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Nachspiel

Posted on 17. Januar 2021 By admin
Hier mal noch ein kleiner Beitrag zur Ehrenrettung der Sternenflotte; sowie etwas Soap 🙂

Gruß, Johannes

<RPG>
#Zeit: SpD 5.1700
#Ort: Station – Sicherheitsbereich

„Hallo Hank. Sag mal wolltest du nicht zum Quizabend gehen?“

Talav sah auf. Diese Stimme kannte er doch.

„Ja wollte ich“, erwiderte Hanks missmutige Stimme. „Was soll ich machen, wenn plötzlich Gefangene zu bewachen sind.“

„Weißt du was…?“, die bekannte Stimme schien zu überlegen. „Wenn du willst übernehme ich hier, dann kannst du hingehen.“

„Echt? Was willst du dafür?“

„hm… ich hab morgen Nachtschicht.. die würd ich gegen deine Spätschicht tauschen?“

Hank musste nicht lange überlegen. „Gebongt! Danke Erik!“

Talav erhob sich von der Liege in seiner Gefängniszelle und trat ans Kraftfeld. Er hörte, wie sich Hanks Schritte entfernten.

Geduldig wartete er. Es dauerte nicht lange, dann hörte er wieder Schritte. Erik Thomson kam in den Zellenbereich und blieb vor Talavs Kerker stehen.

„Hallo Talav.“

„Erik…“ begrüßte ihn der Tellarite. Seine Stimme klang nervös. Er wusste, was jetzt kam würde unangenehm werden. Zum Glück war das schützende Kraftfeld zwischen ihnen. Natürlich könnte Thomson es ausschalten, aber das würde in den automatischen Logs vermerkt werden.

Erik spähte noch einmal um die Ecke, ob dort auch wirklich keiner mehr war.

„So du Versager. Sag mal, was ist in dich gefahren!? Einmal Damenbesuch und du singst wie ein Vogel!? Bist du völlig bescheuert? Ich hätte dich da rausgepaukt! Keiner hat auch nur das geringste geahnt!“

„Sie haben mich reingelegt!“, verteigte sich der Tellarite. „Diese schlitzäugige… sie hat sich plötzlich in Larson verwandelt und mich angegriffen!“

Thomson drehte die Augen zur Decke. „Von so was lässt du dich reinlegen? Sag mal, du hast wohl noch nie einen Holoroman mitgespielt. Willkommmen im 25. Jahrhundert.“

„Es muss doch auf der Aufzeichnung zu sehen sein?“

„Vergiss es. Sie hat irgendwie die Kameras gestört. Davon abgesehen, ändert das nicht das Geringste daran, dass du alles ausgeplaudert hast.“

„Entschuldige! Es war einfach so…“

„Ich hab dich immer gedeckt!“, fuhr Erik dazwischen. „Die dumme Larson hatten wir schon fast soweit, dass sie sich selbst in den Knast bringt. Noch zwei drei kalte Duschen, und sie wär zu allem fähig gewesen, sobald wir sie entwischen lassen! Zu blöd, dass Tully vor diesem Captain eingeknickt ist, und sie zurück auf das Schiff durfte. Ich war schon dabei das zu klären!“

„Danke Erik, du bist wirklich….“

„Gar nichts mehr bin ich für dich“, fauchte der Offizier wütend und schlug mit der Faust an die Wand. „Mit deinem Geständnis hast du dich echt in die Sch*** geritten! Keine Ahnung wie du da wieder rauskommen willst! Dein Geschäft kannst du abschreiben, und ich meine Provisionen!“

Talav schluckte. „Bitte Erik, kannst du nicht…“

Der Sicherheitsoffizier wurde wieder etwas ruhiger, und sah dem Tellariten starr in die Augen. „Ich sag es dir nur einmal. Ein einziges Mal. Du vergisst jetzt dass wir jemals Freunde waren, capiche? Wenn du mich hier mit reinziehst, dann bist du tot. T-O-T !!!“

„Aber Erik…“

„Lieutenant Thomson für Sie, Häftling!!“, donnerte Erik. Talav zuckte zurück und plumpste mit dem Hintern auf seine Liege.

„Es tut mir leid!“ jammerte er. „Es tut mir leid!“

Erik spuckte gegen das Kraftfeld. Mit einem elektrischen Zischen verdampfte die Flüssigkeit. „Wir sind fertig, Schlappschwanz!“

Er wollte sich abwenden und gehen, doch da legte sich unerwarteterweise eine Hand auf seine Schulter.

„Noch nicht ganz fertig, Lieutenant…“ ertönte bedächtig eine bekannte Stimme hinter ihm. Thomson drehte sich langsam um.

„Commander Tully“, erkannte er schockiert.

Der Chef der Sicherheit war nicht allein. Hank war dabei, den er eigentlich gerade fortgeschickt hatte; außerdem zwei weitere Kollegen, die ihn im Visier ihrer Phaser hatten. Alle vier schauten ihn entschlossen an.

Die Stimme seines Vorgesetzten war kalt. „Wissen Sie Thomson. Ich bin nicht *so* doof, dass ich nicht merken würde was vor meiner Nase passiert. Zugegeben – ich habe eine Weile gebraucht, um darauf zu kommen *wer* hier der faule Apfel ist. Sie haben die Spuren ausgezeichnet verwischt. Selbst gestern abend war ich noch nicht ganz sicher.“

Er blickte zur Zelle mit dem eingesperrten Tellariten. „Zum Glück bot sich hier die erstklassige Gelegenheit eine kleine Falle zu stellen.“

Erik überlegte fieberhaft, was konnte sein Chef alles gehört haben. Zu Beginn des Gespräches war der Zellentrakt leer gewesen.

„Sir, es ist nicht so wie Sie denken…“ wollte er sich herauswinden.

„Sparen Sie sich die Mühe“, winkte Tully ab. „Wollen Sie wissen, welchen Fehler die meisten Menschen machen, wenn sie einen Raum inspizieren?“

Er ließ eine rhetorische Pause, auf die Thomson nicht ansprang. „Sie schauen nicht nach oben“, gab Tully selbst die Antwort. Natürlich schaute Erik daraufhin nach oben. Unmittelbar vor den Kraftfeldprojektoren der Zelle, schlecht zu erkennen im Gegenlicht, war eine kleine Aufnahmevorrichtung angebracht. Da wusste er, dass er verloren hatte.

„Gehen Sie ruhig gleich hier in die Nachbarzelle“, wies Tully ihn im Plauderton an. „Ensign.“, damit zupfte er noch einen der Pins von Thomsons Kragen.

#Zeit: SpD 12.1400
#Ort: Krankenstation

Es war ein stiller Nachmittag auf der Krankenstation der Hephaistos. Die Verletzungen der letzten Schlacht waren versorgt, weit und breit waren keine bösartigen Alienkrankheiten oder Parasitenwesen unterwegs, und insgesamt war es in den letzten Tagen angenehm ereignisarm zugegangen.

Die größte Quelle an Patienten war noch der neu eingerichtete Trampolinpark. Selbst Profis auf dem Trampolin waren nicht vor Unfällen gefeit. Egal wie viele Polster man installierte, das war einfach keine sichere Sportart. Wer nur schon wieder auf dieses Schnapsidee gekommen war; nach der Meinung der Ärztin hatte er vorher zumindest nicht gefragt. Davon abgesehen, gab es momentan nur noch die gelegentliche Magenverstimmung oder Migräne.

Jedenfalls blieben ausreichend ruhige Stunden, dass Jetsun *endlich* mal Zeit hatte, sich um die künftige Organisation ihrer Abteilung Gedanken zu machen. In den Wirren der letzten Wochen hatten sich notgedrungen viele Provisorien eingeschliffen, egal ob es um die Dienstpläne ging, den Medikamentenvorrat oder die Inneneinrichtung der Behandlungsräume. Bald würde es wieder hinaus gehen in die Weiten des Weltraums, und bis dahin wollte sie so gut sie konnte Ordnung in das Chaos gebracht haben.

Heute war sie mit den Inventarlisten beschäftigt, genauer gesagt war sie dabei zusammenzustellen, welche nützlichen Dinge noch in irgendwelchen Schränken vor sich hin verstaubten. Neben dem Bildschirm stand eine Tasse „Nadja“ (bhutanischer Tee) der sich langsam der Raumtemperatur annäherte. Es war schwierig die Konzentration zu halten, während sie die Listen am Display durchblätterte.

Darum war Jetsun auch durchaus nicht undankbar, als sie das Zischen der Eingangstür hörte. Eine kleine Pause war eine gute Idee. Wenn es nur nicht schon wieder ein verunglückter Trampolinartist war.

Vorsichtige Schritte traten ein. Klang nicht nach einem Notfall. Jetsun stand auf und rief „Ich bin in meinem Büro!“.

Der oder die Unbekannte näherte sich, und dann trat ein großer Blumenstrauß auf Beinen in ihr Büro. Wofür hatte sie den denn verdient!? Erst bei genauerem Hinsehen erspähte sie schwarze Haare hinter dem Bukett, und dann erkannte sie Lt. LaGroille.

„Oh Lt. LaGroille, das ist ja eine Überraschung!“, begrüßte sie ihn. „Womit habe ich das denn verdient?“

„Hallo Jetsun, äh Miss Pema, meine ich natürlich“, stand er etwas unbeholfen in der Tür. Der Blumenstrauß war so groß, dass er ihn mit beiden Händen halten musste, und keine Hand zur Begrüßung frei hatte.

„Hab mir gedacht, sie haben noch ein Dankeschön verdient. Weil Sie mir doch die Augen gerettet haben und so.“

Teilweise waren die Blumen auch als Wiedergutmachung für die Umstände ihres Kennenlernens gedacht. Dazu hatte Sam ihm geraten. Er wusste allerdings nicht so recht, wie er das Jetsun erklären sollte. Darum ergänzte er: „Es soll da eine spezielle Nährlösung im Replikatorkatalog geben, die hält den Strauß wochenlang frisch.“

Sie nahm die Blumen in Augenschein. Es war eine geschmackvolle Farbkomposition aus rot, gelb, rosa und weiß, mit grünen Halmen dazwischen wie eine blühende Frühlingswiese. Die Blüten verströmten einen leichten, unaufdringlich-angenehmen Duft.

<NRPG: Bällchen werf an Isa>

#Ort: Holodeck
#Zeit: SpD 16.2000

Obwohl er mit ihr in ein Team gesteckt wurde, hatte Fabièn während des Essens ein wenig Abstand zu Jetsun gehalten. Nicht dass er sie nicht mochte, sie hatte so eine angenehm schüchterne unaufdringliche Art.

Jedoch… irgendwie wusste er nicht so recht wie er sich bei ihr verhalten sollte. Ihr die Blumen zu bringen hatte es nicht besser gemacht. Auch wenn es natürlich trotzdem das Richtige gewesen war. Dennoch war da irgendwas, das sein normales, extrovertiertes Verhalten in Frage stellte und ihn irgendwie.. bremste. Ein Gefühl, das für ihn neu, nicht erklärlich und unangenehm war.

Doch jetzt gab es keinen Ausweg mehr. Die Eisfläche wartete, und die ersten Teams stellten sich an ihren Pinguinen auf. Fabi beäugte das Plastiktier mit der großen 6 auf dem Bauch. Warum sollte das jetzt der Schwanenpinguin sein?

Er zuckte zusammen, als Jetsun ihm auf die Schulter klopfte. „Wollen wir?“

„Hilft ja nichts“, erwiderte er und setzte sich in Bewegung. „Haben sie zufällig irgendeine Ahnung vom Schlittschuhlaufen?“

„Nicht im Mindesten“, bedauerte die Bhutanesin.

„Ich auch nicht“, sagte Fabièn. „Das kann ja was werden.“

</RPG>
<SUM>
#Zeit: SpD 5.1700
#Ort: Station – Sicherheitsbereich
– Lt. Thomson von der Station wird als Komplize von Talav enttarnt und arrestiert.

#Zeit: SpD 12.1400
#Ort: Krankenstation
– Fabien bringt Jetsun Blumen vorbei

#Ort: Holodeck
#Zeit: SpD 16.2000
– Team Schwan tritt an

</SUM>

**submitted by
Johannes a.k.a Lt. Fabièn LaGroille, FLG

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