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USS Hephaistos

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Albtraum

Posted on 12. Juni 2021 By admin
<NRPG>
So, ihr Lieben,

hier nun endlich wieder ein RPG von mir. Leider war ich aus der Mission ganz raus und kam nicht mal mehr mit dem Lesen nach. Ich fürchte, da war NRPG aus verschiedenen Gründen ein wenig die Luft raus – hoffen wir, dass sich das nun gebessert hat.

< nrpg: indirekter Ball zu Effi das THN hat im übrigen keine Bio (mehr) >
Die hatte ich ja nun schon nachgereicht 🙂

</NRPG>
<RPG>

#Zeit: MD 10.1810 – vor der Rückkehr zur Brücke
#Ort: USS Baltimore, Captains Room

<quote>
„Kann sein“, meinte Fabièn unsicher. Er war nicht sicher, ob ihm das als Begründung ausreichte, länger als nötig hier zu bleiben. Mit dem Zeigefinger stupste er die unheimlichen Fotos an, so dass sie umkippten und mit der Rückseite nach oben zu liegen kamen. Schon besser.
</quote>

Während Fabièn abgelenkt war, trat Ajur an die Konsole des Ready Rooms und tat, weswegen er eigentlich hergekommen war – unauffällig schob er einen Datenchip in ein dafür vorgesehenes Laufwerk und sah kurz auf die wenigen Textzeilen, die über den ansonsten schwarzen Bildschirm liefen. Die Verschlüsselung eines so alten Computersystems zu knacken stellte für den Autodecoder kein Hindernis dar. Und da es sich um ein Programm der Sternenflotte handelte, kam es auch mit dem veralteten Dateisystem zurecht – auch wenn es sich ‚beschwerte‘, dass das System nicht mal mehr ‚Legacy‘ war und ein besonderer Emulationsmodus aktiviert werden musste, um den autonomen Geist-Server zu starten, der jenen, die wussten wonach man suchen musste, Zugriff auf das Computersystem gewähren würde. Quasi ein Remote-Kontrollzugang.

Dem Klingonen gefiel die Lage hier ganz und gar nicht. Und auch wenn er sich von der ‚Geisterbahn‘ nicht schrecken ließ, so ahnte er doch, dass er nicht unangreifbar war. Schon allein die Möglichkeit, dass andere aus dem Team sich gegen ihn wandten, weil sie manipuliert wurden, war erschreckend hoch. Er konnte nicht damit rechnen, dass sie Zeit haben würden, die Daten in aller Ruhe aus dem System zu ziehen – nicht von hier. Aber es kam nicht in Frage, den Auftrag nicht auszuführen – denn dann wäre all dies hier umsonst. Also – besser vorbereitet sein.

Als der Bildschirm wieder schwarz war, zog er den Chip ab und folgte seinem derzeitigen kommandierenden Offizier, der nichts von dem kleinen Intermezzo am System bemerkt hatte. In Ajurs Augen war das auch gut so – es reichte, wenn der CO Schwierigkeiten hatte, seine Geheimdienstausbildung zu akzeptieren.

***

#Zeit: MD 10.2020
#Ort: Ajurs Traumsphäre

„Feigling“
„Schwächling“
„Büchwurm“

Beleidigungen. Beleidigungen, die einen jungen Klingonen trafen. Ein Klingone, der nicht so war, wie die Eltern es gerne gehabt hätten. Und ein jüngerer Bruder, der nicht zu ihm aufsah sondern verächtlich auf ihn herab blickte.

„Du gehörst nicht hierher!“

Diese Worte begleiteten einen jungen Klingonen hinter dicke Mauern. Dicke Mauern, die in den Bergen standen, weit abgeschieden von Allem, was in der Kriegerkultur Qo’noS‘ eine Bedeutung hatte. Fast Allem. Denn hier gab es immer noch die Schriften.

//

Finger die auf ihn zeigten. Augen, die verächtlich blickten. Gestaltlose Figuren im Zwielicht einer Halle.
Ein Knabe in einem Alkoven, lesen. Draußen ein Sturm: Starke Winde, die tobten und heulten, drohten selbst den schweren Stein einzureißen. Blitze, Donner, Regen der vom Himmel fiel.

>>Du kannst den Sturm anschreien. Doch es wird ihn nicht kümmern.<<
Eine der Weisheiten Kahless‘. Mehr noch – in der Geschichte, aus der dieses Zitat stammte, ging es darum, dass die Taten eines Kriegers akzeptiert wurden, auch wenn sie töricht waren. Doch den törichten Toten weinte niemand auch nur eine Träne nach.

„Feigling“ – „Schwächling“
Rufe aus hunderten Kehlen, anklagend, abweisend, abwertend. Rufe, die ihn aus stießen. Rufe, die ihm sagten, dass er nie gut genug sein würde, wenn er sich so zurück hielt.

Ich. Werde. Nicht. Wie. Ihr!
Schreie gegen den Wind. Schreie, die niemand kümmerten.

//

Blut. Ströme von Blut.
Kalter Stahl, der durch Eingeweide schnitt, der Muskeln und Sehen durchtrennte.
Knochen, die brachen – entzwei getreten von Füßen, die sich nicht um das Leben scherten.
Das Blut spritzte auf einen Klingonen in roter Uniform, Haare und Bart rot gefärbt vom Blute Dutzender. Reste von Gedärm und Gehirn klebte an dem Stoff, auf dem Blut mit Farbstoff konkurrierte.

Die wilden Augen eines Krieger, der sich in den Kampf verloren hatte. Das heisere Lachen eines Klingonen, der Spaß am Töten hatten. Das Lachen des Mannes, zu dem Ajur nie werden wollte.

//

„Feigling“ – „Schwächling“
„Feigling“ – „Schwächling“
„Feigling“ – „Schwächling“

Ajur schwebte in der Dunkelheit. Dieser Moment hatte etwas seltsam Klares an sich. Es war, als wäre er in Mitten eines Meeres aus funkelnden Sternen, als triebe er in der Schwärze dazwischen.
Die rufenden Stimmen wurden leiser, wurden nur noch zu einem Flüstern.

Wer auch immer für diese Bilder verantwortlich war, er, sie – es? – hatte einen Fehler gemacht.
Solche Erinnerungen erzeugten in einem klingonischen Herzen keine Furcht. Denn diese Furcht war nichts für einen Krieger. Sie erzeugten vielmehr Zorn und Wut.
Doch Ajur hatte jahrelange trainiert, mit diesem Zorn umzugehen und die Wut im Zaum zu halten.
Geblieben war nur der Kampfeswille.

//

Ajur krallte sich mit den Fingern in einem Spalt im Felsen fest. Dann suchte er mit dem linken Fuß halt, schob den Rechten nach oben nach. Weiter nach oben!
Über ihm der grau-blaue, wolkige Himmel. Der Felsen schroff und zerklüftet, in einem Spalt der wie der Einschnitte einer titanischen Axt wirkte. Sand wirbelte um ihn herum, reizte ihn in den Lungen.

Der Klingone fluchte kurz innerlich, als seine linke Hand abrutschte und Steine nach unten fielen. Doch er presste die Zähne zusammen, fing sich ab, obwohl die Muskeln kreischten.
Unter ihm brummten einige Zuschauer anerkennend, während einige wenige einen enttäuschten Laut ausstießen. Ajur ignorierte sie, sondern konzentrierte sich weiter auf den Weg nach oben.
Unter einem hervorstehenden Stück Felsen hielt er inne, atmete durch. Seine Augen suchten den besten Weg nach oben. Doch die Wand war an dieser Stelle schier mörderisch. Da half nur, Vertrauen in sich Selbst zu haben. Noch einmal durchatmen – dann stieß er sich mit seinen Füßen vom Felsen ab und katapultierte sich ein Stück nach oben, sprang dabei leicht schräg zur Seite, wo seine Finger wieder Halt im Felsen fanden. Der Schmerz schien seine Arme in Feuer zu tauchen, doch er würde nicht aufgeben! Er konnte nicht verhindern, dass er aufschrie, doch der Laut wurde gleich darauf zu einem Grollen als er sich weiter nach oben zog.

Zentimeter um Zentimeter ging es nach oben, ein Fuß nach dem anderen, eine Hand nach der anderen. Dem Gong entgegen, der über ihm an der Kante der Felswand stand. Nur noch ein Stück! Nur noch die Hand ausstrecken und dann….!

Ajur atmete wieder durch, schloss die Augen. Dann ließ er los.
Unter ihm hörte er Schreie – und lächelte.

Dann wachte er auf.

<NRPG> Ajur wacht wohl kurz nach der Meldung an den CO auf und begibt sich zeitnah auf die Brücke. Falls jemand ausspielen will, wie man versucht ihn aufzuhalten… 😉 </NRPG>

***

#Zeit: MD 10.2053
#Ort: Brücke der IKS Yan, 4. Flotte, Raubvogel der ‚Haj‘-Klasse, Marauder-Konfiguration

„Captain! Ich habe hier ungewöhnliche Energiespitzen auf den Sensoren.“

„Scannen“ brummte Captain Velkar, Sohn des Uthos aus dem Hause Korath – ein muskulöser Klingone mit breiten Schultern, ersten grauen Strähnen im schwarzen Vollbart und einer großflächigen Narbe an der linken Schädelseite, die von keinem Haar verdeckt war, denn dies fehlte ihm dort, obgleich er sein dickes, lockiges Haupthaar sonst bis über die Schulter fallen ließ. Er trug eine typische klingonische Kriegeruniform mit der Schärpe eines Kriegers und den roten Streifen des Kriegsgesangs auf den Schultern.
Velkar befand sich mit seinem Schiff – einem Raubvogel der Haj-Klasse mit schweren Waffen an Bord – auf Patrouillen im Nebel – dieser schützte zwar einen großen Teil der Flotte vor Entdeckungen und machte mit seinen Materiequellen einen Angriff schwierig, beschränkte aber auch die Sensoren der Klingonen.

„Es scheint sich im ein treibendes Schiff zu handeln. Die Energiesignaturen fluktuieren. Sternenflotte… aber es scheint zu treiben.“

„Soll ich Meldung machen?“ fragte der zweite Offizier an der Konsole hinter dem Kommandanten.

„Nein, wir sehen uns das erst einmal an. Setzt Kurs auf das Signal.“

„Die Tarnvorrichtung funktioniert hier nur unzureichend, Captain“

„Nun, wenn es ein treibendes Schiff ist, sollte das kein Problem sein. Und wenn es eine Falle ist, liefern wir ihnen einen gute Kampf“ bleckte Velkar die Zähne. Sie saßen schon viel zu lange hier herum…

***

#Zeit: MD 10.2118
#Ort: USS Hephaistos, Brücke

„Captain… ich glaube da nähert sich ein Schiff?“ Nikolaj klang in gerade noch weniger selbstsicher als sonst. Auf dem Schiff herrschte gerade Chaos – und dieses kostete alle Nerven.

„Glauben Sie oder wissen Sie?“ blaffte Shay den Mann an der COMM deswegen auch an – etwas, was ihm gleich darauf wieder leid tat. War es die Baltimore? Konnte ja eigentlich nicht sein, denn er hatte befohlen, die Drift anzupassen. Also ein anderes Schiff?

„Der Nebel verzerrt alles, Sir..“ Unwillkürlich hatte der so Angeraunzte den Kopf eingezogen.

„Eine Signatur. 3/4 Impuls. Nähert sich von Vektor 12/14/239/30“ übernahm Ajur an der taktischen Konsole die Meldung. Eigentlich hatte er sich gerade damit beschäftgt, eine Netzwerkverbindung zur Baltimore aufzubauen, was aber wegen der Störungen durch den Nebel gar nicht so einfach war. „Partielle Tarnung. Vermutlich durch den Nebel beeinträchtigt.“

„Klingonisch?“ wollte Shay wissen.

„Positiv, Captain“ bestätigte Ajur, blickte aber zu dem COMM.

„Ja… Klingonisch. Sehe ich auch so.“

„Nun, wenn wir alle das sehen…“ Der Schotte seufzte. Es hatte vorher schon Gruppentäuschungen gegeben. Wie konnten Sie sich also sicher sein, dass das, was sie sahen auch real war? „Können wir irgendwie verifizieren, ob das auch wirklich da ist?“

„Wir könnten versuchen, durch die Verwirbelungen von Messwerten im Medium des Nebels Kurs und Position von Objekten im Nebel zu bestimmen.“ schlug Ajur vor.

„Oder die Veränderung der Hintergrundstrahlung messen.“ kam ein vorsichtiger Vorschlag aus Richtung der wissenschaftlichen Station.

Nikolaj dachte da praktischer – und kontaktierte kurzerhand den Maschinenraum.

[„Wir sind hier beschäftigt, Nick!“] erklang die genervte Stimme von Emily. Die Trill war mittlerweile wieder im Maschinenraum und hatte alle Hände damit voll, den Unsinn den Crewmitglieder unter Stress, Angst und Schock mit dem Schiff anstellten wieder rückgängig zu machen.
„Habt ihr ein vulkanisches Schiff auf den Scannern? So aus Richtung des Nebels?“ fragte der COMM, was auf der Brücke für verblüffte Blicke sorgte.

[„Du kannst Fragen stellen… nein, da ist nichts.“] meldete sich Emily. Man hörte das Zerplatzen einer Kaugummi-Blase. [„Also nichts Vulkanisches. Nur ein Klingonisches mit schlechter Tarnung. Falls das echt ist“] Man hörte der CING an, wie wenig begeistert sie war.

[„Danke. Das hat uns geholfen. Brücke Ende.“] Nik sah etwas triumphierend in die Runde.

„Gute Arbeit“ brummte Ajur und ließ seine Finger über die Konsole huschen.

„Aber wieso die Frage nach einem vulkanischen Schiff?“ fragte sich Shay und kratzte sich für einen Moment am Hinterkopf.

„Mr. Enovo hat erkannt, dass was auch immer uns angreift mit unseren Erwartungen und Ängsten spielt.“ schaltete sich Ettore von seinem Platz aus ein. „Hätte er direkt nach einem klingonischen Schiff gefragt, wäre die Antwort auch bei einer Manipulation positiv gewesen. Da wir aber auch ein klingonisches Schiff wahrnehmen und dies trotz anderslautender Frage bestätigt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es real ist“ erklärte der CNS.

„Was ist mit unserer Tarnung?“ wollte Shay wissen.

„Hält – noch“ vermeldete Ajur. Der Nebel beeinträchtigt die Systeme – eine dichtere Stelle und wir können uns zeitweise nicht mehr verbergen. Dazu haben wir Energiefluktuationen auf mehreren Decks – eine Belastung der Systeme könnte zu sichtbaren Energiespitzen führen.“

„Zudem ist die Baltimore sichtbar“ ergänzte Nik.

„Wir haben zwar die Daten von Mr. Claton, aber weder haben wir einen vollständigen Abzug der Schiffsdatenbanken noch wurden die Daten auf der Baltimore gelöscht.“ Ajur hätte seinem CO gerne andere Nachrichten überbracht.

„Wie sind die Chancen bei einem Kampf?“

„Im Einzelgefecht ziemlich gut. Es handelt sich um einen Raubvogel der ‚Haj‘-Klasse“ erstattete Ajur Bericht. „Die genaue Konfiguration kann ich noch nicht erkennen, aber sie ist kleiner als wir und hat schwächeren Energie-Ausstoß. Allerdings dürfte es sich um den Teil einer Patrouillen-Schwadron handeln. Wenn Sie Alarm gibt oder sich nicht regelmäßig meldet, werden andere Schiffe kommen.“

„Haben wir sonst noch Optionen?“ wollte der Schotte wissen. Vermutlich würde jetzt noch irgendwer ‚Verhandeln‘ in den Raum werfen. Irgendjemand wollte immer verhandeln. Selbst mit schleimabsondernden Weltraumtentakelhorrormonstern.

„Irgendwas verursacht uns… Albträume“ meldete sich Nik zu Wort. „Betrifft das dann nicht auch die Klingonen?“

Ajur blinzelte. „Eine gute Ideen, Ensign. Wir müssen nur die richtige Stimmung erzeugen.“
Einige verblüffte Augenpaare richteten sich auf den Klingonen, der laut überlegte.
„Mit Photonentorpedos auf den entsprechenden Einstellungen bekomme ich die Lichteffekte hin… Computer, liste mir alle Aufnahmen zum klingonischen Stück ‚Die Barke der verdammten Seelen‘ auf, Sortiere nach Sprache, Interpret und Jahr.“

Der Bordcomputer piepste und der TAK scrollte eine Liste von Titeln durch, die ihm auf seinem Display angezeigt wurde. Der Rest der Brückenbesatzung sah sich erst einmal fragen kann.

„va, Do’Ha‘ yorIq!“ fluchte Ajur dann, literarisch.
„Alle möglichen Varianten in der Datenbank, sogar eine von einer Gorn Power-Metal-Band und eine von einem Chor schwedischer Klosterschülerinnen – aber keine vernünftige klingonische Aufführung!“ Er schlug verärgert mit der Faust auf die Konsole.

„Was haben Sie vor, Leftenant?“ fragte Shay nun kühl. Er wollte endlich eine Erklärung.

„Was auch immer das hier alles auslöst – es scheint sich an tiefsitzenden Ängsten zu bedienen sowie daran, was einen gerade beschäftigt. Wir haben an Bord der Baltimore oftmals bemerkt, dass etwas nicht stimmen kann, weil die Betroffenen unterschiedliche Dinge wahrgenommen haben“ erklärte Ajur nun, mit grimmigem Tonfall.
„Alle klingonischen Krieger fürchten aber Gre’thor, wo die Seelen von entehrten Kriegern hin kommen. Wenn wir also alle Gedanken darauf lenken…“

„Klingt …. verrückt“ kommentierte Ettore.

Shay hörte auf sein Bauchgefühl.
„Was brauchen Sie dafür?“

„Vier Photonentorpedos, die Kontrolle über die Kommunikationskanäle und die Außenbeleuchtung… und einen Chor!“

<NRPG> Wer wollte schon immer mal klingonisch singen? 😉 </NRPG>

</RPG>

<NRPG>
So!
Das Schreiben hat gut getan und ich habe weitere Ideen – da ich aber morgen erstmal Zeit mit der Familie verbringen muss, müssen die etwas warten. Hoffentlich nicht zu lange.
</NRPG>

Effi

aka

Lt. jg Ajur, Sohen des Nedek
TAK USS Hephaistos
Kulturell sattelfest

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