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Falsche Schlussfolgerungen

Posted on 7. August 2020 By admin

Danke Isabelle für diesen wunderbaren Ball!

<RPG>
# Ort: Krankenstation
# Zeit: MD12.1715

<quote>
Jetsun nahm das alles gar nicht mehr wahr. Ihr schönes kikonisches Kleid war kaputt und sie lag hier halbnackt auf dem Boden der Krankenstation in einer Lache aus Desinkektionsmittel. Und der Offizier, Ensign LaGroile lag halbwegs auf ihr und griff an ihre Brust.

Jetsuns völlig überreizten Nerven gingen mit ihr durch. Sie drehte sich auf die Seite und begann hemmungslos zu weinen.
</quote>

Fabi hörte die Frau schluchzen und wusste gar nicht so recht, was gerade passiert war. Es fühlte sich an als ob sein Gesicht glühen würde.   Normalerweise hätte er gedacht er träumte – seit wann liefen auf einem Sternenflottenschiff nackte (?) Frauen herum – aber sein schmerzender Hintern wies deutlich darauf hin dass das gerade wirklich passiert war.

Hoffentlich hatte keiner zugesehen! Soweit er wusste war nur das Huhn anwesend, aber in seinem Zustand konnte man nie sicher sein…

„Öhm… Ma’am…“ versuchte er unbeholfen ein Gespräch in Gang zu bringen. Die Dame antwortete nicht und schniefte weiter. Im Hintergrund war wildes Flattern, vielleicht auch weitere Geräusche zu hören.

Der Franzose überlegte fieberhaft, was sollte er jetzt tun? Wahrscheinlich war die Frau immer noch nackt. Das erinnerte ihn automatisch an das Gefühl ihrer Brust in seiner Hand. Der Gedanke brachte etwas in seiner Hose zum kribbeln. // Nein! Stop! // dachte er aber das Ding wollte nicht auf ihn hören.

Mühsam rappelte er sich auf. Als erstes musste er etwas finden um die Frau zuzudecken. Nicht auszudenken wenn noch jemand hereinkam und sie so hier vorfand! Aber wie sollte er das anstellen ohne etwas zu sehen? Er tastete über das Medobett, von dem er gerade gefallen war. Hatte nicht am Fußende eine Decke gelegen?

— gleichzeitig —

Gemessenen Schrittes näherte Ajur sich der Krankenstation. Eigentlich wäre das erst übermorgen dran gewesen, doch die Checkliste für eine unerwartete Rückkehr von Lt. Wells sah vor, dass er diesen Punkt vorher erledigte. Sein Pflichtbewusstsein gebot, dass er das Nagetier in Top-Zustand zurückgab. Dazu gehörte auch, dass er die von Lt. Wells versäumten Vorsorgeimpfungen des Tieres endlich nachholte. Zum Glück gab es heutzutage für Tiere sehr gute Schluckimpfstoffe, deren Anwendung völlig unkompliziert war.

Dem inneren Gleichmut des Klingonen stand jedoch eine Prüfung bevor. Sie begann in dem Moment, in dem er den Erfassungsbereiches des Türsensors der Krankenstation betrat. Eine Kaskade elektronischer Signale setzte sich in Bewegung, durchlief schneller als ein Gedanke die Computerschaltkreise des Raumschiffs und führte mit maschineller Präzision zum Ergebnis, dass die Schiebetür zur Seite fuhr.

Somit gab sie für Ajur den Blick frei auf eine unerwartete Szene. So gern er die verschiedensten Szenarien vorausplante, hatte er doch einige Mühe, die passende Reaktion zu eruieren für folgende Kombination von Details, die sein Taktikerblick in Sekundenbruchteilen erfasste:

1. Ein Huhn flatterte hektisch und laut gackernd durch den Raum.

2. Eine fast unbekleidete Frau lag inmitten einer Pfütze zwischen verschiedenen heruntergefallenen medizinischen Instrumenten und zerrissener Kleidung.

3. Ein Starfleet-Offizer (gelbe Uniform, mittleres Kampfgewicht) unmittelbar dahinter tastete suchend auf einem Medobett herum.

4. Ein weiblicher Crewman und ein männlicher Kadett standen an der Wand gegenüber, und waren noch mit schockiertem Starren beschäftigt. Der Kadett hatte ein breites Grinsen im Gesicht.

5. Die unbekleidete Frau war Ensign Pema.

Für Sekundenbruchteile wirbelten diese Fakten durch den Geist des Klingonen und schnappten dann ineinander, um eine vorläufige Situationsbewertung zu bilden.

„Crewman, Sie fangen das Huhn!“ rief er der Zuschauerin aus Fakt 4 zu, in einem Ton der absoluten und sofortigen Gehorsam forderte.

Mit zwei schnellen Schritten war er bei dem unbekannten Starfleet-Officer an der Medoliege. Beiläufig registrierte er die zwei goldenen Pins eines Lt. am Kragen. Nun, der Rang schützte nicht vor niederen Gelüsten, wie man hier einmal wieder sehen konnte. Ajur packte seine Unterarme, bog sie ihm in einer routinierten Bewegung auf den Rücken und drückte den Oberkörper des Lt. auf die Medoliege. Der Mann drehte sich hin und her und versuchte sich aus dem Griff zu befreien, was Ajur aber zu verhindern wusste.

Somit war dieser Aspekt der Situation unter Kontrolle. Ein Gedanke juckte in Ajurs Hinterkopf, wie passte das Huhn ins Bild!? Er merkte sich die Frage für später.

„Sacre bleu, was soll das?? Es war ein Versehen! Wer sind Sie!?“ fluchte der Lieutenant, den er kaltgestellt hatte. Er ruckte hin und her, um sich zu befreien. Doch Ajur hatte ihn sicher im Griff. In gelassenem Ton wandte er sich an Jetsun. „Ensign Pema, es wäre wohl ratsam, wenn Sie sich wieder bedecken würden.“

Mit tränennassen Augen blickte sie auf. Ihr Makeup begann gerade, sich aufzulösen. Ihr Blick war glasig und schien durch Ajur einfach hindurch zu gehen. Zögerlich zog sie die heruntergefallene Decke heran und legte sie um ihre Schultern.

„Gaaak! Gak!“

Hinter ihr zischte das Huhn vorbei, dicht gefolgt von der Crewman, die weisungsgemäß die Jagd aufgenommen hatte. Es schüttelte Jetsun und eine neue Heulattacke brach sich Bahn, ohne dass sie etwas dagegen unternehmen konnte.

— gleichzeitig —

Innerlich wappnete sich Sam für das Gespräch, welches sie gleich führen würde. Generell waren Ärzte selten gut darauf zu sprechen, wenn man ihnen erklärte, dass sie ihre Arbeit falsch gemacht hatten. Erschwerend kam hinzu, dass das MHN wohl eine … Vergangenheit mit der CM hatte. Sie hatte nicht so recht herausbekommen, was da vorgefallen war. Was immer es war, es hatte wohl nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass der Holodoc nur eingeschränkte Freiheiten auf dem  Schiff genießen konnte.

Dennoch; so konnte es nicht weitergehen. Eine Offizierin im Dienst, die Halluzinationen hatte, das verbot sich von selbst. Und auf der fachlichen Ebene vertraute sie dem MHN durchaus. Also… Huhn!??

Mit offenem Mund starrte sie dem Federvieh hinterher, das von einer Frau in Uniform verfolgt wurde. Sie verschwanden um eine Ecke. Eine einzelne Flaumfeder schwebte in einer geruhsamen Spirale zu Boden, als hätte sie alle Zeit der Welt, und setzte mit einem unhörbaren *Bft* dort auf.

Verdammt noch eins, es schien schlimmer zu stehen als sie gedacht hatte. Flotten Schrittes betrat Sam die Krankenstation.

Hier war schlimme Unordnung. Ajur rangelte mit einem Mann, der sie spontan an Fabièn LaGroille erinnerte, ihren ehemaligen 2O auf der Curie. Jetsun saß auf dem Boden mit einer Decke um die Schultern. Ein Kadett stand am anderen Ende des Raumes und machte Fotos.

Sam spürte wie sie ein Schwindelgefühl überkam. Was war in ihrem Unterbewusstsein falsch verdrahtet, dass es solche Bilder erfand?

Sie beschloss, dass sie diese ganzen Wahnvorstellungen einfach ignorieren musste.  Sie überlegte kurz ob sie Ajur und Fabièn grüßen sollte; doch dann fiel ihr ein wie es den anderen Personen vorkommen musste, wenn sie mit nichtexistenten Personen sprach. Sie wandte sich an die CM, die in ihrer Einbildung haltlos vor sich hin schluchzte.

„Ensign Pema, ich muss *dringend* mit Ihnen über die Dosierung meines Neuroleptikums reden!“

<NRPG: Bällchen werf an Effi + ela>

</RPG>
<SUM>
# Ort: Krankenstation
# Zeit: MD12.1715
– Ajur trifft zufällig auf der Krankenstation ein und versucht die Situation unter Kontrolle zu bringen. Kurz darauf erscheint auch Sam, und hält die skurrile Situation für Einbildung.
</SUM>

submitted by
Johannes
aka Lt. Fabièn LaGroille

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