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Wir bringen Ordnung ins Chaos

Posted on 14. August 2020 By admin
Dann weiter im Chaos…
 
<RPG>
 
# Ort: USS Hephaistos, Gängelabyrinth
# Zeit: MD12.1720
 
Wie zum Teufel fängt man ein Huhn ein? Alleine?
Crewman Sylvia Prochazkova war in der Großstadt Prag aufgewachsen und hatte mit Landleben so gar nichts im Sinn. Sie hatte als Kind einen kleinen Hund gehabt und den konnte man auch nicht einfangen, wenn er nicht wollte. Ein Huhn hatte dazu noch den Vorteil der dritten Dimension, auch wenn diese doofe Henne, wie sich herausstellte, nicht eben eine Flugkünstlerin war. Dennoch… es ging einfach nicht.
 
Aber Befehl war Befehl und mit einem CSO, noch dazu einem Klingonen diskutierte man nicht. Und ein Versagen kam für die junge Tschechin auch nicht in Frage, also versuchte sie es weiter, verlegte sich aber auf eine Mischung von Locken und Müde machen ihres Ziels.
 
Nach weiteren fünf Minuten hatte sie das Huhn dann soweit in die Enge getrieben, dass es erstens keinen echten Fluchtweg mehr gab und es zweitens ungefähr genauso erschöpft war wie sie selbst. Zeit, zuzupacken!
 
Plüschi war entsetzt! Sie war eine Hühnerdame von Würde und so ging man doch nicht mit ihr um! Sie gnadenlos von Raum zu Raum zu hetzen. Noch nie zuvor in ihrem Leben hatte sie so viele Federn auf einmal lassen müssen. Dieser Stress! Diese Hetze! Und dann diese furchtbare Umgebung! Sie wünschte sich sehnlichst in ihren Verschlag zurück. Eigentlich konnte sie auch gar nicht mehr. Sie war völlig fertig, und daher passte sie auch einen Augenblick lang nicht auf… und gnadenlose Hände packten sie in einen eisernen Griff und hielten sie fest.
 
Plüschi geriet in Panik, versuchte zu flattern, sich frei zu winden und tat dann das, was man unter Kämpfern (die sie ja eigentlich überhaupt nicht war) das Kampfgewicht verringern nannte. Sie kleckerte ihren gesamten Darminhalt heraus!
 
Erwischt! Crewman Prochazkova hatte ohne jegliche Raffinesse und Antäuschen einfach zugepackt, das Huhn am Hals erwischt und es dann hochgehoben und an sich gedrückt. Eigentlich war es immens leicht gewesen und sehr plüschig, wie sie fand. Und es hatte zwar verängstigt gegackert, fühlte sich aber recht schön an. Und hatte sie dann übel vollgekackt! Na klasse!
 
Und jetzt? Das Huhn war aus der Krankenstation gekommen, wo sie zusammen mit Kadett Szabo auf ihre Impfung gewartet hatte. Der Ungar war lustig gewesen und hatte ihr auf seinem Handypadd einige süße Katzenvideos gezeigt, als das Chaos plötzlich hereingebrochen war.
 
Sylvia war sich sicher, dass sie das Huhn nicht wieder auf die Krankenstation zurückbringen sollte. Einfangen hatte der CSO befohlen, aber nicht näher spezifiziert, wohin die dieses Mistvieh bringen sollte. Also überlegte sie kurz. Sie hatte keine Lust, mit dem Huhn durchs ganze Schiff zu laufen, so vollgekleckert, wie sie gerade war. Also trat sie an ein Wandpanel, und rief die Sicherheit um einen Gefangenentransport in eine Arrestzelle zu beantragen.
 
 
# Ort: Krankenstation
# Zeit: MD12.1725
 
Mit geschlossenen Augen hockte Jetsun auf dem Boden und versuchte ihre Fassung zurück zu erlangen, als sie plötzlich direkt angesprochen wurde.
„Ensign Pema, ich muss *dringend* mit Ihnen über die Dosierung meines Neuroleptikums reden!“
 
Was?
Neurolepitkum?
Jetsun brauchte eine Sekunde, dann sah sie auf. Vor… und halbwegs über ihr stand eine Frau in der Uniform der Sternenflotte. Mit den Dienstgradabzeichen einer Lieutenant Commander. Oh!
Jetsun rappelte sich auf und bemühte sich dabei vor allem, nicht erneut in der Alkoholpfütze auszurutschen.
„Ma’am… ich… selbstverständlich.“
Tatsächlich war es die direkte Ansprache und der sachliche Ton der Commander, der sie wieder zurück brachte. Sie räusperte sich heftig. Dann sah sie sich um.
„Einen Augenblick bitte!“
 
Da war dieser Lieutenant LaGroille, der im Einsatz erblindet, schon den ganzen Tag lang auf seine Behandlung wartete. Jetzt wurde er von Lieutenant Ajur im Sicherheitsgriff gehalten. Himmel!
„Lieutenant Ajur… bitte, würden Sie wohl Lieutennat LaGroille wieder loslassen.“
 
„Ensign Pema, sind Sie sicher? Ich hatte den Eindruck, dass Sie das Opfer einen Angriffs durch diesen Lieutenant wurden.“
 
„Nein.“ Jetsun schüttelte – vorsichtig – den Kopf. „Das war ein Unfall. Lieutenant LaGroille ist aufgrund der Ereignisse seiner letzten Mission vorübergehend erblindet. Er konnte nichts sehen. Und dadurch… was auch immer. er hat nichts getan.“
 
„Wenn Sie es sagen.“ Ajur ließ den Lieutenant wieder los, blieb aber wachsam.“
 
Jetsun sah sich erneut um. Dann trat sie zu dem Schrank, in dem die weißen Kittel für das medizinische Personal aufbewahrt wurden und nahm einen davon heraus. Sie ließ die Wolldecke fallen und zog sich auch die tropfnassen Reste ihres einstmals so schicken kikonisches Seidenkleides aus, die sie aber sorgsam über einen Stuhl legte. Darunter trug sie nur noch das, was bei den Kikonen Sovrako hieß und als standesgemäßer Slip galt. Der einzige Vorteil dieses… hmm… Kleidungsstückes war, dass es aufgrund der wirklich kaum vorhanden Stoffmenge einfach nicht wirklich nass werden konnte. Wirklich bedecken aber konnte dieses Teil eigentlich nichts.
 
Aus dem Augenwinkel bemerkte Jetsun, wie der junge Kadett versuchte, durch die Tür zu gehen. Und erneut Fotos schoss! Jetsuns immer noch immenser Stresslevel verwandelte sich in Wut. Dieser Typ hatte, statt zu helfen, hier die ganze Szenerie gefilmt! O ja, ihr war so.
„Sie..! Kadett! Bleiben Sie stehen.“ bellte sie und wandte sich ihm zu.
 
„Miss?“
 
Oje… Diese im Grunde nackte Frau machte Kadett Szabo keine Sorgen, wohl aber der anwesende CSO, der ihr seltsamerweise gehorchte. Außerdem war ja jetzt auch noch eine Stabsoffizierin dazu gekommen. Mist! Vorsichtig ließ er sein Handypadd in der Hosentasche verschwinden.
 
Jetsun trat direkt an den Kadetten heran. Und streckte den Zeigefinger aus und hielt ihn dem Kadetten direkt vor die Nase. Ihr ganzer Tonfall, ihr ganzes Auftreten hatte sich komplett geändert. Hatte sie eben noch heulend am Boden gelegen war sie jetzt richtig, richtig sauer. Und da interessierte es sie überhaupt nicht, ob sie nun etwas anhatte oder nicht. Nebenbei tat ihr völlig zerstörtes Makeup noch ein übriges, sie ausgesprochen wild aussehen zu lassen.
„Kadett, wie heißen Sie?“
 
„Szabo, Miss.“ erwiderte dieser, nun doch ein wenig eingeschüchtert.
 
„Kadett Szabo, ich habe mir Ihr Gesicht gemerkt. Wehe, Sie lügen mich an.“
 
„Ich lüge nicht, Miss.“
 
„Gut. Wissen Sie, wer ich bin, Kadett Szabo?“
 
„Nein, Miss.“
 
„Ich bin Ensign Jetsun Pema, leitender medizinischer Offizier hier an Bord der Hephaistos.
Haben Sie das verstanden, Kadett Szabo?“
 
„Ja, Miss… Ma’am!“
 
„Gut, Kadett Szabo.
Ich verstehe die Tatsache, dass Sie eben Fotos von mir gemacht einmal als Kompliment meines Aussehens. Dagegen habe ich nichts.
Aber dass Sie meine Patienten hier auf der Krankenstation filmen und sich an deren Leid ergötzen, dagegen habe ich etwas. Dass Sie zusehen, wie Leute hier auf der Krankenstation zu Boden stürzen und sich verletzten und dann anstatt zu Hilfe zu eilen Sie diese Situationen lieber aufzeichnen, dagegen habe ich etwas. Ich persönlich halte solch ein Verhalten für einen angehenden Offizier der Sternenflotte für unwürdig. Doch es ist nicht an mir, dieses zu beurteilen. Das… überlasse ich lieber Ihrem Disziplinarvorgesetzten.“
 
Szabo wurde kreidebleich. „Ma’am, ich…“
 
Jetsun unterbrach ihn, indem sie ihm mit ihrem noch immer ausgestreckten Zeigefinger gegen die Nasenspitze tippte. Dann wandte sie sich um.
„Lieutenant Ajur, wenn Sie bitte dafür Sorge tragen mögen, dass dieser Mann die Krankenstation verlässt!“
 
Der Klingone hatte zunächst einmal abgewartet. Und leicht geseufzt, als die Chief Medic die von ihm empfohlene Wolldecke wieder abgelegt und zu allem Überfluss dann auch noch die Reste ihres Kleides abgelegt hatte. Er hatte sich ernsthaft gefragt, ob die junge Menschenfrau wohlmöglich eine leicht exhibitionistische Ader hatte. Immerhin trug sie seit neuestem ja auch sehr häufig diese doch sehr aufreizende Kleidung der Kikonen.
Doch dann musste er zufrieden Lächeln als er sah, wie die kleine Frau dann den Kadetten sachgemäß zusammen faltete. Nackt oder nicht, Energie hatte diese Ensign.
Entsprechend erwiderte er. „Ich kümmere mich darum, Ensign Pema.
Kommen Sie, junger Mann. Gehen wir!“
 
Just in diesem Augenblick bekam Ajur die Nachricht aus seiner Abteilung, dass das desertierte Huhn weisungsgemäß unter Arrest genommen wurde. Etwas desillusioniert seufzte der Klingone und verließ zusammen mit dem blassen Kadett die Krankenstation.
 
Jetsun sah dem Klingonen dankbar nach, dann schlüpfte sie endlich in ihren weißen Arztkittel. Und wandte sich an Lieutenant LaGroille. „Kommen Sie, Lieutenant. Ich bringe Sie erst einmal in einen abgeteilten Bereich. Ich kümmere mich gleich um Sie.“
 
„Oh, bitte, Ma’am… Sie sind doch die leitende Medizinische Offizierin, richtig?“
Fabien war sich absolut sicher, dass diese Frau, deren Stimme er deutlich erkannte, diejenige gewesen war, die er eben noch nackt erlebt hatte und der er… nunja… mon Dieu..!
„Es hat keine Eile. Ich… ich möchte Ihnen nicht noch zusätzliche Umstände machen.“
 
„Ganz ehrlich…“ erwiderte Jetsun „es geht mir weniger um Umstände. Ich bin nur nicht sicher, ob ich Sie gleich jetzt noch behandeln kann. Ich bin körperlich sehr am Ende meiner Kräfte und ich möchte keine Fehler machen. Das verstehen Sie sicher.“ Jetsun hatte den Lieutenant zu einem Medobett, welches eigentlich für Intensivfälle gedacht war, bugsiert und ließ ihn dieses ertasten.
„Einen Moment bitte noch. Legen Sie sich erst einmal hin und versuchen Sie etwas zu entspannen. Ich bin gleich wieder bei Ihnen.“
 
„Sehr wohl, Madame.“ stimmte Fabien zu und war im Grunde froh, dass diese so verrückte Situation von eben vernünftig zu Ende gegangen war.
 
Jetsun ihrerseits wandte sich Samantha zu. Die Lieutenant Commander hatte die ganze Szene nur mit großen Augen verfolgt, sich aber komplett herausgehalten. Ein wenig verwirrt hatte sie es, dass die CM sich tatsächlich mit den Protagonisten ihrer Halluzinationen unterhalten hatte, hatte aber einfach angenommen, dass ihr etwas durcheinander geratenes Unterbewusstsein ihr einfach Streiche spielte. Manchmal fragte Sam sich, was sie da eigentlich verarbeitete. Doch dann wollte sie das lieber doch nicht so genau wissen.
„Es tut mir leid, Commander, dass sie das eben miterleben mussten.“ begann Jetsun eine Erklärung, doch Sam unterbrach sie.
„Was erleben, Ensign?“
 
„Nun… dieses, äh, durcheinander. Das Huhn. Und all das.“
 
„Sie haben das Huhn ebenfalls gesehen?“ platzte es aus Sam heraus.
 
Jetzt war es an Jetsun, die Commander verwirrt anzusehen. „Das Huhn, ja. Ich nehme an, es war eines von denen, die unsere CING mit von der Cassandra mitbrachte. Es muss irgendwie in die Krankenstation gelangt sein. Allerdings kann ich mir noch nicht so recht erklären, wie.“
 
„Uff…“ machte Samantha. „Und… Sie… und der Lieutenant..?“
 
„Lieutenant LaGroille stammte… ich weiß nicht, von welchem Schiff er ursprünglich kam. Aber auch er wurde von unserer CING von der Cassandra mitgebracht.“
 
Samantha atmete tief durch. Dann schüttelte sie den Kopf. „Dennoch. Ich möchte, dass Wir bitte jetzt einmal die Dosierung meiner gegenwärtigen Medikamentierung durchgehen. Ich glaube, dass die einer Anpassung bedarf.“
 
„Wie Sie wünschen, Commander.“ meinte Jetsun. Das würde noch ein langer Abend werden…
 
</RPG>
 
 
<SUM>
 
# Ort: USS Hephaistos, Gängelabyrinth
# Zeit: MD12.1720
# Ball: Effi
 
Das desertierte Huhn Plüschi wird eingefangen und weisungsgemäß arretiert.
 
 
# Ort: Krankenstation
# Zeit: MD12.1725
# Ball: Nessy, Effi, Ela
 
Lt. LaGroille wird rehabilitiert und von Jetsun auf ein anderes Medobett gebracht, wo er dann schnellstmöglich behandelt werden kann.
Doch zuvor weist die CM den Kadetten scharf zurecht, der das ganze Chaos aufgezeichnet hatte und übergibt diesen zur weiteren Verwendung an Lt. Ajur.
Danach bespricht sich Jetsun mit LtCmdr. DeCoster ob ihre weitere Medikamentierung.
 
</SUM>
 
submitted by
Isabelle
a.k.a.
Ens. Jetsun Pema
(i)CM USS Hephaistos
 
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