Hi miteinander,
ein CoPo von Sunny und mir, vielen Dank fürs schreiben, hat Spass gemacht. Und Euch viel Freude beim Lesen.
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#Ort: USS Hephaistos – Primär Sektion
#Zeit: MD 16.1515
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„Toll. Wie wollen wir draufgehen? Durch den Stromschlag, oder wollen wir doch lieber erschlagen werden? Oder warten wir und werden von den Klingonen zerstört“; beschwerte sich Em lautstark während sie gegen eine Wand trat.
„Ich habe ne Idee“, geschickt schraubte Jenn eine Platte ab, die Platte die man nicht mehr brauchte hielt natürlich Bombenfest, während der restliche Müll sie immer wieder streifte.
„Jefferies – Röhre“; quietschte Jenn und schob Emily vor sich hinein. Ein Blick auf den Korridor zeugte davon, dass nur ein automatisches Kraftfeld ihr genug Zeit gab die Röhre hinter sich zu verschließen, bevor der Müll des Korridors ins All gezogen wurden. Ein Kraftfeld sicherte die Röhre, aber dennoch wusste beide wie knapp das gerade gewesen war und noch waren sie nicht am Ziel.
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„Verdammt, das war knapp!“ Keuchte Jenn und lehnte sich gegen die Wand. Manchmal hatte sie so das Gefühl, dass der Tod ihr seit ungefähr fünf Jahren auf den Fersen war. Hatte sie das Schicksal um ihren Abgang betrogen? „Leck mich, heute nicht, defintiv nicht!“ Stieß sie zornig hervor.
Emily blickte sich dabei irritiert an. „Was?“
„Lange Geschichte,“ winkte Jenn ab und orientierte sich. Es war ja nicht so, dass man in einer Jeffries Röhre extrem viel Platz hatte, oder das man die Richtung frei wählen konnte, in welche man gehen wollte.
Dann warf sie einen Blick auf ihre Hände. Der Phasenschlüssel lag immer noch in der einen Hand, aber das PADD hatte sie unterwegs verloren, wahrscheinlich als sie die Abdeckung aufgestemmt hatte. Als Jenns Blick zu Emilys Händen weiterwanderte wurden ihre Augen allerdings groß.
„Du hast kein Werkzeug dabei!“ keuchte Jenn entsetzt.
Emily zuckte mit den Schultern. „Wozu, wir verlieren es eh unterwegs. Zur Not können wir die Energieleitung auch noch mit einem Kaugummi und einer Büroklammer umleiten.“ Davon hatte Emily nämlich schon mal gehört. Anscheinend hatte man das früher auf der Erde immer so gemacht.
„Na toll, auch noch ein MacGyver, das kann ja heiter werden.“
Nun hatte Emily große, ratlose Augen: „Ein was?“
„Ach vergiss es. Wir müssen weiter, es geht dort lang!“ Jenn deutete in eine Richtung.
Doch Emily schüttelte den Kopf: „Nein, es geht dort lang!“
Wie gesagt, es war ja nicht so, das man viel Auswahl in einer Jeffriesröhre hatte, doch Jenn war sich sicher. „Nicht Dein Ernst. Von dort kommen wir doch. Dann sind wir gleich wieder im Maschinenraum!“
Emily seufzte, dann bewegten beide Frauen sich weg vom Maschinenraum und hin zum nächsten Problem. Auf allen vieren liefen die Beiden durch die Röhre, die immer wieder von Erschütterungen gepeinigt wurde.
Wenn das Schiff aus einander flog, dann war sie wenigstens tot und musste das später nicht mehr zusammenbauen, wenn das keine positive Einstellung war dann wusste Emily es auch nicht. Lieber wäre es ihr jedoch gewesen, wenn sie das alle halbwegs unbeschadet überstehen würden, besonders das Schiff.
Rechts herum, links herum… immer noch war Em der Meinung, dass der Umweg über den Maschinenraum sie schnell ans Ziel gebracht hätte, aber gut, wenn sie eh sterben würden, dann konnte man auch mal auf das Bauchgefühl Anderer hoffen.
Endlich waren sie da und hofften, dass der Korridor in den sie wechseln wollten noch genügend Masse besaß um die Atmosphäre zu halten. Es wäre wenig sinnvoll gewesen, sich den ganzen Strapazen zu stellen und dann wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Luft zu japsen. Jenn reichte Emily das Werkzeug und die Trill löste die Verkleidung als sie die Platte mit den Füßen in den Korridor trat, war ihr klar, dass der gesamte Bereich sich verzogen haben musste. Halbwegs geschickt glitt Em in den Korridor und blickte sich um, es gab Sauerstoff, man konnte atmen, allerdings musste man auch den offenen Energieleitungen ausweichen. Sie reichte Jenn die Hand und zog diese aus der Röhre, bevor sie einen Werkzeugkasten hinter einer Verkleidung herzauberte, „Man ist immer vorbereitet“, erklärte Emily. Mit ausreichend Werkzeug waren sie ausgestatte, aber die letzten Meter durch den Korridor glichen irgendwie dem Spiel „Der Boden ist Lava“.
„Nen Vorschlag wie wir da rüber kommen“, fragte Em an Jenn gerichtet, die offensichtlich ihre Optionen auslotete. Die Röhre führte nicht in die gewünschte Richtung also brauchten sie einen anderen Plan.
Das Zischen von offenen Strom der übersprang untermalte ihr Gespräch, das Licht welches immer wieder den Raum erhellte, deutet darauf hin das alle Sicherungen durchgeschmort waren.
Das ganze Flackern, die Geräusche der Einschläge, die Erschütterungen, all das löste in Jenn ein Flashback aus. Sie befand sich wieder in einem Gebäude, von außen drangen die Geräusche von Schüssen und Detonationen herein. Hinter jeder Ecke lauerte Gefahr. Das Licht flackerte. Ihre Hände waren eiskalt, doch auch ihr Geist, ihre Emotionen. Sie konzentrierte sich nur auf eines, zu überleben.
„Jenn,“ jemand rüttelte an ihrem Arm, „Jenn, wie kommen wir da rüber?“
Sie schüttelte den Kopf, versuchte ihre Gedanken klar zu bekommen. Ein erneuter Treffer erschütterte die Hephaistos. Emily und Jenn wurden gegen eine Wand geschleudert. Mühsam erhob sich Jenn und half dann Emily auf die Beine.
„Verdammt, müssen die mit Absicht jeden Treffer abbekommen!“ ärgerte sich Emily.
In Jenn hingegen hatte ein Instinkt das Ruder übernommen. Ein Instinkt der sie schützte, der ihr half zu überleben. Sie hatte damals überlebt, also würden sie das auch heute. Ihr Blick viel abschätzend den Korridor hinunter. Mehrere Stromkabel ragten aus der Wand, der eine oder andere Träger, welcher mit scharfen Kanten dafür sorgte, dass dies mehr an einen Horror-Hindernis-Parcour erinnerte als an einen Gang auf einem Sternenflottenschiff. Dazu das flackernde Licht der beschädigten Beleuchtung.
„Wir müssen ungefähr zehn Meter vorankommen, dort hinten rechts ist ein Energieverteiler, mit dem wir den Strom zumindest für diesen Bereich abstellen können!“
Emilys skeptischer Blick war auf den Verteiler gerichtet. „Und wie willst Du da hinkommen?“
„Wir fliegen!“
Jenn überlegte nicht lange, sie nahm Anlauf und drückte sich beim letzten Schritt vom Boden ab. Mit vollem Schwung sprang sie über zwei Stromleitungen und drückte sich mit dem Fuß an einem freistehenden Träger ab um ihrem Schwung wieder neue Energie zu verleihen.
In diesem Moment wurde die Hephaistos von neuen Treffen getroffen. Noch in der Luft spürte Jenn wie sie nach rechts geschleudert wurde. Dort ragte einer der Träger aus der Wand. Sie ruderte mit den Armen, nur mühsam gelang es ihr dem scharfkantingen Träger auszuweichen, er schlitzte ihre Uniform auf und schrammte über ihre Haut. Dann krachte sie gegen die Wand. Alle Luft entwich aus ihren Lungenflügeln und sie landete hustend auf dem Boden. Ein Stromkabel zischte wie eine wütenden Schlange vor ihrem Gesicht.
„Die Hälfte habe ich geschafft!“ eigentlich hatte Jenn rufen wollen, doch es klang fast mehr wie ein Flüstern.
Emily zuckte immer wieder zusammen, Jenn kam für ihren Geschmack viel zu nah an die offenen Stromleitungen. Wieder erschütterte ein Treffer das Schiff, die Vibrationen schienen sich über den Boden auszubreiten und die Beine der Trill hochzuklettern, „Du musst vorsichtiger sein, hast du gehört Jenn!“
„Ich versuch es“, stöhnte Jenn und rappelte sich wieder auf, im ersten Moment stand sie etwas unsicher, der Boden schien unter den Impulsen der offenen Energieleitungen zu pulsieren. Das Zischen der Energieleistungen erfüllte den Raum. Die offenen Enden schienen sich schneller zu winden und nach ihrer Beute haschen zu wollen.
Jenn richtete sich auf, sie atmete tief ein, das war Irrsinn was sie hier tat, aber …
Noch bevor sie den Gedanken zu Ende denken konnte, nahm sie Anlauf – lief drei Schritte, bevor sie auf einen Querbalken sprang und von dort weiter zu einer offenen Deckenverkleidung. Ihre Hände schmerzten als sie sich an den scharfen Kanten festhielt und mit den Beiden frei über den Boden schwang. Es half alles nichts, wenn sie hier weiter hing würde sie nicht genügen Kraft haben um ans andere Ende zu kommen. Zweimal holte die junge Frau Schwung und es gelang ihr, sie schlug zwar hart auf den Boden auf, dafür jedoch direkt vor der Zuleitung. Es schmerzte und die aufgeschürften Hände hinterließen blutige Abdrücke am Bedienteil, aber mit einem leisen Zischen hauchten die Energieleitungsschlangen ihr Leben aus und fielen bewegungslos auf den Boden. völlige Dunkelheit breitete sich über den Korridor aus.
„Echt jetzt“, schimpfte Jenn und blickte sich in der Finsternis um, was keinen Sinn machte, wenn sie konnte nicht einmal die eigenen Hand vor Augen sehen.
„Sekunde“, beschwichtigte Em.
„Was ist los, hast du ne Einhorntaschenlampe am Start“, das war eine kindische Vorstellung, aber aktuell war ihr jede Lichtquelle recht.
Emily zog ein einen fluoridierenden Stab aus der Tasche und knickte ihn so dass sich die beiden Flüssigkeiten vermischen und ein schwaches gelbliches Glimmen den Korridor erhellte, „Tada“, verkündete Em und wusste gar nicht, warum alle immer meinten sie trug ein lebendiges Einhorn in der Tasche herum.
Schnellen Schrittes schloss Emily zu ihrer Freundin auf. „Wir müssen nun nur die Energieleitungen neu überbrücken und die Phasenfrequenzen neu ausrichten.“ Während Emily sprach machte sie sich schon an irgendwelchen Relais zu schaffen, steckte Kabel um und betätigte Knöpfe, „Nun muss es sich nur neu Kalibrieren und die auf der Brücke bekommen die Chance noch ein paar Treffer zu sammeln und noch einfach von allein zu Explodieren.“
Jenn schwirrte der Kopf, zum einen von ihrer doch recht unsanften Landung, zum anderen von der Geschwindigkeit mit der Emily die Kabel umsteckte und dabei gleichzeitig die Kalibrierung überwachte. Gerne hielt sie für die CING daher die Lichtquelle und bewunderte die Arbeit der Trill.
„Hörst Du etwas?“
„Was soll ich hören?“ Emily wirbelte herum, sie hatte einen Phasenkonverter in der Hand, in der Not wollte sie diesen als Waffe einsetzen, sollte so ein oller Klingone doch nur kommen.
„Eben,“ Jenn hob ihre Hand, es herrschte für einen Augenblick Stille, wenn man die Geräusche, welche die überanspruchte Hephaistos von sich gab absah, war es sehr ruhig geworden. „Schon seitdem wir hier die Kabelverbindungen checken hat uns kein Einschlag mehr erschüttert. Meinst Du wir haben es geschafft?“
Auch Emily hob ihren Kopf und nickte befriedigt, als nach einer Weile keine neuen Einschläge oder Erschütterungen mehr zu hören waren. Das bedeutete wenigstens, dass ihr Schiff für eine Weile keine neuen Beulen und Dellen bekommen würde. Zumindest hegte sie diese Hoffnung. Doch dann hörte sie ein anderes Geräusch. Nun hob Emily ihre Hand um Jenns Aufmerksamkeit zu bekommen. Und natürlich in der Hoffnung, dass Jenn den Wink verstehen würde und auch nichts sagen würde.
„Was ist?“ fragte diese allerdings irritiert.
„Hörst Du es nicht? Sei doch mal ruhig!“ erklang Emily Antwort.
Nun strengte sich auch Jenn an, doch Emily war schneller. „Da poltert jemand gegen eine Tür oder ein Panel. Ich glaube, da braucht jemand Hilfe!“
Wie so oft, wenn jemand die Quelle benennen konnte, hörte es auch der Andere. Jenn nickte, beide Frauen blickten sich suchend im Gang um. Dann deutete Jenn auf eine Tür, etwa fünf Meter weiter. „Ich glaube das kommt von dort!“
Ein prüfender Blick auf die Anzeigen bestätigte, dass die Gefahr gebannt war und das Schiff sich nicht in einer Staubwolke auflösen würde. So konnten die Frauen sich in Ruhe dem nächsten Problem widmen. Wie immer in einer Schlacht jagte das erste Problem das zweite und am Ende des Tages, sofern man diesen noch erleben durfte, hatte man einen Sack voller gelöster, oder zum Teil gelöster Problemchen.
Das Poltern gegen die Tür wurde schwächer. Emily versuchte die Tür zu öffnen, allerdings war die Elektrik hin und so öffnete sich das Schott nur knappe 10 Zentimeter.
Ein Arm schob sich hilfesuchend durch die Öffnung, gefolgt von einem Schwall Rauch, der weder eine gesunde Farbe aufwies, noch auch nur ansatzweise angenehm roch.
Emily meinte Crewman Rhixx dem Denobulaner aus der OPS Abteilung zu erkennen. Emily ergriff die Hand, während Jenn losließ und mit einem langen Rohr zurückeilte. Mit Hilfe der Hebelwirkung gelang es der jungen Frau die Tür zu öffnen und zu zweit gelang es den Frauen den Mann auf den Flur zu ziehen, oder eher hart über den Boden zu schleifen, denn besonders viel Hilfe konnte er nicht mehr zusteuern.
„Geil, wäre ja jetzt wenn ein Notfalltransport zur KS gehen würde“, schimpfte Em, nachdem sie es wenig Hoffungsvoll doch versucht hatte und erwartungsgemäß gescheitert war.
Unter Husten machte Rhixx auf sich aufmerksam. Jenn ging in die Hocke. Es war jemand aus ihrer Abteilung. Sie hatte eine Verantwortung für ihre Leute. Sie würde niemanden zurücklassen. „Cough, cough…“ noch immer wurde der Crewman von heftigem Husten geplagt. Nur bruchstückhaft konnte er sich verständigen.
„Rhixx, was ist los?“ fragte Jenn besorgt.
„Cough…, …., …., dort drin, cough, …, …, sind noch and… cough, cough!“
Jenns Blick ruckte zur Tür. Dann wieder zu Rhixx, dann zu Emily. „Scheiße, da sind noch Crewmitglieder drin. Ich muss da rein!“
Emily bekam große Augen. Die Tür hatte sich wieder geschlossen. Doch noch immer schwebten Reste des giftigen Rauches im Gang. „Du kannst nicht…“
Doch Jenn wühlte bereits in der Werkzeugkiste welche neben Emily lag. Triumphierend hob sie eine Atemmaske nach oben. „Na also.“ Dann griff sie wieder zu der Stange, mit der sie die Tür geöffnet hatte.
Doch Emily riss ihr die Maske aus der Hand. „Mit der überlebst Du keine Minute da drin!“
Jenn griff nach der Maske, doch Emily zog diese erneut weg. „Nein!“
„Emily, ich muss…“
„Jenn, nein. Das ist keine gute Idee!“
Mit einem Anteuscher nach rechts, und einem kurzen Abroller über den Boden, welchen Jenn auf der linken Seite nach oben brachte, riss Jenn Emily die Makse aus der Hand, zog sich diese über und begann mit dem Versuch die Tür erneut aufzustemmen.
Emily wühlte im Werkzeugkasten. Nun hatte sie ebenfalls eine Maske auf. Dann informierte sie das medizinische Team über zu erwartende Notfälle, falls eine Verbindung möglich war würde ihre Nachricht zur medizinischen Abteilung sicher durchkommen. Vielleicht war ihnen das Glück heute wenigstens einmal wohlgesonnen. Wenn sie schon solche Dummheiten machten, dann sollte es danach möglichst auch Fachleute geben, welche ihnen helfen konnten – und die man auch erreichen konnte.
„Was tust du da?“ fragte Jenn ärgerlich, als Emily mit Maske neben sie trat.
„Ich lass Dich da nicht alleine rein!“
„Merde! Warum wiederholt sich Geschichte eigentlich immer.“ Jenn war wirklich wütend. Diese Kraft half ihr die Tür aufzustemmen. Ein großer Schwall des giftigen Rauches kam ihnen entgegen. Dann betraten die beiden Frauen den Raum.
Beißender grauer Qualm lag dick über der Einrichtung des Raumes, von dem kaum mehr als ein Trümmerfeld übrig war. Hektisch blickte Emily sich um und versuchte die drängenden Stimmen in ihrem Kopf zu verdrängen, das hier keine gute Idee war wusste sie, aber sie wusste auch dass die Jenn nicht allein lassen konnte. Erstens waren ihre Überlebenschance allein knapp 67 % geringer als mit der Hilfe der Trill (an dieser Stelle ein großer Danke an den wissenschaftlichen Vorwirt der einen Fabel für Statistik hatte), zweitens waren sie auch nach so kurzer Zeit schon Freunde, vielleicht weil sie ähnliches durchgemacht hatte.
Mit der Hand wischte die Trill sich über die tränenden Augen und bemerkte wie Jenn, ins Wanken geriet. Ruckartig zog die Trill Jenn mit sich nach unten, „Hier ist mehr Sauerstoff und weniger von dem giftigem Qualm. Die Dichte es Zeugs ist Geringer als sie von dem Sauerstoff.“
Auch Jenn wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, musste auch zugeben, dass hier unten die Luft nicht so sehr in den Lungen brannte, „Ich sehe schon du willst ne Versetzung in die Wissenschaft“, quietschte Jenn und bemerkte erst nun wie heiser sie war.
Zusammen bewegten sie sich auf allen vieren durch das Quartier. „Ich habe sie“, rief Jenn viel leiser als erwartet und zog die Bajoranerin am Arm unter dem Tisch hervor, der polternd zur Seite fiel. Beim Angriff hatte das Möbelstück die junge Frau wohl unter sich begraben. Immer noch auf allen Vieren krabbelten Jenn und Em zurück zum Ausgang, dabei zogen sie Galivan mit sich. Endlich im Korridor angekommen, trat Jenn die Stange die vor wenigen Sekunden noch die Tür zum Quartier aufgehalten hatte, zur Seite und blickte auf das sich schließende Schott, als die kleine Gruppe sich auch schon auflöste. Ein Notfalltransport zur Krankenstation wurde eingeleitet, es schien so als hätte dort doch mal irgendwer den Anrufbeantworter abgehört.
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#Ort: USS Hephaistos – Primär Sektion
#Zeit: MD 16.1515
Jenn und Em spielen mit der Hephaistos zuerst eine Runde, wer den Boden berührt, verliert. Danach retten sie das Schiff vor einem großen Knall, den sonst niemand mitbekommen hätte und ziehen Crewmitglieder aus einer Raucherhöhle, und nein, mit diesem Rauch hatte Jenn ausnahmsweise mal nichts zu tun.
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submitted by
Sunny und Friddi
aka
Lt. Emily Wells und Ens. Jennifer Larson
Beide mit akuter Raucherlunge behaftet