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SFG Joint Venture – Intrige auf Klingonisch (2)

Posted on 19. September 2024 By admin

Intrige auf Klingonisch (2)

By @…

<NRPG>

Hey! 
Hier der zweite Teil von „Intrige auf Klingonisch“. Vielen Dank an Ion, für die wunderbare zweite Szene. Ein Träumchen! 
Lieben Gruß und viel Spaß beim Lesen! 

Mo

</NRPG>

<RPG>
# Zeit: MD 24.0136
# Ort: USS Artemis, Bereitschaftsraum des Kommandanten
Draußen, hinter den dicken Scheiben des Bereitschaftsraums, wogte das dunkle Wasser des Ozeans bedrohlich. Die Artemis lag tief unter der Meeresoberfläche, verborgen in den unheimlichen Höhlen. Hin und wieder hallten ferne Detonationen von Wasserbomben durch die Struktur des Schiffes – dumpfe, drohende Erschütterungen, die das Metall und die Nerven der Crew gleichermaßen belasteten. Das Licht im Raum flackerte, die Elektrik war angeschlagen, ebenso wie der gesamte Zustand der Artemis nach den letzten Angriffen. Toussaint konnte das leise Summen hören, das durch die Schiffsstruktur vibrierte, als die Lebenserhaltungssysteme mühsam gegen den stetigen Druck des Wassers arbeiteten.

Der Captain stand mit dem Rücken zur Tür, seine grauen Augen starrten hinaus in die undurchdringliche Schwärze des Ozeans. Die reflektierenden Fenster zeigten sein angespanntes Gesicht und die wenigen Lichtstrahlen, die durch das unruhige Wasser schimmerten. Noch war das Schiff sicher, aber sie hatten nicht viel Zeit.
Die Tür des Bereitschaftsraums glitt zischend auf, und Fiona MacKenzie trat erneut ein, gefolgt von Samsaan. Fiona trug Spuren der letzten Stunden am Körper – ihre Uniform war rußig, und ein schmaler schwarzer Streifen zog sich über ihre Wange. Samsaans massige, getigerte Gestalt füllte den Raum mit einer stillen Autorität, die selbst in dieser Situation beruhigend wirkte.
Sie traten beide vor den Schreibtisch, und Fiona musterte Toussaint, bevor sie sprach.

„Captain,“ begann sie, ihre Stimme fest, doch müde. „Wir haben die Patrouillen verstärkt und die Sicherheit erhöht. Aber die Situation spitzt sich zu. Wir müssen handeln.“

Toussaint drehte sich langsam um, sein Blick ernst, doch unerschütterlich. Die ferne Explosion einer weiteren Wasserbombe ließ den Raum kurz erbeben, doch er reagierte nicht. Stattdessen bedeutete er ihnen mit einem knappen Nicken, sich zu setzen.
Fiona und Samsaan nahmen ihre Plätze ein. Die drückende Atmosphäre der Situation lag wie ein bleierner Mantel über ihnen, während die Notbeleuchtung im Raum flackerte.
„Wir haben Grund zur Annahme, dass der Saboteur immer noch an Bord ist,“ erklärte Fiona, ihre blauen Augen auf Toussaint gerichtet. „Doch die gute Nachricht ist, dass das Außenteam, das sich auf der Planetenoberfläche befindet, zweifelsfrei nicht in Frage kommt. Sie waren nicht hier, als die Sabotage begann. Sie sind die Einzigen, denen wir jetzt mit Sicherheit vertrauen können.“
Toussaint ließ die Worte kurz sacken, bevor er nickte. Seine Gedanken rasten. Der Saboteur war also noch an Bord, irgendwo versteckt in den Tiefen des Schiffes, das bereits schwer angeschlagen war. „Wir müssen sie zurückholen,“ sagte Toussaint ruhig, seine Stimme klar und bestimmt. 
Samsaan, dessen mächtiger Körper kaum in den Stuhl passte, lehnte sich nach vorne, seine tiefen, grünen Augen fest auf Toussaint gerichtet. „Wenn wirr sie zurrückholen, müssen wirr sicherrstellen, dass wirr das unbemerrkt tun, Captain. Der Saboteurr darrf keinen Hinweis darrauf bekommen, dass wirr das Außenteam kontaktierren.“
Toussaint nickte erneut und ließ seinen Blick kurz aus dem Fenster gleiten, wo die Dunkelheit des Ozeans wie ein unheilvolles Spiegelbild auf ihn zurücksah. „Wie schlagen Sie vor, das zu tun, XO?“ fragte er.
„Drrei Funksonden,“ antwortete Samsaan mit tiefer Stimme. „Wirr könnten sie in der Umgebung positionierren, um eine geschützte Verrbindung zum Außenteam herrzustellen. Das würrde es uns ermöglichen, sie diskrret zu kontaktierren und sicherr zurrückzuholen.“
Fiona nickte zustimmend und lehnte sich leicht nach vorne. „Das Außenteam kann uns bei der Suche nach dem Saboteur zu unterstützen. Und mit den Marines, die bereits strategische Bereiche bewachen – wie die Warpkernkammer und die Brücke – könnten wir die Kontrolle zurückerlangen.“
Toussaint sah die beiden Offiziere an, während eine weitere Erschütterung das Schiff durchfuhr. Die Notbeleuchtung flackerte erneut, bevor sie sich stabilisierte. Jeder Moment, den sie warteten, konnte den Saboteur weiter in die Lage versetzen, das Schiff zu sabotieren – oder das Außenteam in Gefahr zu bringen.
„Senden Sie die Sonden sofort aus,“ sagte Toussaint mit fester Stimme, die Anspannung in seinen Augen jedoch deutlich sichtbar. „Kontaktieren Sie das Außenteam und holen Sie sie zurück. Ich will sie an Bord, bevor wir den nächsten Schritt unternehmen.“
Fiona und Samsaan standen auf, bereit, den Befehl auszuführen. Doch bevor sie den Raum verließen, hielt Toussaint sie noch einmal mit einem Blick zurück.
„Sobald das Außenteam zurück ist,“ sagte er, „werden wir alles tun, um den Saboteur zu finden. Und ich will keine Fehler.“
Samsaan nickte langsam. „Das wirrd geschehen, Captain.“
Fiona lächelte leicht. „Wir haben keine andere Wahl,“ sagte sie leise. „Wir holen sie zurück.“
Die beiden Offiziere verließen den Bereitschaftsraum, und das leise Zischen der sich schließenden Tür ließ eine seltsame Stille zurück. Toussaint trat wieder ans Fenster, blickte hinaus in die tiefen Schatten des Ozeans, während die Wasserbomben in der Ferne weiter detonierten. 
Der Druck lastete auf ihm – der Druck, seine Crew zu beschützen, das Schiff zu retten und den Feind zu entlarven, der sich noch irgendwo versteckte.  Wenn alles nach Plan verlief, würde das Außenteam bald zurückkehren, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Aber, die Zeit lief ihnen davon.
—
Samsaan stand neben Fiona im Turbolift. Beide sahen sich kurz an. 

„Kommunikationsbaken und Sonden sind Bereich der – Kommunikation. Und ich vermute die wollen wir wegen dem Saboteur nicht einbeziehen?“ 
Samsaan legt den Kopf etwas auf seine linke Seite, „Nein, wollen wir nicht.“

„Technik?“ 

Der Erste Offizier schwieg vielsagend. 
„Also auch nicht. Was machen wir dann?“

„Ich würde vorschlagen auf Deck 10 Transporterraum IV zu nutzen. Wir beamen drei Sonden aus dem Lagervorrat der Kommunikation im Frachtraum zu uns in den Transporterraum. Dort machen wir die Sonden startklar und beamen sie dann ins Wasser. Den Rest des Weges finden sie.“
„Verstehe.“ Auf diese Art würde der Hauptcomputer keinen Abschuss der drei Sonden registrieren. Und sie würden auch nicht aus dem aktuellen Aktiv-Bestand fehlen, der in den Abschussrohren steckte. Niemand außer dem Frachtinventar würde sie vermissen. Und selbst wenn, niemand würde sagen wo sie hin waren, da der Hauptcomputer ihnen keinen Kurs gegeben hatte. Das würden Samsaan und sie machen. Die einzige Chance, dass es herauskam war eine Inventur im Frachtraum oder ein Check des Transporter-Logs von Transporterraum IV. Und das beides war eher unwahrscheinlich in den nächsten vierundzwanzig Stunden. 

„Wenn wir diese KommunikationsSonden aus dem Frachtraum beamen, müssen wir sie manuell hochfahren und auch manuell die Route programmieren. Können sie das?“ 

„Ich bin zuversichtlich, das wir das können.“ 

Ein Moment der Stille trat zwischen sie. „Nachtarbeit.“ sagte Fiona dann nur. 

Der erste Offizier drehte minimal den Kopf. 

„Alles sollte ruhig sein, kleine Schichten. Aber nicht bei andauerndem Alarm.“ setzte sie ihre eigenen Gedanken fort.
„Deck 10.“ Samsaan deute mit der Pranke höflich auf die sich öffnenden Turbolifttüren. „Im Weltraum ist alles Nachtarbeit.“

# Zeit: MD 24.0313
# Ort: USS Artemis, Deck 10, Transporterraum IV

Das Herausbeamen der inaktiven Reserve-Com-Sonden aus den Frachtbeständen der Kommunikationsabteilung war der einfachste Teil gewesen. Aber das war es auch schon.

Das erste Problem was sich ergeben hatte war, das man, um die Sonden manuell zu aktivieren, sie öffnen musste, dann die Kerndateneinheit aktivieren musste, welche wiederum die Steuereinheit der Sonden aktivierte. 
Samsaan war extrem fokussiert, aber allein seine großen Pranken erwiesen sich als deutliches Hindernis auf dem Weg zu schnellen Ergebnissen. Und bei Fiona schlug langsam die Müdigkeit durch. Es war ein langer Tag gewesen. Daran hatte auch der dritte Kaffee nicht mehr soviel ändern können. 

Das Licht im Transporterraum machte irgendwie schläfrig. Oder die Uhrzeit. 

„Wie sieht es aus?“
„Nach einem großen Fehler.“ gestand die CSO die vor einer der schmalen, hochkant stehenden Kommunikationsonden saß. Sie sah aus wie ein abgebrochener Bleistift mit technischen Innerein. „Wir sind zu langsam und ich komme nicht weiter.“
Der Erste Offizier war inzwischen sehr ruhig, hatte sich an die Krise angepasst, er schwamm sozusagen mit dem Strom aus Sch- … 
Schlamm. Ja. Das konnte sogar gesund sein, fürs Fell. 

„Ich habe die dritte Sonde nun aktiviert und die  Route ist auch drin.“ Er hatte alles zweimal mit seinem Padd abgeglichen. 

Sie hatten entschieden das alle drei Sonden einen anderen Weg nehmen würden, für den Fall das eine entdeckt wurde oder aber die Störungen auf der Planetenoberfläche zu stark waren. Sonde 1 würde irgendwo weit nördlich von ihnen auftauchen und senden, Sonde 2 würde sich an der Küste nach Südwesten wenden, am Kontinent entlang und irgendwo da auftauchen und senden. Sonde 3 sollte nach ihrem auftauchen quer über den Kontinent fliegen. Das reichte hoffentlich, das wenigstens eine Sonde eien Verbdindung zu Aussenteam herstellte. 
Ein metallisches Geräusch ertönte und hallte in Samsaans Ohren wieder: MacKenzie hatte gegen ihre Sonde getreten. „Keine Chance.“ 
Der Erste Offizier ging ruhig zu ihr, „Wo liegt das Problem?“ 

„Die eigentliche Kommunikationseinheit läuft nicht. Entweder haben wir was beim aktivieren der Sonden falsch gemacht, oder sie mag nur keine manuellen Eingaben. Die Nachrichteneingabe scheitert jedenfalls immer wieder nach wenigen Datenbyts. Diese würde sie zwar senden, aber empfangen will sie auch nichts. Irgendwas stimmt mit dem Ding nicht.“ 

Samsaan kniete sich vor die Sonde und begann sich die Sache anzusehen. 
„Viel Glück!“ Fiona warf beide Hände in die Höhe. „Ich probier die zweite Sonde, vielleicht ist die kooperativer.“ 
–
„Ich glaube nicht, das noch ein Kaffee hilft.“ 

Der Erste Offizier sah sie an als sie an dem kleinen Replikator stand. Er hatte keinen Fehler gefunden bisher und auch Fionas Kommunikationssonde 2 war nicht bereitwilliger als die erste gewesen.

„Die Dinger arbeiten nur, wenn sie einen Techniker sehen, glaube ich fast.“ Sie hängte einen lautlosen schottischen Fluch an. „Wir müssen etwas tun! Die Sonden müssen jetzt raus – wir haben schon zu viel Zeit verloren.“

„Ich stimme zu. Nehmen wir Plan B.“

„Sowas haben wir?“

„Natürlich.“ Samsaan rollte ein wenig auf dem R herum wie auf einen sehr geschmeidigen Skateboard das auf seine Lieblingscurb zufuhr. „Wenn wir halt über die Sonden mit dem Außenteam nicht reden können, spielt das keine große Rolle. Wichtig ist, ihnen eine Nachricht zu schicken.“

„Für viele Daten nicht es nicht. Das ist ja das Problem.“ 

„Es sind Marines.“ meinte Samsaan trocken. 

Fiona überlegte einen Moment, rieb sich die Augen. „Ich bin zu müde um darauf zu kommen, was das bedeutet.“

„Sie haben Codes. Für alles.“ Samsaan hatte bereits nachgeschlagen, während sie sprachen. „Ein ‚Code 55‘ bedeutet „Mission kompromittiert – sofortiger Abbruch! Es reicht also wenn unsere Sonde immer wieder diese eine Meldung ‚Code 55‘ und unsere Koordinaten sendet. Das Außenteam weiß dann schon was zu tun ist.“ 

Die CSO war bereits wieder an der Sonde, und hatte ihren Kaffee stehen lassen. Ein kleines triumphierendes Pfeifen war zu hören. „Code 55 und unsere Koordinaten. Hat sie geschluckt. Kann sie senden!“ 

„Dann in alle Sonden eingeben und zumachen!“

Wenige Minuten später standen die Kommunikationssonden auf der Transporterplattform. Samsaan ging zur Tür. „Ich werde die Brückenbesatzung ablenken, damit niemand auf den Sensoren sieht, wie sich die Sonden absetzen. Und zwar in exakt 4 Minuten. Genau dann müssen sie die Sonden aktiviert ins Wasser beamen. Am besten einige tausend Meter raus aus der Höhle.“ 
„Aktiviertes Wasser in die Höhen-Sonne beamen!“ Fiona hob ihren Kaffee und prostete ihm zu. Entweder der Kaffee oder die Müdigkeit tat ihr nicht gut. 

Samsaan zog die Augenbrauen zusammen, „Das gesamte Schiff steht auf dem Spiel!“ 

„Aye!“ sie nickte ernst.

Samsaam ging durch die Tür und sah sich noch einmal um, „Nicht einschlafen! Und 4 Minuten – ab… jetzt!“ 

– 
1 – nicht einschlafen. 
2 – kurz die Augen schließen? Nur kurz? Nein?
3 – NEIN. Nicht einschlafen. 
4  – Minuten später –
– 
Als die Türen des Lifts sich öffneten sprang Samsaan förmlich heraus auf die Brücke. „ACHTUNG!“ brüllte er mit der gesamten Tiefe seiner Stimme

„LAGEBERICHT UND MEEEEEELDUNG VON ALLEN STATIONEN. SOFORT!“

Einige waren entsetzt aufgesprungen, andere starrten ihn an. Man sah wie jeder versuchte sich zu sammeln und seine Meldung im Kopf durchging. Samsaans scharfe Augen sahen aus den Augenwinkeln auf einem entfernten Monitor wie sich drei Punkte aus der Peripherie vom Schiff entfernten und immer kleiner wurden und verschwanden. Niemand hatte etwas gesehen. 
<Hepp in die Runde!>
</RPG>
<SUM>
# Zeit: MD 24.0136
# Ort: USS Artemis, Bereitschaftsraum des Kommandanten
ARTEMIS: Fiona MacKenzie und Samsaan berichten dem Captain, dass der Saboteur zweifelsfrei niemand vom Außenteam sein kann und sie es zurückholen sollten. Sie planen, drei Funksonden zu entsenden, um das Außenteam diskret zu kontaktieren, ohne den Saboteur an Bord zu alarmieren. Toussaint gibt den entsprechenden Befehl. Danach überlegen Fiona und Samsaan, wie sie die Sonden aus den Frachtbeständen der Kommunikationsabteilung bekommen, um sie anschließend ins Wasser zu beamen. Ein riskanter Plan. 
# Zeit: MD 24.0313
# Ort: USS Artemis, Deck 10, Transporterraum IV
ARTEMIS: Das Beamen der inaktiven Kommunikationssonden aus dem Frachtbestand gelingt problemlos, doch die manuelle Aktivierung der Sonden erweist sich als schwierig. Als die Aktivierung der Sonden Schwierigkeiten bereitet, kommt Samsaan die Idee, einen einfachen Code zu verwenden, um das Außenteam zu alarmieren. Der „Code 55“ bedeutet, dass die Mission kompromittiert ist und das Außenteam sofort abbrechen soll. Mit den Sonden bereit auf der Transporterplattform plant Samsaan, die Brückenbesatzung abzulenken, während Fiona die Sonden ins Wasser beamt.
</SUM>
Submitted by
Ens. Nyo Arai
sCSO USS Artemis
Aka
Ion T.
AND 
Cpt. Gaspar Toussaint
CO USS Artemis
Aka
Mo Bishop
Archiv

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