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Das Glück mehrt sich

Posted on 19. Oktober 201919. Oktober 2019 By admin

Das Glück mehrt sich

Betreff: Das Glück mehrt sich
Von: „Debora Jarosch“ <malinali@xiduria-follow.de>
Datum: 25.09.2019, 21:16
An:

Hallo ihr lieben,hier kommt ein RPG voll geballter Frauenpower – ein Copo von sunny, Sureyaund ela.Viel Spaß beim Lesen!<RPG>Zeit: MD 6.2100Ort: Silberner SalonMehr oder weniger irritiert folgten die weiblichen Besatzungsmitglieder derHephaistos der Prinkipax in den weiblichen Salon. Bevor sich Jetsun Pema und Botschafter Jared getrennt hatten, hatteletzterer die Ensign nochmals beiseite genommen. Dank seiner langjährigenErfahrung und der Beobachtungen schwante ihm langsam, dass er als Mannvermutlich eine deutlich schlechtere Verhandlungsposition haben würde, alses die Medizinerin hatte. Sein Rat an die Medizinerin war, sich auf ihreInstinkte verlassen und zu versuchen sich mit Claudia Ruthven abzusprechen.Mehr konnte er fürs erste nicht zum Gelingen beitragen.Daher betrat Jetsun den silbernen Salon aber als Letzte. Am liebsten hättesie sich etwas abseits gesetzt, um erst zu beobachten und sich ein genaueresBild davon zu machen, was sie dort erwarten würde. Das konnte sie jedochnicht in die Tat umsetzen.“Jetsun Pema atto Föderation, setzen Sie sich doch zu mir.“ Rief diePrinkipax in dem Moment.Ihre Nervosität unterdrückend, folgte Jetsun Pema der Aufforderung – waskonnte sie auch anderes tun? – und bewegte sich möglichst würdevoll an dieSeite der Prinkipax. Die anderen Delegationsmitglieder verteilten sich in der Zwischenzeit aufdie anderen Sitzgelegenheiten im Raum. Sureya, die mit Claudia Ruthvenzusammen durch die Tür getreten war, bemühte sich, sich nicht zuoffensichtlich neugierig umzusehen. Dieser Raum sah ganz anders aus, alsder, in dem der Empfang bisher stattgefunden hatte. Er war kleiner und stattRot und Gold und all den warmen Farben, die dort vorgeherrscht hatten,wirkte dieser Raum deutlich kühler. Die Wände waren in verschiedenen hellenTönen wie weiß, grau in Abstufungen und blau sehr dezent, während es mehrereKunstgegenstände und Statuetten gab, die dem Raum Prunk verliehen. Soferndiese Kunstgegenstände Personen abbildeten, waren es alles Frauen – mal inDenkerpose, mal militaristisch, aber alle sehr dominant in der Haltung. Dasvorherrschende Metall war Silber, was auch in dem Spieseraum gar nichtvorgekommen war. An den großen Fenstern wehten durchscheinende, silbergraueVorhänge und ließen eine leichte Brise hinein. Über den Raum verteiltstanden hier ebenfalls Diven und bequeme Sitzbänke, die jedoch locker sopositioniert waren, dass sich alle zugewand waren und sich somit alleansehen konnten, die dort saßen. Die bereits anwesenden Bediensteten wiesen den Damen der Föderation sehrhöflich und dezent Sitzgelegenheiten zu, und Sureya und Claudia fanden sichin unmittelbarer Nähe der Prinkipax und Jetsun wieder. Sureya setze sichflüssig auf den Divan und nahm eine bequeme, aber doch Aufmerksamkeitzeigende Sitzhaltung ein. Die Ägypterin vermutete, dass hier nun wenigerSmalltalk stattfinden würde, als bisher, sondern eher direkter geredet würdeund wappnete sich innerlich. Die Kikoninnen setzten sich zwischen dieFöderationsfrauen und Sureya fand sich erneut in der Nähe derWirtschaftsministerin Kalokairi Kataigida atto Glastria wieder, welche ihrfreundlich zunickte. Auch Claudia hatte eine Sitzposition gefunden die ihrbehagte und bis auch die letzte Dame saß, sagte niemand etwas. Die Diener servierten einige Erfrischungen, Getränke und auch Spezereien,die auf den kleinen, kunstvoll mit Silber und einer perlmuttähnlichenSubstanz verzierten Tischschen zwischen den Sitzgelegenheiten abgestelltwurden. Dann richteten sich alle Augen gespannt auf die Prinkipax.Gerade als die Adelige zu sprechen beginnen wollte,wanderte ihr Blickmajestätisch über die Anwesenden mit einem Nicken in die Richtung einesDieners. Dieser huschte in Windeseile aus dem Raum. Claudia fragte sich, obes eine Demonstration ihrer Macht war, ein Schauspiel um die Föderation aufdiese Gespräch einzustimmen und ihnen einen klar zu machen wo ihr Platz indiesem Spiel war, oder ob wirklich etwas auf dem Tisch fehlte.Langsam wanderte eine Augenbraue der taktisch erfahrene Frau nach oben, ihrpersönliches Empfinden sprach für Ersteres, allerdings hatte sie sich in denvergangen Jahren nicht unbedingt täglich mit solch wichtigen diplomatischenEreignissen konfrontier gesehen. Wenn es irgendwie angemessen gewesen wäre,hätte sie nun leise geseufzt, allerdings war das sicherlich auf so vieleunterschiedliche Arten ein Fauxpas das der Bericht den ihr Botschaftereinfordern würde, sicherden Speicherplatz eines Standard PADDs übersteigen würde. Ein neutralesLächeln legte sich auf Claudias Lippen was sie sogar noch halten konnte, alsirgendeinechsenartiges Wesen in der Größe eine Bulldogge die Tür aufstieß und eineRunde um ihre Sitzgelegenheit machte. „Ein frohes Ereignis…. Der Prix des Palasts hat seinen Weg zu uns gefunden.Das ist ein Zeichen von Freude und Glück“, erklärte diePrinkipax lachend.Claudias Blick hing an dem Zeichen aus Glück und an dem Speichelfaden, derzu einer nassen Stelle aus ihrer Uniform führte. Das Zeichenden Glücks sabberte sie an? Sie erhob gerade die Hand um den Kopf des Tieressanft davon zu schieben, als ein Diener panisch aufsprang und Claudia einenKelch reichte, den er auch umgehend füllte. „Es ist verboten das Glück zuberühren…es kann tun was es will“; flüsterte er leise.Fast erschrocken hielt Claudia den Kelch mit beiden Händen fest umgriffen.Dieses Fettnäpfchen hatte sie nicht genommen, aber warum sabberte dieEidechse weiter auf sie herab?Während das Glück die Runde machte, sahen die Damen der Förderationirritiert und teilweise ihren Ekel unterdruckend zu, während die Kikoninnenverzückt waren. Die Teilnahme des Glücks war eine besondere Ehre, die ihnenhier in der Provinz nur äußerst selten zu teil wurde. Manche der Jüngerenhatten gar noch nie an einem solchen Ereignis teilnehmen dürfen.Während der Prix die Runde machte, ertönten die ersten Klänge einer feinenMusik. Ein Kikone saß andächtig über einer Art kleinen Harfe. Seinverzücktes Gesicht strahlte, während seine lagen Finger über die Saitenglitten. Auch hier war die Begeisterung der Kikoninnen deutlich zu spüren.Akrotiri Hermos Orpheus atto Thera war ein Ausnahmetalent, und die Frauenund Männer lagen ihm zu Füßen. Dass ihn dies in der Regel wederinteressierte oder es gar bemerkte, machte ihn gleich nochmal interessanter.Die Prinkipax lies ihren Blick über ihre Gäste gleiten. Würden sie sich demAnlass entsprechend zu benehmen wissen?Paismataris hielt sich beim Betreten des Salons in der Nähe von Tine. Auchwenn jetzt anderes von ihr erwartet wurde, wollte sie das Gespräch mit derTO unbedingt weiter fortsetzen. Sie hoffte sehr, dass ihreGesprächspartnerin nicht übertrieben hatte mit dem Angebot die Föderationkönne Glas in größeren Mengen liefern. Vor ihrem inneren Auge nahm ihrBauprojekt inzwischen Formen an. Sie hoffte, dass die Anwesenheit des Prixein Vorbote des kommenden Glücks sein würde, der einem geeigneten Handel mitder Föderation mit sich brachte. Sie würde nacher der Prinkipax ein Zeichengeben, ging aber stark davon aus, dass ihre aufmerksame Herrscherin bereitsbemerkt hatte, dass sich hier ein intensives Gespräch entwickelt hatte.Während im Hintergrund weiterhin die Musik zu hören war wandte sichPrinkipax an ihre so unterschiedlichen Gäste. Dabei legte sie besonders aufdie Mitglieder der Hephaistos ihr Augenmerk.“Ich freue mich, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind. In unserer Kulturist es üblich, dass wir uns zurückziehen, uns austauschen zu Fragen desWeltgeschehens und der Politik oder Fragestellungen erörtern, manchmal eherhypothetischer Natur, manchmal auch sehr konkrete Dinge. Wir möchten Siehiermit einladen, an unserer Gesprächsrunde teilzuhaben und sich aktiv zubeteiligen.“Lange hatte Prinkipax Myzen Elektryon Lysikia Mideia atto Myzen darübernachgedacht, welches Thema sie gemeinsam erörtern konnten. Dass ihre Gästeweder über das lokale Politk- noch das Weltgeschehen große Kenntnisse habenkonnten, war ihr durchaus bewusst. Es war demnach die Herausforderung, sichdem Kenntnisiveau der Gäste anzupassen ohne dass die Herausforderung derDiskussion verloren ging.Natürlich gab es dabei die großen Klassiker der gemeinsamenErörterungsstunden insbesondere über die Rolle des Mannes. Jetsun lächelte freundlich, sie hatte aufmerksam den Worten der Monarchingelauscht und sich in ihrem Kopf schon passende Antworten zurecht gelegt.Von dem großen Glück war sie verschont geblieben, es hatte seine Rundegedreht nur um schlussendlich wieder neben Claudia zu landen. Die Pfütze desSabbers wurde neben ihr immer größer und schwappte auf ihre Schuhe. Einvorsichtiger Blick nach unten verriet, dass ihre treuen Begleiter wohl ihrenletzten Gang getan hatten, denn nach dieser Spuckeduschewürden sie aussortiert werden, besonders, da der Geruch des Speichels sieunweigerlich an faule Eier erinnerte. Claudia ergab sich in ihr Schicksal und beobachtetet das ganz große Glückgenau, dabei fiel ihr auf das es ab und zu irgendwie seltsam zusammenzuckte. Wenn das Vieh nun zu ihren Füßen verrecken würde, dann stand dasGespräch wohl nicht mehr unter einem glücklichen Stern. Langsam wanderteeine Augenbraue der Offizierin nach oben, als die Schüttelattacken immerhäufiger wurde. Gern hätte sie ja die Temperatur gemessen, oder auch nurihren Hand auf den Kopf des Tieres gelegt, allerdingswar das ja verboten, und außerdem war sie sich nicht sicher, wie warm so einPrix-Kopf sein sollte. Tine diskutierte gerade erneut über Buntglas undauch andere Glassorten und ihre Vorteile wurden erörtert. An dieser Frontlief das Gespräch wohl gut. Wenigstens etwas. Einer der Diener reichteClaudia erneut ein Getränk und schob ein Blumenarrangement etwas näher.Sicherlich war sie nicht die einzige Person die den Geruch als unangenehmempfand. Noch einmal nickte Jetsun der Monarchin aufmunternd zu, „Auch inunserer Kultur ist es üblich über viele Dinge zu philosophieren und zudiskutieren. Es erweitert den Horizont und ist immer eine Bereicherung.“Ebenso weise wie die Monarchin wählte die junge Frau ihre Worte und schiendamit auch auf Wohlwollen zu stoßen, den ein kurzes Lächeln war die erstestumme Antwort mit der sie belegt wurde. Die Monarchin sprach erneut, „Unsist aufgefallen, dass die Männer in Ihrer Gesellschaft einige „Rechte“ mehrinne haben, als es in unserer Kultur der Fall ist. Das klassischeFamilienbild ist bei uns immer noch davon geprägt, dass die Männer sich umden Haushalt und die Kindererziehung kümmern und auf diesem Gebiet ist ihreeinfühlsame und stark empathische Art kaum zu ersetzen.“ Als Monarchinwusste sie genau wie man sich vorsichtig in ein Gespräch mit unbekanntemPartner wagte, auch wenn solch ein umsichtiges Verhalten sonst in ihrerPosition nicht üblich war, so war sie doch auf diese Art und Weise versuchtauf diese Art an weiterführende Informationen zu kommen, die an spätererStelle vielleicht wichtig sein könnten.Jetsun dachte kurz nach und auch Claudia horchte auf, sich bereithaltend,auf die Frage hin einzugreifen. An sich hatten sich die aufmerksamenSternenflottenoffiziere etwas ähnliches bereits denken können, nach derBegrüßung von Botschafter Jared. Jetsun Pema versuchte ihre Worte mitBedacht zu wählen. „Nun in unserer Kultur ist das klassische Familienbildwohl ein wenig anders als bei Ihnen.“ Sie dachte kurz nach ob es zu sehrstarken Irritationen führen würde, wenn sie von den patriarchalischenStrukturen von früher erzählen würde. Wenn eine Gleichberechtigung bereitszu Fragen führte, mochte sie sich nicht vorstellen, wie diese stolzen Frauenauf eine Unterdrückung der Frau reagieren würde. Sie entschied sich daherspontan, dies auszulassen und nur vom Ist-Zustand zu berichten. „Tatsächlich sind bei uns Männer und Frauen grundsätzlich gleichberechtigt.Jedem stehen unabhängig vom Geschlecht alle Möglichkeit offen. Rang undPosition sind von den persönlichen Fähigkeiten und Interessen abhängig. Derkommandierende Offizier meines Raumschiffes, die USS Hephaistos, ist einMann, Cpt. Shay Ruthven.“ Jetsun beobachtete die Reaktionen der Kikoninnen,welche von Ablehnung über Skepsis und wohlwollender Neugier bis hin zuoffenem Unglauben reichte. Die meisten Nebengespräche hatten sich bei ihrenAusführungen gelegt. Nur Tine und Paismataris ließen sich mitnichten vondieser Eröffnung irritieren. Die beiden war derart in technische Planungenverstrickt, dass sie nichts mehr um sich herum bemerkten. „Die ranghöchsteOffizierin unserer Delegation hingegen ist derzeit Commodore ClaudiaRuthven.“ Jetsun Pema deutete mit einem Nicken auf Claudia. Bei sich dachtedie junge Medizinerin und Diplomatin erleichtert, dass es sehr wohl gut war,dass Commodore Ruthven als Frau den höchsten Rang hatte. Sie merktedurchaus, dass ihre Eröffnung eine explosive Stimmung in den Raum gebrachthatte. Jedoch sah sie es wichtig an, dass, bei allem Respekt für die fremdeKultur, ihren Gegenübern klar war, mit wem die zukünftigen Verhandlungen zuführen war. Sie konnte nur hoffen, dass sie nicht das Falsche tat, jedochbefand sie, dass die Reaktionen der Kikoninnen später deutlich aufgebrachterausfallen würden, wenn ihnen bewusst werden sollte, dass sie mit denfalschen Personen verhandelt hatten.“Während Cpt.. Ruthven mir auf unserem Raumschiff vorgesetzt ist, istBotschafter Jared dies hinsichtlich der diplomatischen Mission.“ versuchtesie daher zu erklären. Sie wollte soeben weiter fortfahren und dieSprengkraft ihrer Aussage abmildern, als ein heiseres Quieken durch den Raumschrillte, welches ihre weiteren Worte im Keim erstickte. Die Kikoninnensprangen allesamt aufgeregt auf und der aller Blick richtete sich auf denPrix, welcher auf der Seite lag. Der Brustkorb hob und senkte sich hektisch.Der Bauch zuckte konvulsivisch und das Glück hatte die Augen geschlossen.Auch Jetsun sprang nun auf. Lag hier ein medizinischer Notfall vor? Würdesie helfen können bei einer ihr völlig fremden, tierischen Spezies? Würdesie überhaupt helfen dürfen? Sie wollte einen Schritt vortreten, dochClaudia gab ihr mit einem kurzen Wink zu verstehen, dass sie bleiben solltewo sie war.Auch die Commodore überlegte fieberhaft, was sie tun konnten. Das Glück lagihr zu Füßen, doch sie durften es nicht berühren. Das Tier hatte eindeutigetwas, aber selbst die umstehenden Kikoninnen kamen nicht näher. Niemandmachte Anstalten, dem Tier zu helfen. Doch wenn sie nun Jetsun gestattetedas Tier zu berühren, würde dies nur zu einem Eklat führen. Da trat die Prinkipax nach vorn und klatschte in die Hände.IhrGesichtsausdruck drückte dabei schon fast Ekstase aus, doch ihre Stimmeklang fest und ruhig, während eilig ein paar Diener herbeigeeilt kamen.“Unser Glück hat uns und unseren Besuchern die große Gunst seiner Gegenwartgeschenkt. Doch ein wahrlich glücklicher Stern strahlt über dieserZusammenkunft! So werdet denn Zeugen, wie unser Glück sich mehrt!“ Sie sahsich strahlend im Kreis der verwunderten Gesichter um, die abwechselnd dieHerrscherin und den Prix mit großen Augen ansahen. Den besseren Beobachternunter der Sternenflottendelegation blieb nicht verborgen, dass die meistender anwesenden Kikoninnen genauso verwirrt waren, wie sie selbst, wobei sichdiese jedoch leichter von ihrer Prinkipax beruhigen zu lassen schienen. „Schafft schnell weiche Polster herbei und eine Schale Fruchtsaft, um dasGlück zu unterstützen“, sagte sie zu den Dienern, die daraufhindavonspritzten, um das Geforderte herbeizuschaffen. Sureya sah sich aufmerksam um, ihre eigene Verwirrung dabei gut verbergend.Auch, wenn sich das sogenannte „Glück“ offenbar quälte und nun auch leisequiekte, war die Stimmung im Raum nicht zu den automatischenSchlussfolgerungen passend. Auch, wenn sich der Prax auf dem Boden wand, wardie Anspannung im Raum, die sie als trainierte Kämpferin deutlich wahrnehmenkonnte, nicht trauriger oder panischer Natur und es gab auch keine SpurFeindseligkeit. Nein, im Gegenteil – die Spannung und die Atemlosigkeit, diesie überall, selbst bei den gesetztesten Kikoninnen verspürte, war eherfreudiger Natur, ein Erstaunen, wie wenn ein Kind zum ersten Mal eineSternschnuppe sieht. Was auch immer hier gerade geschah, es schien -zumindest derzeit – zu keinermanns Schaden zu sein. Dennoch hielt sie ihreKörperspannung aufrecht, um jederzeit einsatzbereit zu sein, zwang sichaber, die Füße wieder ganz auf dem Boden aufzusetzen, anstatt auf denFußballen zu stehen, wie sie es automatisch in den letzten paar Sekundengetan hatte. Schon eilten die Diener herbei und begannen, rund um das „‚Glück“ eine ArtNest aufzubauen – sorgsam darauf achtend, dass sie das Tier nicht berührten.Dicke, weiche Polster umgaben das Tier bald, und da es sich in seinen Qualenherumwälzte, warteten die Diener, bis es sich auf eines dieser Polstergewälzt hatte, um dann blitzschnell ein weiteres daneben zu legen, so dassnun auch der Prax bequem lag – sofern man das so sagen konnte. Auch wurdeeine breite, flache und kostbar verzierte Schale mit einem dunkelroten Saftneben das Nest gestellt. Die Diener traten zurück und andächtiges Schweigensenkte sich über den Raum. Alle Augen beobachteten das echsenartige Wesen,dessen silbrige, leicht feucht wirkende Haut inzwischen einen rosigen Hauchbekommen hatte, während sich die Muskulatur im Bauch immer wieder starkbewegte, als würde das Wesen etwas herausquetschen wollen. Und wirklich -kurze Zeit später kam etwas aus dem Hinterteil des Glücks, einförmig undblau mit leicht metallischem Schimmer, so groß wie Sureyas ganze Hand – undgroßer Jubel brach unter den Kikoninnen aus, angeführt von der Prinkipax,die deutlich weniger ruhig und gefasst war, als bisher. „Das Glück mehrt sich!“ Rief sie erneut.Doch noch war der Prax nicht fertig, und nach einer kurzen Pause begannendie Kontraktionen erneut. Sureya wurde klar, dass sie hier Zeuge wurden, wie das Glück Eier legte… </RPG><SUM>Zeit: MD 6.2100Ort: Silberner SalonDas Zusammentreffen der Frauen steht unter einem guten Stern, denn das Glücknimmt an der Runde teil – auch wenn Claudia und ihre Schuhe darüber wenigererfreut sind. Während Jetsun noch mit der Prinkipax über die Rechter der Männer in derFöderation diskutiert, kommt es zu einem Zwischenfall. Das Glück mehrt sich!</SUM>***submittedy bySunny&Sureya&ela250925.11—Diese E-Mail wurde von Avast Antivirus-Software auf Viren geprüft.https://www.avast.com/antivirus

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