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Ich war so dumm

Posted on 9. November 2020 By admin
<RPG>

# Zeit: MD 19.1030
# Ort: Krankenstation

Jetsun war heilfroh dass der Kampf weitgehend ohne echte Verluste abgeschlossen worden war. Es war furchtbar für sie gewesen, als sich die drei Sektionen der Hephaistos voneinander getrennt hatten, und sie auf der geflohenen Tertiäreinheit geblieben war. Aber da war nun einmal die Krankenstation und im Kampf selber konnten sie nicht viel beitragen. Doch zum Glück war alles sehr glimpflich ausgegangen und auch wenn die Cassandra dabei zerstört wurde, so war hatte deren Besatzung überlebt. Alle drei Module der Hephaistos waren wieder zusammengefügt worden und die gesamte medizinische Crew ging daran, die Nachversorgung der Verletzten zu übernehmen.

Jetzt endlich war auch Zeit, wieder andere Aufgaben zu übernehmen. Und dazu gehörte auch die Nachuntersuchung der Augen von Lieutenant Fabien LaGroille. Irgendwie freute sich Jetsun auf den freundlichen Franzosen. Er hatte so reizende Manieren und wirkte anders als so viele Offiziere der Sternenflotte gar nicht soldatisch. Er war sogar ein klein wenig schüchtern und das gefiel ihr an ihm auch sehr.

Entsprechend fröhlich schaute sie auch auf, als es pünktlich an der Tür gongte und Fabien eintrat. „Hallo, Lieutenant LaGroille. Schön, Sie zu sehen. Gesund und munter. Wie geht es Ihren Augen? Keine Beschwerden, nehme ich an?“

Fabien war in der Tat ein wenig schüchtern. Jedenfalls gegenüber der Ärztin. Sie war in seinen Augen eine hübsche junge Frau und auch recht sensibel. Und er erinnerte sich noch allzu gut an ihren so verkorksten Start. Natürlich wusste er, dass die CM ihm nichts nachtrug. Sie beiden wussten, dass niemand etwas dafür konnte. Das änderte aber leider nichts daran, dass er sich ihr gegenüber immer noch ein wenig befangen fühlte. Insofern war er heilfroh, dass sie nicht eines dieser durchscheinenden Gewänder trug sondern ihre Uniform und den Arztkittel. Wenn sie auch diesen seiner Ansicht nach etwas unpraktischen Schal oder Stola oder was auch immer umgelegt hatte.
„Vielen Dank, Doktor!“ erwiderte er und versuchte sich seinerseits so locker wie möglich zu geben, ohne dabei übertrieben zu wirken.
„Mir geht es wirklich sehr gut. So gut, dass mir der Captain das Ruder über das Schiff übergeben hatte.“

„Das ist ja wundervoll!“ meinte Jetsun und verzichtete darauf, zu korrigieren, dass sie keine Doktorin war. Es war in diesem Fall ohne Belang. Und sie wollte Fabien bestimmt nicht unnötig mit irgendwelchen nichtigen Korrekturen belästigen.
„Nehmen Sie doch einfach auf der Liege dort Platz. Es geht dann auch ganz schnell.“ Sie nahm sich einen medizinischen Scanner und aktivierte auch den Holoprojektor. Dann trat sie zu Fabien, der es sich bereits auf der Untersuchungsliege mehr oder weniger bequem gemacht hatte.
„Und? Haben Sie noch manchmal irgendwelche Störung in ihrem Sichtfeld? Schlieren? Oder kleine Lichtblitze?“ fragte sie ihn, während sie mit dem Scanner in seine Augen hineinschaute.

„Nein.“ erwiderte Fabien wahrheitsgemäß. Tatsächlich hatte er derlei nicht bemerkt. Während des Kampfes hatte er die Primärsektion geflogen… solange das ATAK ihn gelassen hatte… und war so dermaßen konzentriert dabei gewesen, dass er überhaupt nichts mehr in Bezug auf eine verletzungsbedingte Behinderung wahrgenommen hatte.

„Hervorragend!“ lobte Jetsun und legte den Scanner beiseite. „Die Verletzung ist fast komplett ausgeheilt. Wenn Sie jetzt keine Probleme mehr haben, werden Ihre Augen zu 100% wieder in Ordnung werden. Oder schon sein.
Machen wir noch einen letzten Test, ja?“

„Gern, Doktor.“ Erwiderte Fabi. Er hatte das auch so erwartet, doch es war schön, so etwas auch von der behandelnden Ärztin bestätigt zu bekommen.

Jetsun aktivierte den Holoprojektor. Im Grunde war das eine modernere Variante der klassischen Buchstabenerkennung. In unterschiedlichen Entfernungen wurden unterschiedlich große Buchstaben oder Zeichen projiziert die Fabi vorlesen musste.
„Sagen Sie einfach die ersten zehn Buchstaben auf.“ Bat sie ihn und startete die Routine.

„A… B… K… L…“ las Fabi fehlerfrei vor.

„Das war wohl zu einfach.“ Meine Jetsun scherzhaft und suchte eine etwas komplexere Routine aus dem Menü heraus.
„Wie steht es eigentlich mit Ihrer Unterkunft?“ fragte sie dabei. Sie hatte schon überlegt, Fabien vielleicht einmal zu besuchen. Oder zu einem gemeinsamen Essen abzuholen.
„Wegen all der aufgenommenen Besatzungsmitglieder der Ainama und jetzt auch der Cassandra muss es ja schon recht unangenehm eng sein.“

„O, ja.“ Erwiderte Fabien leichthin. Das war es. Aber ich bin umgezogen und wohne jetzt mit Petty Officer Greene zusammen.“ Fabi erinnerte sich an das erste gemeinsame Plätzchenessen und geriet dabei automatisch leicht ins Lächeln.

„Trish?“ fragte Jetsun und hielt mitten in der Bewegung inne. Trish kannte sie. So ziemlich jeder hier kannte Trish. Dass diese ein eigenes Quartier für sich hatte, wusste sie aber nicht.
„Sie leben jetzt mit Trish zusammen?“

„Zusammenleben ist etwas weit gefasst, aber ja, ich wohne bei ihr mit im Raum. Es ist ein wenig eng, aber sie ist ausgesprochen entgegenkommend. Und deutlich angenehmer als in dem Massenquartier, in dem ich bislang untergebracht war.
Alles in Ordnung, Doktor?“

Jetsun sah den Franzosen etwas verwirrt an. Dann nickte sie schnell.
„Ja. Natürlich. Entschuldigen Sie. Ich war nur… ich dachte…“
Sie schluckte schwer.
„Alles in Ordnung. Ich war nur so… dumm!“

Fabi begriff nicht so recht. Und ging daher lieber nicht darauf ein.
„Gut… dann… sollen wir weiter machen?“

Jetsun wandte sich ab und legte den Holoprojektor zurück auf die Ablage.
„Nein. Es ist alles bestens. Ich beglückwünsche Sie, Lieutenant. Sie sind vollständig geheilt.
Sie können dann gehen.“

Okay. Fabi erkannte einen Rausschmiss, wenn er ihn erlebte. Er verstand aber absolut nicht, weshalb er jetzt so plötzlich so kalt abserviert wurde. Hatte das etwas mit seiner Unterkunft zu tun? Hatte die Doktorin wohlmöglich ein persönliches Problem mit Trish Greene? Vielleicht wegen dieser Kikonischen-Göttersache? Nun, das war nichts, was er verstand und da wollte er sich auch nicht einmischen.

Er stand auf. „Natürlich, Doktor. Vielen Dank.
Äh, soll ich irgendwann noch einmal wieder vorbei schauen?“

„Nein.“ kam die Antwort. „Das ist nicht erforderlich. Es ist alles in Ordnung.“

„Dann… nochmals danke. Und auf Wiedersehen.“
Fabi nickte der Ärztin zu und verließ dann die Krankenstation.
Draußen blieb er kurz stehen. Was zur Hölle war da eben geschehen? Welches für ihn doch noch unsichtbare Fettnäpfchen hatte er denn jetzt bloß voll erwischt? Irgendetwas hatte die Ärztin jedenfalls erschüttert und bei ihr einen 180° Kursänderung ihrer Stimmung verursacht. Aber wütend war sie nicht. Nur… irgendwie traurig. Wohl wegen Trish. Aber das konnte ja wohl kaum eine Eifersuchtssache sein! Jedenfalls hatte er nicht bemerkt, dass es da zu einem Gerangel um seine Person gekommen war.
Fabi beschloss, dazu jemanden zu fragen. Mal sehen, wer da in Frage käme.

Auf der Krankenstation sprang Jetsun auf und verschwand mit einem „Ich bin i meinem Raum!“ in ihrem CM-Büro. Dort spritzte sie sich erst einmal kaltes Wasser ins Gesicht.
Himmel! Sie war wirklich eine völlig bescheuerte und von allen guten Geistern verlassene Närrin! Was hatte sie denn erwartet? Dass Leute wie Lieutenant LaGroille einfach fröhlich lächelnd vor sich hin lebten und warteten, bis sie endlich mal auf sie zuging? Vor wenigen Tagen noch hatte sie ja immerhin noch quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit ihre Zeit zusammen mit Ileytis auf der Feier im ‚Topf voll Gold‘ verbracht.

Und mal ehrlich? Was hatte sie sich auch gedacht? Trish war eine strahlend aussehende Betazoidin mit ordentlich Oberweite. Und fröhlich. Sie dagegen war eine flachbrüstige asiatische Witwe und zumindest Fabien gegenüber eine ausgemachte Heulsuse.
Nein, das… oder besser, ihn konnte sie geflissentlich vergessen.

Außerdem hatte sie ja grade nicht wirklich etwas verloren. Verlieren konnte man ja nur, wenn man es gehabt hatte. Und gehabt hatte sie Fabien ja nun wirklich nicht einmal auch nur ansatzweise. Höchstens etwas Hoffnung hatte sie sich gemacht. Ja.

Dennoch! Jetsun seufzte tief. Irgendwie klappte überhaupt nichts in ihrem Leben. Vielleicht hätte sie doch auch auf Thyene bleiben sollen! Da waren jetzt jedenfalls alle Leute, die sie ernsthaft als Freunde bezeichnen konnte. Oder wollte. Da halfen auch keine Berghörnchen.
Wobei das nicht ganz stimmte. Die beiden süßen Tierchen waren schon wirklich lieb. Und immerhin das einzige, was ihr von ihren Freundinnen blieb.

</RPG>

<SUM>

# Zeit: MD 19.1030
# Ort: Krankenstation

Jetsun stellt frustriert fest, dass sie Fabien wohl verloren hatte, bevor sie ihn überhaupt hatte gewinnen können.

</SUM>

Submitted by
Isabelle
a.k.a.
Ens. Jetsun Pema
(i)CM USS Hephaistos

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