<RPG >
#Zeit: MD 10.1800
#Ort: USS Hephaistos – Quartier Jetsun
<QUOTE>
Kiba und Dema waren aufgeregt.
Sie spürten, dass ein Fressfeind in ihrer Nähe war. Ihr orangenes Fell stellten die Tiere auf. Sie suchten Schutz und waren doch schnell der Panik verfallen. Ein Schatten legte sich über den Käfig. Jedoch nicht für lang, ruhelos huschten Tentakel durch das Zimmer und hinterließen hier und da schleimige Abdrücke.
Leise quietschte eine eines der Tier auf, um das Andere vor der drohenden Gefahr zu waren.
</QUOTE>
Oreiskiouroi waren scheue kleine Tiere, blitzschnell und flink, jedoch nur auf kurze Distanzen. Bei Gefahr rasen sie wie der Blitz davon und suchen ihren höhlenartigen Bau auf, wo sie sich in Sicherheit wissen.
Dummerweise war dieser Käfig das, was die beiden Berghörnchen als ihren sicheren Bau ansahen. Dass jetzt hier eine Art Schatten über ihren Käfig fiel, der eine derart finstere Aura ausstrahlte, war furchtbar. Und so übernahm ihr Instinkt komplett ihr Handeln.
Sie waren hier nicht sicher. Sie mussten fort. Also liefen sie!
Der kikonische Käfig war ein hypermodernes HiTech-Gerät mit angeschlossener Holobox und eingebautem Tierklo. Die Hörnchen konnten gleichzeitig zusammen oder unabhängig voneinander in der Holobox auf einem gefühlten Areal von mehreren Quadratkilometern herumrennen und dabei ihr Geschäftchen machen wo sie wollten. Theoretisch gäbe es sogar die Möglichkeit, virtuelle Wasserstellen oder Futterpflanzen oder gar kleine Beutetiere anzubieten, doch Jetsun hatte diese Option deaktiviert, weil sie die Tierchen zum Futtern gern im realen Teil des Käfigs haben wollte.
Doch an Futter dachte gerade keines der beiden Hörnchen. Wie der geölte Blitz schossen Kiba und Dema durch die kleine Türe des Käfigs hinein in die Holobox, wo sie versuchten einen möglichst großen Abstand zwischen sich und den unsichtbaren Feind zu bringen.
Das Wesen war zufrieden mit seiner ja noch harmlosen kleinen Angstattacke. Die zwei Winzlings-Opfer liefen davon. Sehr schön. Was das Wesen jedoch völlig verwirrte war die Tatsache, dass beide Opfertiere nach nur wenigen Zentimetern Laufdistanz wie angewurzelt stehen blieben, sich dabei aber weiterhin zu bewegen schienen. Das begriff es einfach nicht und hielt daher erst einmal inne mit seinem Angriff. Dann, gerade als es wieder zugreifen wollte, spürte es die Präsenz eines weitaus interessanteren Opfers. Kurz überlegte es, ob es von den beiden kleinen Tierchen komplett ablassen sollte oder sie sich noch schnell als einen Appetitanreger einverleiben sollte, als beide Tierchen von einem Augenblick auf den Anderen verschwunden waren! Das Wesen stutzte… zuckte dann mit seinen imaginären Schultern und wandte sich interessanteren Zielen zu.
Kiba und Dema aber waren tatsächlich nicht mehr Teil dieses Universums. Jedenfalls nicht direkt.
Die Sicherheitsautomatik des kikonischen Tierkäfigs hatte eingegriffen. Das interne Überwachungssystem hatte die Vitalwerte der Tierchen wie üblich mitprotokolliert. Das war vor allem dazu gedacht um bei eventuellen Krankheiten oder Unfällen einschreiten zu können. Hier war es der weitüberdurchschnittliche Puls der beiden Berghörnchen, der ein Eingreifen der Automatik erforderlich machte. Ähnlich wie bei der Auslieferung der Tiere in einem Pufferspeicher, wurden beide Oreiskiouroi dematerialisiert und in ihrem gegenwärtigen Zustand im Pufferspeicher abgelegt, damit sie ein sachverständiger Tierarzt untersuchen konnte.
# Zeit: MD 10.1820
# Ort: Gang – Baltimore
<QUOTE>
„Nimm das du Feuerdämon!“ schrie sie den Flammen entgegen und tatsächlich zeigte es Wirkung den die Flammen verschwanden so schnell wie sie gekommen waren. Der Säbel schwang gefährlich in Jetsuns Richtung und Skye sah sie mit mörderischen Blick an.
„Und welche Ausgeburt der Hölle bist du?“ fragte die CSO dann.
„Du kannst nicht die CM sein, ich habe gesehen wie du gestorben bist! Gib dich zu erkennen!“ verlangte sie dann erneut.
</QUOTE>
Jetsun sah die Sicherheitsoffizierin an, erkannte sie aber nicht.
Das konnte alles nicht wahr sein. Sie war sich sicher, dass sie gestorben war. Ebenso sicher schien es, dass sie in der Unterwelt, der Niraya gelandet sein musste. Das hier musste die tiefste Ebene, das Avici sein. Sie erinnerte sich an ein Bild aus dem Haus ihrer Großmutter. Dort hatte ein Tankha gehangen welcher die verschiedenen Ebenen des Jenseits darstellte. Voller Grauen erkannte sie in Skye einen der Feuerdämonen aus dem Bild, der mit einem Flammenschwert auf eine gefesselte Frau einschlug. Eine Szene, die ihr als Kind damals mehr als nur einmal Alpträume beschert hatte.
Nur weshalb sie hier gelandet war, das konnte sich Jetsun einfach nicht erklären.
Aber sie war nicht gefesselt. Sie war wach, trug zwar nur den lose gebundenen Schlaf-Kimono am Leib, konnte sich aber ansonsten frei bewegen. Die Flammen waren weg, jedoch flimmerte der Säbel in der Hand dieses grauenvollen Dämonen tückisch und konnte sicherlich jederzeit in Flammen aufgehen. Das wollte Jetsun unter keinen Umständen erleben. Also wandte sie sich um zur Flucht.
Skye ihrerseits sah Jetsun an. Und sah ihren Verdacht bestätigt. Das eigentlich hübsche Gesicht der CM begann sich irgendwie zu verformen. Es verzerrte sich immer mehr, so als ob es aus Wachs war, welches zu großer Hitze ausgesetzt war. Angeekelt verzog die CSO ihre Miene. Natürlich war das ein Trick gewesen. Aber sie war nicht darauf hereingefallen. Das hier war kein Mensch mehr, das war ein Zombi. Eine perverse Abstraktion, eine Ausgeburt der Hölle. Etwas, was unter keinen Umständen am Leben bleiben sollte. Und sie hatte die Mittel, diese Kreatur zu vernichten und damit sicherlich auch die arme Jetsun von ihrem Leid zu erlösen.
Sie schlug zu, da sich dieses Monster aber leider gleichzeitig zur Flucht gewandt hatte, erwischte sie es nur an einem Ärmel der Fetzen, die es noch am Leibe trug. Der ging sofort in Flammen auf.
Das war wichtig! Skye musste wertvolle Sekunden damit verbringen, das Feuer auszutreten ehe sie sich an die Verfolgung der flüchtigen Kreatur machen konnte. Doch die würde ihr nicht entkommen. Niemals.
Jetsun ihrerseits rannte planlos davon. Der Feuerdämon hatte mit seinem Flammenschwert nach ihr geschlagen! Zum Glück war sie noch rechtzeitig zurückgewichen, so dass er ihr nur ein Stück des weiten Ärmels ihres Kimonos abgetrennt hatte. Doch der Ärmel glomm nun vor sich hin und Jetsun hatte schreckliche Angst davor, dass der Stoff auch noch Feuer fing. So warf sie das ja nur locker um ihren Leib geschlungenen Schlafgewand kurzerhand ab und verschwand dann nackt um eine Ecke. Und tatsächlich stand der Kimono kaum dass er den Boden berührte lichterloh in Flammen.
Sie musste fort von hier. Nicht einfach nur weglaufen, nein, sie musste weg von diesem verfluchten Ort. Jetsun wusste im hintersten Winkel ihres Gehirns, dass sie eigentlich nichts so dermaßen Böses getan hatte, was einen Aufenthalt im Avici rechtfertigte. Wenn, dann müsste sie nur sehr kurze Zeit hier verweilen. Das alles konnte und durfte eigentlich nur eine Warnung sein. So hoffte sie jedenfalls. Es musste also einen Ausgang für sie geben.
Und sie fand einen Ausgang. Denn der Gang, in den sie eingebogen war, mündete in einem T-Stück an dem eine ganze Reihe kleiner Türen waren. Einstiegsöffnungen für die Rettungskapseln.
Jetsun sah sich um. Schon konnte sie den Feuerschein des sich nähernden Feuerdämonen erkennen. Also betätigte sie den Öffnungsmechanismus der Rettungskapsel, stieg hinein und betätigte sofort die Abtrennautomatik. Das Schott schloss sich vor der wutverzerrten Fratze des Dämonen und dann spürte Jetsun die Beschleunigung des Abschusses.
Sie war gerettet. Vor Erleichterung brach die junge Medizinerin in Tränen aus.
</RPG>
<SUM>
#Zeit: MD 10.1800
#Ort: USS Hephaistos – Quartier Jetsun
Ein klein wenig ausführlicher: Jetsuns Berghörnchen werden durch die medizinische Sicherungsautomatik des Käfigs in einen Transporterpuffer zwischengespeichert.
# Zeit: MD 10.1820
# Ort: Gang – Baltimore
Skye sieht Jetsun als monströsen Zombi und will diese Kreatur vernichten um das Leid der CM zu beenden. Jetsun erkennt Skye als Feuerdämon und flüchtet vor ihr. Dabei gelingt es der CM, sich in eine Rettungskapsel zu flüchten.
</SUM>
submitted by
Isabelle – Lt(jg) Jetsun Pema, CM
#Zeit: MD 10.1800
#Ort: USS Hephaistos – Quartier Jetsun
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Kiba und Dema waren aufgeregt.
Sie spürten, dass ein Fressfeind in ihrer Nähe war. Ihr orangenes Fell stellten die Tiere auf. Sie suchten Schutz und waren doch schnell der Panik verfallen. Ein Schatten legte sich über den Käfig. Jedoch nicht für lang, ruhelos huschten Tentakel durch das Zimmer und hinterließen hier und da schleimige Abdrücke.
Leise quietschte eine eines der Tier auf, um das Andere vor der drohenden Gefahr zu waren.
</QUOTE>
Oreiskiouroi waren scheue kleine Tiere, blitzschnell und flink, jedoch nur auf kurze Distanzen. Bei Gefahr rasen sie wie der Blitz davon und suchen ihren höhlenartigen Bau auf, wo sie sich in Sicherheit wissen.
Dummerweise war dieser Käfig das, was die beiden Berghörnchen als ihren sicheren Bau ansahen. Dass jetzt hier eine Art Schatten über ihren Käfig fiel, der eine derart finstere Aura ausstrahlte, war furchtbar. Und so übernahm ihr Instinkt komplett ihr Handeln.
Sie waren hier nicht sicher. Sie mussten fort. Also liefen sie!
Der kikonische Käfig war ein hypermodernes HiTech-Gerät mit angeschlossener Holobox und eingebautem Tierklo. Die Hörnchen konnten gleichzeitig zusammen oder unabhängig voneinander in der Holobox auf einem gefühlten Areal von mehreren Quadratkilometern herumrennen und dabei ihr Geschäftchen machen wo sie wollten. Theoretisch gäbe es sogar die Möglichkeit, virtuelle Wasserstellen oder Futterpflanzen oder gar kleine Beutetiere anzubieten, doch Jetsun hatte diese Option deaktiviert, weil sie die Tierchen zum Futtern gern im realen Teil des Käfigs haben wollte.
Doch an Futter dachte gerade keines der beiden Hörnchen. Wie der geölte Blitz schossen Kiba und Dema durch die kleine Türe des Käfigs hinein in die Holobox, wo sie versuchten einen möglichst großen Abstand zwischen sich und den unsichtbaren Feind zu bringen.
Das Wesen war zufrieden mit seiner ja noch harmlosen kleinen Angstattacke. Die zwei Winzlings-Opfer liefen davon. Sehr schön. Was das Wesen jedoch völlig verwirrte war die Tatsache, dass beide Opfertiere nach nur wenigen Zentimetern Laufdistanz wie angewurzelt stehen blieben, sich dabei aber weiterhin zu bewegen schienen. Das begriff es einfach nicht und hielt daher erst einmal inne mit seinem Angriff. Dann, gerade als es wieder zugreifen wollte, spürte es die Präsenz eines weitaus interessanteren Opfers. Kurz überlegte es, ob es von den beiden kleinen Tierchen komplett ablassen sollte oder sie sich noch schnell als einen Appetitanreger einverleiben sollte, als beide Tierchen von einem Augenblick auf den Anderen verschwunden waren! Das Wesen stutzte… zuckte dann mit seinen imaginären Schultern und wandte sich interessanteren Zielen zu.
Kiba und Dema aber waren tatsächlich nicht mehr Teil dieses Universums. Jedenfalls nicht direkt.
Die Sicherheitsautomatik des kikonischen Tierkäfigs hatte eingegriffen. Das interne Überwachungssystem hatte die Vitalwerte der Tierchen wie üblich mitprotokolliert. Das war vor allem dazu gedacht um bei eventuellen Krankheiten oder Unfällen einschreiten zu können. Hier war es der weitüberdurchschnittliche Puls der beiden Berghörnchen, der ein Eingreifen der Automatik erforderlich machte. Ähnlich wie bei der Auslieferung der Tiere in einem Pufferspeicher, wurden beide Oreiskiouroi dematerialisiert und in ihrem gegenwärtigen Zustand im Pufferspeicher abgelegt, damit sie ein sachverständiger Tierarzt untersuchen konnte.
# Zeit: MD 10.1820
# Ort: Gang – Baltimore
<QUOTE>
„Nimm das du Feuerdämon!“ schrie sie den Flammen entgegen und tatsächlich zeigte es Wirkung den die Flammen verschwanden so schnell wie sie gekommen waren. Der Säbel schwang gefährlich in Jetsuns Richtung und Skye sah sie mit mörderischen Blick an.
„Und welche Ausgeburt der Hölle bist du?“ fragte die CSO dann.
„Du kannst nicht die CM sein, ich habe gesehen wie du gestorben bist! Gib dich zu erkennen!“ verlangte sie dann erneut.
</QUOTE>
Jetsun sah die Sicherheitsoffizierin an, erkannte sie aber nicht.
Das konnte alles nicht wahr sein. Sie war sich sicher, dass sie gestorben war. Ebenso sicher schien es, dass sie in der Unterwelt, der Niraya gelandet sein musste. Das hier musste die tiefste Ebene, das Avici sein. Sie erinnerte sich an ein Bild aus dem Haus ihrer Großmutter. Dort hatte ein Tankha gehangen welcher die verschiedenen Ebenen des Jenseits darstellte. Voller Grauen erkannte sie in Skye einen der Feuerdämonen aus dem Bild, der mit einem Flammenschwert auf eine gefesselte Frau einschlug. Eine Szene, die ihr als Kind damals mehr als nur einmal Alpträume beschert hatte.
Nur weshalb sie hier gelandet war, das konnte sich Jetsun einfach nicht erklären.
Aber sie war nicht gefesselt. Sie war wach, trug zwar nur den lose gebundenen Schlaf-Kimono am Leib, konnte sich aber ansonsten frei bewegen. Die Flammen waren weg, jedoch flimmerte der Säbel in der Hand dieses grauenvollen Dämonen tückisch und konnte sicherlich jederzeit in Flammen aufgehen. Das wollte Jetsun unter keinen Umständen erleben. Also wandte sie sich um zur Flucht.
Skye ihrerseits sah Jetsun an. Und sah ihren Verdacht bestätigt. Das eigentlich hübsche Gesicht der CM begann sich irgendwie zu verformen. Es verzerrte sich immer mehr, so als ob es aus Wachs war, welches zu großer Hitze ausgesetzt war. Angeekelt verzog die CSO ihre Miene. Natürlich war das ein Trick gewesen. Aber sie war nicht darauf hereingefallen. Das hier war kein Mensch mehr, das war ein Zombi. Eine perverse Abstraktion, eine Ausgeburt der Hölle. Etwas, was unter keinen Umständen am Leben bleiben sollte. Und sie hatte die Mittel, diese Kreatur zu vernichten und damit sicherlich auch die arme Jetsun von ihrem Leid zu erlösen.
Sie schlug zu, da sich dieses Monster aber leider gleichzeitig zur Flucht gewandt hatte, erwischte sie es nur an einem Ärmel der Fetzen, die es noch am Leibe trug. Der ging sofort in Flammen auf.
Das war wichtig! Skye musste wertvolle Sekunden damit verbringen, das Feuer auszutreten ehe sie sich an die Verfolgung der flüchtigen Kreatur machen konnte. Doch die würde ihr nicht entkommen. Niemals.
Jetsun ihrerseits rannte planlos davon. Der Feuerdämon hatte mit seinem Flammenschwert nach ihr geschlagen! Zum Glück war sie noch rechtzeitig zurückgewichen, so dass er ihr nur ein Stück des weiten Ärmels ihres Kimonos abgetrennt hatte. Doch der Ärmel glomm nun vor sich hin und Jetsun hatte schreckliche Angst davor, dass der Stoff auch noch Feuer fing. So warf sie das ja nur locker um ihren Leib geschlungenen Schlafgewand kurzerhand ab und verschwand dann nackt um eine Ecke. Und tatsächlich stand der Kimono kaum dass er den Boden berührte lichterloh in Flammen.
Sie musste fort von hier. Nicht einfach nur weglaufen, nein, sie musste weg von diesem verfluchten Ort. Jetsun wusste im hintersten Winkel ihres Gehirns, dass sie eigentlich nichts so dermaßen Böses getan hatte, was einen Aufenthalt im Avici rechtfertigte. Wenn, dann müsste sie nur sehr kurze Zeit hier verweilen. Das alles konnte und durfte eigentlich nur eine Warnung sein. So hoffte sie jedenfalls. Es musste also einen Ausgang für sie geben.
Und sie fand einen Ausgang. Denn der Gang, in den sie eingebogen war, mündete in einem T-Stück an dem eine ganze Reihe kleiner Türen waren. Einstiegsöffnungen für die Rettungskapseln.
Jetsun sah sich um. Schon konnte sie den Feuerschein des sich nähernden Feuerdämonen erkennen. Also betätigte sie den Öffnungsmechanismus der Rettungskapsel, stieg hinein und betätigte sofort die Abtrennautomatik. Das Schott schloss sich vor der wutverzerrten Fratze des Dämonen und dann spürte Jetsun die Beschleunigung des Abschusses.
Sie war gerettet. Vor Erleichterung brach die junge Medizinerin in Tränen aus.
</RPG>
<SUM>
#Zeit: MD 10.1800
#Ort: USS Hephaistos – Quartier Jetsun
Ein klein wenig ausführlicher: Jetsuns Berghörnchen werden durch die medizinische Sicherungsautomatik des Käfigs in einen Transporterpuffer zwischengespeichert.
# Zeit: MD 10.1820
# Ort: Gang – Baltimore
Skye sieht Jetsun als monströsen Zombi und will diese Kreatur vernichten um das Leid der CM zu beenden. Jetsun erkennt Skye als Feuerdämon und flüchtet vor ihr. Dabei gelingt es der CM, sich in eine Rettungskapsel zu flüchten.
</SUM>
submitted by
Isabelle – Lt(jg) Jetsun Pema, CM