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Neue Bekanntschaften

Posted on 8. August 2020 By admin

Hallo Ihr Alle,

ein kleiner Beitrag zum Treiben an Bord.

 

<RPG>

Ort: USS Hephaistos, Büro des OPS

Zeit: MD 12.1915

 

Ein langer Arbeitstag lag hinter Jenn. Ein Tag, der noch nicht zu Ende war, wie man ihr offenbart hatte. Immerhin sollten noch einmal Kikonen auf das Schiff kommen. Nach dem Vorfall mit Ajur – dem selbstgerechten Aas – hatte man Jenns Tag sehr genau durchgetaktet. Natürlich nur um ihr eine Aufgabe zu geben und dabei zu verhindern, dass sie auf dumme Gedanken kommen konnte.

 

Warum um alles in der Welt glaubten immer alle nur, dass mehr Arbeit einen wirklichen Scheißtag besser machen konnte?

Die Gesandschaft vom Planeten hatte sie wirklich auf Trapp gehalten. Immer wieder hatte es Anforderungen gegeben. Natürlich hatte man vor den Kikonen auch mit der Holodecktechnologie protzen müssen. Dafür hatte sie dann den ganzen Tag relativ kurzfristig Anforderungen erhalten.

/Sorgen sie dafür, das Holodeck 1 zugänglich ist!/ oder /Sorgen sie dafür dass nicht zu viele Offiziere in der Messe sitzen!/ oder /Halten sie die Gänge zwischen Deck 1 und Deck 5 so frei wie möglich/.

 

Die gesamte OPS Abteilung hatte wirklich ihr Bestes gegeben. Dazu hatte man noch alle anderen Routineanfragen bearbeitet. Trotzdem war einiges an Arbeit liegen geblieben. Auf einem Schiff das überbesetzt war, galt es gerade das Ressourcenmanagement im Auge zu behalten. Heute hatte man sicherlich Ressourcen von drei Tagen verschwendet.

 

Deshalb hatte Jennifers letzte Tat darin bestanden eine Aufstellung zu machen, wie man in den nächsten Tagen mit den Energieressourcen etwas haushalten konnte. Ein leichte diebische Freude hatte von Jennifer Besitz ergriffen, als sie eine Aufstellung erhalten hatte, was für Energieräuber in den nächsten Tagen angesetzt waren. So hatte sie eine taktische Übung auf dem Holodeck gestrichen, natürlich mit guten Gründen und unter Absicherung der Befehlskette, sowie den Speiseplan in der Offiziersmesse für die nächsten Tage auf kikonische Mahlzeiten beschränkt. Dadurch konnte man verhindern, dass der Replikator übermäßig eingesetzt wurde, was sowohl Replikatormasse als auch Energie sparen würde.

 

Bei der Auswahl der kikonischen Mahlzeiten hatte sie sich auf die einfachsten Gerichte beschränkt. Die Lebensmittel hatte sie im Austausch für Glas erhalten. Auch das war einfach zu besorgen gewesen. Durch die Explosion war viel zu Bruch gegangen, auch einige Glasscheiben, Karaffen und Gläser. Sie hatte mit ihrem kikonischen Lieferanten darüber verhandelt, dass es in Ordnung war den Rohstoff so zu liefern, wie sie ihn vorgefunden hatte. Zum Teil also in kleinsten Splittern. Ebenso hatte der Kikone sich bereit erklärt, das Glas auf den Planeten zu beamen und die Lebensmittel dafür an Bord zu beamen. Auch hier hatte Jenn dann wieder Energie gespart.

 

Nun hatte sie die Lebensmittel an Bord. Sicherlich war es besser, diese Lebensmittel noch mit der CM zu besprechen. Zum einen hatte die einen Narren an den Kikonen gefressen, zumindest hatte JEnn das so vernommen. Zum anderen konnte sie so sicher gehen, dass sie keine Lebensmittel auf die Speisekarte setzte, die für die Mannschaft unverträglich oder giftig waren. Auch hier hielt sie sich genauestens an die Vorschriften, schließlich wollte sie sich nicht vorwerfen lassen, die Mannschaft vergiftet zu haben.

 

Außerdem bereitete ihr es eine diebische Freude, mehrere Abteilungen mit Anforderungsformularen zu überschwemmen. Der TAK liebte Bürokratie? Sie konnte Bürokratie zum neuen Fluch dieses Schiffes machen. Die Anfragen, welche an den CO gegangen waren, würden diesen wahrscheinlich zur puren Verzweiflung bringen. Aber hey, sie hielt sich nur an die Gegebenheiten hier auf dem Schiff. Wenn man auf der Hephaistos ein Formular zum aufs Klo gehen brauchte, dann würde sie dafür sorgen, dass jeder Klogang dokumentiert wurde.

 

Ein Blick auf den Chronometer erinnerte sie daran, dass sie noch zur CM musste. Bevor die nächsten Kikonen an Bord kamen. Schnell packte sie das PADD mit der Anfrage und dem gespeicherten Bild, welches seit ca. zwei Stunden die Runde auf dem Schiff machte, welches äußerst viel zu zeigen hatte. Man konnte ja nie wissen, ob man dieses Bild brauchen konnte.

 

Als sie aus ihrem Büro herausschoss rannte sie in eine andere Frau. Diese hatte nachdenklich ihren Weg zur Messe fortgesetzt, als sie den Turbolift verlassen hatte.

 

„Uff, Entschuldigung, ich wollte sie nicht angreifen. Einmal am Tag im Arrest reicht mir!“ lautete Jenns flapsige Bemerkung.

 

Ileytis blickte hingegen interessiert auf Jenn. Sie hatte diese Frau noch nie an Bord gesehen. Die kurzen schwarzen Haare hatten schon fast einen bläulichen Schimmer. Offenbar waren sie vor kurzem erst gekürzt worden, so dass sie nicht mehr ganz bis zu den Schultern reichten. Die braunen Augen wirkten ernst und irgendwie strahlte die Frau Hektik aus.

 

„Arrest? Wieso sollten sie wegen einem Rempler in den Arrest kommen?“ fragte Ileytis verwundert.

 

„Och, hier kommt man schnell in den Arrest. Je nachdem, mit wem man es zu tun hat. Sie sollten sich auf alle Fälle vor einem Klingonen in Acht nehemn, der in der TAK arbeitet.“

 

„Sie meinen Lt. Ajur?“

 

„Genau den. Aber entschuldigen Sie, ich muss noch auf die Krankenstation.“ Jenn wollte schon davon eilen.

 

Doch Ileytis hatte anderes vor. „Halt, wollen Sie mir nicht etwas Gesellschaft leisten? Ich habe Sie noch nie gesehen und offenbar sind sie noch kürzer auf dem Schiff als ich. Und ich könnte durchaus etwas Gesellschaft gebrauchen.“

 

Jennifer blieb stehen, drehte sich wieder zu Ileytis um. Hatte sie nur so das Gefühl oder hatte diese Bitte schon fast wie ein Befehl geklungen? Sie musterte Ileytis schnell mit einem kritischen Blick und überlegt was sie tun sollte. Da war diese Liste mit den Lebensmitteln. Sie sollte diese mit Ens. Pema besprechen und andererseits konnte sie diese Liste auch als Datei schicken. Dazu war da diese Frau die besonders aussah. Sie hatte eine Erhebung an der Stirn die entfernt wie eine Brustwarze aussah. Dann trug diese Frau eine Sternenflottenuniform, aber kein Rangabzeichen. Zudem hatte sie einen gewissen Ton, welcher Jennifer durchaus bekannt vorkam. So verhielten sich gerne Personen die einmal Führungsverantwortung besessen hatten. Es war so eine Tonlage, sie ging einfach davon aus, dass man tat was die Person von einem wollte. Viele Offiziere hatten so einen Ton zu eigen. Doch diese Frau war kein Offizier. Es waren diese Rätsel die in Jenn die Neugier weckten.

 

„Warum nicht, ich habe Hunger, sie auch?“ sagte Jenn und dachte daran, dass es ab Morgen erst einmal kein Replikatoressen mehr geben würde. Sie drückte die Sendentaste auf dem PADD und bat um eine dringende Antwort der medizinischen Abteilung.

 

„Ja, gerne, ich war eh auf dem Weg zur Messe.“

 

<NRPG> Ball an Isa </NRPG>

 

Ort: USS Hephaistos, Gang auf Deck 11

Zeit: MD 12.2125

 

<quote>

„Sie sind launisch“; setzte da Mädchen nach, als es auch schon passiert war, das Kätzchen hatte offensichtlich keine Lust mehr drauf herumgetragen zu werden und nach zwei Versuchen sich aus der Umarmung der Trill zu lösen, setzte es die PIkachu – Artige Angriffswelle ein, versetzte Emily einen elektrischen Schlag und sprang aus ihrem Arm um so schnell es nur konnte davon zu laufen.

„Das Ding ist wie so ein Zitteraal von der Erde.“ Erklärte Emily und strich sich über den schmerzenden Arm, der mittlerweile unglaublich kribbelte.

„Launisch“, erklang es aus den Kindermündern wie im Chor.

</quote>

 

Am liebsten hätte Jenn ihren Kopf gegen die Wand geschlagen. Jetzt mussten sie also auch noch eine Einhornkatze einfangen. Eine Einhornkatze? Das durfte sie niemanden erzählen. Diese Geschichte würde ihr eh keiner glauben. Wenn sie Pech hatte, dann würde diese Katze den TAK aufspüren und er würde das wieder als Chance sehen, sie in den Arrest zu schicken.

 

„Merde!“ entfuhr es Jenn. Sie musste wirklich aufhören so eine Wut auf den Klingonen zu haben. Das war nicht hilfreich.

 

Die Kinder blickten scheu zu Jenn. Sie hatten schnell wahrgenommen, dass sich die Laune ihrer Begleiterin verschlechtert hatte. „Es tut uns leid!“ entfuhr es dem Jungen.

 

„Nein, entschuldige dich nicht für etwas, dass Du nicht verbrochen hast!“ Jenn war deutlich, doch ihre Augen waren milde. Der Junge nickte tapfer, doch offenbar hatte ihn das alles erschrocken. Er versuchte eine Träne zu unterdrücken.

 

Jennifer wuschelte dem Kind durch die Haare und drückte es dann an sich. „Hey, alles wird gut. Wir finden Katze und…“

 

Ein Aufschrei erscholl. Gefolgt von einem Moment der Ruhe, bevor der Aufschrei erneut erscholl, nur dieses Mal lauter.

 

Emily, die Kinder und Jenn blickten sich an. „Die Katze!“ entfuhr es allen wie aufs Stichwort und sie beeilten sich zur Quelle des Schreis zu kommen.

 

Als sie um die nächste Ecke des Ganges gebogen waren, trafen sie auf einen Marine, der versuchte die Katze auf dem Arm zu behalten. Doch diese hatte eindeutig etwas dagegen. Immer wieder piekste sie den Mann mit ihrem Horn, wobei ein Stromschlag den Mann schüttelte. Doch dieser weigerte sich, sie loszulassen.

 

„Charlie, die Katze mag das nicht!“ Entfuhr es Emily, die sich fragte, wie man nur so viele Stromschläge aushalten konnte. Ihr Arm kribbelte immer noch.

 

„Das ist keine gute Idee…“ wiederholte eines der Kinder.

 

Doch dieses Mal hatte die Katze offenbar mehr Kraft gesammelt. Der Marine schrie noch einmal auf, ging dann zu Boden und die Katze landete auf seiner Brust. Sie bohrte im das Horn in sein Kinn und blitzte ihn zornig an.

 

Charley versuchte benommen zu verstehen, was hier gerade geschah.

 

Das alles wurde plötzlich von einem lauten, ja fast schon dreckigen Lachen unterbrochen. „You made my Day!“

 

Die Katze blickte zu Jennifer. Dann schnurrte sie ganz laut und hoppelte auf die Frau zu. Die Kinder wichen einen Schritt zur Seite.

 

Das Mädchen meinter allerdings. „Sie lieben es, wenn man lacht!“

 

„Dann ist ja gut,“ Jennifer nahm die Katze auf den Arm und diese schmiegte sich an ihren Oberkörper. „Dann wissen wir wenigstens wie man sie einfängt!“

 

</RPG>

 

<SUM>

 

Ort: USS Hephaistos, Büro des OPS

Zeit: MD 12.1915

 

Nach einem stressigen Tag knallt Jennifer mit Ileytis zusammen. Eigentlich wollte die Interims OPS mit Jetsun eine Lebensmittelliste besprechen. Stattdessen folgt sie der Bitte von Ileytis und begleitet diese zur Messe.

 

Ort: USS Hephaistos, Gang auf Deck 11

Zeit: MD 12.2125

 

Die Katze ist entkommen, allerdings nicht für lange. Ein tapferer Marine fängt sie ein. Doch nicht der starke Marine kann die Katze bändigen, es ist das herzhafte Lachen der OPS, welches die Einhornkatze zum Schnurren bringt.

 

</SUM>

 

Submitted by

Friddi

Aka

Ens. Jennifer Larson

Interims OPS

 

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