<RPG>
# Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum
# Zeit: MD 12.2110
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„Cpt. Ruthven, wir hatten heute schon einige Gespräche. Man verspricht uns vieles. Doch unsere Familien sind einflußreich. Das „Vergehen“ von Tomasi wird uns keine Benachteiligungen bereiten. So hat man es uns versprochen. Doch aus was besteht sein Vergehen denn? Er hat öffentlich seine Meinung geäußert. Diese ist nicht oportun und wird auch nicht gerne gehört. Doch dafür sollte man nicht um seine Zukunft fürchten müssen, oder? Ich kann ihnen jetzt schon versprechen, dass Tomasi ein Diener werden muss. Sie können gerne Illara und Victor befragen, wie die Chancen eines Dieners auf Thyene aussehen. Nein, wir möchten ein neues Leben beginnen und wir möchten Thyene verlassen. Ich möchte meinem Mann eine Chance ermöglichen, die er sonst nie hätte.“
Bei diesen Worten ergriff Tabitha die Hand von Tomasi und drückte sie. Tiefe Liebe war in den Augen der beiden zu erkennen. Niemand im Raum wusste, das diese Liebe zwischen dem Ehepaar frisch und neu war. Aus einer Vernunftehe war etwas entstanden. Etwas das sich Tabitha nie erträumt hatte. Heute konnte sie neben Shay Ruthven sitzen und sie träumte nicht von ihm und ihr.
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Shay spürte den Blick den Claudia ihm zuwarf so deutlich als würde er sich in seine Haut brennen. Die ganze Situation begann eindeutig den Schotten auszulaugen. Politik war noch nie seins gewesen und für seinen Geschmack hatte er in letzter Zeit zuviel davon mit machen müssen. Er wusste was man mit den Kikonen besprochen hatte und auch das Tabithas Aussage den Asylantrag nicht zurück nehmen zu wollen für zusätzlichen Zündstoff sorgte.
„Nun das ist bedauerlich.“ begann der Botschafter und nun war es Shay der ihm einen entsprechenden Blick zuwarf.
„Bevor wir weiter machen.“ schnitt Shay ihm dann auch sofort das Wort ab, was Jared sichtlich irritierte. „Würde ich gerne mit Tabitha und Tomasi alleine reden. Dürfte ich euch beide daher bitten den Raum zu verlassen!?“
Claudias Blick wurde noch finsterer. Es war deutlich zu sehen das sie sich fragte was ihr Bruder nun wieder vor hatte. Shay hielt ihrem Blick stand. Die Spannung die plötzlich in dem Raum herrschte blieb selbst den Kikonen nicht verborgen die ihre Blicke unsicher von einem zum anderen gleiten ließen.
„Ich denke ein paar Minuten Pause würde nicht schaden, kommen sie Commodore.“ brach Jared die Stille. Der Botschafter wusste zwar genau so wenig wie Claudia was Shay vor hatte und tatsächlich bereitete ihm Shays Anfrage ebenfalls etwas Unbehagen aber er war auch lange genug Botschafter um zu wissen das man manchmal einen Schritt zurück gehen musste ehe man wieder vorwärts kam.
Claudia murmelte etwas auf gälisch das Shay knapp und trocken erwiderte und der Universalübersetzer nicht aufgriff – was wohl auch besser so war – und erhob sich dann. Zusammen mit Jared verließ sie den Besprechungsraum und Shay wartete bis sich die Tür tatsächlich geschlossen hatte ehe er seine Aufmerksamkeit wieder auf das kikonische Ehepaar lenkte.
„Das wird Ärger geben, nicht wahr?“ fragte Tabhita ihn geradeheraus und Shay grinste. „Aye, sehr wahrscheinlich.“ antwortete er ehrlich schien darüber aber nicht sonderlich besorgt. Tabitha rief sich in Erinnerung das die Kultur der Föderation anders war als ihre. Ein Mann der so etwas auf Thyene gewagt hätte … nicht auszudenken was ihm blühen würde.
„Was haben sie es dann gemacht, Captain Ruthven?“ wollte sie wissen und Shay Atmete tief durch. „Shay. Mein Name ist Shay. Zumindest wenn wir jetzt hier alleine sind.“ erklärte er dann und stand auf umsich am Replikator etwas zu trinken zu holen.
„Möchten sie auch etwas?“ fragte er dann doch beide verneinten. Er setzte sich mit dem Glas Wasser wieder hin und blickte die beiden an.
„Ich habe das gemacht weil ich denke das wir diese Sache nicht mit Politikern lösen können.“ begann er dann und nahm eine Schluck.
„Sehen sie, Tabhita. Das Problem ist – ihre Regierung ist sowohl mir als auch ihnen in den Rücken gefallen. Eine irdische Redewendung die besagt das man jemandem schadet obwohl man vorher die Person unterstützt hat.“ erklärte er dann und sah Tabithas Gesicht an das sie immer noch nicht verstand.
„Inwiefern?“ fragte sie allerdings und ein mulmiges Gefühl machte sich in ihrem Magen breit.
„Ihre Regierung hat uns Zusagen gemacht die es uns oder vielmehr mir nicht mehr erlauben den angeboten Asylantrag weiter aufrecht zu erhalten. Oder um es kurz zu machen, rein offiziell gibt es keinen Grund mehr für den Antrag so das ich ihn ablehnen muss.“
„Aber … Sie haben versprochen …“ stotterte Tabitha als ihr die Tragweite von Shays Worten bewusst wurde. Tomasi drückte ihre Hand um se ein wenig zu beruhigen auch wenn ihm ebenfalls bewusst wurde was das für ihn und seine Familie bedeutete.
„Ich weiß. Glauben sie mir ich weiß es sehr genau. Meine Schwester und der Botschafter sind hier um sie dazu zu überreden den Antrag zurück zu nehmen damit wir ihn nicht ablehnen müssen und ich damit mein Gesicht verliere.“ erklärte Shay auch wen das nicht so ganz der Wahrheit entsprach. Aber es war etwas das Tabitha verstehen würde.
„Wir können nicht zurück, Captain .. Shay.“ mischte sich Tomasi nun ein während Tabitha da saß und auf die Tischplatte starrte. In ihrem Kopf ging sie durch was das nun für sie und ihre Familie bedeutete.
„Ich weiß. Deswegen habe ich einen anderen Vorschlag der den beiden da draußen zwar auch nicht schmecken wird, aber der eine Lösung für uns beide wäre.“ meinte der Schotte dann.
„Man hat beschlossen das es zwischen unseren Völkern einen Austausch geben soll – auch an Personen. Normalerweise nimmt man bei solchen Gelegenheiten Offiziere die eine zeit lang auf der jeweils anderen ‚Seite‘ ihren Dienst versehen. Ich bin mir sicher die Prinkipax und die Atrexa haben bereits einzelne Personen dafür ausgesucht oder werden dies in Kürze tun.
Mein Vorschlag wäre also das ihr den Asylantrag zurück zieht, damit würden wir beide unsere Gesichter wahren. Ich weil ich ihn nicht ablehnen muss und ihr weil ihr ihn nicht abgelehnt bekommt. Allerdings besteht ihr darauf im Austausch Thyene zu verlassen und eine Zeit lang innerhalb der Föderation zu leben.“
Tomasi und Tabitha sahen sich mit einem Funken Hoffnung an waren aber auch ein wenig misstrauisch. Sollten sie diesem fremden Mann von der Föderation trauen? Und was wenn man ihnen diese Ausreise verwehren würde?
„Und wo ist der Haken? Das ist doch auch eine irdische Redewendung? Nicht wahr?“ fragte Tomasi mutig. Er hatte sich bereits informiert und war stolz sein neu erworbenes Wissen anbringen zu können.
Shay lächelte kurz und nickte dann. „Ja, ist es und der Haken wird sein das ihr weiterhin Bürger Thyenes bleibt. Sollte das Bündnis zwischen Föderation und Thyene brechen werdet ihr zurück müssen. Aber – und das habt ihr nicht von mir – wenn ihr 5 Jahre innerhalb der Föderation lebt und arbeitet dann habt ihr die Möglichkeit die Föderationsbürgerschaft anzunehmen.“ erklärte er und ließ seine Worte eine Weile sacken.
„Wäre das ein Kompromiss mit dem ihr leben könntet?“ fragte er dann.
< nrpg: da es ja das entsprechende RPG dazu gibt wird die Antwort vermutlich ja lauten 😉 >
# Ort: Klingonische BoP
# Zeit: MD 13.1130
„Bericht!“ bellte M’Kor.
„Keine Reaktion der Hephaistos.“ kam es von der taktischen Konsole. Das schummrige Licht der Brücke legte M’Kors Gesicht in den Schatten als er sich etwas zurück lehnte. „Aber sie haben den Funkspruch empfangen?“ fragte er beinah ungläubig nach.
„Positiv. Der Funkspruch ging ein.“
M’Kor grunzte. Das war neu. Föderationsschiffe waren verpflichtet einem Hilferuf zu folgen. Das die Hephaistos dies nicht tat ließ nur den Schluss zu das sie etwas verdammt wichtiges bei diesen Kikonen zu tun hatten. Das gefiel ihm nicht. Überhaupt nicht.
„Sag der O’th sie soll den Angriff abbrechen.“ befahl er dann.
„Was? Aber die O’th hat die Cassandra fast …“
M’Kor war wie ein Wirbelwind aufgesprungen und hatte seinem taktischen Offizier die Faust ins Gesicht getrieben. Es war nun schon das dritte Mal das er M’KOr widersprach und es wurde zeit noch einmal zu zeigen wer hier das sagen hatte. Die roten Flecken auf M’Kors Uniform schienen in dem fahlen Licht zu funkeln.
„Ich gebe die Befehle hier. Sag der O’th sie soll den Angriff abbrechen. Wir haben eine größere Beute zu schlagen. Sie soll sich wieder in Position begeben und sich tarnen.“ knurrte er während sich der TAK wieder aufrappelte und M’Kor mit einem wütenden Blick bedachte. Allerdings war er schlau genug es bei diesem Blick zu belassen.
M’Kor begab sich wieder in seinen Stuhl und rieb sich nachdenklich über das Kinn. Der Test war nicht verlaufen wie angenommen was es für ihn schwerer machen würde die Hephaistos in eine Falle zu locken. Er würde sich etwas anderes einfallen lassen müssen um das Schiff dorthin zu bekommen wo er es haben wollte.
# Ort: Messe
# Zeit: MD 13.0800
„Weißt du eigentlich wie große Sorgen ich mir um dich gemacht habe und das ich alles möglich versucht habe um dich zu finden? Sogar Trish hat geholfen und alles was ich von dir bekomme seit du zurück bist ist die kalte Schulter.“ begann Cat deutlich sauer. Nachdem sie Emily endlich aufgespürt hatte und sie die Trill nun an einem Ort hatte an dem sie nicht einfach abhauen konnte.
Immerhin steckte Emily halb in einem Replikator und so wie das Gespräch begonnen hatte hatte sie auch keine große Lust hier wieder raus zu krabbeln. Das hatte man davon wenn man mal freundlich sein wollte und nachsehen warum der Replikator nur noch die Hälfte ausgab. Sie konnte ja nicht wissen das Jen die Rationen rationiert hatte und ging erstmal von einem technischen Defekt aus.
Da sie allerdings auch keinen Fehler finden konnte krabbelte sie langsam wieder aus dem Schacht und schloss die Blende.
Ihr Blick traf die langen schlanken Beine von CAT, glitten höher und bleiben schließlich am Gesicht der Portugiesin hängen.
„Ich weiß. Tut mir leid.“ murmelte sie dann und erhob sich langsam.
„Das ist alles?“ fragte Cat noch immer nicht beruhigt auch wenn es gut tat zu sehen das Emily offenbar immer noch Emily war. Diese replizierte sich gerade einen Eisbecher der auch tatsächlich erschien.
„Ja, was soll ich den noch sagen?“ fragte sie zurück und steckte sich eine Löffel Eis in den Mund auch um sich davon abzuhalten ihren neuen Freunden zu antworten.
„Zum Beispiel das du mich vermisst hast? Das du froh bist wieder zurück zu sein, irgendwas?“ brummte Cat und verschränkte die Arme während sie Emily musterte. nein irgendwas stimmte hier nicht. Ganz und gar nicht.
Emily zuckte unbehaglich mit den Schultern. „Ich brauch einfach noch etwas Zeit.“ meinte sie dann und Cat zuckte unwillkürlich zusammen.
„Zeit? Wofür? Um dich noch mehr zu verkriechen?“ fragte sie zurück und nun wurde Emily ein wenig sauer. Nicht viel aber doch ein wenig. Das ihre neuen Freunde sie mit Ratschlägen bombardierten half da auch nicht.
„Ich bin gerade erst aus klingonischer Gefangenschaft gekommen. Glaubst du vielleicht das war lustig? Hast du überhaupt eine Ahnung was ich durchgemacht habe? Ich hab jetzt echt keine Zeit für Drama.“ schnappte die Trill und schoss an Cat vorbei und raus aus der Messe.
Cat starrte verblüfft die Luft an an die Emily gerade noch verdrängt hatte und merkte erst dann das die anderen Gespräche verstummt waren und man in ihre Richtung blickte. Mit unnahbarem Gesichtsausdruck wandte sie sich schließlich ebenfalls ab und verließ die Messe.
Das hatte weh getan.
Natürlich wusste sie das Emily es nicht leicht hatte aber sie derart abkanzeln …
<nrpg: Falls man das noch etwas eskalieren möchte *ball in die Luft werf* >
# Ort: Besprechungsraum
# Zeit: MD 14.0800
Claudia hatte ihren doch recht positiven Bericht zu den Verhandlungen mit den Kikonen gerade beendet und das Wort wieder an Shay übergeben. Der sah sich in dem Besprechungsraum um und zählte doch recht viele neue Gesichter.
„Wie alle hier sehen können haben wir etliche neue Gesichter an Bord. Die meisten dürften Lt.Cmdr. DeCoster inzwischen kennen.“ begann Shay und deutete auf Sam. „Für alle an denen es vorbei gegangen ist, sie nimmt temporär die Funktion des zweiten Offiziers ein. Weiterhin fällt unser OPS Mr. Conner wohl Aufgrund seiner allergischen Reaktion noch eine Weile aus so das ich mich entschlossen habe Ens. Larson als seine Vertretung einzusetzen.“ fuhr er fort und bedachte Jen mit einem kurzen Blick. „Ich hoffe sie fühlen sich dieser Aufgabe gewachsen, Ensign.“
„Ja, Sir.“ bestätigte sie mit einem freudigen Funkeln in den Augen. Shay war nach den vergangenen Aktionen nicht wirklich überzeugt vertraute hier aber Sam und Claudia die sich ebenfalls für Jen als OPS – wenn auch fürs erste vorläufig – ausgesprochen hatte.
„Auch darf ich mitteilen das Ms. Wells ihren Posten als CING wieder wahrnehmen darf. Dafür haben wir uns entschieden Ens. Jenkins auf eigenen Wunsch als Austauschoffizierin hier auf Thyene zu lassen, womit damit der Posten des TO leider wieder frei wird. Dennoch wünsche ich ihnen Ms. Jenkins alles Gute bei ihrer neuen Aufgabe.“ nickte er Tine zu. Die wurde ein wenig rot und murmelte dann ein leises „Danke, Sir“
„Die kikonische Delegation hat mir im übrigen ausrichten lassen das sie die Speisenauswahl sehr gelungen fanden und bitten darum das man ihnen einige der Rezepte überlässt. Da sie für die Speisen verantwortlich waren, Mr. Claton würde ich ihnen diese Aufgabe gerne übertragen. Und bitte klären sie noch einmal mir Ens. Pema ab in wie weit es hier Unverträglichkeiten bei den Kikonen gibt.“ nahm er dann den nächsten Punkt auf der Liste auf.
„Auch weil wir wohl einige Kikonen in nächster Zeit an Bord begrüßen werden dürfen. Wie sie den Ausführungen der Commodore entnehmen konnten werden wir einige kikonische Austauschoffiziere an Bord nehmen. Ich gehe davon aus das man trotz unseres Quartiermangels angemessene Quartiere für diese an Bord finden wird. Das wird auch ihre erste große Aufgabe sein an Bord. Da uns auch der Botschafter verlassen wird um hier vor Ort seine Arbeit weiter zu führen, dürfte zumindest das VIP Quartier wieder frei werden.“
Jen machte sich Notizen und nickte nachdenklich. Damit würde das Quartier des Botschafters und das von der TO frei werden.
„Sobald die personellen Wechsel vollzogen sind werden wir das System verlassen und zurück nach K7 fliegen um dort die restlichen Reperaturen vorzunehmen sowie unsere Gäste von Bord gehen. Angedacht für den Abflug wäre hier MD 15.1200 sofern nichts dazwischen kommt das unsere Abreise verzögert.
Gibt es noch irgendwelche Fragen?“ wollte der Captain dann wissen
< nrpg: Platz lass >
# später
„Ms. Rocha und Mr. Crane. Sie beide bleiben bitte noch kurz hier.“ meinte er dann nachdem die Besprechung beendet wurde und alle sich erhoben.
Shay wartete bis alle draussen waren, ehe er zuerst Cat fixierte.
„Wie es scheint haben sie bei den Kikonen Eindruck gemacht. Man hat angefragt ob sie nicht ebenfalls hier bleiben möchten, als Austauschoffizier. Ich habe gesagt das ich fragen werde das sie diese Entscheidung aber …“ begann Shay
„Ja ich will.“ fuhr ihm Cat in die Ansprache was bei Shay für das heben von Augenbrauen sorgte.
„Sind sie sicher? Sie vertreten dort die Föderation und man erwartet ein gewisses Verhalten von ihnen.“ erklärte er und ließ dabei aus das der Botschafter wenig begeistert von der Anfrage der Kikonen gewesen war.
„Ich bin neu hier an Bord, Sir und auch wenn ich ihnen für die Chance als FLG hier sein zu dürfen dankbar bin denke ich wird mir nach allem was passiert ist ein Tapetenwechsel gut tun.Etwas ohne direkte Teilnahme am Krieg.“ meinte sie und Shay nickte auch wen er ihr das nicht so ganz abnahm. Er wusste von dem Streit zwischen Cat und Emily und das die zwei sich faktisch getrennt hatten.
„Ich verliere sie ungern, Lt. Ich brauche eine fähige Pilotin, falls sie bis heute Abend 1800 immer noch gehen wollen werde ich allerdings alles in die Wege leiten.“ erklärte er und hoffte Cat würde es sich vielleicht doch anders überlegen. Auf jedenfall musste er zusehen das Emily davon erfuhr.
Nach dem kurzen Gespräch entließ er Cat aus dem Zimmer so das er mit Charley alleine war.
„Mr. Crane. Wie sie vielleicht festgestellt haben gibt es Bord nicht wirklich einen Platz für sie und ihre Marines. Ich weiß das sie dem CSO angeboten haben ihn zu unterstützen solange sie an Bord sind und ich würde gerne noch einen kleinen Schritt weiter gehen. Wir hatten in der Vergangenheit etwas an Bord das sich Hazard Team nannte. Da wir keinen Hazop haben und der CSO mit seiner Arbeit zur Zeit ausgelastet ist um diese zusätzliche ‚Einheit‘ zu führen würde ich ihnen gerne anbieten den Posten zu übernehmen.“ erklärte er dann. „Mir ist auch bewusst das sie und ihre Leute vor haben uns auf K7 zu verlassen, aber es wäre unverantwortlich von mir ihnen diesen Posten nicht zumindest anzubieten. Die Einzelheiten finden sich auf diesem PADD. Lesen sie es sich durch und teilen sie mir ihre Entscheidung bis morgen früh mit.“ reichte er Charley dann ein PADD.
<nrpg: hepp >
</RPG>
<SUM>
# Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum
# Zeit: MD 12.2110
Shay versucht Tabitha zu überreden den Asylantrag zurück zu nehmen.
# Ort: Klingonische BoP
# Zeit: MD 13.1130
M’Kor ist verwirrt davon das die Hephaistos dem Notruf nicht folgt
# Ort: Messe
# Zeit: MD 13.0800
Cat und Emily streiten in der Messe
# Ort: Besprechungsraum
# Zeit: MD 14.0800
Shay zählt die Ergebnisse der letzten Tage auf und teilt personelle Änderungen mit.
</SUM>
—
submitted by
Mac