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Müde Planungen

Posted on 7. November 2020 By admin

 

< RPG>

# Zeit: MD 15.0800

# Ort: Quartier Trish und Fabi

# Ball: Auri, (Effi)

In den letzten Tagen war einiges passiert.

Zwar waren sie aus der Gefangenschaft entkommen und gerettet worden, aber doch war der junge Franzose noch immer nicht zur Ruhe gekommen. Er befand sich nun auf einem Sternenflottenschiff und hatte zum Glück auch ein paar bekannte Gesichter auf selbigem die ihm zur Seite standen, aber dennoch fühlte es sich für ihn noch nicht so an, als wäre er angekommen.  Vielleicht war es noch immer die Ungewissheit wie es alles weitergehen würde, vielleicht war es der Stress der letzten Wochen gewesen?

So oder so, er musste nach Vorn blicken.

Zurück war dank seiner etwas holprigen Ankunft auch keine Option, denn erst hatte man ihn blind im Hangar schlichtweg vergessen, dann war er Dauergast auf der Krankenstation gewesen, nur um dann schlussendlich in einem überfüllten Mannschaftsquartier zu landen aus dem er nach kurzer Zeit auch wieder verband worden war.

Und nun? Nun stand er wieder vor einer neuen Quartiertür. Als Miet- Nomade würde er in die Logbücher der USS Hephaistos eingehen!

Vielleicht aber würde es dieses mal besser laufen? Vielleicht hatte er nun ein Quartier gefunden, in dem er mal länger als zwei Nächte am Stück bleiben konnte. Der Umstand, dass sie hier nur zu zweit wohnen würden war doch auch sehr positiv, im letzten Quartier hatten sie zu acht gehaust! 

Allerdings hatte dieses Quartier irgendwann wohl einiges in einem Gefecht abbekommen und eine Technikerin hatte es Kernsaniert! Das wiederum versprach als Wohnungsanzeige bei der Sternenflotte so etwas wie, sei froh wenn das Eindemmungsfeld hält und du Sauerstoff zum Atmen hast.

Vielleicht hatte er aber nur dieses eine mal Glück! Seine Tasche stand neben ihm auf dem Boden und mit den Händen fuhr der Pilot sich erschöpft über Gesicht und Haar. Eigentlich war ihm aktuell alles recht, er wollte nur einen Platz an dem er schlafen konnte und an dem nicht sieben andere Personen auf vier unterschiedlichen Schichtmodellen lebten und pupsten.

Wenn er mal ausgeschlafen war, dann würde er es auch mal schaffen Emily zu besuchen, aktuell tauchte die Trill immer ohne Vorwarnung auf. Man konnte auch sagen, die junge Frau lauerte immer in einer dunklen Ecke auf ihn, mit einem Huhn bewaffnet.

Fabien schulterte seine riesige Tasche mit den wenigen Habseligkeiten und machte auf sich aufmerksam. Es dauerte nur einen kurzen Moment, dann verschwand das Schott vor ihm mit dem typischen Geräusch in der Wand und legte den Blick auf das Innere frei. Zu seiner Verwunderung, lagen keine Energieleitungen offen und das neue Reich machte einen sogar recht gemütlichen Eindruck.

Was aber noch weitaus wichtiger war, es roch nach frisch Gebackenem, nicht nach replizierten Backwaren, es roch so als wollte hier eine Frau backen und wenn das Glück ihm hold war, dann konnte sie es auch. Anders als Emily, denen Muffins die sie ihm geschenkt hatte, konnte man allenfalls als Briefbeschwerer, oder Türstoper benutzen, leider beides Dinge die die Zukunft wegrationalisiert hatte, zumindest auf einem Raumschiff der Sternenflotte.

„Hallo“, rief der Franzose unsicher in den Raum.

„Ich brauch noch einen Moment, bitte“, antworte eine weibliche Stimme aus einer Kochnische. Es gab eine Küche, er hatte also nicht nur den Jack Pott gezogen, er war im Quartierhimmel.

Kurz meinte Fabi die Stimme auch zuordnen zu können, sie gehörte doch dieser Technikerin, mit der Emily immer rumhing und die immer Backwaren dabei hatte. Eine Frau die backen konnte und wollte. Er musste sich ernsthaft davon abhalten hier nicht einen Freudentanz aufzuführen! Allerdings gab es einen Haken? Die Geschichte hatte ihn eines gelehrt, es gab IMMER einen Haken!

Wie aus dem Nichts stand nun auf einmal Trish vor ihm, sie balancierte ein Tablett, mit adrett angerichteten Köstlichkeiten, „Ich freue mich sehr über einen neuen Mitbewohner“, ihre Worte wurden von einem Strahlen begleitet, das den Raum zu erhellen schien. Erst nach einem kurzen Augenblick konnte der Franzose seinen Blick von dem Tablett nehmen und seinem Gegenüber in die Augen blicken. Ein kurzer Streifzug seiner Augen über den Körper hatten ihm nämlich im Sekundenbruchteil verboten woanders hinzublicken, sein Gehirn suchte krampfhaft nach ethischen Informationen, wie es nun reagieren sollte, denn außer Unterwäsche und eine Kochschürze trug die junge Frau nichts am Leib.

Fabi konnte ja nicht ahnen, dass der Replikator gerade die gesamte Garderobe der jungen Frau zerlegt hatte. Trish hatte beschlossen, auch dank ihrer offenen Erziehung, sich von dieser Fehlfunktion nicht den Erstkontakt mit ihrem neuen Mitbewohner versauen zu lassen.

 

 

 

 

# Zeit: MD 15.1100

# Ort: Quartier Ajur

# Ball: (Effi)

Emily thronte auf dem Sofa des Klingonen, während dieser zwei Tassen mit Tee replizierte. Wobei eigentlich lag sie mit dem Rücken auf der Sitzfläche und hatte die Beine über die Rückenlehne gestreckt, während der Kopf fast den Boden berührte. Das Ajur dieses Verhalten nervte, vor allem weil Emily mal wieder hyperaktiv wie ein Eichhörnchen auf Aufputschmittel war, sorgte ab und an für ein leichtes Seufzen des massigen Taktikers.

Eine Stunde lang hatte die Trill auf ihn eingeplappert, ihn auf Stand gebracht, was sich für Dramen unter der Crew ereignet hatten. Irgendwer hatte irgendwen verlassen, weil sie schon zwei Monate zweigleisig gefahren war und offensichtlich war die andere Person nun traurig und hatte in der Messe geweint. Wer schuld war hatte Ajur nicht ergründen können, die Information, dass die Betrogene nun weinende Person der Taktik angehörte, hatte ihn jedoch vor neue Probleme gestellt! Sollte er die Frau ansprechen? Zum CNS schicken? Wenn sie abgelenkt war, vielleicht konnte sie nicht mehr ihren Job ausüben und dann wurde es gefährlich. Allerdings sollte ein Sternenflottenoffizier, nicht von allein merken, wenn man nicht fähig war seinen Posten korrekt auszufüllen. Dann würde sich auch ein Gespräch erübrigen! Ein Umstand den er sehr begrüßen würde. Er würde über das alles in Ruhe nachsinnen, allerdings nicht wenn Emily anwesend war, die Trill schien seine Ruhe in sich aufzusaugen und in Aufgeregtheit umzuwandeln.

Dennoch, auch wenn sie nervig war, anstrengend, kaum Manieren besaß, sie war eine Freundin und auch wenn er in den letzten Wochen einige lockere Freundschaften geschlossen hatte, die Trill war die Person die einen erheblichen Teil ihrer Freizeit mit ihm verbrachte, natürlich ungefragt, aber das gehörte vielleicht zu Freundschaften ihres Volks.

„Also, er ist wieder ausgebrochen?“
Ajur nickte, „Es scheint als wäre es ein Sport für ihn. Exakt alle 2,5 Tage versucht er sich an der Flucht. Ich habe jedoch einige Szenarien entworfen und passe sie in einem Intervall von 2,2 Tagen am, um ihm voraus zu sein.“

Emily setzte sich nun richtig auf das Sofa, „Ach so, also ist es ein Spiel was ihr spielt?“
Ajur legte die Stirn in Falten, „Nein! Er bricht aus und ich ergreife Maßnahmen um ihn in seinen Käfig zurück zu bringen, damit ihm nichts passiert.“

„Damit ihm nichts passiert? Du bist ja wirklich besorgt!“

Ajur nickte, „Natürlich, er ist der Begleiter einen großen wenn auch nervigen Kriegerin.“

„Aktuell ist er eher der Begleiter eines mürrischen Kriegers“, kicherte Emily.

Ajur dachte nach, „Wann wirst du ihn abholen?“

Ein seltsamer Unterton schwang in seiner Stimme mit, „Ich könnte auch weiterhin alle 2 Tage neue taktische Programme zur Verhinderung eines Fluchtversuchs aufspielen.“

Emily musste grinsen, „Ich glaub er will gar nicht mehr zurück.“
Nun setzte der Klingone sich ebenfalls aufs Sofa, „Das bezweifeln ich.“
Emily lehnte sich nach rechts und legte den Kopf gegen die Schulter des Freundes, „Bei mir ist er alle paar Wochen mal verschwunden….“
„Und dann?“ Fragte Ajur nach.

„Wie und dann? Ich habe gewartet irgendwann kam er wieder“, erklärte Em müde.

„Das ist aber nicht die Art von Aufmerksamkeit die er durch seine Flucht fordert“, erklärte Ajur leicht empört. Irgendwie spielten sie wohl doch miteinander, bestätigte sich Emily ihren Gedanken und auch der Klingone kam ins Nachdenken.

„Ich sag ja er fühlt sich hier wohler“, gab Emily gähnend zurück.

„Ich kann mich um ihn kümmern, bis du die Art der Rattenbegleiter studiert hast und eine artgerechte Jagt simulieren kannst“, erklärte Ajur großzügig.

„Das ist eine gute Idee, aber du weist das es mindesten 5 Jahre dauern wird, bis ich die Taktiken gelernt habe“, gähnte Em und schloss die Augen, während sie den Kopf immer noch gegen die Schulter des Klingonen gelehnt hatte.

„Mit fünf Jahre bist du aber sehr optimistisch“, stellte Ajur fest, während von der Trill nur noch ein Schnarchen kam.

Überrascht blickte er auf Emily hinab, „Er brauchte eine Strategie, dass die Trill nicht mehr gehen ihn gelehnt einschlief. Im Kopf ging er seine Optionen durch…
< NRPG Sorry Effi, so kann es gehen>

 

 

 

 

# Zeit: Spd 1.0900

# Ort: Messe

# Ball: Mo, Ela, Auri, Jenn

Verschlafen saß die kleine Gruppe in einer der Ecken der Messe an einem hübschen Tisch direkt am Fenster. Der Raum war gut besucht, aber dennoch standen einige Tische leer, wenn man sich umblickte, dann sah man in viele müde Gesichter. Die Strapazen der letzten Tage und der Reise war allen anzusehen, besonders aber dem technischen Personal. Der restliche, doch recht undankbare Teil der Crew konnte mal wieder nicht ermessen, wie schwierig es war und welche Anstrengungen erbracht werden mussten, damit sie während des Flugs nicht in unzählige Einzelteile zerbrachen, oder in einem Feuerball verglühten.

Sam schien sich an ihrer Kaffeetasse fest zu halten um nicht einzuschlafen, zu den ganzen Dramen der Arbeit gesellte sich bei ihr noch der Umstand, dass der Kobold und die Einhornkatze oft mitten in der Nacht zusammen spielen wollten und damit meistens alle drei Frauen weckten. Tiefe Augenringe hatten sich im Gesicht der Offizierin etabliert und schienen sich dort auch sehr wohl zu fühlen, „Ich such mir ein Zimmer auf der SB und schlaf 24 Stunden durch, ganz allein, vielleicht auch 48 Stunden.“
Jenn stellte den Becher mit Kaffee auf dem Tisch ab, „Du willst den Landurlaub verschlafen? Was ist denn los mit dir.“ Kopfschütteln bahnte sich ein Gähnen über die Lippen der jungen Frau, was sie umgehend mit einem weiteren Schuck der heißen schwarzen Flüssigkeit zu ertränken versuchte.

Der weiße Wolf hatte zugeben müssen, das auch er müde war, aber im Gegensatz zu dem jungen Gemüse, war er in Laufe seiner Zeit bei den Streitkräften durch viele Durststrecken, des Schlafes gegangen und auch wenn er es gern behauptet hatte, er hatte sich nie daran gewöhnen können, „Es soll einen Massagesalon geben? Ich bin so verspannt, wenn ich in den Rücken geschossen werde, merk ich es nicht.“ Kurz massierte er sich mit der Hand den Nacken, bevor auch er dazu überging, wie hypnotisiert in seinen Becher zu starren und sich zu fragen, ob er noch genügend Kraftreserven für die Nahrungsaufnahme hatte.

Fabi hatte irgendetwas was wie Kaffee aussah, aber doch die rettende Schlafvertreibende Wirkung durch die Zugabe von Milch abschwächte. Woher hatte er noch genügend Reserven um sich diesen Luxus der auf Kosten den Koffeingehalts pro Milliliter ging zu leisten. Sam sah aus den Augenwinkeln, dass er sogar kaute und musste ihren viel zu schweren Kopf mit dem Arm abstützen, sie war sicher, sonst wäre er unweigerlich auf dem Tisch gelandet.

Jenn erbrachte auch den unglaublichen Akt noch genügend Energie zu finden um ein Brot von Sams Tablett zu stibitzen. Die Ranghöchste in der Runde war viel zu müde, als auch nur irgendwie darauf zu reagieren, allerdings hatte sie solch einen Diebstahl eher von der kleinen Trill erwartet, die heute extrem still war. Kurz mobilisiert Sam die letzten Kraftreserven und bemerkte das Emilys Kopf neben dem Pudding auf dem Tablet lag –sie schlief und sabberte!

Der Blick der Anderen lag ebenfalls kurz auf der Trill. Es war Jenn die Emily in die Seite stupste, „Die klauen dir dein Essen, wenn du schläfst.“
Emily schreckte hoch, „Was? Wie? Wo? Ich schlafe nicht, ich habe nur die Augen ausgeruht“, murmelte die Trill verschlafen und schob sich sofort ein Brot in den Mund, bevor doch einer ihr noch etwas streitig machte.

„Also; Was stellen wir an auf der Station. Es soll tolle Freizeitmöglichkeiten geben. Ich will ins Wellness und ich will spazieren und einkaufen.“

„Du willst auch in das Center der Trill“; erkälte Sam vorsichtig und betont einfühlsam.

„Ich weiß nicht… eigentlich will ich nicht“, berichtete Em und stopfte weiter Essen in sich hinein.

„Es hilft dir bestimmt und was soll da schon passieren“, versuchte Fabi seine Freundin aufzumuntern, was jedoch Sam nur zusammen zucken ließ – wusste Fabi nicht das exakt diese Worte eine Herausforderung an das Universum darstellten, das etwas furchtbares passierte.

Es war Zeit das Thema zu wechseln, vielleicht hatte das Universum ja nicht zugehört, „Also, machen wir was zusammen auf der Station?“ Fragte Sam in die Runde?

Scheinbar interessiert tauchte nun Jenny Mimi – „Nerv“ Hologramm auf, „Ich finde. Meine Chefin hätte ja schon noch eine Party verdient nun wo sie mit mir eine ganze Abteilung leitet“, quietschte das kleine grünhaarige Hologramm und ließ Konfetti über sich selbst regnen, während sie ein blinkendes Schild mit der Aufschrift Party in die Luft hielt.

 

 

# Zeit: Spd 1.1200

# Ort: Holodeck

# Ball: Mac, Ela

Der Doktor war offensichtlich bei dem Erscheinungsbild des Arztes mit dem Krückstock aus einer TV Serie der Antike geblieben. Sein Äußeres gefiel Emily, allerdings war die ruppige Art gewöhnungsbedürftig. Die Frage welche die Trill sich stellte, war ob er nun mürrisch war, weil er mürrisch sein wollte, oder ob er mürrisch war weil er noch immer auf dem Holodeck festsaß.

Sie hüpfte von der Untersuchungsliege und setze sich auf den Stuhl vor dem wuchtigen Mahagonischreibtisch, „Ich bin ja immer noch überrascht, dass du nicht zu deiner besten Freundin gehst und dich von ihr untersuchen lässt“, die Ironie war selbst für Emily kaum zu überhören.

„Ich wollte eine zweite Meinung“, log sie, denn eigentlich wollte sie ihrem Freund nur beschäftigen.

„Also, dein Symbiont hat einige Schäden davon getragen. Die Klingonen sollten sich nicht in die Medizin anderer Völker einmischen“, schimpfte er nun ruppig.

Em nickte, „Das sehen wir auch so.“

Der Holodoktor setzte sich auf seinen Stuhl, hinter dem Schreibtisch, „Er hat einen amputierten Tentakel und wird sich nach dir nicht mehr mit irgendwem anders verbinden.“
Emily nickte, „Okay.“

Das hatte sie nun schon diverse male gehört, ob von den ersten Sternenflottenärzten die sie untersucht und versorgt hatten, oder auch von Jetsun. Irgendwie hätte Emily gern etwas anderes gehört, auch wenn die Chance dafür sehr gering war.

„Ich glaube dass er neue Verbindungen etablieren wird und so eure „Beziehung“ vielleicht irgendwann denen der anderen Trills gleicht.“
Emily verzog das Gesicht, „Vielleicht? Das ist ein blödes Wort! Und wann wird es soweit sein?“
Dr. House  <NRPG Ja, für Ela und Mac > zog die Schultern hoch, nur um sie wenig später wieder sinken zu lassen, „Irgendwann zwischen jetzt und knappe 80 Jahre.“

Em verdrehte die Augen, „Also du meinst, dass eine weiter OP nicht von Nöten ist.“
Der Stock kippte um und knallte auf den Boden, „Ich glaube das andere Therapien weitaus hilfreicher sind, aber in den Datenbanken der Sternenflotte gibt es nicht viele Aufzeichnungen über die Trill Symbionten. Es scheint als wäre deine Speties in dem Punkt nicht sonderlich Mitteilung freundlich.“

Emily seufzte, „Mist.“

Der Doktor hangelte nach seinem Gehstock und lehnte ihn wieder gegen den Schreibtisch, „Nach einem Schlaganfall ist das Gehirn auch in der Lage sich neu zu verdrahten.“

Emily machte eine lasche Handbewegung, sie hatte nun genug von dem Thema, „Also, was machen wir morgen? Wir könnten einen Ausflug zum Strand machen.“

Immerhin trafen sie sich auf dem Holodeck.

„Ich weiß nicht. Ich würde gern wieder arbeiten und vor allem hier raus“, beschwerte sich der Doc.

„Ich spreche mit dem Captain“, versprach Emily.

„Das hat keinen Sinn“, malte das Hologramm nun doch alles schwarz.

Emily erhob sich, denn sie musste nun leider zum Dienst, „Ich verspreche, dass ich mit ihm rede. Er kann dich ja nicht für immer hier drinnen sitzen lassen.“

Das Gequassel ihrer Freunde lenkte Ems Blick kurz in eine andere Richtung, was dem Doc natürlich nicht entging, „Was ist los?“

Emily wurde verlegen und blickte auf den Boden, wo sie mit dem Fuß gegen das Hologitter stupste, „ Der Botschafter ist auf deiner Seite. Er findet das es nicht richtig ist das du hier sitzt.“

Das Hologramm erhob sich und setzte sich auf die Ecke seines Schreibtisches, „Endlich mal eine Person mit Verstand und hat er auch eine Idee für die Flucht!“

Emily atmete tief ein, „Na ja, das wäre rechtswidrig und dann würden sie dich löschen, aber….“

„Aber!“; bohrte das Hologramm nach.

„Ich soll dir von ihm ausrichten, dass die Sternenflotte viele Gesetzte hat, viele Rechtsvorschriften, besonders viele gegen die Diskriminierung von Personen und für den Kontakt mit neuen Spezies.“

Das Hologramm verschwand und tauchte auf dem Stuhl vor seinem Schreibtisch wieder auf, während er die Datenbank für Gesetze und Rechtswissenschaften anzapfte, „Richte dem Botschafter meinen Dank aus.“

Emily nickte und suchte das Weite, das war jetzt irgendwie eine blöde Situation, so zwischen den Stühlen zu sitzen, aber es schien dem Botschafter sehr wichtig zu sein. Vielleicht ging sie nach ihrem Dienst zu Shay und entschuldige sich mit einem Blecht voller Muffins für den Stress, den er bekommen würde? Oder sie tat einfach so als sein nichts gewesen…. Das war sicher die bessere Option.

Vier Stunden später, ploppten Nachrichten beim Captain und Sam auf. Sie wurden darüber informiert, dass ihr Holodoktor einen Antrag auf Anerkennung seiner Person stellte. Das er sich als holographisches Leben sah und seine ihm zustehenden Rechte als Föderationsbürger notfalls auch gerichtlich einfordern würde.

</RPG>

<SUM>

# Zeit: MD 15.0800

# Ort: Quartier Trish und Fabia

# Ball: Auri, (Effi)
Fabi trifft seine neue Mitbewohnerin und wird dabei doch sehr von den Gegebenheiten überrascht.

# Zeit: MD 15.1100

# Ort: Quartier Ajur

# Ball: (Effi)
Ajur erfährt das er weiterhin der Beschützer des edlen Rattenbegleiters sein wird. 

# Zeit: Spd 1.0900

# Ort: Messe

# Ball: Mo, Ela, Auri, Jenn
Man plant den Landurlaub und versucht dabei nicht einzuschlafen.

# Zeit: Spd 1.1200

# Ort: Holodeck

# Ball: Mac, Ela
Emily besucht den Holodoc in deiner Unterkunft auf dem Holodeck. Es scheint so als würde das Inhaftieren des Programms dem ehemaligen Wirt des Trill- Symbionten gewaltig gegen den Strich gehen, weswegen er und Emily dem Hologramm einem Tipp geben. 
</ SUM>

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