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Gespräche

Posted on 19. Oktober 201919. Oktober 2019 By admin

Gespräche

Betreff: Gespräche
Von: g.xyz@web.de
Datum: 03.09.2019, 17:35
An:

<NPRG: von mir gibts leider auch noch nichts zur Mission, ich hab jetzt erst einmal die Bälle davor abgearbeitet> # Ort: Hephaistos – Quartier Tine Jenkins # Zeit: MD 3.0750 >>„Ich… ich… ähm… ich bin an Ihrer Tür vorbeigekommen und habe die Rosen auf dem Boden liegen >>sehen… ich dachte sie sollten wissen, das die irgendwer hier hingelegt hat.“ >>Nik bemühte sich nicht zu sehr zu stottern, was ihm mehr schlecht als recht gelingen wollte. Er war >>einfach schrecklich schüchtern wenn es um Frauen ging. Tine sah ihn sehr verwirrt an. Sie war schon leicht in Eile, da ihre Schicht bald begann, hatte viel zu wenig geschlafen und versuchte gerade irgendwie wach zu werden. Ihren Pott Kaffee hatte sie gerade zur Hälfte ausgetrunken, als ihr Türsummer ertönte. Und dann war es natürlich er gewesen, ihre flüchtige Bekanntschaft am gestrigen Abend. Im Nachhinein wären ihr wohl zig Erwiderungen auf seine dämliche Entschuldigung, doch in diesem Moment war sie einfach nur verdattert. „Ernsthaft?“ brachte sie gerade noch heraus. „Ich dachte, ich wollte die Blumen nicht verwelken lassen.“ Nik war froh diesen einen Satz halbwegs gut herausgebracht zu haben. „Danke.“ Tine sah ihren Gegenüber, der immer noch peinlich zu Boden starrte, Misstrauisch an. „Hast du noch etwas Mitzuteilen? Etwas zu sagen?“ Sie beschloss weiterhin beim Du zu bleiben, immerhin hatten sie sich ja Gestern einige Zeit unterhalten. „Ähhmm, ja eigentlich ja. Ich wollte fragen ob, ob du, wir Mal etwas zusammen machen wollen. Ich würde dich gerne, ähm, mal zum Essen einladen. Wenn du willst.“ er hatte es also doch noch geschafft, diese Einladung loszubekommen. Ihn erfüllte ein gewisser Stolz. Tine schüttelte gedanklich den Kopf. Es war natürlich offensichtlich gewesen. Manchmal fragte sie sich, wie solche Leute nach einem einzigen Gespräch schon so verknallt sein können, die Sache mit der Liebe auf den ersten Blick war ihr schon immer schleierhaft gewesen. „Weißt du, dass ist alles total nett. Nur, ich habe gerade einiges um die Ohren. Neuer Job und so. Denke man sieht sich ja eh regelmäßig auf dem Schiff. Dann kann man ja mal darüber reden. Wenn etwas mehr Zeit ist.“ „Ich äh, dachte ich frage einfach mal nach, äh…“ Nick stammelte vor sich hin, wenigstens hatte er nicht direkt eine Absage kassiert. „Nick, das ist ja alles ganz süß, aber meine Schicht beginnt bald. Wir können gerne mal darüber reden. Aber jetzt ist etwas schlecht.“ „Ja, äh, gerne. Ähm, die sind für dich“ Nick reichte die Rosen herüber, und war darüber verdammt stolz. Er hatte es geschafft. „Danke.“ Worauf hatte sie sich jetzt bloß eingelassen? Tine schüttelte grinsend den Kopf während sie die Blumen in ein Glas stellte. Das kann ja noch heiter werden. # Zeit: MD 05.1515 # Ort: USS Hephaistos, Deck 8, Gang 7c Ohne Zeit zu verlieren stand Tine auf und stürmte aus dem Maschinenraum in den Turbolift. Hatten sie gerade nicht schon genug Probleme? Die CING war verschollen, es stand eine Außenmission auf einem nicht wirklich bekannten Planeten bevor, die den Ausgang des Krieges beeinflussen wird. Und ganz genau deswegen konnte keine Rettungsmission gestartet werden, die sich wohl jeder sehnlichst wünschte. Und jetzt schaffte es Forbes auch noch eine verdammt fähige Technikerin komplett fertig zu machen. Gerade jetzt, wo es ohne Emily sowieso alles leicht chaotisch lief und jede Hand gebraucht wurde um das Schiff für die nächste Mission zu hundert Prozent Leistung zu haben. Und für die anschließende Rettungsmission. Trish saß zusammengekauert neben einem offenen Leitungsschacht. Die Knie an das Gesicht gezogen, Ihr Tricorder achtlos neben ihr auf dem Boden, ein offener Werkzeugkasten daneben. Sie hatte es wohl versucht, diese Arbeit irgendwie durchzuziehen. Ein paar Meter weiter stand Forbes, ratlos und verunsichert. Tine nickte ihn nur kurz zu und bedeutete ihn, dass sie jetzt übernehmen würde. In dieser Situation würde er sowieso keine große Hilfe sein. In dem Moment fiel Tine auf, wie wenig sie eigentlich über Trish wusste. Sie hatte mal mit Emily und Trish eine Reparatur durchgeführt, und dabei etwas gequatscht, und sonst waren ihre Begegnungen stets rein beruflicher Natur gewesen. Und Forbes ist wirklich niemand besseres eingefallen? Tine kniete sich neben Trish und legte ihren Arm um sie. „Hey, alles gut. Egal was du gerade denkst, es war nicht deine Schuld.“ Trish schniefte mehrmals heftig, bevor sie versuchte zu antworten: „Aber, aber wenn ich damals sämtliche Systeme überprüft hätte, wenn ich Emily ausgeredet hätte sie gleich zu beamen, stattdessen alles noch einmal überprüft hätte, dann…“ „hättest du auch nichts gefunden.“ Fiel Tine ihr sofort ins Wort: „Glaub mir. Es sind sämtliche Leute aus dem technischen Bereich an diesen Subprogramm vorbeigekommen und wirklich niemand hatte etwas bemerkt. Verdammt, selbst ich hätte es nie gefunden, ohne das Verschwinden von Emily. Nur weil ich dann das Ergebnis kannte, konnte ich auf die Ursache schließen.“ „Weißt du, als ich hier saß, dachte ich, dass ich vielleicht hier einen Hinweis gefunden hätte. Wenn ich nur diese Wartung ein paar Tage früher durchgeführt hätte. Weißt du, es ist klar, dass das sinnlos ist. Aber trotzdem kann ich manchmal an nichts anderes denken.“ Erst jetzt wurde Trish klar, wie gut es ihr in diesem Moment tat, über all das reden zu können. Klar hatten alle an Bord versucht sie danach in aller nur erdenklichen Weise zu unterstützen. „Verdammt, eigentlich will ich gar nicht wissen, wie es Em gerade geht. Ich meine, sie ist auf einem klingonischen Schiff. Im Krieg. Als Gefangene.“ Tine hatte keine Ahnung, was genau sie darauf bloß antworten sollte. Ganz genau diese Tatsache versuchte sie selbst schon die ganze Zeit zu verdrängen. „Versuch bloß nicht die Hoffnung zu verlieren. Ich bin mir sicher, dass unser Captain schon einen Plan in der Hinterhand hat. Wir klären das mit den Kikonen ganz schnell ab, und dann retten wir unsere CING. In ein paar Tagen haben wir sie ganz bestimmt schon zurück.“ Trish nickte, zog ein schon mehrmals gebrauchtes Taschentuch heraus und schnäuzte sich kräftig. „Danke. Ich denke ich sollte wieder an die Arbeit gehen.“ „Ich glaube nicht, dass das sinnvoll ist. Ich rede kurz mit Forbes. Aber deine Schicht müsste sowieso bald zu Ende und sein und ich kann auch eine kurze Pause vertragen. Wenn es dir recht ist, können wir uns woanders, nicht ganz so öffentlich, uns weiterunterhalten. Vielleicht über etwas schöneres.“ Es würde keinen helfen, wenn Trish abermals zusammenbrechen würde, jetzt wo sie zumindest etwas stabiler schien. Obwohl Tine im ersten Moment nicht einmal einen Plan hatte worüber sie mit ihr reden sollte, denn eigentlich wusste sie so gut wie nichts über Trishs Interessen. „Danke“, murmelte Trish dankbar und stand langsam auf. An der Technik für den Transporter weiterzumachen wäre wohl wirklich verdammt hart für sie gewesen. <NRPG>Bei Interesse ein Ball zurück (: </NRPG> # Zeit: MD 05.1515 # Ort: USS Hephaistos, Deck 8, Gang 7c Tine versucht Trish zu trösten und etwas abzulenken # Ort: Hephaistos – Quartier Tine Jenkins # Zeit: MD 3.0750 Der verknallte Nik wird erst einmal vertröstet [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

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