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Zuwachs für die Hephaistos

Posted on 30. Januar 2021 By admin
Hallo Zusammen, 
Mac hat mir erlaubt Ana auf die Hep zu schreiben, ob sie bleiben wird wissen wir noch nicht, aber wenn sie irgendwann ankommt wird sie zumindest vorübergehend neuer TO der Hephaistos. 
Ich weiß, der Char ist was eigen und anders als Emily muss man sie nicht mögen, sie mag ja aus Prinzip auch erst mal keinen. 
Und an und für sich ist das RPG vollkommen unwichtig, da es ja nicht mal auf der Hep spielt, man muss es also nicht lesen.^^
Liebe Grüße 
das Sunny

 

< RPG>

# Zeit: SpD 01.1400

# Ort: Transportschiff X485 –  auf dem Weg zu K7

Ana und Ortrichk hatten sich beim Kommandanten des Schiffes gemeldet, so wie es sich bei der Sternenflotte eben gehörte. Oft wurde eine Reise von einem Einsatzort zu einem anderen schlicht und einfach zu einem Arbeitsurlaub und ebenso sollte es sich hier verhalten. Lwaxana war auf der einen Seite ja nicht mal böse drum in der Technik auszuhelfen, dann hatte sie etwas zu tun und musste nicht immer zu über den Abschied von ihrem Rudel nachdenken – ABER! Das Schiff hier war ein umgebauter Frachter, der nicht mal ansatzweise den Sternenflottenvorschirften entsprach. Selbst im dem Bereitschaftsraum des Kommandanten, der sicher ganz knapp vor der Rente stand, hatte sie auf Anhieb einige bedenkliche Sicherheitsaspekte ausgemacht, die sie nur dank der mahnenden telepathischen Worte ihrer Freundin nicht sofort behoben hatte.

Mögliche Beinah- Unfälle:

–          Nicht ordentlich angebrachte Verkleidung

–          Tischt steht schief – Bein defekt (angebrochen)

–          Stromversorgung gestört (flackerndes Licht)

–          Fehlfunktion beim Replikator (Kaffee bestellt  -Spülwasser geleifert – Aussage des Menschen)

–          Usw. …

Gut, das der Kommandant ein Mensch war und dieser angeregten Unterhaltung nicht folgen konnte, denn die Sorgen der Betazoidin über Unfalle übertrug sie mehr als bildlich an ihre Freundin.

–          Hals aufgeschnitten nach einem Stolpern und Sturz auf die abstehende Verkleidung

–          Tisch der Umfiel und seine Gäste auf der gegenüberliegenden Seite zerquetschte

–          Stromschlag mit folgendem Kammerflimmern welches zum Tod  führte

–          Vergiftung

Es war bestechend das alle Unfälle bei Ana unweigerlich zum Tode führten.

Auch der Vergleich mit dem Weihnachtsmann auf der Erde, hätte der Betatzoidin vielleicht das Leben kosten können, oder zumindest für einen schlechten Start auf dem heruntergekommenen Frachter gesorgt – gut das diese Worte nur telepathisch gewechselt wurden und so dem Kommandanten verborgen bleiben.  Ortrichk die sich mit der menschlichen Kultur schon intensiv beschäftigt hatte, war aber davon überzeugt dass Captain Smith nicht der Weihnachtsmann war.

Als dieser dann jedoch bestätigt hatte, das er mittlerweile schon in Rente war, eigentlich einen anderen Job hatte und nur wegen dem Krieg zurückgekommen war, wandelte sich Anas Spekulation sich in Tatsachen (zumindest in ihrem Kopf) und die große weiße Katze begann ebenfalls zu zweifeln, offensichtlich hatte der Mann ein Haus nahe dem Polarkreis.

Innerlich verdrehte Ana die Augen, Weihnachten! Was war das denn bitte wieder für eine unnötige Erfindung der Menschen – das Fest der Liebe – sicher auch wieder nur ein Grund um ungefragt körperliche Berührungen auszutauschen – Widerlich.

Wie sich herausstellte beförderte Captain Smith seit Ausbruch des Krieges, mit seiner Mannschaft aus Reservisten und Unteroffizieren, in seinem Frachter Zivilisten. Offensichtlich hielt die Sternenflotte dies für eine gute Tarnung. Ana bezweifelte das die Klingonen nicht auf alte Frachter schießen würden, aber vielleicht schien das Ziel für sie wirklich zu ehrlos.

Es war Smith wohl mehr als einmal gelungen Zivilisten zu evakuieren und unentdeckt zu verschwinden, während die Sternenflotte ihnen den Weg frei machte.

Wenn man den Mund hielt und dem Geschnatter der Leute zuhörte, dann konnte man selbst auf dem kurzen Weg vom Transporterraum zum ersten Gespräch mit dem Kommandanten,  eine Menge lernen und in Erfahrung bringen. Der letzte Einsatz war ein Notruf von Minenarbeitern. Die Klingonen waren dieses mal wohl schneller als die Sternenflotte und doch hatte dieser emotionale Mensch allein den Weg zu den Zivilisten gesucht. Eine Dummheit! Allerdings stand wohl außer Frage, dass er vielen Leuten das Leben gerettet hatte, dafür brach sein Schiff nun dann auch noch mehr aus einander. Vielleicht empfand Ana das alles auch als viel schlimmer, weil sie soetwas schlichtweg nicht gewohnt war. Sie arbeitete in Laboren, oder schraubte mal etwas zusammen, aber erstaunlicher Weise ließen sich viele Probleme mit Programmierungen und Analysen beheben.

Ortrichk hatte sich natürlich sofort angeboten in der Krankenstation auszuhelfen. Es stand damit also vollkommen außer Frage dass die Wissenschaftskatze hier der wahre selbstlose Weihnachtsmann war. Und dabei sah die Iskyra auch viel besser aus.

Nun aber machten die Beiden sich auf den Weg zu ihrer Bleibe. Ein Viererquartier das die für ihre Reise aber allein nutzen konnten. Ein Umstand der in der Betazoidin Misstrauen hatte keimen lassen, das Schiff hier platze aus allen Nähten –  Essen wurde gekochte und jeder der Arbeiten konnte arbeitete! Warum sollten sie ein so großes Quartier für sich allein bekommen. Ortrichk hingegen sah wie immer in allem das Gute. Sie plante schon auf dem Flur zu schlafen und das Quartier einer zivilen Familie zu übergeben. Vielleicht sollte das Thema Hochzeit noch mal durchgesprochen werden. Ana mochte es nicht in der Mitte von vielen empfindungsfähigen Wesen zu sein, vielleicht Wollten diese dann mit ihr sprechen …. Kontakte aufbauen – widerlicher Gedanke.

Es war ja nicht das sie so unsozial wie ein Klotz war, aber der Gedanke eines einsamen Außenpostens war immer noch sehr erfreulich.

Die zierliche Frau mit den kurzen blonden Haaren und den tiefschwarzen Augen, die ihre Herkunft sofort ins All schrien ließ es sich nicht nehmen, das Quartier als erstes zu betreten. Sie hatte es gewusst. Das war kein Quartier, es war ein Lagerraum! Man hatte hier –  Dinge aus der Technik gelagert. Ana seufzte, während Ortrichk sich umsah, „Wenn wir hier den Staub erst mal weggewischt haben und etwas aufgeräumt haben, dann wird das richtig gemütlich. Ich kann es schon vor mir sehen“, schnurrte die 2 Meter Katze. Ana blickte sich noch einmal mit nüchterner Miene um, „Sind deine Augen schon so schlecht!“ Besorgt nahm Ana ihrer Verlobten die Brille von der flauschigen Nase, blickte hindurch, „Ach, ne…. nur dreckig!“

Schnell säuberte sie die Brille und setzte sie knapp über dem Maul mit den Fangzähnen wieder auf das flauschige Näschen. Ortrichk verdrehte die Augen.

 

 

 

# Zeit: SpD 02.1000

# Ort: Transportschiff auf dem Weg zu K7 – Technik

Ihre Tage als TO und CING waren schon eine ganze Weile vorüber und auch wenn ihr die Zeit als OPS gefallen hatte, sie konnte ihre Liebe für die Technik einfach nicht ablegen. Es war super Dinge zu sortieren, zu ordern und auf die dreifache Ausführung eines Antrages zu bestehen. Noch immer verstand sie nicht warum Leute sich darüber Aufregten. Es gab Regeln ja nicht aus Spaß und wenn die Sternenflotte einen Antrag in dreifacher Ausführung haben wollte, dann gab es dafür ganz sicher einen Grund und dieser musste sich ja nicht zwangsläufig allen erschließen. Aber man musste sich daran halten und das hatte sie mehr als penibel getan. Das es wahrhaftig Leute gab die das nicht verstehen konnten – das war die wahrhafte Katastrophe.

Das so etwas aber niemals Jemand hören wollte, das war ja klar. Es gab Regeln und es war die heilige Pflicht des Kommandanten eines Schiffes, diese auch aufs penibelste umzustehen! Vielleicht würde dieser neue Capatin das ja ähnlich sehen wie sie! Es war nur ein vorübergehender Auftrag den sie auf der Hephaistos haben würde, bevor sie mit Ortrichk zur Erde reisen würde und an der Akademie unterrichten würde, aber vielleicht führte dieser Ruthven sein Schiff mit strenger Hand. Eine Vorstellung die Ana ein seltenes Lächeln auf die Lippen zauberte. Noch einmal strich sie den sauberen und knitterfreien Arbeitsoverall glatt –  nahm sich ein PADD und suchte nach einem Arbeitsauftrag, an dem noch niemand arbeitet. Sie würden für knappe zwei Wochen auf diesem Kahn festsitzen und wenn es möglich war, dann würde sie soziale Kontakte meiden.

Gern redete Ana sich ein, dass sie so ruhiger leben konnte, aber der Schmerz ihre Freunde auf der Odyssey zurück lassen zu müssen steckte noch tief in den Knochen. Einmal hatte sie sich auf Wesen eingelassen und dann musste sie diese zurücklassen und als schlimmste Zusatzerkenntnis war da dieser stetig aufkeimende Trennungsschmerz. Gedanklich befasste Ana sich wieder mit der USS Hephaistos. Die XO hieß Samantha DeCoster: es schien so als wäre sie ein vorbildlicher Offizier. Die Beurteilungen die sie hatte einsehen können waren alle samt sehr unauffällig und positiv. Sicher würde man gut mit ihr zusammenarbeiten können. Hoffentlich gab es keine Besatzungsmitglieder die Haustiere hatten. Solche Wesen neigten leider immer dazu, einem Bilder dieses Tieres präsentieren zu wollen, oder von ihnen zu sprechen. Ana mochte keine Haustiere – oder besser gesagt als Telepathin machten diese Viecher sie fast immer sehr nervös und nervös war sie einfach nicht gern.

Endlich hatte sie IHREN Arbeitsplatz gefunden und sich auf den Boden gekniet. Ein junger Mann –  Betazoide nickte ihr kurz zu. Instinktiv verstärkte Ana ihren mentalen Schutz und seufzte. Sie mochte keine Betazoiden, die waren immer so redselig und anhänglich und ob sie die Privatsphäre achteten, das war auch immer ein Glücksspiel. Noch einmal blickte sie zu dem sehr jungen Mann der neben ihre arbeitete und angestrengt bemüht war, sie nicht anzublicken. Okay! Superschüchtern! Das war gut, das machte Smal Talk sehr unwahrscheinlich – also doch ein guter Arbeitsplatz.

 

*Stunden später*

Ana hatte ihre Arbeit mehr als ordentlich zu Ende gebracht. Das Bauteil vor dem sie seit Stunden kniete lief nun zu 100 % zufriedenstellend. Es war gesäubert und strahlte. So sah gute Arbeit aus. Das Werkzeug lag symmetrisch ausgerichtet neben dem Bauteil und auch dieses war von Fingerflecken befreit worden. Kurz huschte Anas Blick zu dem jungen Mann der neben ihr gearbeitet und geschwiegen hatte. Sein Bauteil, schien auch fertig und er hatte ebenfalls sein Werkzeug symmetrisch ausgerichtet, auch die Abstände waren gleichmäßig und zufriedenstellend. Die Blicke der beiden Techniker trafen sich.

Es wurde anerkennt, genickt.

Bevor man sich Wortlos voneinander entfernte.

Ana wusste schon jetzt der junge Unteroffizier gehörte zur absoluten Elite auf dem Schiff – das hätte ein Blinder mit Krückstock sofort gesehen.

Die Frage die sich ihr nun stellte war: Wie brauchte sie es fertig, seinen Namen und Dienstnummer ohne sozialen Kontakt herauszufinden.
Wie sonst hätte sie Ortrichk später von dieser beeindruckenden Person berichten sollen?

Es war eine schreckliche Bürde, dass es immer an ihr war die Probleme zu sehen, die sonst keiner sehen konnte.

 

 

 

# Zeit: SpD 03.1800

# Ort: Transportschiff auf dem Weg zu K7 – Messe

Ana hatte den Tisch ausgesucht, allerdings bot dieser Raum auch nicht viel Auswahl. Die großen Tafeln die aus zusammengeschobenen Tischen bestanden wurden gemieden, man fand sich sonst ganz schnell in einem Gespräch wieder in dem man gar nicht sein wollte. Gespräche über Technik, oder ihre Verlobte waren für einen kurzen Moment auszuhalten,  alles andere war verlorene Lebenszeit. JA, Ortrichk hatte ihr beigebracht das soziale Interaktionen wichtig waren, aber an diesem Ort,  konnte sie das Augment nicht einsehen und somit war es hinfällig. Sie verließen das Schiff in nicht mal zwei Wochen und würden von den Leuten hier Niemanden wiedersehen.

Während die Katze sich aufmachte das Essen zu beschaffen fand Ana den perfekten Tisch. An diesem hatte sie gestern schon gesessen und er war zufriedenstellend. Es war also ihr Tisch, das wussten die beiden turtelnden Leute die sich dort ausgebreitet hatten jedoch nicht. Ana lief zielstrebig auf die Beiden zu, informierte die Frau über die unpassende Kleidung und die Gefahr eine Unterkühlung. Preiste ihre geliebten Rollkragenpullis an und war froh, dass sie offensichtlich unabsichtlich beide beleidigt hatte, so dass diese genervt davon zogen. Ana wischte mit einer halbwegs sauberen Servierte den Tisch ab, sicher hatten die Leute irgendwelche Bakterien hier verbreiten. Allein der Gedanke schüttelte Ana.

–          Widerlich! –

Auf diesem Schiff war alles widerlich dreckig und verklebt. Aber auch das war kein Grund hier sexuelle Berührungen auszutauschen. Sie hatte genau gesehen, dass der Mann dieser Frau über die Wange gestreichelt hatte – über die Wange! Das konnte man in der Öffentlichkeit nicht tun. Was würden die Beiden am nächsten Tag tun? Es direkt auf dem Tisch treiben um sich fortzupflanzen! Menschen waren schrecklich offen in solchen Dingen.

Kurz fiel ihr Blick auf die Gruppe von Kindern die ihr dank des Lärmpegels die letzten Tage schon aufgefallen war. Die Frau die diese Kinder beaufsichtigte, schien weiter abzubauen. Ihre Augenringe sprachen da Bände, die selbst der unsensiblen Telepathin nicht verborgen blieben. Vielleicht sollte sie den Kommandanten über das baldigen zusammenbrechen dieser Person informieren? Das würde sie mit der Katze besprechen müssen. Schnell blickte sie auf den Tisch um nicht die Aufmerksamkeit des geschulten pädagogischen Fachpersonals auf sich zu ziehen. Oder noch schlimmer, die Aufmerksamkeit der kleinen Keimschleudern. Undenkbar wenn eines dieser Wesen mit klebringen Fingern in ihre Nähe kommen würde.

Anas Blick huschte zur Katze die ein Tablett mit zwei Tellern trug und nicht gerade glücklich aussah. Still setzte sich die Wissenschaftlerin zu ihrer Freundin. Ana musterte das Essen, „Was ist das?“ Die Worte klangen fast panisch.
„Die kochen“, verteidigte Ortrichk das Essen und war sich doch der folgenden Katastrophe bewusst. Der Brei sah wirklich nicht appetitlich aus, aber das war sicherlich nur das sekundäre Problem. Ana griff nach dem Löffel stocherte in der Masse die zugleich fest und matschig war. Sie versuchte die grünen Erbsen daraus zu fangen, was ihr jedoch nicht gelingen wollte. Außerdem waren die gefangen Erbsen dann immer noch mit Brei verschmiert.

So konnte sie ihr Essen nicht sortieren und es war doch ganz klar, dass man Essen nur dann essen konnte, wenn es farblich getrennt auf dem Teller lagt – mit ausreichendem Abstand – so das sich auf keinen Fall die unterschiedlichen Farben berührten. Jeder! Jeder! Jeder wusste das!

Ana starrte auf ihr Essen, „Das esse ich nicht! NIEMALS!“

Ortrichk schnurrte beruhigend, „Wir sind noch knapp zwei Wochen hier. Du musst essen, sonst wirst du verhungern!“ Ana zuckte mit den Schultern, „Dann  ist das wohl so!“
Die Katze begann vorsichtig zu essen, der Geschmack war bedeutend besser als das Aussehen, aber mit dem Argument musste sie ihrer Verlobten nun auch nicht kommen.

< /RPG>

< SUM>

# Zeit: SpD 01.1400

 

# Ort: Transportschiff X485 –  auf dem Weg zu K7
Ana und ihre Verlobte Ortrichk kommen auf dem Transportschiff an und machen sich mit dem Kommandanten und den laschen Sicherheitsbestimmungen bekannt. 

# Zeit: SpD 02.1000

# Ort: Transportschiff auf dem Weg zu K7 – Technik
Überraschend macht Ana die Bekanntschaft mit einem Techniker, den sie sehr zu schätzen weis.

# Zeit: SpD 03.1800

 

# Ort: Transportschiff auf dem Weg zu K7 – Messe
Das Essen ist für die beiden Offiziere eine Herrausforderung. 
</ SUM>

Submittet by
Lt. (jg) 

Lwaxana Ivoin
aka Sunny

 

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