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Ankündigung der Monsterjagd

Posted on 29. Mai 2021 By admin

Hallo
ihr Lieben,

jetzt
ist auch mein RPG fertig, das ich irgendwie so in meinen
Tagesablauf quetschen konnte.

<RPG>

Ort: Brücke USS
Baltimore

Zeit: MD 10.1900

 

Alleine
auf der Brücke arbeitete Daniel wohl noch am Besten. Die Brücke
der Baltimore
war noch halbwegs beleuchtet und er konnte sich ganz darauf
konzentrieren, die
Sensorlogbücher des Schiffes wieder herzustellen. Er öffnete den
Speicher und
ein Grinsen machte sich auf seinem noch jugendlichen Gesicht
breit. Die
Logbücher der Baltimore schienen wirklich seit ihren
Verschwinden aktualisiert
worden sein und Jahrhunderte von Informationen zu speichern.

„Nein,
nein, nein.“, hörte er plötzlich eine Stimme hinter sich. ES war
eine
weibliche Stimme die betont langsam und deutlich sprach und
absichtlich etwas
niedriger gehalten wurde. Eine alte Erinnerung wurde aktiviert
und Daniel
spürte eine Gänsehaut auf seinem Rücken. Das konnte nicht sein.
„Stören
Sie mich nicht.“ sagte er und machte eine wegwischende Geste.
„Drehen
Sie ab.“

Und
dann
hörte er die Worte, die er nur in den Albträumen seiner Kindheit
gehört hatte. „This
Lady is not for turning.“ Daniel drehte sich um und sah SIE. Wie
in seinen
jungen Jahren. Die mit zu viel Haarspray fixierten Haare, der
schwarze Blazer
und die weiße Perlenkette. Und natürlich die übergroße
Handtasche. „Maggie
Milksnatcher..“ entfuhr es ihm. Eine Figur, mit der Generationen
von Clatons
schon von ihren Eltern als Kinder verängstigt wurden.

„Und
Du wirst jetzt aufhören, hier zu arbeiten. Oder ich nehme Dir
Deine Milch
weg!“ sagte sie und blickte Daniel streng an. Dieser zitterte.
„Nein,
ich bin kein Kind mehr.“ „Du bist noch ein dummer Junge. Nur
weil Du
diese Uniform trägst und zwei Pins hast. Bei mir wärst Du nicht
einmal nach
Argentinien geschickt worden.“

Daniel
schluckte bei dieser Beleidigung. „Ich arbeite,“ erwiderte er.
Dann
spürte er Schmerzen als Maggie ihre Handtasche auf seine Konsole
und seine
Finger schlug. „Aua, spinnst Du?“ entfuhr es ihm und er holte
sich
aber gleich wieder seine alte Beherrschung zurück. „Das heißt
immer noch
Frau Premierminister.“ wies sie ihn zurecht.

Der
Halbbetazoid englischer Abstammung murrte und versuchte sich
wieder darauf zu
konzentrieren die Logbücher zu überspielen. Sie schlug wieder
mit ihrer
Handtasche auf ihn. Und er spürte es wieder an seiner Hand.
„Aua“
sage ich dann wieder. „So, jetzt habe ich Deine Aufmerksamkeit.
Du hörst
jetzt mit diesem illegalen Download auf und fängst in der
Kommunikationsabteilung neu an. Die Unternehmen brauchen
jemanden, der ihre
Anrufe entgegennimmt.“

Das
ergab
jetzt überhaupt keinen Sinn mehr. „Bitte lassen Sie mich in
Ruhe. Sie
labern auch irgendeinen Mist, um den zu verstehen müsste ich
erst ordentlich
Alkohol trinken.“ Daniel schob sie wieder zur Seite und
konzentrierte sich
wieder auf seine Aufgaben. Dann piepte es und der Download war
wohl
abgeschlossen. „Ausgezeichnet,“ er steckte es sofort in seine
Umhängetasche.

Dann
hörte
er eine andere Stimme, eine andere vertraute und sofort
verspürte Daniel noch
eine Gänsehaut. „Wann bringst Du endlich mal ein Mädchen mit
nach Hause?
Sonst suche ich noch eine für Dich aus und dann kommst Du nach
Hause. Im
Raumhafen von Betazed ist eine Anstellung in der Verwaltung
immer noch
frei.“ Mit einem Blick nach rechts sah Daniel seine Mutter,
gekleidet in
ihre Ratsuniform.

„Mutter,
Du kannst gar nicht hier sein,“ sagte er, mehr verärgert. „Und
ich
entscheide selbst, ob ich heirate und ich habe jetzt echt zu tun
und keinen
Kopf für so etwas.“ In diesem Moment tauchte ein abgeschlagener
Kopf
direkt neben ihm auf der Konsole auf. „Dann brauchst Du noch
einen
weiteren Kopf.“ Daniel schrie schockiert auf.

„Das
ist nicht real,“ sagte er sich und presste die Hände an die
Schläfen. Er
massierte sich die pochenden Schläfen, die Schmerzen wurden
immer stärker. Es
fühlte sich so an, als würde sich etwas von außen versuchen in
sein Hirn zu
bohren aber nicht wirklich hineinzukommen. „Das ist alles zu
viel!“
rief er laut und dann spürte er schon, wie er von einem
Transporter erfasst
wurde…

Ort: Brücke USS
Hephaistos

Zeit: MD 10.2035

 

>“Mr. Claton. Ich will das
sie die
Tricorder und Aufzeichnungen des Außenteams analysieren. >Ich
will wissen
was da drüben passiert ist und noch besser mit was für einem
>Wesen wir es
hier zu tun haben. Ganz offensichtlich ist das was auf der
Baltimore >passiert
ist nicht auf diese beschränkt. Ich will wissen wie das zu uns
an Bord >kam.“
verlangte er dann und der Wissenschaftler nickte.

 

>“Aye, Sir.“ bestätigte
dieser
dann auch gleich.

 

„Sir, soweit ich weiß, hat das
Wesen
versucht, sich in den Geist der Crewmitglieder einzuhacken und
anscheinend
Trugbilder kreiert, um Angstzustände auszulösen. Entweder war es
schon zu sehr
mit dem Rest des Außenteams beschäftigt, als es bei mir auf der
Brücke
versuchte, in meinen Verstand einzudringen, bekam ich zwar
starke
Kopfschmerzen, aber die Halluzinationen hielten sich in
Grenzen…Nur alte
Schreckgespenster aus meiner Kindheit…“ antwortete der CWI
ausweichend.

 

„Das kann mal vorkommen,“
antwortete
der CO. „Und die anderen Daten?“ „Ich analyisiere noch, wir
konnten viele Daten von der Baltimore retten und ich gehe gerade
noch den
Trikorder von Doktor Jetsun analyisiert. Die medizinischen Daten
des Außenteams
deuten auf eine starke Stressreaktion an und anscheinend..“ er
machte dem
CO ein Zeichen, zu ihm herzukommen. Der Schotte antwortete nur:
„Mr.
Claton, es reicht wohl wenn Sie Ihren Bildschirm einfach mit mir
teilen.“
„Ja, Sir, natürlich werde ich das..“ sofort erschien auf
Ruthvens
Seitenbildschirm eine medizinische Ansicht. Sie zeigte die
Konzentration des
Streßhormone des Außenteams. „Wie Sie sehen, haben wir hier
immer wieder
Peaks im Streßlevel, sogar soweit, dass Doktor Jetsun ein ganzes
Plateau hatte,
nachdem sie in Panik ausgebrochen war.“

 

„Ja, das verstehe ich,
anscheinend war
die Außenmission sehr stressig..“ kommentierte Ettore. „Genau,
aber
wir haben es hier mit trainiertem Sternenflottenpersonal zu tun.
Normalerweise
beruhigen wir uns wieder, aber sobald ein leichtes Abflachen des
Adrenalinspiegels auftrat, geschah wieder etwas auf der
Baltimore, das dazu
führte, dass das Adrenalin wieder freigesetzt wurde. Ich
vermute, dass es eine
absichtliche Reaktion war und dieses Wesen sich von
Streßhormonen und Adrenalin
ernährt.“ „Sie meinen also quasi durch Angst?“ „Sie haben
den Nagel auf den Kopf getroffen, Commander dela Scala.
Anscheinend möchte
dieses Wesen, oder diese Wesen, uns möglichst viel Angst
einjagen um sich von
dieser zu ernähren.“ „Das heißt, die Crew dürfte sich einfach
nicht
mehr fürchten?“ „Japp, das würde ich dann aber eher der
medizinischen
oder psychologischen Abteilung übertragen, denn Angst ist leider
eine
natürliche Reaktion, besonders wenn es um das Überleben geht.
Und in den
Situationen, die uns vorgespielt werden, ist dass das Überleben.
Ich weiß auch
nicht, in wie fern uns das Wesen nicht auch beeinflussen könnte,
dass wir
wirklich etwas dummes tun….“

 

„Wie meinen Sie das?“ fragte
Shay neugierig.
“ Ich mache einma ein Beispiel. Stellen Sie sich vor, es klinkt
sich in Lt
Wells Hirn ein und suggeriert ihr, dass der Warpkern an Leistung
verliert. Sie
unternimmt die nötigen Schaltungen und Korrekturen und der
Warpkern
stabilisiert sich aus ihrer Sicht. Da der Output aber nur
vorgespielt niedrig
war, kommt es zu einer Überhitzung des Warpkerns. Und das führt
zu Panik in der
Crew, besonders wenn der Warpkern dann explodieren sollte. Oder
in einem Kampf
mit den Klingonen kommt jemand auf die glorreiche Idee die
Schilde zu
deaktivieren.“ „Dann haben wir ein sehr hohes Stresslevel
erreicht,
aber wenn wir dann tot sind, hat es sich mit Adrenalin und
Stress.“

 

„Es könnte sein, dass das
Wesen, oder
eher Parasit, sich dann neue Opfer sucht oder es ist gar nicht
so intelligent,
dass es die langfristigen Folgen seiner Handlungen absehen kann.
Wie
intelligent es ist, kann ich nicht sagen, aber es hat
anscheinend auch schon
die Crew der Baltimore in den Wahnsinn getrieben und so getötet.
Und dann
gewartet. Wer weiß, wie viele Opfer schon vor uns dagewesen
waren und wie viele
Opfer es noch kriegen wird.“

 

„Wenn es nach uns ginge, dann
könnten wir
die Sache hier und jetzt enden lassen. Wenn wir die Crew
immunisieren, wird es
wahrscheinlich das Schiff verlassen und woanders hingehen. Dann
hätten die Klingonen
zwar das Problem, aber wir wissen nicht, was dann passieren
könnte. Es könnte
sich schneller verbreiten als bisher und wir könnten in der
Galaxis überflutet
werden.“ gab Ettore u bedenken. Shay nickte, er hatte seinen
Berater
verstanden.

 

„Um genauere Studien zu
unternehmen,
müsste ich Zugriff auf alle Berichte von Crewmitgliedern über
den Parasiten
haben. Und die Erlaubnis, einen zu Untersuchungszwecken zu
fangen.“ beantragte
Daniel. Shay dachte kurz nach. „Tun Sie das, Sie haben meine
Erlaubnis,
aber fangen sie es am besten wo es nicht so viele andere
Crewmitglieder betrifft.“

 

„Commander della Scala, als
Couselor
haben Sie sich etwas mehr Ahnung davon, wie man Ängste
stimuliert als ich. Ich
bräuchte sie um einen verlockenden Angstköder zu erzeugen und
eines der
Wesen  zu fangen, die
hier an Bord
sind.“ Daniel sah dann nochmal zum CO. „Wenn ich eines
untersuchen
kann, dann könnte ich auch herausfinden, wie die hier an Bord
gekommen sind.
Sollten Sie nämlich gegen das Vakuum immun sein, könnten die
Parasiten auch so
durch den Weltraum fliegen.“

 

<NRPG: Ball an Kim.>

 

</RPG>

 

<SUM>

 

#Ort: Brücke USS
Baltimore

#Zeit: MD 10.1900

 

Beim erfolgreichen
Kopieren der
Sensorlogbücher der Baltimore wird Daniel ebenfalls angegriffen.
Er
halluziniert die Anwesenheit seiner Kindheitsnemesis „Maggie
Milksnatcher“ und seiner unzufriedenen Mutter. Das Wesen kann
nicht
wirklich in sein Gehirn eindringen, sondern hinterlässt nur
starke
Kopfschmerzen. (Noch nicht bekannt, aber dadurch verursacht,
dass Daniels Hirnstruktur
durch die genetische Aufwertung etwas von der
Standardkonfiguration abweicht.)

 

#Ort: Brücke USS
Hephaistos

#Zeit: MD 10.2035

 

Eine Diskussion
zwischen Ettore,
Daniel und Shay entspinnt sich. Bei der herauskommt, dass das
Wesen bekämpft
werden sollte, sich von Angst ernährt und der CWI Ettore bittet,
ihm beim
Einfangen eines Wesen zu assistieren. Mit einem „Angstköder“
soll das
gelingen.

 

</SUM>

 

Submitted by

Lt. Daniel Claton

CWI USS Hephaistos

aka

Dominik

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