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Über Architektur und Buntglas

Posted on 19. Oktober 201919. Oktober 2019 By admin

Über Architektur und Buntglas

Betreff: Über Architektur und Buntglas
Von: g.xyz@web.de
Datum: 15.09.2019, 23:20
An:

<RPG> # Zeit: MD 6.2030 # Ort: Palast <Quote> Währenddessen unterhielt sich Tine Jenkins bereits mit der Frau von Apulis Prestatio. Sie diskutierten intensiv die Vor- und Nachteile eines neuen Bauvorhabens, welches aufgrund ihrer längeren Erkrankung liegen geblieben war. Es war durchaus faszinierend, denn die Kikonen wollten neue Wege einschlagen und eine Symbiose zwischen althergebrachtem mit neuartiger Technik finden. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters war die Leiterin des Infrastrukturamtes derartigen Neuerungen nicht abgeneigt, hatte jedoch innerhalb ihrer Zuständigkeiten mit eher konservativen Ansichten zu kämpfen. Entsprechend wurde das Projekt in ihrer Abwesenheit eher stiefmütterlich behandelt. Tine hatte tatsächlich aus ihrem Wirkungsbereich einige Ideen, an denen die Kikonin sehr interessiert war. </Quote> Tine war von dieser Welt fasziniert. Wieder einmal war es erstaunlich, wie sich eine Kultur so ähnlich zur Erde entwickeln konnte. Von weiten hatte der Palast, in dem der Empfang stattfand, ein bisschen wie ein römicher Tempel gewirkt. Und auch das Stadtbild um Platz wirkte auf sie sehr antik. Ein bisschen erinnerten sie die Gebäude an Holographische Simulationen des antiken Rom oder Athen aus dem Geschichtsunterricht. Aber gleichzeitig schienen moderne Elemente selbstverständlich in die Gebäude integriert worden zu sein. Jeder Winkel des Raums wurde mit einem warmen Licht ausgestrahlt, die eigentlichen Lampen schienen unsichtbar in der Decke verborgen zu sein. Diese Symbiose von alt und neu schien sich durch das komplette Leben der Kikonen durchzuziehen. Schon seit längerer Zeit unterhielt sich Tine mit Apulis Paismataris Tavros atto Myzen. Sie hatte Tine zu Beginn angesprochen, es lief gerade die Planung für ein größeres Terminal für Shuttlelandungen und Transportvorgänge nahe des Regierungsviertels. Das neue Gebäude musste sich natürlich in das Stadtbild einfügen und trotzdem funktionell sein. Tavros war sehr interessiert ein paar neue Meinungen dazu zu bekommen, war doch der Architekt vor kurzem pötzlich verstorben ud hinterließ eine halbfertige Planung. Tine wusste im ersten Moment nicht wirklich wie sie weiterhelfen konnte, im ersten Moment fielen ihr nur die strengfunktionalen Shuttleflughäfen der Föderation ein. Doch nach kurzem Überlegen erinnerte sie sich an einen Wochenendausflug als Jugendliche nach Moskau gemacht hatte und an deren majestätischalsen Metrostationen. Und so kam sie ein bisschen ins schwärmen darüber, wie man zumindest in diesem Fall Funtionalität und Form beeindruckend verknüpft hatte. Paismataris bohrte immer weiter und ließ sich von Tine detailliert die Innenausstattung und die funktionale Anordnung der U-Bahn-Röhren, Ein-und Ausgänge und die Einbindung der Läden beschreiben. Auch die Gestaltung der Reliefs und Wandbilder interessierte sie. Tine hatte anfangs Schwierigkeiten sich so genau zu erinnern, aber nach und nach kamen ihr die Eindrücke zurück ins Gedächtnis. Wo wirklich weiße Flecken blieben, versuchte sie ein paar plausible Fakten zu erfinden, ohne sich zu sehr in Widersprüche zu verwickeln. Schließlich gelangten sie an einen Punkt, der Paismataris aufhorchen ließ. Tine hatte gerade von der Trubnaya-Station erzählt und von den großartigen Buntglasfenstern, die man dort und auch in einigen anderen Stationen wie der Nowoslobodskaja bewundern konnte. „Buntglasfenster?“ wiederholte ihre Gesprächspartnerin fragend. „Wie meinen Sie das?“ „Nun ja, Fenster aus buntem Glas eben. Viele kleine Glasfenster die zusammengesetzt ein Bild ergeben.“ „Glas ist doch aber durchsichtig. Wie soll das ein Bild ergeben?“ Tine wunderte sich, was war das für eine eigenartige Frage. „Na, jede Scheibe hat eine andere Farbe. So dass man ein Mosaik daraus machen kann.“ „Buntes Glas! Genial!“ war Paismataris begeistert. „Aber das ist doch sicher sehr sehr teuer?“ „Nein, wieso?“ entgegnete Tine. Die Amtsleiterin erklärte daraufhin, dass Glas auf Thyene ein äußerst rarer und kostbarer Stoff war. Nun, da Paismataris es ausgesprochen hatte fiel Tine auch auf, dass nur wenige Gegenstände wie zum Beispiel die Trinkgefäße aus Glas (oder Kristall?) bestanden. Ansonsten gab es zum Beispiel Brillengläser oder auch kleine Kunstgegenstände. Größere Gegenstände wie z.B. Glastische, Krüge und Schalen waren schon Luxusgüter, die sich nur die Reichen leisten konnten. Ein ganzes Fenster aus Glas herzustellen war nahezu undenkbar, und in den meisten Klimazonen des Planeten auch unnötig. Das typische kikonische Fenster war grundsätzlich offen und konnte durch klappbare oder automatische Fensterläden verschlossen werden; Gitter oder steinerne Pfosten und Streben waren auch nicht unüblich. Damit verstand Tine die Begeisterung von Paismataris etwas besser. Insbesondere als sie vorsichtig andeutete, dass die Föderation ohne weiteres genug Glas für ein Shuttleterminal liefern konnte. (Die Worte „für eine ganze Stadt“ konnte sie gerade noch zurückhalten bevor sie ihr von der Zunge purzelten). „He Page“, winkte Paismataris einen Diener heran. „Wir brauchen Stifte und Papier. Augenblicklich!“ Dann, zu Tine gewandt: „Als erstes malen Sie mir ein Beispiel für so ein Buntglasfenster auf. Dann will ich sehen wie ein Gebäude mit großen Glasfenstern bei Ihnen gebaut wird.“ In diesem Moment hatte sich Tine am liebsten ein PADD gewünscht, oder zumindest irgendetwas, mit dem sie sich ein Bild zeigen konnte. Aber so blieb ihr nichts anderes übrig, als sich eine grobe Skizze aus den Fingern zu saugen. Ein steinernes Gebäude, das stand fest. Eine hohes Wartehalle mit Spitzbogenartigen Fenstern, das schien ihr in diesem Fall am wichtigsten. In diese zeichnete sie bunte Muster, in die sie antike Formen wie Vasen und Statuen einfließen lies. Die Wartehalle würde ebenerdig erreichbar ein, durch ein Tor, das mit Säulen verziert war. Mit Aufzügen konnte man auf ein klassisch gehaltenes Flugdeck gelangen. Besonders hübsch und einfallsreich war das Ergebnis wahrlich nicht, aber Paismataris wirkte trotzdem schwer beeindruckt und fragte nach diesen oder jenen Details. Tine gelangte dabei an ihre Grenzen, und bereute es bitter, dass sie sich nie für Architektur, und im speziellen für historische Bauwerke interessiert hatte. „Die bunten Farben der Fenster werden durch verschiedene Chemikalien erreicht. Ich glaube grün erreicht man mit Eisen, aber mehr weiß ich leider nicht.“ „Wenn das erst der Planungsstab sieht. Hier noch ein paar Reliefs an der Fassade und dort noch etwas Farbe, ich glaube das wird…großartig.“ Paismatris wirkte äuserst zufrieden mit dieser sehr groben Planung. Tine überlegte, wie sie Paismataris etwas von ihrer raschen Skizze ablenken konnte: „Und was, wenn ich fragen darf, ist an Glas so teuer? Sand, Soda und Pottasche sind auf der Erde nie knapp geworden.“ Natürlich kannte sie die Order, sich am ersten Abend auf Smalltal zu konzentrieren, aber diese Frage brannte ihr schon länger unter den Nägeln. „Hmmmh.“ die Leiterin der Infrastruktubehörde brauchte kurz um die Richtigen Worte zu finden: „Es ist wohl schwierig, das einem Fremden zu erklären, aber wie empfinden Glas in Fenstern nicht als sonderlich…wichtig und nützlich. Vielleicht auch als wenig ästhetisch“ Der letzte Halbsatz verwunderte Tine besonders: „ich meine Glas hat viele Nutzen, Schutz vor Wetter und Wind aber auch vor Gestank. Vor Jahrhunderten, bevor strom überall verfügbar war, waren Glasfenster, vor allem in Gegenden mit stark ausgeprägten Jahreszeiten, essentiell.“ „Ich denke, unsere Planeten haben sich in dererlei Hinsicht unterschiedlich entwickelt. Die ersten Inustriellen Zentren, aber zuvor auch die großen Städte mit wissenschaftlichen Zentren, entstanden in warmen Gegenden. Ohne zu kalte Jahreszeiten. Wir brauchten Glas nie dringend.“ „Und was ist mit technischen Anwendungen? Zum Beispiel optische Linsen? Wie haben sie dieses Problem gelöst?“ Tine fragte aufgeregt nach, gerade erfuhr sie so viel über diesen Planeten. „Werden soweit ich weiß aus Kristallen geschliffen. So wie diese Kristallkelche hier.“ Paismataris fiel auf, dass ihr Exemplar noch Wein enthielt, was sie sogleich korrigierte. Sie genoss das Gespräch mit der jungen Fremden. Solche Leute bräuchte sie auch in ihrem Amt… Sie fuhr fort: „Diese Kristallsorte hat die angenehme Eigenart, größere Vorkommen von annehmbarer Reinheit zu bilden. Nur die Größe der Drusen lässt häufig zu wünschen übrig. Viel mehr weiß ich darüber leider auch nicht.“ Neben ihnen lachte Apulis Prestatio schallend, so dass die Unterhaltung für einen Augenblick nicht fortgesetzt werden konnte. Paismataris warf ihrem Gemahl einen strafenden Blick zu, der folgenlos von ihm abperlte. „Ich denke das Problem mit dem Glas ist auch der Schmelzprozess“, sinnierte die Kikonin weiter. „Sie müssen ja Temperaturen über 1000°C erzeugen, was ohne Verbrennung kaum zu erreichen ist. Was natürlich wiederum bedeutet, dass …“ Tine sollte jedoch (noch) nicht erfahren, wie gefährlich Brände hierzulande werden konnten, denn der Gongschlag und der darauffolgende Wechsel in den Silbernen Salon beendeten dieses Gespräch fürs erste. <NRPG: Gern wieder aufgreifen, mit gleichen oder veränderten Personalien> </RPG> <SUM> # Ort: Thyene (Thassos IV), Region Myzen, Palast Myzia # Zeit: MD 6.2030 Apulis Paismataris Tavros atto Myzen erzählt Tine von einem Shuttleterminal das in Planung ist. Dabei stellt sich heraus dass die Kikonen kein farbiges Glas und (fast) keine großen Fensterscheiben kennen – vielleicht ein Ansatz um ins Geschäft zu kommen? </SUM> **submitted by gruenkariert & Nessy a.k.a. Tine Jenkins & !^$*#§ — hinter Milchglas verborgen — [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

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