Die Rettungskapsel hab ich mal noch ausgelassen – evtl. kommt da morgen was von mir. Jetzt muss ich Essen kochen ^^
<RPG>
# Zeit: MD 10.1815
# Ort: Baltimore – Brücke
„Sie sind den Turboschacht runter. Haben angeblich irgendwas gesehen. Klingonen oder so.“ meldete sich nun Daniel zu Wort der völlig abwesend die Pflanzenranke scannte.
„Merde!“ brummte Fabi. Das ging ja toll los. Sie waren hier mit einer fremden Lebensform und er hatte gerade einen Teil seinem Teams verloren.
Vor seinem Geistigen Auge sah er die beiden leblos auf dem Schachtboden liegen weil sie beim klettern abgestürzt waren. Das Bild wirkte so real das er anfing zu schwitzen.
„Alles in Ordnung?“ fragte Ajur dem die Biosignale des Franzosen aufgefallen waren und tatsächlich benötigte Fabi einen Moment bis er sich von dem schrecklichen Bild los reißen konnte. Er atmete tief durch und nickte dann.
„Qui.“ bestätigte er noch fasste einen Entschluss.
„Gut – die zwei suchen wir später. Wir gehen nun zu dritt in den Maschinenraum und sehen nach was mit den anderen beiden los ist. Stellen si edie Tricorder auf maximale Reichweite, sollten wir auf dem Weg Lebenszeichen orten sehen wir uns das an.“ beschloss er und Ajur nickte knapp. Das war durchaus ein praktikables vor gehen. Sie konnten schlecht zu zweit oder eher zu dritt alleine das ganze Schiff durchsuchen.
„Claton, kommen sie!“ warf der Klingone in Richtung des Wissenschaftlers der stocksteif stehen geblieben war.
„Ich kann nicht. Wenn ich mich bewege dann wird die Ranke mich berühren und sie ist hochgiftig. Ich wäre sofort tot!“ antwortete dieser nun mit beginnender Panik in der Stimme.
Fabi drehte sich zu Daniel um und tatsächlich hatte sich eine Ranke gänzlich um den Wissenschaftler gelegt.
„So wie ich das sehe berührt sie die Ranke bereits und sie tragen einen Raumanzug. Reißen sie sich zusammen, Lieutenant!“ blaffte Ajur nun in bester Ausbilderstimme und feuerte mit seinem Phaser einen knappen Schuss auf die einen Teil der Ranke ab. Der Schuss ließ das Stück Ranke verkohlen und alle drei hörten einen markerschütternden Schrei während die Reste der Ranke zu Boden fielen und Daniel frei gaben.
„Was war das?“ fragte Fabi noch immer bleich.
„Mit viel Glück das Wesen aber ich vermute nur ein weiterer Versuch uns Angst einzujagen.“ gab Ajur zurück und man sah wie er unter dem Helm die Zähne fletschte.
Fabi schüttelte sich und gab das Zeichen zum Aufbruch. Die drei verließen die Brücke wieder auf dem gleichen Weg den sie gekommen waren.
< nrpg: Platz lass >
# Zeit: MD 10.1835
# Ort: Baltimore – Gang
Feuer. Jeder hatte Angst vor Feuer. Doch bei Skye löste Angst etwas anderes aus. Sie war noch nie der Typ gewesen der sich vor Angst unter der Bettdecke verschanzte und zitterte. Nein. Sie würde sich wehren! Der Angst oder eher dem Monster ins Gesicht lachen und ihm einen Kampf liefern.
Gerade duckte sie sich hinter einem Vorsprung als sie ein Geräusch hörte. Das musste der Dämon sein den sie verfolgte. Irgendwo in ihrem Hinterkopf fragte sie sich wie sie an das Schwert in ihrer Hand gekommen war, dann jedoch flog die Abdeckung von der Decke auf den Boden und zwei Gestalten sprangen aus dem Loch der Decke nach unten in den Gang.
Zwei gegen einen war unfair, aber nichts mit dem Skye nicht fertig werden würde! Mit Gebrüll stürzte sie sich auf die Gestallten und Schwang das Schwert.
Jenn fuhr herum und sah wie ein riesiger Klingone mit einem Bat’leth auf sie zustürzte.
„Hab ich dich!“ rief sie triumphierend und Schoß mit ihrem Phasergewehr. Sie traf Skye direkt auf der Brust und deren Lauf wurde abrupt gestoppt weil sie bewusstlos zu Boden ging.
„Das kommt davon wenn man mit einem Messer zu einer Schießerei kommt.“ meinte Jenn selbstgefällig und schulterte das Gewehr erneut.
„Los, helfen sie mir. Wir bringen ihn zu Sam. Die kann ihn dann verhören.“ befahl sie Lewis und packte Skye unter den Achseln während Lewis ihre Beine nahm.
# Zeit: MD 10.1850
# Ort: Baltimore – Maschinenraum
Auch Ajur, Fabi und Daniel mussten wie das andere Team zuvor den Schaft hinunterklettern um in den Maschinenraum zu gelangen. Wieder hatte Fabi das Bild von zerschmetterten Körpern am Boden vor Augen und war froh das der Anzug seinen Schweiß aufsog. Seine Hände wären sonst so nass und rutschig gewesen das er mit Sicherheit abgerutscht wäre.
Immerhin hatte das Wesen sie auf dem Weg in Ruhe gelassen – zumindest wenn man von den Schriftzeichen an den Wänden absah.
Selbst neben dem Schacht war in altem irdischen Englisch der Schriftzug „DonT EnTer tHere iS the END of all HOpe.“ gekritzelt.
Auch hatten sie immer wieder merkwürdige Geräusche gehört und doch hatten die Tricorder keinerlei weitere Lebenszeichen geortet. Die Nerven lagen zumindest bei Fabi blank und er wollte nur noch hier weg.
Als sie schließlich vorsichtig den Maschinenraum betraten konnten sie hören wie sich Sam und Ana anzickten.
Sam hatte sich dabei hinter einer Konsole verschanzt und Ana hinter einer anderen.
„Sie wissen schon das ich ihre blöden Gedanken lesen kann und damit weiß wann sie was nach mir werfen?“ fragte Ana dann schnippisch als ein Schraubendreher sein Ziel verfehlte und neben der Betazioidin landete.
„Aber danke, den hab ich gerade eh gebraucht.“ fügte sie dann hinzu und begann die Abdeckung der Konsole wegzuschrauben.
„Pah! Wird auch Zeit das sie endlich mal wieder arbeiten. Das Schiff brauch uns!“ gab Sam zurück und sah nun die anderen drei.
„Ahhh endlich! Ich dachte schon ihr kommt gar nicht mehr. Wir brauchen jede Hilfe die wir bekommen können, besonders mit dieser unfähigen Person da!“ erklärte Sam und eilte auf Fabi zu während sie in Ana’s Richtung deutete.
„Die einzige die Unfähig ist sind ja wohl sie!“ schoss diese sofort zurück.
„Sam?!“ begann Fabi völlig verwirrt. So hatte er Samantha noch nie erlebt.
„Ihr müsst euch um den Warpkern kümmern ehe er der Trottel da drüben rein fällt.“ meinte sie und deutete damit auf ??? der immer noch den Warpkern anhimmelte.
Fabi gab Ajur ein knappes Zeichen damit der sich um Albright kümmerte.
„Wieso sind wir eigentlich nicht zur Tür rein gekommen?“ fragte Daniel plötzlich und tatsächlich öffnete sich in diesem Moment zischend das Schott des Maschinenraums.
„Weil ich es erst reparieren musste.“ knurrte Ana unter ihrer Konsole hervor während Fabi kurz blinzelte den was er sah war Jenn und Lewis die eine bewusstlose Skye im Raumanzug herein trugen. Das alles musste ein schlechter Traum sein, dann konnte einfach nicht echt sein, oder?
„Seht ihr, ich habe doch gesagt es gibt hier Klingonen! Das ist der Beweis!“ erklärte Jenn siegessicher und deutete auf Skye die langsam wieder zu sich kam und sich verwirrt umblickte.
Was zum Henker war hier eigentlich los?“
Ajur sah zu der kleinen Gruppe und sah wie Skye sich langsam aufrappelte und zum stehen kam. Nur das er nicht Skye sah – sondern M’Kor.
Seinen Bruder!
<nrpg: Ich hab mir mal erlaubt die versprengten Schäfchen wieder einzusammeln. Es ist zwischendrin genug Zeit um die Chars noch schreckliche Dinge erleben zu lassen – also tut euch keinen Zwang an ^^ >
</RPG>
<SUM>
# Zeit: MD 10.1815
# Ort: Baltimore – Brücke
Fabi, Ajur und Daniel machen sich auf den Weg zum Maschinenraum
# Zeit: MD 10.1835
# Ort: Baltimore – Gang
Jenn und Lewis treffen auf Skye. Skye denkt die beiden wären Monster, die beiden denken Skye wäre ein Klingone, daher betäubt Jenn Skye. Jenn und Lewis wollen ihren ‚Gefangenen Klingonen (Skye)‘ zu Sam in den Maschinenraum bringen.
# Zeit: MD 10.1850
# Ort: Baltimore – Maschinenraum
Fabi kommt mit den anderen beiden im Maschinenraum an und erlebt wie sich Sam und Ana streiten. Ajur kümmert sich unterdessen um Albright als sich die Tür öffnet und Jenn mit Lewis und Skye rein kommt.
Skye wir langsam wieder wach und fragt sich was passiert ist während Jenn immer noch behauptet Skye wäre ein Klingone und Ajur sieht nun in Skye seinen Bruder M’Kor
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Mac