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Glatteis

Posted on 30. Januar 2021 By admin
<NRPG>
Hallo zusammen,
hier dann wie angekündigt ein weiteres RPG – diesmal zu der Sache auf dem Eis.

Da einige der anderen Bälle schon… wirklich alt sind: Sagt mir doch bitte Bescheid, wenn ihr noch einen Ball geworfen habt, zu dem ihr euch eine Reaktion von mir wünscht. Danke.

LG
Effi
</NRPG>

<RPG>
# Zeit: MD4.2323
# Ort: USS Hephaistos, Büro des TAK  

<Quote>
„Nein, ich glaube das wäre keine so gute Idee“, lehnte Shay ab. „Für Sie
habe ich einen anderen Spezialauftrag… Da Sie ja einen einschlägigen
Hintergrund haben, hätte ich gerne, dass Sie diese verdächtige
Überweisung durchleuchten. Für mich riecht das, als wollte man Larson
noch was anhängen, um sicherzugehen. Vielleicht können Sie rauskriegen,
von wo und von wem das veranlasst wurde.“

„Diese Informationen sind auf legalem Wege nicht beschaffbar“, bemerkte
Ajur diplomatisch.

„Ich vertraue darauf, dass Sie sich nicht erwischen lassen“, war die
trockene Antwort.  
</Quote>

<NRPG>Auch wenn das Thema eigentlich schon durch ist, wollte ich doch wenigstens kurz auf den Ball reagieren. Ich hoffe, ich habe es so geschrieben, dass es sich sauber in den geschriebenen Handlungsstrang einfügt. </NRPG>

Der Klingone hatte sich nach der… Bitte des CO in sein Büro zurückgezogen und ein wenig über diese kontempliert.
Illegale Aktionen waren etwas, was üblicherweise zu verweigern waren. Andererseits kam Ajur nicht umhin zu bemerken, dass an der ganzen Sache mehr als nur eine Kleinigkeit faul war. Und auch wenn er mit Jennifer keinen guten Start hatte, so lag es ihm doch fern, jemanden aus der Crew – seiner Crew – im Stich zu lassen.

Die Lösung? Ein verschlüsselter Logbucheintrag. Wenn es später zu irgendwelchen Untersuchungen kommen sollte, war dokumentiert, was er auf wessen Bitte getan hatte.

Der Rest war dann gar nicht so schwer. Aus dem galaxieweiten Datenstrom irgendwelche Überweisungen zu finden wäre schlimmer gewesen als die Nadel im Heuhaufen zu suchen. Da er aber genau wusste, welche Finanztransaktionen zu untersuchen waren, war das bedeutend einfacher. Die Subraum-Kommunikation lief zwar nahezu in Echtzeit ab – damit diese aber funktionieren konnte, waren Unmengen an Relaisstationen, Comm-Computer, Terminals und Verstärker beteiligt. Alles Geräte, die eigene Puffer hatten und Protokolle führten. Es war also gar nicht nötig, in die Systeme der Bank selbst einzudringen – wenn man über genug Rechenleistung und die richtigen Programme verfügte, konnte man sich die benötigten Daten aus den Kommunikationspuffern besorgen. Und als Teil des Geheimdienst besaß Ajur die richtigen Programme.

Der Rest der Arbeit bestand nur darin, die Fragmente richtig zusammen zu setzen… und natürlich einen Sinn darin zu finden. Querverbindungen. Und auch das musste er nicht alleine und „zu Fuß“ machen – wozu gab es denn extrem leistungsfähige Mustersuchen, wie sie z.B. bei der Analyse von Flottenbewegungen eingesetzt wurden?

Der Klingone tippte einige Befehle in seine Konsole und genehmigte sich einen Schluck von seinem Raktajino nach Familienrezept. Das durch ein Piepsen begleitete Update auf der Konsole informierte ihn darüber, dass der Abgleich etwa 53 Minuten dauern würde.

„Nun, vermutlich haben Sie die Daten dann also zum Frühstück, Captain…“ murmelte Ajur vor sich hin.

****

# Ort: USS Hephaistos – Holodeck
# Zeit: SpD 16.1930

<QUOTE>

Mit neutraler bis missmutiger Minen reichte sie den Beiden Eheleuten einen Zettel, „Sie sind Team Pinguin 1. Falls sie des Eislaufens nicht mächtig sind, können sie sich an dieser Hilfe festhalten. Bitte beachten sie die aufgeführten Sicherheitshinweise und versuchen sie viel Spaß zu haben.“ Bei den letzten Worten musste Reha wirklich all ihre Kraft aufbringen.

Das Schauspiel war wirklich köstlich, ein Umstand der Trish zum Lachen brachte, dieses würde ihr jedoch schnell wieder vergehen, als der Raum sich füllte und Reha direkt auf den niedlichen Rotschopf zusteuerte. Shay hatte sich zu der kleinen Gruppe gestellt, auch um den Schein zu wahren neben Emily und nicht direkt neben Trish. Diese nahmen den Zettel in Empfang und schlagartig weiteten sich ihren Augen, „Emily das geht nicht! Also, das ist….echt?“

Die Trill zuckte unschuldig mit den Schultern. Sie selbst hatte die Partnerwahl auch für gewagt gehalten, aber ihre Freunde hatten was von sozialer Interaktion gefaselt und einige hatten gute Augmente.

Shay hatte die Stirn in Falten gelegte als Elisa auf Trish zusteuerte, „Wir sind also ein Team?“

Trish antwortete mit einem ehrlichen Lächeln, es würde vielleicht nach der anfänglichen Steifheit doch ganz nett werden… irgendwie? Vielleicht?

„Ja, sollen wir mal Pinguin zwei suchen?“
Elisa nickte nüchtern, „Warum steht hier wir haben den Poltergeist – Pinguin?“

Trish zuckte mit den Schultern, die Plastikfiguren sahen bis auf die große Zahl auf dem Bauch alle gleich aus, „Keine Ahnung, aber Melody und Mann haben den Kerzenschein – Pinguin. Vielleicht tauschen die?“

„Es gibt kein Tauschen“, kicherte Em, exakt so lange bis sie Shays Blick bemerkte.

„Du bist sicher, das Team 2 eine gute Wahl ist“, fragte dieser mit strengem Blick.

Emily zwirbelte nervös an einer ihrer Locken, „NEIN, aber meine Freunde und die sind schon cool.“

</QUOTE>

Der ‚Rotschopf‘ trug heute einen Faltenrock zu einer taillierten Bluse unter einem langen, gefütterten Mantel, dazu Stiefel mit breiten Absätzen. Gegen die Kälte schützten eine entsprechende Strumpfhose, warme Socken, Handschuhe und ein Stirnband. Die lockigen Haare hatte die Frau am Hinterkopf zusammen genommen und mit einem Stoffband fixiert.

Elisa kam sich dagegen beruhigend hochgeschlossen vor. Vor Allem trug sie flache Schuhe. Eine Tatsache, die aber nicht half – da sie beide ja nun auf Kufen stehen mussten. Auch hier machte Trish eine gute Figur – die Texanerin fühlte sich hingegen buchstäblich auf’s Glatteis geführt.

„Geht es?“ fragte die auf Betazed geborene Frau, nachdem sie eine kleine Acht und ein paar Kreise gefahren war und bewiesen hatte, dass ihr Körpergefühl auch auf den Kufen nicht versagte.

„…“ Elisa antwortete erst nicht, als sie sich vorsichtig am Rand festhielt und sich noch daran zu gewöhnen versuchte, dass der Boden nun nicht mehr so stabil unter den Füßen war, wie er eigentlich sein sollte. In Texas gab es nicht viele Eislaufbahnen und auch später hatte sie nie die Notwendigkeit gesehen, Schlittschuhlaufen zu erlernen. Auch Erfahrungen mit Rollenschuhen oder Rollerblades hielten sich eher in Grenzen. Sie war mehr eine Frau des Geistes denn des Körpers – und das stand ihr gerade im Weg. Sich auf ihr Gefühl zu verlassen war nun nicht gerade ihre Stärke. „Ich.. bin mir nicht sicher.“ gab sie schließlich zu.

„Ok“ antwortete Trish, voller Verständnis – und lächelte. „Darf ich dir helfen?“ fragte sie Elli. „Falls ja… gib mir eine Hand.“

<NRPG> *hepp* Trish wird Elli gerne zeigen, wie das geht und ihr geduldig helfen. </NRPG>

***  

# Ort: USS Hephaistos – Holodeck
# Zeit: SpD 16.1930  

<QUOTE>

Reha räusperte sich, dass musste abgekürzt werden. „Ich muss sie um ihre Aufmerksamkeit bitten. Ich wurde genötigt die Teams zu verlesen und es ist schrecklich uneffektiv alle einzeln anzusprechen, deswegen bitte ich um Gehör.“ Die Vulkanierin hatte nicht vor ihre kostbare Zeit zu verschwenden, „Team vier; Kampf – Pinguin; Ajur und Jenn.“ Beide sahen erst sich gegenseitig an und blickten dann zu Emily. Die Trill blickte auf den Boden, sie hoffte inständig, dass ihre Freunde auch bei dieser Paarung recht hatten – sonst gab es schnell Tote und dann war Elvis auf einmal Halbwaisenratte.

„Team fünf; Skye und Daniel – Forscher – Pinguin. Team fünf; Nik und Reha – Zicken – Pinguin?“

Rehas zorniger Blick landete kurz auf der Trill, diese konterte mit einem Grinsen.

„Team sechs, Fabien und Jetsun – Schwan – Pinguin.“

Alle blickten sich um, von Jetsun war noch keine Spur.

</QUOTE>

An anderer Stelle entfaltete sich hingegen ein Eislauf-Drama der etwas anderen Art: Jenn funkelte erst Reha, dann ihren – ungeliebten – Eislauf-Partner an. Jenn war sichtlich nicht begeistert von dieser Zusammenstellung – immerhin hatte sie weder vergessen noch verziehen dass ihre erste richtige Begegnung mit dem TAK damit geendet hatte, dass dieser sie in eine Zelle hatte beamen lassen!

„Kampf-Pinguin, wie?“ meinte die OPS sarkastisch. „Da wurden ja die richtigen ausgewählt.“ schnaubte sie.

„Da Sie zwar durchaus wehrhaft aber weder in der Sicherheit noch in der taktischen Abteilung sind und meine Abneigung gegenüber Kampfsituationen, so vermeidbar, Emily bekannt sein dürfte, ist das vermutlich eher ein Hinweis auf die zwischen uns herrschenden Spannungen“ kommentierte Ajur in seiner typischen Art.

Die OPS starrte Ajur an, als hätte dieser soeben in einer vulkanischen Toga gekleidet behauptet, keinen Blutwein zu trinken und lieber Blumen zu züchten. „Ach … was Sie nicht sagen.“ zischte sie. „Sie können mich ja wieder in eine Zelle beamen lassen, dann müssen Sie sich nicht auf’s Glatteis begeben.“

„Ich sehe dafür aktuell keinen Grund“ entgegnete Ajur trocken.

„Pff. Können Sie überhaupt Schlittschuhe fahren?“ fragte Jenn dann. Sie hatte sich immerhin die Schlittschuhe bereits angezogen – in gewisser Weise hatte sie bereits erfahren, was geschah, wenn Emilys Aufmerksamkeit auf einen fiel… und entschied sich, dies besser zu vermeiden.

„Nun, das kann nicht so schwer sein“ antwortete Ajur. Er war zwar kein typischer Klingone, doch gewisse Züge seines Volkes waren auch ihm zu eigen. Zum Beispiel eben nicht vor Herausforderungen zurück zu schrecken.

„Genau, ganz leicht“ bemerkte Jenn – und löste sich gekonnt vom Rand der Eisbahn, drehte sich grazil im Kreis und stoppte. Feixend, denn in diesem Moment stellte der Hintern des TAK ungeplanten Kontakt mit dem Eis her. „Haha“ feixte sie. „Scheint, als gäbe es doch etwas was Herr Super-Klingone nicht kann.“

„Nur ein kleiner Rückschlag“ brummte Ajur… und stand vorsichtig wieder auf. Er hatte unterschätzt, wie leicht die Kufen weg rutschten… und vor Allem, wie simpel es war, in einer Riefe im Eis hängen zu bleiben.

„Bleiben Sie besser am Rand, bevor Sie sich noch etwas brechen“ flötete Jenn – doch im Unterton konnte man das auch fast als Drohung auffassen.

„Ich habe nicht vor, Sie diesen… Wettkampf oder was auch immer dies wird alleine bestreiten zu lassen“ entgegnete ihr Gegenüber trocken… und verlagerte das Gewicht, um voran zu gleiten. Seine Kampfkunst-Studien wie auch seine Meditation hatten ihm ein gutes Gefühl für seinen Körper und dessen Bewegungen verschafft – und das nutzte er aus. Immerhin hatte er auch die Grundlagen des Reitens in einer Zombie-Western-Simulation gemeistert. Und wenn man erst einmal verstanden hatte, wie man die Gesetze der Physik praktisch auf die Bewegungen anwenden musste, war das mit diesen Kufen eigentlich gar nicht so schwer.

„Ach? Weil ich es nicht schaffe?“ fragte Jenn streitlustig.

„Nein. Weil sich Emily vermutlich etwas bei dieser Paarung gedacht hat und es sich hier also höchstwahrscheinlich um eine Art Teambildende Maßnahme handelt“ analysierte er. „Wir sind nun beide Abteilungsleiter auf dem gleichen Schiff, dass potentiell auf weitere kriegsrelevante Missionen entsandt wird. Ich halte es für durchaus sinnvoll, wenn wir an unserer Zusammenarbeit … arbeiten“ analysierte Ajur, wie für ihn typisch. „Eigentlich ist es mir egal, was Sie privat von mir denken – trotzdem müssen wir irgendwie miteinander klar kommen.“

<NRPG> *hepp* Ob die beiden sich irgendwie zusammen reißen? </NRPG>

***

# Ort: USS Hephaistos – Holodeck
# Zeit: SpD 16.2020

<NRPG> So… ich habe mir dann mal was zu den Pinguinen ausgedacht. Hoffe, das passt euch so in den Kram und ist spannend. Meine Grundidee ist hier ein Wettkampf zur Teambildung mit ein paar schrägen… Überraschungen. </NRPG>

Nachdem sich die Aufregung um den gestürzten CNS gelegt hatte, hatte Reha wieder das Nicht-Vergnügen das weitere Vorgehen zu verkünden.

„Nachdem Sie sich nun alle mehr oder minder auf den Kufen zurecht gefunden haben, soll ich nun die Regeln für einen kleinen Wettkampf verkünden“ verkündete die Vulkanerin in einer Stimme, als würde sie den Wochenplan der Kantine vorlesen. Nur nicht so begeistert.

„Wie Sie sehen können, wurde mittlerweile auf dem Eis ein kleiner Parcour aufgebaut“ Tatsächlich gab es einige auf dem Eis stehende Pfosten mit Bändern dazwischen, die eine Art Gangsystem absteckten. Meistens breit genug als dass mehrere Läufer nebeneinander fahren konnten, doch gab es auch Engstellen, Verzweigungen und scharfe Kurven. Außerdem gab es einige ‚Torbögen‘, die wohl als Kontrollpunkte fungierten.

„Alle Teams werden auf ein Signal hin gleichzeitig von der Startlinie…“ Reha deute auf eine rote Linie auf dem Reis „… aufbrechen. Das Ziel ist es, den eigenen Pinguin durch den Parcour in das Ziel zu bringen.“ Die Pinguine waren vom Computer generierte Figuren, die aber durchaus ein Eigenleben besaßen und scheinbar wahllos über das Eis watschelten. „Die Pinguine bewegen sich in einem zufälligen Muster, können aber durch Berührung von Mitgliedern ihres Teams gesteuert werden. Dazu gibt es verschiedene Sensorflächen auf den Pinguinen, die aufleuchten wenn eine Eingabe möglich ist. Dabei gibt es drei Farbmodi: Wenn eine Fläche rot leuchtet, kann Teammitglied 1 diese Fläche bedienen, bei blauem Licht Teammitglied 2. Bei weißem Licht ist es egal, wer die Fläche berührt, während violettes Licht anzeigt, dass beide die gleiche Stelle kurz nacheinander berühren müssen, um einen Steuerbefehl zu geben. Darüber hinaus verfügt jeder Pinguin noch über seinem Naturell entsprechende Spezialfunktionen, die Sie während des Spiels entdecken werden.“ erklärte Reha freudlos. „Natürlich ist es auch möglich, Eingaben an anderen Pinguinen vorzunehmen.. mit wechselnden Konsequenzen.“

„Die ersten drei Paare kriegen einen Preis“ verkündete Emily, die das Kunststück fertig gebracht hatte, eine Essenspause einzulegen. Auch wenn da schon ein paar neue Muffins auf sie warteten. „Ich rechne also damit, dass sich jeder anstrengt.“ Sie warf einen strengen Blick in die Runde. „Natürlich werde ich das alles beobachten und als Schiedsrichter fungieren“ ergänzte sie ernst und nickte um ihren Worten eine größere Gravitas zu verleihen.

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese angesprochenen ‚Spezialfunktionen‘ mag“ gab Elli leise ihrer rothaarigen Teampartnerin zu verstehen.

„Ach, das wird schon nicht so schlimm“ antwortete diese zuversichtlich. „Ich habe an dem Programm mitgeschrieben – die Sicherheitsparameter sind intakt.“

Die Texanerin wirkte trotzdem skeptisch.

„Funktioniert das hier auf der Hephaistos immer so?“ wollte derweil Sam von Shay wissen.

„Oh, bei Emily muss man mit so ziemlich allem rechnen“ antwortete dieser und zuckte mit den Achseln. Sein Blick war mehr auf Elli und Trish gerichtet – und irgendwie bereitete es ihm fast mehr Sorgen, dass sie beiden sich so gut zu verstehen schienen, als wenn es Gezänk gegeben hätte. Aber, wenn er ehrlich zu sich war, lag letzteres irgendwie nicht in der Natur beider Frauen. Gut, Trish konnte temperamentvoll sein … aber zickig war sie nicht.

„Ähm… wollen wir dann?“ fragte Fabi und sah Jetsun an. „Also… zur Startlinie?“ Er kam sich gerade wie ein Schulbub vor. Dieser Konversationversuch war jetzt irgendwie nicht der intelligenteste. „Ähm… wer ist eigentlich 1 und wer 2?“ versuchte er dann abzulenken.

Jetsun hatte auf seine Frage genickt und ließ sich über das Eis gleiten. „Nun, ich nehme an, dass die Reihenfolge der Namen bei der Teameinteilung hier eine gewisse Ordnung vorgibt“ riet die CM. Aber vermutlich würden sie das einfach während dieses Wettkampfes herausfinden müssen. Vermutlich war es extra nicht gesagt worden – das wäre Emily durchaus zuzutrauen.

„Ein Wettkampf also…“ brummte Ajur und seufzte. Warum konnte man ihn nicht aus solchen Dingen raushalten? Aber gut, wenn er gefordert wurde, dann würde er eben sein Bestes geben. Das war er seiner Ehre schuldig!

</RPG>

<NRPG>

So, ich hoffe, wir haben dann mal Spaß auf dem Eis 🙂

</NRPG>

<SUM>

# Zeit: MD4.2323
# Ort: USS Hephaistos, Büro des TAK  

Ajur analysiert wie vom CO gewünscht Finanzdaten.

***

# Ort: USS Hephaistos – Holodeck
# Zeit: SpD 16.1930  

Elisa und Trish finden sich als Zweierteam ganz gut zurecht. Während die Texanerin noch ein wenig unsicher auf den Kufen ist, gleitet Trish recht gekonnt über das Eis – und bietet Elisa ihre Hilfe an.

***

  # Ort: USS Hephaistos – Holodeck
# Zeit: SpD 16.1930  

Bei Jennifer und Ajur ist die Teamzusammenstellung weniger harmonisch. Doch der TAK macht klar, dass persönliche Befindlichkeiten einer Zusammenarbeit nicht im Wege stehen sollten.

***

# Ort: USS Hephaistos – Holodeck
# Zeit: SpD 16.2020  

Endlich wird verkündet, was es mit den Pinguinen auf sich hat: Diese sollen Teamweise durch einen Parcours gesteuert und hinter die Ziellinie gebracht werden. Dabei wird es wohl die ein oder andere Überraschung geben – von Pinguin zu Pinguin unterschiedlich.

</SUM>

übermittelt von

Effi

aka

Lt. jr. Ajur, Sohn des Nedek | TAK USS Hephaistos | Quoten-Klingone

PO2 Trish Greene | Technikerin USS Hephaistos | Geliebte des CO

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