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Das Beförderungs – Krönchen

Posted on 16. Januar 2021 By admin

 

< RPG>

 

# Ort: USS Hephaistos – Holodeck

# Zeit: SpD 16.1900

Emily kam der Landurlaub fast anstrengender vor als die letzte Mission vor und auf der war sie von Klingonen entführt worden. Es stand also außer Frage, dass diese Party etwas ganz – ganz besonderes werden musste. Sicherlich hatte nicht nur die kleine Trill es in den letzten Tagen schwer gehabt. Der Bruchpilot hatte sich mit der Versetzung zurechtfinden müssen und mit den Anschuldigungen, dass er es nur auf das Fleisch der Hühner abgesehen hatte – auch gab es da diese Tattoo, welches Em jedoch nicht als Problem gesehen hatte. Ajur hatte noch immer mit dem einen oder anderen Vorurteil zu kämpfen und gerade die neuen Mitglieder der Familie sahen ihn eher stiefmütterlich. Elisa war zwar zurück, aber oft lief sie mehr als stumm durch die Gänge der Hephaistos, als wäre sie auf der Suche nach einem Kännchen Glück.

Sam hatte die Bürde des ersten Offiziers zu tragen und war dabei doch immer wieder nur knapp der unauffälligen Eintönigkeit entkommen.

Es schien Emily so als hätte Jenn die Aufmerksamkeit die Sam nicht zu Teil geworden war, geradezu in sich aufgezogen. Skye hatten den Kulturschock des neuen Schiffs und seiner bunt schillernden Besatzung wohl auch noch nicht final verwunden.

Daniel hatte sich mit einigen Zwischenfällen im Labor herumschlagen müssen, immer noch saßen die Einhörner in der Gefrierkammer und auch wenn sie niedlich waren und eine Studie wert, er wusste nicht recht ob es richtig war sie dort weiter zu halten. War das artgerechten Tierhaltung?

Jetsun hatte in den letzten Tagen wohl auch mehr Aufmerksamkeit bekommen als ihr lieb war, auf eine offizielle Anklage hatte sie wahrlich verzichten können und so war sie mehr als froh gewesen, dass Mata in diesem Punkt wohl doch noch zur Vernunft gekommen war. Das der Holodoc nun einen auf Anwalt machte – das war zwar immer noch befremdlich, aber solang er unter Aufsicht stand und nicht mehr in ihrer Nähe war, verbuchte sie es als Erfolg.

Ettore hatte sich in den letzten Tage nicht nur mit einigen Traumata auseindersetzten müssen, auch die Zwillinge begannen erneut zu zahnten, was eine wundervolle Erfahrung war, jedoch auch leicht kräftezehrend.

Alles in allem, der Landurlaub hatte der gesamten Crew einiges abverlangt und so war es mehr als wichtig, die perfekte Party zu organisieren!

Und das wiederum hatte Emily mehr als unter Druck gesetzt. Sie mochte den Topf voll Gold, aber dieses Programm eines Pub reichte dieses eine mal einfach nicht aus. Partys waren auf der Hephaistos langsam aber sicher zu einer Tradition geworden! Nein! Sie waren bereits legendärer Kult und damit die Belohnung für all die Strapazen die der Landurlaub mit sich gebracht hatte.

Mit Grauen dachte Emily an die letzten Tage zurück in denen sie ihren Namen in den Einstellungen x mal geändert hatte und damit nicht nur den Computer an seine Rechengrenzen, sondern auch ihre Kollegen an die Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit gebracht hatte. Emily Wells, Emily Karx, Lesi Wells, Lesi Karx, Emily Wells – Karx, Lesi Wells – Karx, Emily Karx- Wells.

Es war Shay der zu einem Doppelnamen geraten hatte und leider damit unzählige neue Möglichkeiten ins Spiel gebracht hatte. Wenn er nicht so viele Küken- Bilder geliefert hätte, dann wäre Emily samt ihrer Freunde echt sauer auf den Boss – aber angesichts dieser viele Bilder mit den kleinen entzückenden Schnäbelchen! Und den kleinen Füßchen! Unglaublich wie niedlich kleine Hühner sein konnten.

Inständig hoffte Emily das der Boss noch wusste, wem das Babyhuhn gehörte und das es bald zu seinen Eltern musste um mit ihnen zusammen zu picken und zu scharren. Elisa und er machten einen ausgezeichneten Job, aber wirklich jeder sah doch dass die Beiden da nur einen unerfüllten Kinderwunsch kompensierten. 

Irgendwann würde sie wohl die Beiden da mal aufklären müssen, aber nicht heute! Heute hatte sie immer noch das Problem das ihr Programm für die Party noch nicht fertig war. Auch wenn Trish ihr half, waren die letzten Einstellungen erst knapp vor der Party fertig geworden.

 

 

**** Später****

Emily stand mit verschränkten Armen auf dem Holodeck und drehte sich um die eigene Achse. Eine Waldlandschaft mit mächtigen Tannen, alles in eine dicke Schneeschicht gehüllt. Hier und da blickte ein Vögelchen aus dem Nest, oder es huschte vereinzelt ein Eichhörnchen bewaffnet mit einer Nuss von einem Baum zum anderen.
In der Mitte der Szene lag ein großer See mit dickere Eisschicht. Am Rand standen bereits Plastikpinguine für die Gäste bereit. Emily selbst war noch nie Eislaufen gewesen, aber Trish hatte ihr davon berichtet und es sah bei der Präsentation so aus als würde es Spaß machen. Außerdem hatten sie zuletzt Weihnachten am Strand gefeiert, das war dann nun der Ausgleich.

Verzückt blickte die Trill auf einen kleinen Eiszapfen, der sich unter dem Schnabel eines der Plastikhelfers gebildet hatte. Hach, sie war so brillant!

Noch einmal zückte die Trill ihr PADD und nach wenigen knappen Bewegungen mit den zierlichen Fingerchen erstrahlte eine reichgedeckte Tafel unter romantischem Kerzenschein.

Ein verzücktes Seufzen entglitt ihren Lippen. Das war so unglaublich romantisch. Das wundervolle Licht brachte die Schönheit des Essens noch einmal zum Strahlen.

Mit verliebten Blick lief Em auf den Tisch zu und grabbelte nach der heißbegehrten Puddingbrezel. Ein Meisterwerk der Schöpfung. Kauend begutachtete sie noch einmal alles. DOCH! SIE war zufrieden!

 

Es dauerte nicht lang und schon tauchten die Ersten auf. Emilys Freunde hatten darauf bestanden, in der Nachricht zu vermerken, das es kalt werden konnte und man sich entsprechend kleiden sollte.

Die junge Trill hätte es zwar bedeutend lustiger gefunden erst mal abzuwarten und sich anzusehen, wie die Leute hier in ihren Kleidchen aufschlugen, aber sie hatte versprochen auf die Freunde zu hören – ab und zu. Und heute war es halt dann mal ab und zu.

Als erstes erreichten der CNS samt Ehefrau Melody das Geschehen. Emily räuspere sich, was Reha zum aufhorchen brachte. Sie hasste es in die Pläne von der überdrehten Trill involviert zu werden. Wobei hass ja eine Emotion war und diese würde sie standhaft leugnen. Es war verschwendete Zeit! Damit war sie bis jetzt oft durchgekommen, aber neuerdings glänzte die Trill mit logischen Argumenten, wenn sie aufeinander trafen. Und nun war es an der Wissenschaftlerin die Temas zu verkünden.

Mit neutraler bis missmutiger Minen reichte sie den Beiden Eheleuten einen Zettel, „Sie sind Team Pinguin 1. Falls sie des Eislaufens nicht mächtig sind, können sie sich an dieser Hilfe festhalten. Bitte beachten sie die aufgeführten Sicherheitshinweise und versuchen sie viel Spaß zu haben.“ Bei den letzten Worten musste Reha wirklich all ihre Kraft aufbringen.

Das Schauspiel war wirklich köstlich, ein Umstand der Trish zum Lachen brachte, dieses würde ihr jedoch schnell wieder vergehen, als der Raum sich füllte und Reha direkt auf den niedlichen Rotschopf zusteuerte. Shay hatte sich zu der kleinen Gruppe gestellt, auch um den Schein zu wahren neben Emily und nicht direkt neben Trish. Diese nahmen den Zettel in Empfang und schlagartig weiteten sich ihren Augen, „Emily das geht nicht! Also, das ist….echt?“

Die Trill zuckte unschuldig mit den Schultern. Sie selbst hatte die Partnerwahl auch für gewagt gehalten, aber ihre Freunde hatten was von sozialer Interaktion gefaselt und einige hatten gute Augmente.

Shay hatte die Stirn in Falten gelegte als Elisa auf Trish zusteuerte, „Wir sind also ein Team?“

Trish antwortete mit einem ehrlichen Lächeln, es würde vielleicht nach der anfänglichen Steifheit doch ganz nett werden… irgendwie? Vielleicht?

„Ja, sollen wir mal Pinguin zwei suchen?“
Elisa nickte nüchtern, „Warum steht hier wir haben den Poltergeist – Pinguin?“

Trish zuckte mit den Schultern, die Plastikfiguren sahen bis auf die große Zahl auf dem Bauch alle gleich aus, „Keine Ahnung, aber Melody und Mann haben den Kerzenschein – Pinguin. Vielleicht tauschen die?“

„Es gibt kein Tauschen“, kicherte Em, exakt so lange bis sie Shays Blick bemerkte.

„Du bist sicher, das Tema 2 eine gute Wahl ist“, fragte dieser mit strengem Blick.

Emily zwirbelte nervös an einer ihrer Locken, „NEIN, aber meine Freunde und die sind schon cool.“

„Okay, wen habe ich?“

Vielleicht war in diesem Fall Angriff sie beste Verteidigung!

„Du bist Team drei und natürlich zusammen mit Sam, weil sie ist noch neu deine XO und die Freunde meinen, dass ihr zusammen ein Team sein solltet. Ihr habt den Einhorn – Pinguin.“

Shay seufzte, „Okay! Sam!“

Diese hatte gerade erst das Holodeck betreten und war für einen Moment von der Schönheit gefesselt, als sie auch schon in genervter Tonlage ihre Nahmen vernahm.“

Reha räusperte sich, dass musste abgekürzt werden. „Ich muss sie um ihre Aufmerksamkeit bitten. Ich wurde genötigt die Teams zu verlesen und es ist schrecklich uneffektiv alle einzeln anzusprechen, deswegen bitte ich um Gehör.“ Die Vulkanierin hatte nicht vor ihre kostbare Zeit zu verschwenden, „Team vier; Kampf – Pinguin; Ajur und Jenn.“ Beide sahen erst sich gegenseitig an und blickten dann zu Emily. Die Trill blickte auf den Boden, sie hoffte inständig, dass ihre Freunde auch bei dieser Paarung recht hatten – sonst gab es schnell Tote und dann war Elvis auf einmal Halbwaisenratte.

„Tema fünf; Skye und Daniel – Forscher – Pinguin. Team fünf; Nik und Reha – Zicken – Pinguin?“

Rehas zorniger Blick landete kurz auf der Trill, diese konterte mit einem Grinsen.

„Team sechs, Fabien und Jetsun – Schwan – Pinguin.“

Alle blickten sich um, von Jetsun war noch keine Spur.

„Ich habe ihr gesagt das hier fängt erst ne halbe Stunde später an, immerhin ist sie als Gast ein bisschen wichtiger heute, weil wir ja auch ihre Beförderung mitfeiern!“

Ajur überlegte, warum hatte ihm niemand über den Umstand das diese Ereignisse nun Teil der Party war informiert?

Endlich tat sich das Schott auf und Jetsun betrat im Kleidchen und mit Krönchen geschmückt den Raum. Ein kurzer Applaus unterstrich ihren Auftritt.

Etwas fragend stellte die CM sich neben die Trill, „Ich denk alle sollten ein Krönchen tragen? Ich habe das nur gemacht, weil du drauf bestanden hast… wegen dem Kostüm.“ Emily blickte entschuldigend zu ihrer Freundin, „Genau, hätte ich gesagt das es das Beförderungskrönchen ist, dann hättest du es nicht aufgesetzt“, erwiderte sie leise.

„Ich gehe jetzt essen“, erklärte die Trill und stapfte durch den Schnee, “ Muss man vorher sagen, das Buffet ist eröffnet?“

Noch einmal blickte sie leicht wehmütig zu den Pinguinen. Sie würde die Spiele als Schiedsrichterin mit ihren Freunden beurteilen. Wenn sie kein Team mit dieser einen ganzen besonderen Person sein konnte, dann wollte sie auch gar nicht mitmachen. Klar hätte sie sich selbst mit ihr in ein Team stecken könne, aber das wäre erstens gemogelt gewesen und zweitens hatten ihre Freunde für alle andere Teams einen Hintergedanken, der den Leuten helfen sollte – Hilfe gegen persönlichen Glück eintauschen, das ging leider nicht. 
„In fünf Minuten ist das Buffet für alle eröffnet. Ich muss erst mal das Beste sichern.“
Skye blickte auf den ganzen Schlamassel, das alles war doch nicht wahrhaftig, deren Ernst!

</ RPG>

< SUM>

# Ort: USS Hephaistos – Holodeck

# Zeit: SpD 16.1900
Die Party begingt. In einer schönen Schnee und Eislandschaft versucht die Crew eine nette Zeit zu erleben und den Schock über das bevorstehende Team Eislaufen zu verarbeiten. 
</SUM >

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