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Bin ich glücklich?

Posted on 18. April 2020 By admin

Hallo Ihr Lieben,

 

endlich kam ich dazu meine Idee um Tabitha noch zu schreiben. Den Teil zu Jenn liefere ich dann noch nach. Ich hatte ursprünglich noch andere Ideen, doch da es so klingt als würde Isabelle auch etwas schreiben, wollte ich die Auswirkungen noch nicht sehr global schreiben. Das können sie ja immer noch werden und wenn nicht, ist es auch okay.

 

Viel Freude beim Lesen.

 

<RGP>

 

Ort: Thyene, Myzen

Zeit: MD 9.1921

 

Nachdenklich nahm Tabitha einen längeren Weg um nach Hause zu kommen als nötig gewesen wäre. Ein langer und ereignisreicher Tag lag hinter ihr. Das Interview ihres Mannes ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Er wirkte immer so zufrieden und glücklich. Ihre Familien hatten viel geopfert um es ihnen zu ermöglichen in diese Position zu kommen. Doch Tabitha wusste auch, dass Fortschritt immer nur auf Kosten Anderer möglich war. Auch das hatte ihre Familie nicht gekümmert. Sie hatten ein klares Ziel und dem wurde alles unterstellt.

 

Bis gestern war auch für Tabitha dieses Ziel absolut erstrebenswert gewesen. Doch dieser eine Tage hatte so viel verändert. Das Interview ihres Mannes. Die scheelen und hämischen Blicke ihrer Kolleginnen im Palast. Die Verwalterin die Tabitha nun behandelte als hätte sie die Pest.

 

Sie hätte nicht gedacht, dass all ihre Arbeit, all ihre Leistung so leicht in Vergessenheit geraten konnte. Doch das Interview ihres Mannes hatte wirklich ganze Arbeit geleistet. Aber was hatte er denn eigentlich gesagt? Was war so schlimm, dass Kolleginnen die gerne mit ihr in der Mittagspause getratscht hatten plötzlich nun über sie tratschten? Warum standen alle auf und verschwanden mit faden Ausreden wenn sie sich dazu setzen wollte?

 

Ihr Mann hatte Träume. Träume die sie nie für möglich gehalten hätte. Warum wollte ein Mann das All bereisen? Warum wollte er sich um etwas anderes kümmern als die Kinder und den Haushalt? Es lag doch im Wesen der Männer, dass sie ihre Erfüllung aus diesen Aufgaben zogen. Männer waren doch gar nicht fähig solch schwere Entscheidungen zu treffen. Alles in Tabitha sagte ihr, dass ihre Kultur recht hatte. Das die lange und traditionsreiche Geschichte der Kikonen diese These auch immer wieder belegte. Natürlich gab es Ausnahmen. Doch diese Ausnahmen hatten immer eine oder mehrere Frauen, die ihre Schwächen negierten.

 

Andererseits gab es da diese Momente. Diese kleinen Augenblicke, wenn Tabitha nicht weiter wusste, wenn sie tatsächlich ihren Tomasi um Rat fragte und so das Gefühl hatte, er verstand Dinge wesentlich besser als sie. Seine Schulnoten waren vorbildlich. Seine Lehrer hatte ihm nahe gelegt eine Universität zu besuchen. Doch seine Familie hatte sich entschieden ihn in noch jungen Jahren mit Tabitha zu verheirateten. Schnell war die erste Tochter zur Welt gekommen. Gleich nach der Geburt hatte sie Tomasi dieser angenommen. Er war ein guter Vater. Ein liebevoller Vater. Doch manchmal, da spürte Tabitha das er eigentlich auch noch mehr war.

 

Sie stand plötzlich vor ihrer Eingangstür. Im Nachbarhaus brannte Licht. Theodora stand am Fenster. Ihr Mann summte ein Lied im Garten. Wieder einmal. Theodora machte keine Anstalten ihre Neugier zu verbergen. Sie beobachte Tabitha ganz genau. Doch Tabitha war es egal. Sie hatte heute so viele Blicke erdulden müssen. So viel Schadenfreude gespürt, da störte sie Theodora auch nicht mehr. Viel mehr zeigt es ihr, dass sie sich oft nicht besser verhalten hatte. Sie winkte Theodora zu, lächelte kurz, dann betrat sie das gemeinsame Haus.

 

Eine Dienerin wollte ihr den Umhang abnehmen. Doch Tabitha schüttelte den Kopf. „Nein Illara, dass musst Du nicht tun!“

 

Illara wich sorgenvoll zurück. Sie hatte Tränen in den Augen. Tabitha war eine gute Herrin. Es gab andere.

 

Auch Tabitha spürte die Sorge der Dienerin. „Du hast nichts falsch gemacht Illara.“

 

„Herrin, wenn ich die Kinder…“

 

Doch Tabitha legte ihre Hand auf die Schulter der Dienerin. „Nein, Du hast nichts falsch gemacht.“

 

Es dauerte einige Momente die sich anfühlten wie Stunden. Doch dann nickte Illara und nahm doch den Umhang ihrer Herrin in ihre Hände. Tabitha seufzte, dann entschied sie dass es vielleicht gut war etwas Routine zu erlauben. Doch als Illara den Umhang vorsichtig faltete kam Tabitha eine Idee.

 

„Illara, ich möchte das Du und Dein Mann heute Abend mit mir und Tomasi esst.“

 

Wieder wurde die Dienerin schreckensbleich. Das war kein gutes Zeichen. Sicherlich würden sie erfahren, dass sich Tabitha sie nicht mehr leisten konnte.

 

Diese dachte aber nicht daran, ihrer Dienerin jetzt alles zu erklären. Zuerst musste sie mit Tomasi sprechen. Eine Idee keimte in ihr.

 

Tomasi stand an der Brüstung der kleinen Galerie, welche das Verbindungsstück von Flur und Treppenhaus zum Rest des Gebäudes bildete. Seine schwarzen Haare waren ordentlich frisiert und er hatte seine beste Kleidung angelegt. Neben Tomasi standen Sandrina und Arson, ihre beiden Kinder. Alle blickten erwartungsvoll auf Tabitha. Bei allen dreien spürte sie aber auch diese Unsicherheit.

 

„Du bist Zuhause, wie schön“, erklang es von Tomasi.

 

„Es war ein langer Tag, ein sehr langer Tag.“ Tabitha nahm die ersten Stufen der Treppe und ging langsam auf ihre Familie zu. Eine lange blonde Strähne ihres Haares hatte sich gelöst. Nervös spielte sie mit ihren Finger in dieser Strähne.

 

Also sie bei ihrer Familie angekommen war, nahm sie alle drei in die Arme. Lange standen sie schweigend beisammen. Dann löste sich Tomasi vorsichtig. Er wandte sich an die Kinder. „Lasst ihr uns bitte alleine, wir treffen uns in einer Viertelstunde zum Essen, ja?“

 

Sandrina und Arson nickten. Die Tochter von Tabitha nahm ihren kleineren Bruder bei der Hand und gemeinsam blickten sie noch einmal kurz zu ihren Eltern, bevor sie die Galerie verließen. Tabitha nickte ihrer Tochter zu. Es war ein bestätigendes Nicken. Ein, alles wird gut Nicken.

 

Dann begann Tomasi. „Es tut mir so Leid, ich wusste nicht dass es auf allen Sender zu sehen sein würde. Ich war so begeistert, so euphorisch…“

 

Tabitha schloss den Redefluss ihres Mannes mit einem Kuss. Zuerst war Tomasi steif, seine Hände legten sich auf Tabithas Brust, doch nach wenigen Augenblicken ließ der Druck der Hände nach. Er erwiderte den Kuss. Behutsam löste sich Tabitha von Tomasi und blickte in seine braunen Augen. Sie mochte Tomasi. Liebte sie ihn auch? Das wusste sie nicht, wenn sie ehrlich war. Sie hatte immer die Möglichkeiten geliebt, die Chancen, welche die Ehe mit Tomasi ihr ermöglich hatten. Doch welche Chancen hatte Tomasi?

 

„Was…, bist Du nicht…, böse?“

 

Tabitha schüttelte den Kopf. „Oh, ich war es. Aber nein, mittlerweile bin ich es nicht mehr.“

 

Erleichtert atmete Tomasi auf. Dann zog er einen Datenchip hervor. „Vielleicht bist Du es, wenn Du die Nachricht Deiner Tante gehört hast.“

 

Sie nahm ihm den Chip aus der Hand. Dann legte sie ihn auf die Brüstung und schnippte ihn mit den Fingern ins Atrium des Hauses. „Meinte Tante ist mir im Moment egal. Ich möchte Wissen was Du denkst. Du hast in diesem Interview Wünsche geäußert. Dabei wurde mir klar, es ging immer nur darum was unsere Familien von uns wollen. Doch was willst Du?“

 

Eine lange Stille kehrte zwischen ihnen ein. Tomasi blickte unsicher zu Boden, dann auf die Decke, dann in Tabithas Augen, dann wieder zu Boden. Sein Blick war unstet.

 

Es wurde Zeit zu Essen. Illara und ihr Mann erschienen im Atrium. Sie waren unsicher, doch Tabitha winkte sie herauf. Gemeinsam mit ihren Dienern gingen sie dann zu Tisch.

 

Ort: USS Hephaistos, Brücke

Zeit: MD 10.1034

 

Sean Forbes saß auf dem Sessel, welcher ihm nicht nur Unbehagen bereitete, nein, er wünschte es sich auch sehnlichst, dass endlich wieder jemand aus dem Führungsstab dieses Schiffes endlich hier wieder sitzen würde. Tatsächlich hatte er sogar letzte Nacht überlegt, ob ein offizieller Eintrag in das Logbuch des Schiffes diesem Missstand gebührend Respekt zollen würde. Doch er wollte nicht das Ungeheuer einer internen Untersuchung herauf beschwören. Also hatte er es gelassen. Vielleicht würde er aber gegenüber der EO oder dem CO ein paar deutliche Worte finden.

 

Man hatte ihm einen Kaffee gebracht. Das heiße Getränk stand in einer Tasse auf seinem kleinen Beistelltisch. Zufrieden las er in den Berichten der letzten Nacht. Zumindest auf dem Schiff war wieder etwas Ruhe eingekehrt. Vielleicht würde ja doch alles noch zu einem guten Abschluss kommen.

 

Der diensthabende Offizier an der COMM wandte sich in diesem Moment an Forbes. „Sir, wir haben einen eingehenden Ruf vom Planeten.“

 

Legen sie ihn auf den Schirm. Wahrscheinlich würde sich der CO melden und um einen Statusbericht bitten. Er nahm noch einen großen Schluck seines Kaffees. In diesem Moment zeigte der Schirm eine blondhaarige Frau, neben ihr war ein Mann und zwei Kinder zu sehen, sowie ein weiteres Ehepaar.

 

[Ich bin Dagon Allatrix Ismara Tabitha atto Myzen und wir stellen einen Antrag auf politisches Asyl!]

 

Laut prustend spuckte Forbes den Kaffee wieder aus. Hatte er sich gerade verhört? Was wollte diese Frau von ihm und wo zum Teufel war der CO, wenn man ihn brauchte?

 

[Wir erhielten gestern Nacht ein Schreiben, welches meinen Mann zu einer Person ohne Rechte macht und meine Kinder in die Vormundschaft meiner Tante übergibt. Zudem würden unsere Diener mit Schimpf und Schande entlassen. Ich weiß dies mag ihnen seltsam erscheinen, doch es geht hier um Existenzen, bitte helfen Sie uns.]

 

</RPG

 

<SUM>

 

Ort: Thyene, Myzen

Zeit: MD 9.1921

 

Tabitha nimmt einen langen Weg nach Hause. Viel hat sich für sie verändert. Doch die Veränderung setzt einen Prozess in Gang. Sie nimmt ihren Mann und ihre Familie samt Dienern das erste Mal ganz anders wahr.

 

Ort: USS Hephaistos, Brücke

Zeit: MD 10.1034

 

Forbes wird mit der Bitte um politisches Asyl konfrontiert. Tabitha bangt um ihre Familie.

 

</SUM>

 

submitted by

Friddi

aka

Tabitha Ismara

bald neue Bürgerin der Föderation?

 

 

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