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Gerettet?

Posted on 8. Mai 2021 By admin
<RPG>
# Zeit: MD 10.1900
# Ort: Maschinenraum USS Baltimore

<quote>
„Ich habe die CM verfolgt bis sie in eine Rettungskapsel stieg.“ beschönigte Skye die Ereignisse auf die sie nicht so wirklich stolz war.
Feuerdämonen. Wie war sie überhaupt auf diesen Blödsinn gekommen?

„Das deckt sich mit den Sensoren.“ stimmte Ana nun zu. „Bleibt zu hoffen jemand sammelt sie wieder ein. Der Kahn hier auf jeden Fall nicht.“

Fabi ging nicht weiter auf Anas Kommentar ein sondern stellte eine andere wichtige Frage.

„Was ist mit Funkkontakt zur Hephaistos? Wir haben uns schon ewig nicht mehr gemeldet und die sich bei uns auch nicht.“
</quote>

„Die haben uns im Stich gelassen!“ Jenn musste schlucken, einerseits schnürte ihr Angst die Kehle zu, andererseits spürte sie eine tiefe, grollende und verachtende Wut in sich aufsteigen. Sie wurde im Stich gelassen, schon wieder! Voller Wut trat sie mit dem Stiefel gegen eine Wandverkleidung. Dass dies keine gute Idee gewesen war, merkte sie sogleich, denn die Stabilität der Wand überschätzend, hatte sie viel Wucht in ihren Tritt gelegt und das Blech zersplitterte, als hätte sie in einen Papier-Paravent getreten. Verzweifelt mühte sie sich, das Gleichgewicht zu halten, da ihr Fuß nicht dort stoppte, wo sie es erwartet hatte.

Aus dem Spalt ertönte ein leises Klickern und Scharren. „Was..“ wunderte sich Jenn. Sie beugte sich ein wenig hinunter. Aus den Schatten streckte sich vorsichtig ein dünnes schwarzes Beinchen hervor. Dem Beinchen folgte ein zweites, drittes… dann krabbelte das kleine Insekt hervor. Es sah ein wenig aus wie eine Kakerlake. Und es war nicht allein… Schon kam das zweite Exemplar hinterhergekrabbelt. Ehe sie es sich versahen, kamen immer mehr und mehr der kleinen Krabbler aus dem Spalt hervor.

„Aaah!“ rief Jenn vor Überraschung und wich vor den herannahenden Insekten zurück. „Seht ihr das auch?“ fragte sie dann geistesgegenwärtig.

„Was genau?“ fragte Fabièn vorsichtig. Er sah den grün leuchtenden Schleim, der aus der Öffnung hervorquoll; war aber nicht sicher ob es das war, was Jenn meinte. Es sah klebrig und gefährlich aus und erinnerte ihn an einen Geisterjäger-Film, den er vor langer Zeit einmal gesehen hatte. „Sieht zumindest gefährlich aus.“

„Lasst euch nicht aufs Glatteis führen“, beschwor Sam sie. „Es ist nicht real!“

„Würdest du drauf wetten?“, fragte Fabièn zweifelnd. Sam warf erneut einen Blick auf die kleinen weißen, fleischigen Maden, die auf dem Boden lang krochen. Sie beugte sich nach vorn um genauer hinzuschauen. Am Hinterleib waren sie etwas dunkler und leicht verdickt. Sie schüttelte sich und schloss die Augen. „Nein, aber ich glaube auch nicht, dass auf so einem alten Schiff noch lebendige Engerlinge rumkrauchen.“ Sie öffnete die Augen erneut und erblickte an der Stelle gähnende Leere und ein verbeultes Blech mit Kratzern.

Die EO richtete sich auf. Ihr schlimmster Alptraum schien wahr zu werden. Wenn sie nicht aufpasste, würde sie heute, hier und jetzt, ihr Außenteam und damit die Offiziere für die sie veratwortlich war, in den sicheren Tod oder viel schlimmer noch in die Klappsmühle führen. Sie würden für den Rest ihres Lebens lallend und verzweifelt durch die Gänge irren und die Wände mit ihrem eigenen Blut beschmieren. Hörte sie da nicht auch schon ein irres Kichern?

Es war kein Kichern, sondern Ana, die Sam von der Seite anfauchte „Reißen Sie sich zusammen. Sie bringen und jetzt gefälligst hier raus. Ihr Team, Ihre Verantwortung.“

„Genau das ist ja das Problem.“ krächzte Sam, doch Ana ließ das nicht gelten. „Später drüber nachdenken. Jetzt sind andere Sachen wichtig.“ Sam nickte.

Entschlossen betätigte sie ihren Kommunikator. „Sam an USS Hepha…“

Erst mit Verzögerung bemerkte DeCoster, dass die automatisch ausgeführte Bewegung nicht das Ziel erreicht hatte. Unmittelbar vor dem kleinen Button auf ihrer Brust war ihre Hand auf etwas weiches getroffen, das die Bewegung gestoppt hatte.

Sie sah nach unten. Da war nichts! Was zum… Erneut versuchte sie den Kommunikator zu aktivieren, doch wieder wurde ihre Hand von der unsichtbaren Barriere aufgehalten. Sie drückte stärker, ein wenig, deutlich, so fest sie konnte.. doch selbst mit aller Kraft, die sie aufwenden konnte, näherte sich ihre Hand im Handschuh des Raumanzugs nur noch um einige Millimeter der Brust.

Sie versuchte es mit der anderen Hand. Doch das Ergebnis war das gleiche. Es war, als ob ein Kissen davorgeschnallt wäre.

„Versuchen Sie es“, nickte sie Ana zu, die den Vorgang beobachtet hatte. Ana tippte auf ihren Kommunikator, … nein – auch ihre Hand prallte an etwas unsichtbarem ab.

„Ich als Psychomonster würde auch nicht zulassen, dass meine Opfer Verstärkung rufen“, kommentierte Jenn etwas sarkastisch. Dennoch versuchte auch sie, die Hephaistos zu rufen. Doch auch ihre Hand wurde von etwas unsichtbarem gehemmt.

Sie trat zur EO hinüber (es war ihr sowieso ganz recht, unauffällig etwas ABstand zu dem Spalt in der Wand zu gewinnen), und versuchte Sams Kommunikator zu drücken. Ebenfalls Fehlanzeige.

„Wir könnten…“ hob sie an. Doch sie kam nicht dazu, ihre Idee zu äußern. Schlagartig fühlte sie, und mit ihr ihre Kameraden, wie sich eine Art dumpfer Druck auf ihre Schläfen legte. So wie als ob die Atmosphäre hier drin sich schlagartig ändern würde. Sie merkte, wie ihr Verstand sich eintrübte. Der Moment der Besinnung … es war nur … nur ein… sie hatte ein Bild vor Augen, eine Katze die zum Sprung auf die Maus ansetzte, ganz still, alle Muskeln angespannt, bereit zu töten —
doch das Wort fiel ihr nicht mehr ein…

Auch Fabièn spürte es. Unmerklich veränderte sich der Raum. Aus den Konsolen wurden Regale. Die Wandverkleidungen wichen grobem Stein, die Bildschirme wurden kleiner… er brauchte nicht lange um die Umgebung zu erkennen. Er war wieder auf dem Asteroiden.

Wie magnetisch wurden seine Augen auf den Bildschirm gezogen. Dort draußen war die USS Humboldt… ein verletzlicher kleiner Punkt in der Tiefe des Alls. Schon enttarnten sich die klingonischen Schiffe… zwei grüne Blitze und alles war vorbei. All seine Kameraden, sein Captain… Verglüht im Nichts.

Hinter sich hörte er ein Geräusch. Ein Klingone materialisierte in grünem Schimmer.

„Was…“ hub er an, doch schon hatte der Feind eine gigantische Spritze aus seiner Arzttasche gezogen.

„Keine Sorge, es tut gar nicht weh“, sagte der Klingone in gebrochenem Föderationsstandard. „Mir zumindest…. hehehe“

Fabi wollte sich wehren, er wollte weglaufen, doch seine Füße waren am Boden festgeklebt… ein scharfer Schmerz als das Medikament in seinen Kreislauf gezwungen wurde. Schon merkte er wie alles dunkler wurde… er erblindete wieder, und er konnte nichts tun. Gerade noch konnte er sehen, wie der Klingone sich in grünem Funkeln aufzulösen begann. Die Lampen verdunkelten sich, alles verschwamm, wich ewiger Umnachtung.

„He, bleib hier! Lasst mich nicht hier zurück! Nehmt mich wenigstens gefangen!!“

Er hörte seine Stimme von den steinernen Wänden wiederhallen. Viel zu schnell verklang sie, und eine drückende Stille folgte.

„Sam? Ajur? Larson? Ist hier irgendjemand!?“

Er wusste nicht was er da rief, waren das Namen? Doch waren nicht gerade alle Kameraden auf der Baltimore, nein, der Humboldt!, gestorben? Was für einen Sinn hatte es noch, nach ihnen zu rufen…?

Hilflos taumelte er vorwärts. Die Hände vorausgestreckt – bis sie auf kalten Fels stießen…

<NRPG: hier kann jeder noch mal sein persönliches Alptraumszenario ausbreiten 🙂 >

# Zeit: MD 10.2014
# Ort: USS Hephaistos, Transporterraum 1

Es warenn quälende 10 Minuten gewesen, die die Rekalibrierung der Scanner benötigt hatte. Jede einzelne davon hatte sich gezogen, wie Kaugummi. Nicht nur der CO hatte unruhig auf die Freigabe gewartet, auch WO Liu Mai-Zhen, als Transporteroperator war nervös. Sie war nervös, denn nach einer Rekalibrierung gehörte es eigentlich zm Standard, zu prüfen, ob die Kalibrierung auch tatsächlich erfolgreich war. In der Hektik sollte dieser Schritt nun entfallen. Statt dem kleinen Standard-Beam-Kistchen, welches sie nun also eigentlich zwischen 3 definierten Standard-Punkten beamen müsste, sollten nun also 5, nein 8, Humanoide beamen. Wenn hier also was schief ging, weil die Kalibrierung nicht exakt war, tja…. dann wars das eben gewesen. Ihre Handflächen schwitzten und sie wartete unruhig auf das Signal zum Start.

[Rekalibrierung abgeschlossen.] erklang es da aus dem Lautsprecher. [Du kannst loslegen. Hol mal alle rüber.] Liu verleierte entnervt die Augen.

„Biosignale erfasst.“ Sie tippte auf ihrer Konsole herum, ganz in ihrer Konzentration.

„Musterpuffer bereit.“ Früher bei der Ausbildung hatten sie gewitzelt und darüber philosophiert, ob es wohl möglich wäre, wenn beim beamen etwas schief ging, eine alte Kopie aus dem Musterpuffer zu ziehen. Dürfte doch keinem auffallen. Aber solche Ideen waren gröbster Unfug.

„Beamvorgang wird eingeleitet.“ murmelte sie und blickte gespannt zum Transporterfeld. Würde das Kistchen, ach nen halt, die Crewmitglieder gleich hier erscheinen? „Ob du gebeamt wirst oder nicht… sagt dir gleich das Licht“ flüsterte sie zu sich selbst. Es dauerte einen Moment, während sich das silberne Funkeln auf der Plattform aufbaute und wieder verebbte.

„Beamvorgang abgeschlossen.“ Liu warf einen Blick auf das Wirrwarr, welches vor ihr auf der Transporterplattform lag. War etwas schief gegangen? Sie eilte zur Plattform und warf einen Blick auf die Arme und Beine, die kreuz und quer übereinander lagen. Doch es schien, als wäre alles korrekt, nur waren alle Mitglieder offensichtlich bewusstlos, so dass ein stehender Transport nicht möglich gewesen war.

„Die Wände.. die Wände kommen immer näher“, lallte einer der Männer komatös, und fiel wieder in Bewusstlosigkeit zurück.

„Außenteam vollständig zurück an Bord.“ meldete sie an die Brücke und hörte erleichtertes Poltern. [Das ist gut. Wie ist der Status?] antwortete Shay.

„Alle bewusstlos.“

</RPG>
<SUM>
# Zeit: MD 10.1900
# Ort: Maschinenraum USS Baltimore
– Das Monster schlägt wieder zu

# Zeit: MD 10.2014
# Ort: USS Hephaistos, Transporterraum 1
– Es gelingt, das Außenteam zurückzubeamen, wenn auch in schlechter Allgemeinverfassung.

</SUM>

**submitted by
ela & Jo

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