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Erster Zwischenfall

Posted on 19. Oktober 201919. Oktober 2019 By admin

Erster Zwischenfall

Betreff: Erster Zwischenfall
Von: MacKyMacKenzie@googlemail.com
Datum: 15.09.2019, 21:21
An:

<RPG> # Zeit: MD 05.1805 # Ort: Brücke / Holodeck Schichtwechsel Während Shay sich noch leise mit Sureya austauschte gab Cat ihrem Ersatz ein paar knappe Anweisungen und sah zu das sie von der Brücke verschwinden konnte. Der Counselor hatte sie eingeschränkt wieder zum Dienst zugelassen aber nur solange sie auch tatsächlich ihre Sitzungen auf dem Holodeck antrat und sie hatte wegen Emilys verschwinden bereits eine Sitzung platzen lassen. Ein kurzer Zwischenstop in ihrem Quartier genügte um in etwas bequemeres zu schlüpfen auch wenn ihr mehr nach einer Dusche war. Auf dem Weg zum Holodeck grüßte sie noch vereinzelt Crewmitglieder und nahm sich die Zeit für einen kurzen Plausch mit Steven Jackson von der Sicherheit dem sie zufällig begegnet war. Am Holodeck angekommen startete sie ihr psychologisches Programm und trat ein. Das Hologitter flackerte kurz auf nachdem sich die Türen hinter ihr geschlossen hatten und machten schließlich der programmierten Szenerie Platz. Ein altes Wohnzimmer erschien. Eingerichtet im viktorianischen Stil alles recht dunkel gehalten. Ein Feuer in einem Kaminofen brannte. Vor dem Fenster hörte man Pferdekutschen über Kopfsteinpflaster rattern. Regalwände voller Bücher standen herum. Die Luft war erfüllt vom Geruch nach Zigarren und Alkohol und in einem altmodischen Ohrensessel saß – Cat stutzte. Das war nicht das Programm das sie aufgerufen hatte und schon gar nicht war dies ihr psychologischer Holo-Counselor. Ihr erster Gedankte lautete Moriarty aus den alten Sherlock Holmes Büchern. Die Szenerie erinnerte sie auf jeden Fall stark daran. „Ahhh Besuch! Wie schön. Bitte setzen sie sich doch. Ich gehe hier fast ein vor Langeweile!“ erklärte das MHN freudestrahlend und ließ mit einem Fingerschnippen einen weiteren Sessel hinter Cat erscheinen so das sie hineinplumpste. „Dann erzählen sie mal, was genau führt sie her und wie kann ich ihnen zu Diensten sein, Catarina? Ich muss zugeben das ich mich hier furchbar langweile seit man mich hier eingesperrt hat auch wenn ich gestehe das es nicht ganz zu unrecht passierte. Ich war ein sehr böser Junge.Aber genug von mir. Wie geht es ihnen den heute?“ fragte das MHN mit einem freudigen lächeln. < nrpg: hepp zu Luis > #Zeit: MD 6.0010 # Ort: USS Hephaistos, Besprechungsraum I <QUOTE> „Man könnte fast meinen, sie wollten nicht mit auf den Planeten, Leftenant“ sagte Shay und blickte ihn direkt an. „Tatsächlich bin ich recht neugierig. Man lernt selten eine vollkommen neue Kultur kennen“ gab Ajur unumwunden zu. „Jedoch glaube ich, dass es mehr Gründe für mein Hierbleiben als für mein Mitkommen gibt.“ </QUOTE> Shay dachte kurz nach und nickte schließlich. Noch immer konnte er den nagenden Zweifel in Bezug seines TAK nicht abschütteln und die Vorstellung ihn an Bord zu lassen während fast alle anderen Führungsoffiziere auf dem Planeten waren … andererseits hatte der Klingone bislang nichts getan das dieses Misstrauen von Shay in irgendeiner Art und Weise rechtfertigte, eher im Gegenteil. „Fein, sie bleiben an Bord und wir werden auch zusehen das sie nicht im Bild sind wenn wir eine visuelle Verbindung zu den Kikonen aufbauen. Bei so vielen unbekannten Variablen in Bezug auf die Kikonen hätte ich gern ein As im Ärmel mit dem sie nicht rechnen. Was mich zum nächsten Punkt bringt. Der Empfang hat durchaus das Potenzial zu einem Desaster zu werden. Jeder von ihnen wird dort unten seine besten Manieren an den Tag legen und lieber nichts sagen als eine dumme Bemerkung zu machen die alles kaputt machen kann.“ Shay ließ seinen Blick auf Geary schweifen und dem jungen CSO kam es vor als würde er direkt angesprochen. „Ich muss hier niemandem sagen wie wichtig dies für die Föderation ist. Die Schildtechnologie der Kikonen kann uns den entscheidenden Vorteil im Krieg bringen.“ fuhr Shay dann fort. Galauniform wird erwartet mit den üblichen traditionellen Abweichungen. Ich denke es schadet nicht wenn wir zeigen das wir fähig sind verschiedene Völker und Kulturen unter einen Hut zu bekommen. Immerhin ist gerade dies die Stärke der Föderation. Mr. Enovo, sie versuchen mit Mr. Qwara herauszufinden was es mit diesen Namen auf sich hat. Das letzte was wir wollen ist ein Eklat weil wir jemanden falsch angeredet haben. Mr. Claton, versuchen sie zusammen mit der Technik soviel aus unseren passiven Scannern herauszukitzeln was geht. Ich will mehr Informationen über den Planeten und deren Bewohner sobald wir den Planeten erreicht haben. Ansonsten gilt: Tun sie nichts was unsere Gastgeber beleidigen oder gegen uns aufbringen könnte.“ meinte Shay dann und sah in die Runde. „Wenn es sonst keine Fragen gibt, schlage ich vor die von uns die keinen Dienst haben sehen zu das sie noch etwas Schlaf finden und wir werden sehen was die Kikonen für uns im Petto haben.“ < nrpg: Ball Richtung Wissenschaft roll > # Zeit: MD 6.1905 # Ort: Palast Wenn es etwas gab das Shay sofort auffiel dann waren dies Frauen. Durchtrainierte und leicht bekleidete Frauen. Er widerstand dem Bedürfnis sich nervös über den sorgfältig gestutzten Bart an seinem Kinn zu fahren. Er hatte dafür extra einen Termin beim Bordfrisör gemacht und wollte sich von seiner besten Seite zeigen. Die Temperaturen auf dem Planeten waren ihm in seiner Galauniform etwas zu warm und er beglückwünschte sich selbst zu dem Entschluss den Kilt zu tragen. Wenn er sich hier jedoch so umsah kam er sich mit seiner Delegation doch etwas overdressed vor. Er überließ die Begrüßung dem Botschafter und runzelte kurz die Stirn als man das Gespräch mit Jetsun suchte statt dem Botschafter. An Sureyas Seite schritten er durch die langen Hallen und auch Shay bewunderte die kunstvoll gestaltete Innenarchitektur die ein wenig an antike griechische oder römische Tempel der Erde erinnerte. Auch beim Empfang selbst hielt sich der Schotte ungewohnt zurück und beobachtete lieber. Einmal kurz nach der Begrüßung kam er wie beiläufig bei Jetsun vorbei und nickte ihr kurz zu. „Wenn sie die Gelegenheit bekommen, fragen sie ob wir das Essen scannen können um mögliche Unverträglichkeiten auszuschließen, Doktor.“ raunte er ihr im vorbei gehen zu und erinnerte Jetsun damit an ihre eigentliche Position an Bord. Als Schiffsärztin war es ihre Pflicht an solche Dinge zu denken. Dann begab sich Shay wieder zu Sureya da jeden Moment eine Tanzdarbietung beginnen sollte. < nrpg: kleines hepp zu Isabelle > „Ist ihnen schon was aufgefallen?“ fragte er dann während der Tanzvorführung Sureya die jedoch nur halb hin hörte und sich an der Darbietung satt sah. „Was?“ fragte sie leise zurück ohne den Blick von den Tänzern zu nehmen. „Frauen. Sehr viele Frauen, wenig Männer und die wenigen die da sind … ich weiß nicht.“ murmelte er leise. Nicht sicher wie er das ausdrücken sollte. Nun blickte Sureya ihn doch an und ließ anschließend ihren Blick über die Menge schweifen. Tatsächlich war ihr dies auch schon aufgefallen allerdings hatte sie sich bislang nichts weiter dabei gedacht. Nun jedoch als Shay sie drauf brachte … „Unterwürfig“ flüsterte sie leise. „Hmhm.“ brummte Shay und musste sich dann um den Applaus kümmern, den die Darbietung war zu Ende. Wie er bemerkt hatte applaudierten die Kikonen in dem sie mit der Hand auf ihre Oberschenkel schlugen und so tat er dies ebenfalls. Dann wartete er bis die nächste Vorführung begann. Er war sich nicht sicher was er davon halten sollte aber etwas sagte ihm das er als Mann sich besser im Hintergrund halten sollte. — später — Tatsächlich hatten ihn seine weiteren Beobachtungen an diesem Abend nicht getrogen. Ganz offensichtlich sprachen die kikonischen Männer nur mit anderen Männern und nur dann mit Frauen wenn man das Wort direkt an sie richtete und selbst dann schienen sie via Blicke nochmals um Erlaubnis zu fragen ob sie tatsächlich antworten durften. Der einzige der etwas freizügiger schien war der Mann der Fürstin und Shay vermutetet das dies nur an seiner Stellung lag, Die wenigen Gespräche die er höflichkeitshalber geführt hatte drehten sich meist um Kunst oder Musik. Zumindest zu letzterem konnte der Schotte etwas beisteuern. # ca. MD 6.2100 <QUOTE> „Ein guter Stern steht über unserer Begegnung“, sprach Lysikia. „Die Fäden sind aufgezogen, und es ist an der Zeit, das Band zu knüpfen. Ich bitte nun die Damen, mir in den Silbernen Salon zu folgen. Die Herren mögen sich meinem Gemahl Prinipas Myzen Elektryon Cheiromach atto Myzen anschließen.“ Schon teilten sich die Kikonen in Frauen und Männer auf. Den Starfleet-Leuten blieb nichts anderes übrig als es ihnen gleich zu tun. Es gab einige verwirrte Blicke, doch natürlich wagte es niemand zu widersprechen. </QUOTE> Shay war den anderen gefolgt und sah sich in dem Raum um. Während William zu den Instrumenten geführt wurde und John sich bereits den Hammer griff und sein Gewicht testete, gesellte sich der Schotte in die Nähe der Instrumente zu den einem Tisch auf dem etliche Stofffetzen lagen. „Hm ich weiß nicht so recht. Ich spiele Piano und keines ihrer Instrumente sieht auch nur entfernt wie etwas aus das ich spielen könnte.“ erklärte William nach einem zweifelnden Blick auf die Instrumente. „Wieso führen sie mir nicht eines der Instrumente zuerst vor und ich sehe dann ob ich damit anschließend zurecht komme?“ zog sich William gekonnt aus der Affaire. „Sagen sie, Captain Shay Ruthven atto Föderation, sind sie mit dem Handwerk der Stickerei vertraut?“ wurde Shay plötzlich gefragt und der Schotte stutzte kurz. „Ich bin kurz davor mein Meisterwerk zu vollenden und hätte gerne eine neutrale Meinung dazu.“ erklärte Prinipas Myzen Elektryon Cheiromach atto Myzen und kramte in den Stoffresten ein langes Tuch hervor auf dem wundervolle Stickereien zu sehen waren. Shay musterte den Stoff der offensichtlich eine Toga werden sollte und begutachtete ihn. „Das ist wunderschön geworden Prinipas Myzen Elektryon Cheiromach atto Myzen.“ erklärte Shay anerkennend und neigte den Kopf leicht. „Ich bewundere eure ruhige Hand, ich fürchte ich kann leider nicht mit ähnlichen Erzeugnissen dienen. Für das sticken fehlte mir immer die nötige Geduld und dort wo ich aufwuchs war das Klima weitaus kühler als hier, daher bin lediglich des Strickens mächtig und ich fürchte jedes Kleidungsstück das ich euch so anfertigen könnte wäre viel zu warm um es längere Zeit zu tragen.“ erklärte der Schotte diplomatisch und sah neugierig zu dem Kikonen der einem Harfenähnlichen Instrument wundervolle Töne entlockte. „Das ist wirklich zu schade. Dennoch würde mich dieses Stricken interessieren. Vielleicht ergibt es sich beim nächsten Mal sofern sie Commander Sureya Bateh atto Föderation erneut begleiten dürfen, versteht sich.“ meinte der Prinipas und Shay runzelte die Stirn. „Oh ich denke das wird kein Problem sein.“ gab er nach kurzem zögern zurück. Sich unsicher in wie weit er den Prinipas über die föderative Gleichberechtigung aufklären sollte. „Sagen sie Prinipas Myzen Elektryon Cheiromach atto Myzen ich möchte keineswegs unhöflich sein oder sie beleidigen. Aber ist es auf ihrer Welt tatsächlich nötig ständig den gesamten Namen zu nennen? Bei uns ist es oft so das man nur Teile des Namens nennt wenn man sich besser kennt oder das Treffen weniger formal ist. Selbstverständlich werden wir uns an eure Konventionen halten falls dem so sein sollte auch wenn ich zugeben muss das es mir schwer fallen wird all die vielen Namen zu lernen.“ gestand Shay schließlich. Der Prinipas musterte Shay kurz und legte den Kopf leicht schräg. „Nein natürlich benötigt es nicht immer den vollen Titel und Namen. Es ehrt sie das sie bemüht sind sich an unsere Konventionen zu halten. Allerdings fürchte ich das die Erklärung welche man in welchen Situationen benutzen sollte sie nur noch mehr verwirren könnte. Ich denke es wäre daher sicherer wenn sie so weiter machen wie bisher.“ erklärte der Kikone schließlich und Shay atmete tief durch. „Vielen Dank für diese Erläuterung, ich werde es mir merken und meinen Leuten weiter geben“ bestätigte der Schotte ruhig. „Eine Frau? Um Himmelswillen. Ich bin erstmal froh das ich keine hab. Ich kann ganz gut für mich allein Sorgen.“ kam es plötzlich von Geary der noch immer mit dem Steinblock beschäftigt war und offenbar in einem Gespräch mit einem Kikonen war. Dumpfes Raunen erklang und Shay spürte das die Stimmung drohte zu kippen. Shay seufzte und nickte dem Prinipax knapp zu. „Entschuldigen sie mich kurz.“ meinte er nur und eilte mit wenigen Schritten auf Geary zu. „Was tun sie da Mr. Geary.“ fragte er seinen CSO und konnte nicht umhin das ‚Kunstwerk‘ seines CSO zu betrachten. Shay konnte nicht umhin den Stein mit einem riesigen und relativ grob kantigen Phallus zu vergleichen. „Bildhauern, Sir.“ grinste John breit und schwankte leicht. Irgendwie fühlte er sich gar nicht gut. „Alles in Ordnung mit ihnen? Haben sie zuviel getrunken?“ fragte Shay von Johns Reaktion alarmiert. „Nein, Sir. Nur den Fruchtsaft. Ich schwöre.“ erklärte John halb entrüstet während ihm der Hammer aus der Hand fiel und mit einem dumpfen Klonk auf dem Boden traf. „Ist alles in Ordnung?“ fragte nun auch der Prinipas der hinzugeeilt war. Unterdessen traten dicke Schweißperlen auf Gearys Stirn und er wurde etwas blass um die Nase herum. „Ich bin nicht sicher, ich denke Ensign Geary geht es nicht gut. Wäre es in Ordnung wenn ich ihn zurück an Bord beamen lasse?“ fragte Shay dann. Der Prinipas zögerte sichtlich. „Ich ähm werde fragen lassen. Setzen sie ihn bitte solange dort hin.“ erklärte er dann und eilte zu einem der Diener der kurz darauf zu den Frauen im anderen Saal verschwand. < nrpg: hepp an die Damen – und sorry Erwin, aber zu deinem Char passt das grad am besten > </RPG> <SUM> # Zeit: MD 05.1805 # Ort: Brücke / Holodeck Cat macht Feierabend und will auf das Holodeck um ihre CNS Sitzung anzutreten, allerdings begegnet sie dort jemandem den sie nicht erwartet hatte. # Zeit: MD 6.1905 # Ort: Palast Shay stellt einige Beobachtungen an und verteilt einen heimlichen Auftrag an Jetsun # ca. MD 6.2100 # Ort: Palast Die Männer geben sich der Kunst hin während Shay sich mit dem Prinipax unterhält. Leider wird das von einem ungebührlichen Auftritt von John Geary unterbrochen und Shay stellt fest das es seinem CSO offenbar nicht sonderlich gut geht. Er bittet darum ihn zurück an Bord beamen zu dürfen. </SUM> submitted by Mac [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

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