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Überraschung

Posted on 28. März 2021 By admin

Hallo Zusammen,

hier der letzte Teil des Co – Post von Kim und mir.

Liebe Grüße zum Sonntag von uns.

 

 

<RPG >

#Zeit: MD 10.1859

#Ort: USS Hephaistos – Elysion

Als Em und Trish es ins Elysion geschafft hatten, waren Sie fix und alle. Selten hatten die beiden Frauen es mit einer Gruppe haluzinierender Personen zu tun. Alle ließen sich erschöpft auf irgendwelche Stühle sinken. Ein Glas Wasser wirkte jedoch Wunder. Sie fühlten sich alle besser. Geschickt verstand es Emily hinter die Theke zu fassen und dort noch einen kleinen Snack zu angeln, den zu unter dem Vorbehalt eines Räusperns schnell in ihrer Wangentasche deponierte, als der Counselor eintraf.

„Ich sollte auf der Brücke sein, wir erwarten Meldung vom Außenteam, da möchte ich den Captain ungern länger alleine lassen.“ erklärte er.

Mit einem geübten Schlucken hatte Em den Mund frei und konnte sprechen. „Also hier sind die Personen. Und das Quartier ihrer Familie war leer.“

Ettore hatte sich an den nächst besten gewandt und musterte ihn eingehend.

„Was ist denn passiert?“ erkundigte er sich.

 

Forbes sah ihn mit großen müden Augen an. „Ich weiß nicht“, stammelte er. „Ich erinnere mich an nichts. Nur noch, dass ich schreckliche Angst hatte.“

Obwohl er fast flüsterte, konnten ihn alle hören. Allgemeines Nicken.

Jemand machte ein Geräusch und alle schrien auf.

 

„Nun derzeit sieht es wohl eher nach einem Schock aus….“ murmelte der Italiener. „Da ist doch nichts. Hatten Sie irgendwelche seltsamen Empfindungen…. ich meine seltsamer als sonst?“ richtete er das Wort an Em und Trish.

Emily schüttelte den Kopf, sie hatte wie zu viel Stress um sich über seltsame Gefühle Gedanken zu machen. Außerdem hatte sie in den letzten Wochen und Monaten so viel Angst gehabt, dass es für ein paar Leben reichen würde. Noch einmal bewegte sie langsam den Kopf von links nach rechts, „Ich habe alles überprüft. Keine Gifte, oder bewusstseinsbeeinflussende Dinge.“ Die Trill wollte hier und jetzt nicht über Gefühle sprechen. Ihr Gegenüber hatte doch hier genügend neue Irre an denen er sich austoben konnte.

Der CNS nickte, „Aktuell scheint es recht ortsgebunden zu sein. Auf der Brücke gab es keine Fälle und auch nicht auf dem Weg hier her.“

 

Plötzlich zuckten alle zusammen und eine Frau schrie „Nein, nicht schon wieder! Lass mich in Ruhe!“ Einige rannten durcheinander. Andere versteckten sich.

 

Er blickte auf sein PAD, „Auch auf der Krankenstation wissen sie nicht um was es sich handelt. Die Patienten die sie Beide und die Sicherheit dorthin übergeben haben. Scheinen unter Schock zu stehen, aber es scheint kein klares Trauma vorausgegangen zu sein. Man berichtete von unspezifischen Erzählungen der Patienten – z.T. abklingende Wahnvorstellungen.“

Der CNS blickte zur Rothaarigen, „Hatten Sie seltsame Gefühle.“

Auch Trish schüttelte den Kopf.

 

Die blonde Frau welche die ganze Zeit an Emily herumzupfte, schob sich nun vor die beiden Frauen und blickte den CNS direkt an, „Das ist wirklich unhöflich, dass Sie mich nicht fragen. Aber ich habe auch nichts bemerkt.“

Die Augenbraue des CNS wanderte ein kleines Stück weit nach oben. Das Schiff war klein und er kannte eigentlich Jeden zumindest vom Sehen. Diese Frau war ihm unbekannt und er war sich ganz sicher, dass sie nicht auf der Liste der Neuzugänge zur Crew gewesen war.

 

„Entschuldigen Sie bitte, Ma’am“, räusperte er sich.

Emily stand mit offenen Mund da, „Du siehst sie auch!“

Sie war vollkommen fassungslos. Das waren IHRE Freund und es machte Emily irgendwie Angst dass nun jeder sie sehen konnte. Weswegen Em auch die Regeln der Höflichkeit und das Sie vergaß.

Der ältere Offizier blickte zu Emily, „Ja, Sie hat mich sogar angesprochen. Mögen Sie mir ihre Freundin vorstellen?“

Er ahnte etwas, aber konnte den Gedanken noch nicht vollends greifen.

„Das ist meine Freundin Audrid“, erklärte Em kleinlaut.

Ettore nickte. Er wusste um wen es sich handelte, denn er hatte sich aus beruflichen Gründen mit den Karx Wirten befasst. Jedoch konnte er nicht mehr reagieren, denn der Boden tat sich an einigen Stellen unvermittelt auf und spuckte Lava aus? Der Gesichtsausdruck des CNS war fragend! Das alles wirkte surreal.

Eines der Fenster bekam einen Riss der gefährlich mahnend seine Fäden in dem Panzerglas ausbreitet.

Ein dunkler Sensenmann schälte sich aus der Wand uns blickte sich suchend um, bevor er mit dem knochigen Finger auf einen Auserwählten deutete.

Stumm und still beobachtete er das Treiben.

Für die eh schon angeschlagenen Anwesenden gab es kein Halten mehr. Die Meisten rannten um ihr Leben.

Trish legte ihre Hand auf Emilys Schulter, zog sie langsam zurück. Alle drei Frauen beobachteten, wie der CNS sich nach ein paar Schritten mutig bückte und versuchte mit der Hand nach der Lava zu tasten. Er wollte testen ob es sich um eine Illusion handelte. Fühlen, ob es eine Halluzination war, die Wärme vermittelte. Denn das diese nicht echt sein konnte, war dem gestanden Mann bewusst. Es gab nur sehr selten Lava auf Sternenflottenschiffen.

 

Emily schüttelte genervt den Kopf, für sie war das hier mehr als echt. Vielleicht lag es an ihrer Jugend, vielleicht daran das ihre Freunde seltsamer waren als sonst, aber das alles hier machte ihr eine heiden Angst. Gut das Sam mit den Anderen in Sicherheit war – wenigstens ein Silberstreif am Horizont.

Eine riesige Eisscholle schob sich unaufhaltsam auf den CNS zu, wie aus dem Nichts hatte das Ding seinen Weg in die Bar gesucht und gefunden. Fast schien es so als würde sie wie ein Tier Jagt auf den Italiener machen. 

Aus einem Reflex heraus sprang Emily auf den Mann zu und riss ihn mit sich aus dem Weg der unerbittlichen Eisfront.

Der CNS landete dabei auf der Trill. „Man bist du schwer“, keuchte diese und wünschte sie vorhin etwas weniger gegessen zu haben.

„Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir bereits per du seien.“ Erklärte der CNS nun doch, so versuchte er sich selbst abzulenken, seine Fassung zu halten und sich ein Stück weit an auf die Normalität zu fokussieren.

Emily zuckte mit den Schulter, „Ja, habe ich doch gerade entschieden. War eh überfällig.“ Auch Emily klang für dem Moment nicht verschreckt, sondern eher frech wie eh und je.

„Es  war ganz gewiß an Ihnen, dies zu entscheiden.“ murmelte der Italiener.

 

Ettore rappelte sich auf, er beobachtet wie eine junge Ensign der Wissenschaft sich unter einem der Tische zusammengekauert hatte. Er räuspert sich und richtet beim Aufstehen das Wort an die junge Frau, „Kommen Sie hier rüber.“

Die Frau schüttelte vehement mit dem Kopf. Starr vor Angst war sie nicht fähig auch nur einen Schritt zu tun, oder sich aufzurichten.

 

„Nein. Er friert uns alle ein! Alles ist Eis!“

 

Die Frau fing an, hysterisch zu Kreischen. „Er jagt die Eisschollen auf uns. Daaaa!“ Wie wies mit weit aufgerissenen Augen auf deie auf sie zurasende Eisscholle.

 

Der Italiener wollte gerade auf sie zugehen in einem Versuch, ihr irgendwie aufzuhelfen, da hatte das Eis ihr Bein berührt und ihr binnen Sekunden das Leben ausgesaugt. Sie schrumpelte zusammen als würde jegliche Flüssigkeit aus ihr herausgepresst. „Dio mio!“ Brach es aus dem entsetzten CNS heraus.

 

Emily saß immer noch etwas hilflos auf dem Boden, als Ettore sie recht ruppig hochzog  und mit sich schob. „Kommen Sie, kommen Sie!“

Er musste jetzt die übrigen Leute hier raus bringen, das war seine Pflicht.

[„Della Scala an Brücke. Eindringlings-Alarm. Wir müssen diesen Bereich versiegeln.“]

Ob das etwas bringen würde, wusste er nicht, aber das war das Vorgehen in solch einem Fall und er war nicht gewillt diese Chance verstreichen zu lassen.

 

Die Kommunikationsverbindung schien gestört zu sein, denn er bekam keine Antwort.

 

Immer noch zog er die Trill mit sich. Er schob die junge Frau in den Korridor. „Hier, helfen Sie diesem Sicherheitsoffizier, er scheint verletzt zu sein.“ Er deutete auf einen Mann, der sich den Kopf hielt und zusammengesunken an der Korridorwand lehnte. „Und dann helfen Sie bitte mir, mit der manuellen Versiegelung. Der Computer scheint nicht auf Audio zu reagieren.“ Er drückte ungeschickt auf dem Panel herum, weil Em noch immer halb an ihn gelehnt war.

 

Trish hatte sich inzwischen aufgerappelt und half schließlich mit der manuellen Überbrückung am Panel. Ein Zischen und die Bar war versiegelt.

 

Auf der Flucht aus der Bar hatte niemand gesehesen, dass das Eis in dem Augenblick verschwand, als die Frau aufhörte zu existieren.

 

Erschöpft setzte er sich auf den Boden, den Rücken an die Wand gelehnt. Er zählte die Personen durch, die unkoordiniert im Korridor saßen, lagen oder standen. „… 10, 11 … gut, es haben wohl alle rausgeschafft.“

 

Er atmete erleichtert auf und es gelang ihm, die Uniformjacke, die bei der unfreiwilligen Flugeinlage und der wilden Flucht zerknittert war, zu reichten.

„Ohhhh, das war aber aufregend. Warum machst du sowas nicht immer? Und warum schrauben wir sonst immer nur an langweiligen Sachen herum“, trällerte Audrid fröhlich vor sich hin. Der Italiener verdrehte die Augen. Erstaunlich das es Halluzinationen gab die noch anstrengender als Emily waren.

„Ich vermute mal, dass Sie nicht die Urheberin dieses Alles hier sind.“ Er machte eine umfassende Handbewegung.

 

Audrid legte einen empörten Gesichtsausdruck auf und stemmte die Fäuste in die Hüften. „Also wirklich.“

 

Ettore hob beschwichtigend die Hand. „Eine rein formale Frage.“

 

Zumindest schien diese Illusion nur für Emily und vielleicht Trish belastend. Gefährlich war es aktuell nicht. Der Italiener richtete sich auf, „Miss, verhält sich diese Version Ihrer Audrid, wie die ’normale‘ Version.“

Er vermied einfach mal das Wort Halluzination. Immerhin sammelte er hier Informationen die vielleicht entscheidend wurden. Diese Visionen waren sicher nur ein Mittel des Eindringlings um sie anzugreifen, oder zu kommunizieren? Sie waren eine Begleiterscheinung, aber nicht der Auslöser da war er sich mehr als sicher.

Emily zuckte mit den Schultern und blickte zu der Blondine, „Ja.“

„Sehen Sie sich noch einmalmal, also nur für sich?“

Die Trill schüttelte den Kopf und klammerte sich an die Blondine, dank dieser Erkenntnis stieg nun doch etwas Angst in ihr auf.

„Es beunruhigt Sie also, dass sie sich von Ihnen separiert hat?“ auf diese Frage brauchte der CNS keine Antwort, das Bild der klammernden Emily sprach Bände.

„Und gehe ich recht in der Annahme, dass es Sie besorgt, dass Miss Wells-Karx sich von ihnen abwenden könnte wegen des Symbionten und der Freunde?“

Trish blickte verlegen auf den Boden, „Etwas vielleicht.“

Emily zog auch Trish in den Arm.

 

Ettore atmete hörbar aus. Die chaotischen Beziehungsverhältnisse mochten jedem Genealogie-Forscher große Freude bereiten. Wenn man bei Beziehungen helfen sollte, sie zu stabilisieren half es aber nur wenig, wenn sie ständig wechselten.

 

Inzwischen hatte er etwas an Atem zurückgewonnen und machte sich an der nächsten Konsole zu schaffen. Der CNS versuchte sich an einem Lächeln. „Das erklärte Einiges.“ Er versuchte eine Nachricht an die Brücke zu senden, aber die Verbindung war gestört auch hier gestört.

„Wir müssen zur Brücke“, verkündete der CNS. Er hoffte, die Fahrstühle würden noch funktionieren. Auf den Leitern herumklettern war nun das Letzte, das er gebrauchen konnte.

 

Es gab einen Eindringling der die Crew manipulierte, ihnen Todesangst einjagte oder zumindest Sorgen weiter schürte – vielleicht hatte das auch mit der Entfernung zu tun und der Verweildauer. Wenn er dazu nähere Infos bekommen würde, dann würde ihnen das vielleicht dabei helfen den Aufenthaltsort des Wesens zu bestimmen.

 

 

 

#Zeit: MD 10.1925

#Ort: USS Hephaistos – Brücke-Ready-Room

Noch ehe die Tür ganz aufglitt, hörten sie von der Brücke schon den Befehl „Bericht!“

Shay war aus dem CO-Stuhl aufgesprungen, gleichzeitig erleichtert Em, Ettore und Trish zu sehen, und neugierig und besorgt, was vorgefallen ist.

 

„Wir haben einen Eindringling, der die Leute in Todesangst versetzt.“ berichtete der Italiener. „Was und wie wir es wahrnehmen ist sehr unterschiedlich. Aber es gibt so etwas wie Massenhalluzination. Die Krankenstation hat einige Patienten aufgenommen, konnte aber dort keine Symptome feststellen.“

 

„Auch zu messen gab es jedenfalls nichts“, meinte Trish, auf ihren Scanner deutend.

 

„Wir haben das Elysion vorsorglich versiegelt. Miss Wells-Karx und Miss Greene hatten die in der Botanik verbarrikadierten Crewmitglieder dorthin gebracht. Aber dort hat sich… wie soll ich sagen … ein neuer ‚Grund‘ für Halluzinationen materialisiert – na ja theoretisch materialisiert – und für einen neuen Ausbruch gesorgt. Wir haben alle Geretteten nun auf die Krankenstation gebracht“, ergänzte Ettore seinen Bericht.

 

„Es war etwa wie ein surrealer Albtraum“, platzte es aus Trish hervor. „So als würde man im Negligé vor den Admiral gerufen werden, nur eben so richtig mit Angst.“

Shay riss vor Überraschung die Augen auf. Trish wurde rot.

„Vielleicht sollte Miss Wells-Karx berichten, ich glaube, die Erfahrungen waren am eindringlichsten“, schlug der CNS vor.

„Du meinst wohl am Persönlichsten.“ brummelte Em.

Shay hob ob des ‚Du’s eine Augenbraue, aber der Italiener zuckte nur mit den Schultern.

„Äh… dann schlage ich vor, dass wir das in meinem Bereitschaftsraum besprechen.“ er deutete auf die Tür.

 

Als sie alle im Bereitschaftsraum waren und der Skipper eine Runde Wassergläser verteilt hatte, fragte er: „Nun?“

Emily wollte gerade ansetzten etwas zu sagen, da glitt die Tür ein zweites mal zur Seite und Audrid spazierte herein, „Jetzt habe ich mich gerade so toll mit Trish angefreundet, da lässt du mich zurück. Ich bin sehr enttäuscht von dir Emily!“

Schnell harkte die junge Frau bei der Rothaarigen unter, was dafür sorgte, das jegliche Farbe aus dem Gesicht der Ingenieurin wich.

Emily blickte hilfesuchend zu Shay, „Audrid will jetzt Trish Freundin sein und läuft hier für alle sichtbar rum.“

Die Augenbrauen des Captains wanderte ein klein wenig nach Oben. Er ahnte dank seines Spiegelerlebnisses wie Emily sich gerade fühlte.

 

</ RPG>

 

 

<SUM>

 

#Zeit: MD 10.1859

#Ort: USS Hephaistos – Elysion

Der CNS versucht zu ergründen warum auf einmal so viele Offiziere unter Schock stehen.

Nach einigen Gesprächen und Analysen kommt er zu der Erkenntnis, das die Leute Halluzinationen von ihren größten Ängsten haben.

Er vermutet einen Eindringling, der dies verursacht und lässt den Eindringlings – Alarm ausrufen.

Das Monster hingegen wurde von der Angst angezogen und schafft es endlich sich ein fleischliches Opfer einzuverleiben. So wächst seine Kraft und das Chaos im Elysion schaukelt sich hoch.

 

#Zeit: MD 10.1925

#Ort: USS Hephaistos – Brücke -Ready-Room

Die kleine Gruppe schlägt sich zur Brücke durch und berichtet Shay von den Ereignissen.

</SUM>

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