Mac wollte gern den zweiten Teil, der nun doch wirklich langen Geschichte, lesen.
Da ich ihr immer ganz schlecht irgendwelche Wünsche abschlagen kann, hier Teil zwei.
Für alle Anderen gilt, das Ding ist immer noch nicht relevant und muss nicht gelesen werden.
Außerdem ist der zweite Teil irgendwie etwas traurig.
Liebe Grüße
das Sunny
< RPG>
<NRPG >
Leni – Annalise Alix
Fiona – Mata Ynx
Audrid / Norvo – Emily Karx
</NRPG>
# Zeit: SpD 03.1740
# Ort: Station – Schmuckgeschäft/ Café
Die Geschichte war wie versprochen nicht kurz, alles andere als kurz sogar. Bei Shay war Anna damit wohl genau an der richtigen Adresse, also Schotte wusste der Captain gute Geschichten zu schätzen und er konnte sich dem Gedanken nicht erwehren, dass er hier parallelen zu seiner aktuellen Lage herstellen konnte. Vielleicht nur entfernt, vielleicht nur ganz abstrakt aber er konnte sich ausmalen wie schwierig solch eine Lebensweise mitunter sein konnte. Eine Beziehung in der drei Personen involviert waren, erhöhte die Gefahr von verletzten Gefühlen exponentiell.
Annalise ließ mit einer leichten Handbewegung zwei weitere Kaffee servieren. Während Shay den Oberkörper ein wenig zurück schob um der Kellnerin das Abräumen zu erleichtern, fixierte er sein Gegenüber, „Ich denke, nicht das wir schon an der Stelle angekommen sind, an der es heißt und sie lebten glücklich bis an ihr Ende, oder?“
Die Trill lächelte, „Ein paar Jahre taten wir das sogar. Es war eine wundervolle Ehe, offen und ehrlich. Ohne Spielchen und Intrigen. Ich erinnere mich gern an diese Zeit zurück.“
Shay erwiderte das mehr als ansteckende Lächeln, der nicht mehr ganz so jungen Frau. Aus einem Grund den er sich selbst nicht erklären konnte, beruhigte ihn diese Antwort ganz persönlich. Vielleicht war dies nur der imaginäre Strohhalm nach dem sein Verstand griff, aber wenn Emily eine Beziehung zu dritt geführt hatte und es funktioniert hatte, dann!? Nein, gedanklich setzte Shay zum Rotstift an – nicht Emily, Karx! Sein erster Wirt? Alle zusammen? Auch wenn er wirklich offen an diese Sache heranging, es bereitet ihm immer wieder Kopfschmerzen um so viele Ecken zu denken.
„Und dann?“
„Wir sahen uns jede Vorführung von Audrid an. Jede… bis auf diese eine einzige. Mata hatte einen wichtigen Fall als Richterin, einen der über so viel entscheiden würde und ich hatte mich dazu entschlossen, dass ich ihr beistehen würde. Hätte Audrid nicht diese Aufführung gehabt, sie wäre selbst zu der Verhandlung gekommen, aber sie konnte die anderen Tänzer nicht im Stich lassen. Sie war trotz ihrer sehr romantischen Ansichten immer mehr als zuverlässig gewesen.
Das Schicksal hatte sich damals wohl für einen anderen Weg für unsere kleine Tänzerin entscheiden. Wenn man so alt wird wie wir es sind, dann erkennt man das nach einigen Jahrhunderten und doch – wenn man selbst betroffen ist, dann fällt es einem schwer das Schicksal anzunehmen, was auf einen wartet.“
Shay nickte, „Aye.“ Von diesem Lied, kannte er persönlich auch die eine oder andere Strophe.
„Es war ein wundervoller Tag, kaum eine Wolke am Himmel, kein Regen und auch keine technische Störung der Steuereinheiten ihres Gefährts und doch hatte sie einen schrecklichen Unfall auf dem Heimweg. Die Sicherheit hatte später rekonstruiert, das Audrid nach einem Zitronentörtchen auf dem Beifahrersitz gehangelt hatte und dabei wohl die Kontrolle verloren hatte.
Fast 12 Stunden lang wurde sie damals operiert, es sah dabei ein oder zweimal so aus als würde sie das alles nicht überleben.“ Annalise konnte nicht verhindern das sich ihre Augen mit Tränen füllten, während auch Shay den Klos in seinem Hals spürte. Das alles war unendlich lang her und auch mit ihrer langen Lebenserfahrungen konnte Anna zwar Dinge verarbeiten, aber es zu vergessen war etwas anderes. Bilder verblassten zwar und doch war es bei vereinten Trill anders, bei ihr war es zumindest anders. Mit einem vehementen Kopfschütteln löste Anna sich von diesen Gedanken und belegte ihr Gegenüber mit einem entschuldigenden Lächeln.
Die Kultur der Trill war tiefgreifend, das hatte er immer gewusst, aber das hier eröffnete ihm Einblicke die sicherlich nicht viele Außenstehende jemals bekommen hatten. Er versuchte sich vorzustellen, wie es sich anfühlte, wenn eine geliebte Person starb und dann ein Teil von ihr in eine andere Person verpflanzt wurde. Unweigerlich musste er an Elli und Trish denken und konnte den Schmerz sie zu verlieren kaum erfassen.
***
Fini saß auf dem Stuhl neben dem Krankenhausbett und wippte nervös mit dem Fuß auf und ab. Seit Tagen waren sie hier im Krankenhaus, am Bett von Audrid. Ihr Rücken schmerzte und zeugte somit von den Stunden in denen es an ihr gewesen war Leni zu trösten, ihr Mut zuzusprechen, ihr zu versichern das ihre Frau wieder aufwachen würde. Fiona hasste es hilflos dasitzen zu müssen und abzuwarten. Geduld war niemals ihre Stärke gewesen.
Leni lag mittlerweile im Bett neben Audrid, ihr Haupt an die Schulter Audrids gelegt und wartete fast apathisch auf ein Lebenszeichen. Ihre Finger hatte sie mit denen der Schlafenden verhakt und blickte starr auf die zarten Finger.
Den Versuch sie aus dem Bett der Patientin zu verscheuchen hatten Ärzte und Schwestern mittlerweile aufgegeben.
Es hatte zwei weitere, sich unendlich ziehende Tage gedauert bis Audrid endlich die Augen aufgeschlagen hatte. Ihr Körper hatte geschmerzt an Stellen die sie sich zuvor nicht einmal ausmalen konnte und doch waren Leni und Fini an ihrer Seite. Jedoch wurde das Glück endlich aus den Fängen des Komas entkommen zu sein, von einem ganzen Sack schlechter medizinischer Nachrichten überschattet.
Sie würde nicht mehr tanzen können! Das war die Nachricht die Audrid hart auf dem Boden der Tatsachen aufschlagen ließ. Das sie wahrscheinlich nicht einmal mehr laufen würde, oder fast gestorben wäre wegen einem banalen Törtchen, das waren Dinge die der Verstand der Tänzerin nicht einmal ansatzweise hatte verarbeiten können.
„Warum lasst ihr mich nicht einfach in Ruhe“, kreischte Audrid hysterisch. Leni weinte bitterlich, während Fini versucht war die Vase samt Inhalt ihrer Frau im Krankenbett an den Kopf zu donnern.
„Du bist nicht allein auf der Welt. Hör auf im Selbstmitleid zu baden. Dann tanzt du halt nicht mehr, dann mach einfach was anderes“; kreischte Fini lauter und bösartiger.
„Tanzen ist doch nicht irgendetwas was ich tue! Das ist was ich bin!“ Nun hatte Audrid die Blumenvase neben ihrem Bett gegriffen und sie gegen die Wand gedonnert. Die Scherben fielen klirrend zu Boden und wurden zum Teil vom Wasser davon gespült.
***
Shay räusperte sich kurz, nur um seine trockene Kehle mit Kaffee zu beruhigen.
„Das stand wohl nicht in ihren Aufzeichnungen, mit denen sie Emily helfen wollten?“
Ein Kopfschütteln folgte und Shay verstand langsam, das egal was er tat, seine Mittel Emily zu helfen doch sehr begrenzt waren. Sein Blick floh zu dem Trill Center, zumindest hatte er sie hier her gebracht und somit für qualifizierte Hilfe gesorgt. Und er hatte Emily ohne sein Wissen zu Annalise und Mate gebracht. Offensichtlich waren sie beide schon lang zumindest die Familie des Symbionten. Es war also gar nicht so verwunderlich das Emily die Beiden gefunden hatte und ohne es zu wissen ihre Familie gefunden hatte.
„Vielleicht sind Sie besser darin ihr beizustehen und zu helfen“, seufzte der Captain leise.
„Nein! Ich denke, dass ihre Freunde das schon tun werden“, Annalise genehmigte sich einen großen Schluck ihres Kaffees, der mittlerweile nicht mehr so heiß dampfte.
„Die Trills die ich kenne, haben keine Freunde die zu ihnen sprechen und die ihren Helfen Traumata zu überwinden“, seufzte Shay erneut. Insgeheim hatte er doch etwas Sorge, dass man im Trillcenter schwere psychologische Krankheiten diagnostizierte, die man nicht vor Ende des Landurlaubes heilen konnte.
Die Worte des Sternenflottenoffizieres quittierte die Trill mit einem Schulterzucken, „Vielleicht kennen sie lediglich die falschen Trill.“ Shay rang sich ein Lächeln ab, er war in Sorge um eine Freundin. Es war erstaunlich. Emily war schrecklich anstrengend! Oft sehr nervig! Und ab und zu überforderten ihn Unterhaltungen mit ihr, weil er ihr gedanklich nicht folgen konnte. Oder wollte. Aber dennoch hatte sie es geschafft, dass er sie mochte, trotz ihrer geballten Eigenarten.
***
Es hatte Wochen, ja Monate gedauert bis Audrid das Krankenhaus verlassen konnte. Sie hatte es geschafft auf einem Stock gestützt zu humpeln. Etwas was kein Arzt ihr zugetraut hatte und dennoch – tanzen würde sie nie wieder.
Seit einer Woche lag die junge Frau auf dem Sofa, starrte an die Decke und haderte mit ihrem Schicksal.
Fiona wuchtete zwei große Koffer vor die Tür ihres Häuschens. Neugierig blickte Audrid auf, „Was hast du vor?“
Fiona zuckte mit den Schultern, „Leni und ich fahren das Wochenende über weg“
Schlagartig saß die Trill aufrecht auf dem Sofa, „Ihr könnt mich nicht allein lassen! Ich komm hier nicht zurecht! Ich kann nicht laufen. Ich verhungere ohne euch.“
Fini legte den Stock auf den Tisch vor dem Sofa, „Du hast Zeit. Mach langsam. Und im Notfall bestell dir was zu essen.“
Die Tür wurde geöffnet und die Koffer auf die Veranda geschoben.
Leni hatte versucht ohne aufzublicken den Raum zu durchqueren, war jedoch gescheitert.
„Du gehst echt mit“, beschwerte Audrid sich lautstark und mehr als vorwurfsvoll. Leni weinte bitterlich, „Ich kann nicht hierbleiben. Du bist nur noch am Schimpfen. Nichts kann ich richtig machen. Fini streitet nur mit dir, weil du so bist wie du bist. Ich kann mich nicht streiten, aber du machst uns alle unglücklich.“
Das hatte gesessen. Die Tür schloss sich hinter ihren Frauen und Audrid saß einfach nur da und starrte aus dem Fenster. Sie hatte das Tanzen geliebt, weil sie auf diese Art etwas ausdrücken konnte. Mit Bewegungen konnte sie so viel mehr sagen, als mit tausenden von Worten und nun war sie dazu verurteilt blind und taub ihr Leben zu leben. Es fühlte sich für sie zumindest so an!
Wie es genau passiert war hatte Audrid selbst nicht gewusst. Sie hatte sich bewegen müssen, sonst wäre sie am Ende nach 2 Stunden sicherlich wirklich verhungert. Zu ihrer Überraschung hatte sie es geschafft sich zu versorgen und dabei in der Küche sogar eine Leinwand, Farben und holographische Bildbearbeitungsprogramme gefunden. Erst waren es nur gelangweilte versuche, aber dann… Audrid malte und als ihre Frauen zurückkamen, schwammen holographische Fische durchs Wohnzimmer und im Schlafzimmer brach ein Vulkan aus. Farben und Formen füllten das Haus.
– Jahre später –
Musik erklang in dem kleinen Haus, so laut das man es sicher noch weit im Garten hören konnte.
Leni tanzte! Sie hatte die Arme ausgebreitet und drehte sich im Wohnzimmer, so sicher als wäre sie noch immer zwanzig.
Mittlerweile waren allen drei weit über neunzig und blickten auf ein langes und gutes Leben zurück. Ihr Haar war ergraut und ihre Gesichter trugen tiefe Furchen und zeugten somit nicht nur von viel Lebenserfahrung, sondern auch von vielen Stunden des Lachens.
„Hat sie dich heute schon erkannt“; fragte Fiona besorgt, ihrer Frau die lachend neben ihr auf dem Sofa saß.
„Nein, aber gestern hat sie mich kurz erkannt… glaube ich“, stellte Audrid fest und erhob sich. Seit Jahrzehnten war sie auf ihren Stock angewiesen. Jetzt im Alter fiel ihr treuer Begleiter nicht mehr sonderlich auf und mit den Jahren hatte die Trill sich an ihn gewöhnt.
Das Leben hatte ihr gezeigt, dass man sich mit Dingen arrangieren musste um wieder neues Glück zu finden. Irgendwo (und war der Ort noch so finster) fand man ein glimmendes Stückchen Glück und war es nicht größer als ein Glühwürmchen, so musste man es hüten und nähren und irgendwann wuchs es von ganz allein. Und dann boten sich wieder Gelegenheiten die Dinge zu sehen die in einem noch immer unermessliches Staunen keimen ließ.
„Ich habe viele meine Kunstwerke verkauft und das Geld auf unser Konto übertragen lassen“; erklärt Audrid.
Fini nickte, „Ich habe es versteckt. Auch im nächsten Leben werden wir vielleicht ein kleines Startkapital brauchen.“
Audrid blickte auf die immer noch tanzende Leni, sie wusste nicht mehr oft wo sie war, aber sie schien dennoch immer glücklich.
„Du weißt, dass es verboten ist“, fragte Audrid nach.
Fiona zeigte sich unbeeindruckt, „Natürlich, ich bin vom Fach. Aber ich starte nicht noch mal Mittellos.“
Audrid legte ihre Hand auf die ihrer Frau, „Du musst dich um Leni kümmern, das musst du mir versprechen.“ Weinend schlang Fiona ihre Arme um die Geliebte, „Ich verspreche es.“
Wenn man so alt wurde, dann wusste man irgendwann, dass einem nicht mehr viel Zeit übrig geblieben war.
– Selber Tag – Weltraumbahnhof / Planetare Hauptstadt –
Audrid war knapp sechzig gewesen, als sie zum ersten mal das Meer gesehen hatte. Sie war in ihrem Dorf aufgewachsen und hatte dort viele, viele Jahre verbracht. Es entsprach nicht ihrer Glaubensgemeinschaft viel zu reisen und doch! Sie drei hatten das Meer gesehen. Der Sonnenuntergang war noch immer ein Bild das sich in ihr Bewusstsein gebrannt hatte. Das Wasser, der Sand und das Licht. In vielen Kunstwerken hatte sie diesen Tag eingefangen und doch war da noch etwas was sie unbedingt sehen wollte. Etwas was sie mit eigenen Augen sehen wollt, nicht in Bildern von anderen Künstlern.
Es war ein Verlangen, fast so unausweichlich wie das letzte Kapitel eines guten Buches.
„Sind die bereit Mss. Karx?“
Audrid erhob sich und lief langsam neben der jungen Frau her.
„Ich habe mir vor ein paar Wochen die Ausstellung ihrer Kunstwerke in der Hauptstadt angesehen.“
Die alte Trill lächelte, „Sie sind so ein junges Ding. Sie sollten ihre Zeit nicht in Museen vertrödeln.
Die Pilotin lachte, „Es ist mir trotzdem eine Ehre sie heute fliegen zu dürfen.“
Audrid strich der jungen Frau über den Rücken, „Es ist MIR eine Ehre und ich bin sehr dankbar, dass sie mir diesen Wunsch erfüllen.“
Die junge Frau nahm auf dem Pilotensessel platz, während ihr Kollege von der Sicherheit die alte Frau musterte, „Kunst? Hmm.“
Audrid nickte still. Sie war aufgeregt. Sie hatte noch nie den Planeten verlassen.
„Kann ich so gar nichts mit anfangen“, stellte der große Mann fest und setzte sich neben die Passagierin.
Wenn die Regierung ihr einen Flug in die Umlaufbahn spendierte, dann muss ihre Kunst wohl gut sein, oder sie hatte für irgendeinen Senator viel gespendet.
„Sie sind doch jeden Tag hier draußen und wollen mir sagen, dass sie nicht aus den Fenster blicken. In die Dunkelheit hinaus und das ihr Blick dann nicht an den Lichtern der Wunder hängen bleibt?“
Norvo war versucht dies zu verneinen, aber…. bei jedem Start blickte er aus dem Fenster und immer wenn sie in die Dunkelheit des Alls eintauchten, hielt er für einen Augenblick nur still den Atem an, nicht weil er sich sorgte! Es war eine Art von Ehrfurcht die ihn erfüllte.
Audrid löste ihren Blick von dem jungen Mann und sah aus dem Fenster, „Sehen sie.“
Norvo folgte ihrem Blick und langsam verdunkelte sich der Horizont, das Funkeln der Sterne wurde immer deutlicher.
„Es ist wunderschön!“, raunte Audrid bevor sie ihre Augen schloss.
„Es scheint als hätten wir ein kleines Problem mit den Triebwerken. Ich muss sie neu starten, das wird ein bisschen dauern.“ Eigentlich war sie davon ausgegangen das ihr Passagier die zusätzliche Zeit genießen würde, aber das Schicksal hatte wohl mal wieder andere Pläne.
Das grelle Piepsen ließ die Pilotin und Norvo hochschrecken.
„Herzstillstand“; erklärte die junge Frau. Norvo legte Audrid vorsichtig auf den Boden, „Schaffen wir es zurück?“
„Negativ“, erklärte die junge Frau, bevor sie mit den Erste Hilfe Maßnehmen begann.
„Sie schafft das nicht“; stellte die Pilotin fast panisch fest, „Wir müssen den Symbionten retten.“
Vor Sorge weiteten sich die Augen des Trills, „Ich kann das nicht.“
Die Pilotin bereitete alles vor, „Ich habe ne Sanitäter Ausbildung das reicht vielleicht.“
Norvo nickte, „ Muss dann wohl reichen! Aber wohin soll der Symbiont…warte…. warte.“
„Ich kann ihn mir ganz schlecht selbst einpflanzen…“
***
Shay blickte zu seinem Gegenüber und wusste nicht genau was er sagen sollte.
Annaliese lächelte und besorgte erneut Kaffee.
„Es war eine lange Geschichte. Aber ich hatte sie gewarnt.“
Shay nickte, „Und wie geht sie weiter?“
Das konnte nicht das Ende sein!
Anna legte den Kopf etwas schief, „Ich denke das sie genau wissen, wer ihnen die Geschichte weiter erzählen kann, oder?“
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# Zeit: SpD 03.1740
# Ort: Station – Schmuckgeschäft/ Café
Shay ist immer noch gefesselt von der Geschichte und den Einblicken in die Kultur der Trill, allerdings hadert er mit dem Ende.
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