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Meistens kommt es anders als man denkt

Posted on 3. Januar 2022 By admin
Hallo Zusammen, 
damit Ela hier keinen Herzschlag bekommt, bitte auf jeden Fall bis zum Ende lesen, gilt für alle Anderen natürlich auch. 
Ich habe auch extra etwas Luft gelassen, damit du liebe Ela wenn du Lust hast noch was zum Abendessen schreiben kannst. 
LG Miri

 

<RPG>

Zeit: SpD 02.2300

Ort: USS Hephaistos – Korridor/ Sams Quartier

Das Essen war irgendwie nicht so verlaufen wie Sam es sich vorgestellt hatte, das hatten Emilys Freunde an den Gesichtszügen der menschlichen Frau ablesen können.

Das Schott zum Quartier schloss sich hinter den beiden ungleichen Frauen. Während Sam ihren Gedanken nachhing, begann Emily direkt das Plappern, „Das Essen war so, so so gut! Vielleicht laden die uns ja noch mal zum Essen ein. Ich hätte nicht gedacht, dass Fisch so gut schmecken kann. Wusstest du wie Fisch schmeckt.“
Der Blick der jungen Trill glitt zu Sam, die leicht abwesend wirkte.

„Was? Nein, ja! Ich weiß wie Fisch schmeckt und das war kein richtiger Fisch“, erklärte Sam seltsam nüchtern.

Emilys Stirn legte sich in Falten, „Es war repliziert, aber.. na ja.. halt Fisch.“

„Fischstäbchen haben geschmacklich nicht viel mit Fisch gemeinsam. Das schmeckt viel abgemildeter. Auf der Erde essen das Kinder gern“, erklärte Sam weiter und wirkte immer noch sehr nachdenklich.

Emily zuckte mit den Schultern, „lecker war es. Bis zu dem Eis in deinem Quartier bin ich auch erst mal satt.“

Sam seufzte, „Okay du bekommst ein Eis, aber meinst du nicht das du wenigstens ne halbe Stunde warten solltest?“
Angestrengt dachte die CING nach, „Warum? Ich will doch nicht schwimmen.“

Ein Kopfschütteln folgte – eine Geste welche beide Frauen zeitgleich abspulten, fast so als hätten sie es lang eingeübt.

Der restliche Weg wurde schweigend zurückgelegt und Emily ging gedanklich ihre Schandtaten der letzten Tage durch. Ihr schien es fast so als sei Sam böse auf sie und dabei wollte ihr aktuell echt nichts einfallen was sie angestellt haben konnte. Und eigentlich war die Trill da immer gut auf Stand, denn es waren erstaunlicher Weise oft Menschen böse auf sie, dabei tat sie ja nie etwas gemeines… absichtlich zumindest.

 

Das Schott verschwand in der Wand und leget den Blick auf das wohlig gemütliche und peinlich ordentliche Quartier der XO frei. Em fiel in diesem Moment leider keine Ausrede ein, die sie hätte anbringen können um dem Abriss der nun folgen würde entkommen zu können. Flucht war unmöglich.

Mit hängenden Schultern begab die Technikerin sich in das sicher Keimfreie Quartier. Selbst die Einhornkatze spürte die angespannte Stimmung und hatte sich auf ihren Lieblingsplatz auf dem Schrank zurückgezogen. Währende Permin nur kurz den Kopf anhob um ihn direkt wieder auf das Bett sinken zu lassen und weiter zu dösen. Hier wurde ihm auch nicht mehr so viel Unterhaltung wie früher geboten, für seinen Geschmack war Sam viel zu oft nicht im Quartier um zu arbeiten und Emily kam auch nicht mehr so oft vorbei um ihm den Rücken zu kraulen, das würde er der Haustiergewerkschaft melden müssen, wenn das noch lange so weiterging.

„Emily setzt dich doch bitte zu mir, wir müssen reden“, die Worte der XO klangen zumindest für Emily bedrohlich, da konnte sam so viel wie sie wollte auf das rosafarbene Sofakissen mit dem Glitzerputter stupsen, wie sie wollte. Selbst der Glitzer machte das hier nicht besser, außerdem brauchte sich so ihr Geschenk so schnell auf und Sam konnte sich bestimmt gar nicht vorstellen, wie schwierig es war das Kissen erneut mit dem Glitzerpuder zu füllen.

Mit hängenden Schultern setze Emily sich neben die XO und sah sie mit eisblauen Augen neugierig an. Hielt jedoch für sie recht ungewöhnlich den Mund.

„Emily ich habe nachgedacht“, setze Sam an.

„Oh, sowas ist immer gut, sonst läuft das Gehirn ja nur unrund wenn man es nicht immer mal am Laufen hält“, erklärte Em und brachte damit ihr Gegenüber schrecklich aus dem Konzept.

„Ich habe nachgedacht. Kann es vielleicht sein, das du mich sehr magst. Ich meine Ana ist nicht gerade das gefühlsbetonte Wesen, aber sie ist eine Telepathin und hat vielleicht Schwingungen von dir bezüglich meiner Person aufgefangen und falsch interpretiert?“

Emily dachte nach… allerdings kam sie nach: Kann es sein das du mich vielleicht sehr magst,  schon raus.

Klar mochte sie Sam.

„Klar mag ich dich!“

Sam seufzte, „Mehr als nur mögen?“

Emily räusperte sich und lief gefühlt von unten nach oben rot an. Sie stupste mit dem Finger gegen das Glitzerkissen, „Vielleicht?“

„Emily, ich bin viel zu alt“, versuchte Sam es in erster Runde.

Vehement schüttelte die Trill den Kopf, „Du bist überhaupt nicht alt und wenn dann bin ich alt, Ich habe 600 Jahre auf dem Buckel.“
Für den Augenblick wünschte Sam sich, dass ihr Gegenüber etwas von dieser Jahrhundertelang gesammelten Reife und Lebenserfahrung auch gebrauch machen würde.

„Das zählt nicht so wirklich!“

Emily blickte skeptisch zu Sam und legte ihre Hand auf die der menschlichen Frau, „Warum? Nur weil man alt ist muss man ja nicht gleich den Spaß am Leben verlieren und aufhören zu träumen.“
Sam schluckte trocken, hielt dabei den Blick auf ihre sich verschmelzenden Hände gerichtet. Sie fühlte sich geehrt, aber…

Ihr Blick wanderte nun doch fast hypnotisch zu den eisblauen Augen der Trill, sie selbst mochte Emily, aber mochte sie die Trill auf diese Art und Weise? Konnte man nervlich eine Beziehung mit ihr überhaupt überstehen, zumindest ohne in die Klapse eingeliefert zu werden.

Langsam bewegte die Trill ihren Kopf etwas näher, so das sie Sam mühelos leise Worte ins Ohr raunen konnte, „Du bist so süß, so süß kann kein Karamellbonbon sein.“

Sams Lippen formten ein Lächeln. Ein wohliges Kribbeln breitet sich von ihrer Hand die immer noch sanft gehalten wurde über ihren ganzen Körper aus.

Vorsichtig nährten sich die Lippen der beiden Frauen an. Es schien als würde leise Geigenmusik den Raum erfüllen und Kerzenschein die Umgebung in dieses ganz besondere Flackern hüllen.

Gerade als ihre Lippen sich vorsichtig berührten…..

***

Schlug die noch immer tief schlafende Emily hart auf dem Fußboden in Sams Quartier auf. Verdattert richtete sie sich auf, noch immer ganz verklebt von dem Glitzer aus dem Kissen.
Einen Momentlang blickte die Trill sich um und erkannte das Sam friedlich in ihrem Bett lag und nichtsahnend schlief.

Noch mal Glück gehabt, das alles war nur ein Traum.

Wenn Sam wirklich herausfinden würde, was Em für sie empfand, dann nahm das sicher nicht das Ende aus ihrem Traum, obwohl dieses Ende wirklich wundervoll gewesen war.

Kurz seufzte Em in sich hinein, es war wirklich schön.

Leise stand sie auf, und schlich zum Bett ihrer Freundin, vorsichtig zog sie die Decke etwas höher, nicht das Sam noch fror, dann schlich sie leise zurück in ihr eigenes Quartier.

Ein wenig wehmütiger als es vielleicht gut für sie war.

</RPG>

 

<SUM>
Zeit: SpD 02.2300

Ort: USS Hephaistos – Korridor/ Sams Quartier

Sam und Emily landen nach dem Doppeldate im Quartier der XO

</SUM>

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