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Die Prinkipax und der Botschafter… oder auch nicht

Posted on 19. Oktober 201919. Oktober 2019 By admin

Die Prinkipax und der Botschafter… oder auch nicht

Betreff: Die Prinkipax und der Botschafter… oder auch nicht
Von: Jetsun.Pema@gmx.org
Datum: 04.09.2019, 13:33
An:

<RPG> # Ort: Hephaistos – Quartier Krankenstation # Zeit: MD 3.2100 > Gedankenverloren blickte Jetsun auf die Wand vor sich, > als sich plötzlich ein Programm aktivierte und auf ihrem > Tisch das holographische Abbild ihrer Freundin Emily auftauchte. Jetsun fuhr zusammen und hätte ums Haar ihren Becher mit dem Kräutertee verschüttet. Mit riesigen Augen starrte auf die Holografische Abbildung, die ihre… ja, Freundin Emily zeigte. Das war aber keine kleine, typische Überraschung von Emily, es war eine Nachricht. Eine Botschaft an sie. Und sie bat sie um einen Gefallen. Jetsun atmete tief durch, als die Nachricht zu Ende ging. Tränen schossen ihr in die Augen und es gelang ihr nicht, diese fortzublinzeln. Natürlich würde sie Emily den Wunsch erfüllen. Und sie würde sich alle Mühe geben, ihn so gut als möglich zu erfüllen. Auch wenn es sehr weh tun würde. Nachrichten vom Tod eines geliebten Menschen, eines geliebten Kindes zu überbringen lässt einem die Welt zusammen brechen. Sie hatte das schon erlebt, als ihr Sohn zusammen mit ihrem Mann an den Folgen des Unfalls starb. Sie hatte die Augen des Arztes gesehen, der ihr die Nachricht überbrachte. Für sie selber war es DIE Katastrophe gewesen, für den armen Doktor aber nicht weniger schlimm, dessen war sie sich jetzt sicher. Dann das Hologramm… das MHN. Jetsun seufzte tief. Ob sie Emily DIESEN Gefallen tun würde? Hier ging es nicht um sie. Es ging um die Sicherheit aller an Bord. Doch ja, wenn Emily wirklich sicher war, dass der ‚Doktor‘ keinen Zugriff mehr auf die Krankenstation haben würde, dann wäre sie damit einverstanden. Ihr war zwar nicht klar, wie der Doktor auf Holodeck 1 bleiben könnte. War das Deck denn nun gesperrt, oder hatte er einfach nur Rechenkapazität bekommen? Immerhin benötigte er ja keine holografische Präsenz. Die reine Rechenleistung genügte. Die Holografie war ja nur für die Menschen da. Sicher meinte Em das so. Dennoch würde sie darüber noch mit dem CO sprechen. Jetsun legte beide Hände auf den Tisch, senkte dann den Kopf bis ihr Kinn auf der Brust ruhte, schloss die Augen und flüsterte dann: „Ich verspreche es Dir, liebste Freundin. Ich verspreche es!“ # Ort: Thyene (Thassos IV), Region Myzen, Palast Myzia # Zeit: MD 6.1900 Irgendwie wunderte es Jetsun doch ein wenig, wie entspannt die Kikonen mit der Technologie der Föderation umgingen. Vor allem mit dem Beamen. Immerhin tauchten auf diese Weise Leute – Fremde – an einem Ort auf, ohne dass zuvor ein Schiff oder Shuttle im Anflug gewesen war. Immerhin könnten diese Leute ja auch direkt im Schlafzimmer der Prinkipax auftauchen. Es sei denn, die Kikonen hatten ihrerseits eine Technologie, die das Beamen an bestimmte Orte verhinderte. Das wäre natürlich eine Sensation. Aber davon hatte der Botschafter nie etwas erwähnt. Waren die Kikonen also einfach nur entspannt? Oder naiv? Jetsun hatte keine Zeit, sich länger darauf zu konzentrieren. Jetzt galt es, einen bestmöglichen Ersteindruck zu hinterlassen. Schnell überprüfte sie noch einmal den Sitz ihrer Uniform. Am liebsten hatte sie sich entsprechend ihrer Tätigkeit für die schneeweiße Uniform des medizinischen Teams entschieden, doch die Galauniform schrieb nun einmal das tiefe schwarz vor. Jetsun fand die Uniform düster und bedrohlich, doch gegen die Vorschriften konnte man hier nun nichts tun. Wenigstens gab es die Option, anstelle der langen Hosen den kurzen Rock zu tragen. Das gefiel ihr wiederum. Dazu wadenhohe Stiefel, die Jetsun extra weich aus dem Replikator hatte bestellt. Immerhin war das Material nicht so flexibel, dass die Stiefel wie Kniestrümpfe rutschten. AM besten aber gefiel es der Bhutanerin, dass sie ihren Rachu, den langen, roten handgewebten Schal tragen konnte. Es begann irgendwie nicht wie geplant. Botschafter Jared erwiderte die Begrüßung durch eine hochgestellte Kikonin, die, wie der Botschafter zuerst kurz erläutert hatte, eine Generalin sei. Dennoch schien diese Frau irritiert zu sein. Offensichtlich war das Matriarchat doch deutlich ausgeprägter als es zunächst erschien. Diese Generalin zumindest war es scheinbar nicht gewohnt, mit hochgestellten Männern zu kommunizieren. Das Herrscherpaar sah großartig aus. Faszinierend passte sich die wundervolle Bekleidung der zwei Kikonen ebenso wie die ganze Ausstattung aller anderen kikonischen Würdenträger der Architektur auf diesem Planeten an. Alles war absolut authentisch und wirkte daher trotz oder besser gerade aufgrund des auffälligen Mangels an Stoff unglaublich würdig. Waren die Tuche, die vor allem die Frauen hier eher weniger als mehr bedeckten so fein und durchscheinend, machte das nicht nur nichts, es passte einfach ins Bild. Zumal die Körper der Kikonen wirklich ausgesprochen schön waren. Jetsun jedenfalls genoss deren Anblick ebenso wie die folgende Tanzdarbietung. Im Anschluss an die Darbietung flüsterte Botschafter Jared ihr zu, dass er gedachte, die Prinzipalin, also Prinkipax Myzen aufzusuchen um mit ihr das direkte Gespräch zu suchen. „Ensign,“ wies er sie an. „Wir hatten ja schon ausgiebig über unsere Verantwortungen gesprochen. Es scheint mir jedoch, als ob es unter den Kikonen eine deutlich ausgeprägtere Unterscheidung der Wertevorstellung von Mann und Frau zu existieren, als wir bislang annahmen. Sollte also die Prikipax das Wort an Sie richten, reagieren Sie also bitte klug. Ich weiß, dass Sie das können.“ Tatsächlich war Jared sich da nicht so ganz sicher, glaubte aber fest an seinen Einfluss auf die Ensign. Immerhin hatte er sie viele Stunden lang geschult bis man ihm diese Ensign fortgenommen hatte. <QUOTE> „Ensign Jetsun Pema atto Föderation“, begrüßte sie darum betontermaßen die CM, den Botschafter fürs erste ignorierend. Das Rangsystem versuchte sie noch zu verstehen, „Ensign“ schien eher weiter unten zu stehen, dennoch war sie Botschafterin. „Ich wüsste gerne was Sie über die Tanzdarbietung denken? Die Geschichte von Hespera und Onikomedes, die die Gruppe dargestellt hat, ist eine unserer beliebtesten Sagen.“ </QUOTE> Jetsun konnte nicht anders, als zu strahlen. Diese Frau, die Prinkipax, strahlte eine Würde, Hoheit und gleichzeitig eine zeitlose Schönheit aus, die sie in den Bann schlug. Unwillkürlich legte sie die Handflächen aufeinander, die Fingerspitzen nach oben, und verbeugte sich wie vor einem ehrwürdigen Hohepriester Buddhas so dass ihre Nasenspitze fast ihre Fingerspitzen berührten. „Eure Majestät, Ich danke Ihnen für diese wundervolle Gelegenheit, eine derart schöne Darbietung kikonischer Künste erleben zu dürfen. Ich kannte diese Geschichte der zwei Hauptprotagonisten bislang nicht, konnte ihr aber fast mühelos folgen, so feinfühlig wurde sie vorgetragen. Ich habe ‚fast‘ gesagt, weil mich die anmutige Darbietung immer wieder von der eigentlichen Handlung ablenkte. Von der Schönheit der Künstler ganz zu schweigen.“ Aus dem Augenwinkel erkannte Jetsun ein leichtes Nicken als Zeichen der Zustimmung des Botschafters. Soweit hatte sie es wohl richtig gemacht. Prinkipax Myzen lächelte erfreut. Einerseits natürlich für das artige Kompliment, welches die scheinbar doch recht junge Föderierte vorbrachte. Noch dazu in derart formvollendeten Worten. Aber mehr noch, weil es anscheinend eine Änderung in der Einstellung zwischen diesen beiden Botschaftern gegeben hatte. Vorhin noch hatte der Mann das Wort geführt. Jetzt hielt er sich angemessen zurück. Die Föderierten waren also lernfähig. Zumindest, was die Regeln des Anstandes und der Höflichkeit angingen. Sehr schön. Da dies noch keine offiziellen Gespräche waren sondern mehr ein informelles Kennenlernen der einzelnen Verhandlungsteilnehmer, beschloss sie, einfach noch etwas mehr über diese junge Frau zu erfahren. „Es freut mich, dass es Ihnen gefallen hat, Ensign Jetsun Pema atto Föderation. Ich werde Ihre freundlichen Worte gerne an die Künstlerinnen und Künstler weitergeben. Sie sind zwar durchweg noch jung an Jahren, haben aber viele lange Wochen und Monate geübt. Aber, Ensign Jetsun Pema atto Föderation, gestatten Sie mir eine Frage zu Ihrer Kleidung.“ Das war weniger als eine Frage formuliert. „Aber gern, eure Majestät.“ erwiderte Jetsun dennoch höflich und fragte sich, worauf die Prinkipax wohl anspielte. „Die Temperaturen auf unserer Welt sind, wie ich verstanden habe, relativ entsprechend zu der Ihren. Die dieser Stadt dafür aber eher höher als die, die bei Ihnen üblich sind. Ich darf daher davon ausgehen, dass ihre Kleidung vor allem formalen Zwecken dient, nicht wahr? Ihre Uniformen wirken sehr beeindruckend, erscheinen mir aber etwas… zu warm.“ „Sie haben Recht, Eure Majestät. An Bord unserer Schiffe herrscht eine einheitliche Temperatur, die niedriger ist, als sie hier vorherrscht. Unsere Uniformen sind natürlich für unsere klimatischen Verhältnisse konzipiert. Dies hier sind darüber hinaus Gala-Uniformen, die vor allem repräsentativen Zwecken dienen. Sie zu tragen bedeutet, unserem Gegenüber Ehre zu erweisen. Unsere Dienstuniformen sind schlichter und natürlich auch praktischer. Dennoch sind auch sie unseren Temperaturen angepasst.“ „Natürlich.“ nickte die Prinkipax. „Ich sehe, dass Sie als einzige Ihrer Abordnung ein Tuch um die Schultern tragen. Ich gehe davon aus, dass auch das eine symbolische Bedeutung hat. Verraten Sie mir diese?“ Das hatte Jetsun befürchtet. Sie hatte schon zuvor eine kurze Auseinandersetzung mit dem Botschafter deswegen gehabt, hatte aber ihren Standpunkt erfolgreich behaupten können. Jetzt spürte sie dessen wachsende Anspannung. „Sehr gern, Eure Majestät. Dieses Kleidungsstück nennt man Rocha und es ist unter den Vertretern meines Volksstammes ein Symbol adliger Abstammung. Manchmal wird es auch als Zeichen einer hohen Dienstposition verliehen, jedoch in meinem Fall bedeutet es, dass ich den Titel einer Ashi trage. In früheren Zeiten, als mein Volk noch nicht Teil der Föderation war, hat meine Familie das Herrschergeschlecht gestellt.“ Botschafter Jared Anspannung nahm Überhand. „Eure Majestät…“ begann er, verstummte aber, als er das Gesicht der Prinkipax sah. Prinkipax Myzens Augen hatten sich für einen Augenblick geweitet. Damit hatte sie nicht gerechnet. Dann hatte sie den männlichen Botschafter kurz mit ihrer befehlsgewohnten Miene zum Schweigen gebracht ehe sie wieder zu der jungen Frau schaute. Ihrem Verständnis nach war die Föderation doch eine sogenannte demokratische Gesellschaft. Eine Gesellschaft, welche sich auf das bei ihnen so abfällig bezeichnete „Zählen von Nasen“ begründete. Dass bei solchen Abstimmungen nur höchst selten die Stimme der Vernunft siegte, war normal, denn natürlich hatte das Volk seinerseits primäre Bedürfnisse, die selten über den Wunsch, mehr und schönere Dinge zu besitzen hinausgingen. Sie fragte sich, wieso das Volk dieser jungen Frau die Vernunft zugunsten der Demokratie abgeschafft hatte. Oder war es in einem Krieg besiegt worden? Sie nahm sich vor, mehr über diese junge Frau zu erfahren „Ashi Ensign Jetsun Pema atto Föderation, ich würde mich freuen, Sie morgen Früh einmal zu einem Gespräch zu bitten. Keine Formalien, nur ein persönlicher Austausch zwischen Ihnen und mir. Beim Frühstück.“ „Ich… äh, Eure Majestät, ich weiß nicht, ob es mir zusteht…“ versuchte Jetsun zu retten. Der Botschafter würde sie vierteilen. „Ein rein informelles Gespräch. Ich bestehe darauf. Ich möchte einfach mehr über Sie und ihr Volk erfahren.“ „Selbstverständlich, Eure Majestät. Es wäre mir eine Ehre.“ „Sehr schön.“ Prinkipax Myzen lächelte zuvorkommend. Das war ja einfach. „Und nun erklären Sie mir doch bitte, wie Sie und ihr… Begleiter zu einander stehen, ja?“ Endlich wieder sicheres Terrain. Jetsun nickte. „Botschafter Jared steht im Rang deutlich über mir. Der Herr Botschafter gehört der sehr langlebigen Spezies der El-Aurianer an, ist mehrere hundert Jahre alt und dementsprechend sehr erfahren. Ich dagegen bin noch sehr jung. Tatsächlich ist dies meine erste diplomatische Mission.“ Jetsun räusperte sich. Es war ihr unangenehm über den Botschafter zu sprechen als wäre er nicht da während er keinen Meter von ihr entfernt stand. „Daher wäre es für Eure Majestät möglicherweise von Vorteil, wenn Sie direkt mit Botschafter Jared sprechen würden.“ „Möglicherweise?“ Prinkipax Myzen hätte ums Haar laut aufgelacht. Die arme junge Frau musste sicher Qualen ausstehen. Ob ihr dieser Mann später Vorhaltungen machen würde? Seltsam, eine Person dieses Alters anzutreffen. Noch dazu ein Mann. Nun, wahrscheinlich kann auch ein Mann in vielen hundert Jahren etwas an Wissen und Erfahrung anhäufen. Dennoch. Sie sah der jungen Frau in die Augen und beschloss die Ensign Jetsun Pema atto Föderation zu retten. „Nun, bislang haben wir noch keine formalen Gespräche geführt, Ashi Ensign Jetsun Pema atto Föderation. Dennoch haben Sie ihre… Föderation tapfer vertreten. Ich muss gestehen, dass es mich seltsam anmutet, mit einem Mann als Vertreter einer solchen Macht wie die Föderation zu sprechen. Ich werde mich dazu mit meinen Beraterinnen besprechen.“ Sie lächelte wieder breit. „Bis dahin freue ich mich auf unser Gespräch morgen Früh. Um… Acht Uhr Ihrer Zeit. Wir haben extra einen Zeitmesser auf Ihre Tageszeit eingestellt.“ „Eure Majestät!“ Jetsun verbeugte sich wieder auf buddhistische Weise. „Botschafter Jared attu Föderation.“ Ein leichtes Nicken durch die Prinkipax. „Eure Majestät!“ Jared erwiderte das Nicken zwar deutlicher, verzichtete aber eine so tiefe Verbeugung wie die Ensign. Auch wenn das möglicherweise unvernünftig war. Dazu fühlte er sich zu beleidigt. Kaum dass die Prinkipax außer Sicht- und Hörweite war zischte Jared Jetsun zu: „Sie werden diese Einladung wieder ablehnen!“ „Wie bitte? Warum denn das?“ „Es ist gefährlich. Wir wissen zu wenig über die Kikonen und Sie sind viel zu unerfahren, um ein ‚privates‘ Gespräch mit dieser Frau erfolgreich zu überstehen.“ „Es ist, wie Sie sagen, ein privates Gespräch. Und es ist die beste Gelegenheit, mehr über die Kikonen zu erfahren. Ich persönlich erachte dies als eine einmalige Gelegenheit und würde es als ausgesprochen unklug halten, jetzt einen Rückzieher zu machen. Die Prinkipax würde das zu Recht als Zeichen von Schwäche deuten.“ Jared atmete tief durch. Dann schluckte er seinen Dünkel herunter. „Gut.“ sagte er. „Punkt für Sie. Aber wir müssen zuvor noch einmal intensiv miteinander sprechen. Sie brauchen noch deutlich mehr Rüstzeug für solch eine Begegnung.“ </RPG> <SUM> # Ort: Hephaistos – Quartier Krankenstation # Zeit: MD 3.2100 Jetsun gibt Emily ein Versprechen # Ort: Thyene (Thassos IV), Region Myzen, Palast Myzia # Zeit: MD 6.1900 Prinkipax Myzen beginnt sich für die junge Botschafterin zu interessieren. Dabei entgeht ihr nicht, dass das deren männlichen Begleiter nicht gefällt. Zuletzt lädt sie Jetsun zu einem gemeinsamen Frühstück für den nächsten Morgen ein, das diese annimmt. </SUM> submitted by Isabelle aka Ens. Jetsun Pema, (i)CM[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

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