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Blood Vikings

Posted on 15. Februar 2021 By admin
Hi,

hier ein CoPo von Ela und mir. Hat viel Spass gemacht. Ich hoffe Euch auch.

<RPG>
Ort: USS Hephaistos, Holodeck
Zeit: SpD 6.1700
 
> „Schweigt!“ rief nun Jenn in die Haale. „Oder wollt ihr, dass die Waffen sprechen! > Königin Samantha ist hier, um meine Gefolgschaft einzuholen. Doch ich frage Euch, > ist sie meiner Gefolgschaft auch würdig!“
> 
> Zornige Rufe erschollen in der Halle. Die Stimmung brodelte und Sam sah in 
> Jennifers Augen. War das ganze noch ein Spiel? Oder war das Ernst? Jeden Moment 
> würden hier die Waffen sprechen, was sollte sie tun?
 
Sie straffte ihre Schultern. Sie war die Königin, offensichtlich, nur nicht von diesen Leuten. Oder sie war eine schlechte Königin und deshalb unbeliebt. Und wenn Jarl Jenn ihr die Gefolgschaft schwören wollte, nun dann sollte sie das doch tun. Doch sie glaubte nicht, dass eine Königin sich hier zum Deppen machen würde.
 
„Nun, Ihr hättet mich wohl kaum zu euch gebeten,“ sie betonte das letzte Wort extra. Nicht sie war die Bittstellerin – hoffentlich, „wenn Ihr nicht bereits zu dem Schluss gekommen wärt, dass dies der Fall wäre. Und ich wäre nicht hier, wenn ich EUCH nicht als würdig erachten würde.“ Sam blickte Jenn fest in die Augen. Sie meinte es genau so, unabhängig von einem Jarl und einer Königin. Aber trotzdem wäre ihr wohler, wenn sie zumindest ahnen würde, was in-game von ihr erwartet wurde. Sollte im nächsten Moment eine Schlacht losbrechen, nun dann würde es wohl nicht lang dauern, bis sie das beruhigende gelb der Hologitter erblickte.
 
Weitere zornige Rufe erschollen in der Halle. Einer von Sams Männer schuckte einen von Jenns Männern weg. Selbstsicher blickte Sam zu Jenn, sie war an der Reihe. Immerhin hatte sie hier ein Statement gegeben.
 
„Ihr verspracht uns Beute und Ruhm, Land und Sklaven, doch was haben wir, außer Eurer Versprechen?“ rief Jenn nun laut in die Halle. Sie wurde bei jedem Wort, welches sie sprach von lautstarken Rufen ihrer Anhänger unterstützt.
„Was sollen wir vorweisen, wenn wir nach Walhalla kommen? Das wir die Ernte eingebracht haben, das wir Met gebraut haben? So werden wir nicht an der Tafel mit Odin sitzen. Wir werden noch nicht einmal eingelassen werden!“
 
Jenn stand auf und blickte in die Gesichter ihrer Anhänger, dann blickte sie zu Sam. „Wir sollten nach England segeln, und sie das Fürchten lehren. Wir sollten ihre Erde mit Blut tränken, ihre Schätze rauben und wir sollten dabei wie eine Einheit agieren. Wie ein Volk! Ich sage, brennt ihre Dörfer nieder, raubt ihre Frauen und Kinder und legt ihr Land in Schutt und Asche!“
 
Bei jedem Wort war Jenn lauter geworden. Als sie endete glich die Halle einem Tollhaus. Männer und Frauen schrien ihren Zorn und ihren Blutdurst hinaus. In Jenns Augen glitzerte es. Für einen Unbeteiligten wirkte es schon fast wie Wahnsinn. Doch sie liebte diesen Moment. Sie liebte dieses Spiel. Inari trat hinter Jenn und rief laut aus. „Es lebe Jarl Falkasdottir!“
 
Als sich die Halle wieder etwas beruhigt hatte, blickte Jenn wieder zu Sam. „Was sagt ihr Königin Samantha, wollt ihr uns diese Möglichkeit bieten? Wollt ihr diese Männer und Frauen zu ewigem Ruhm führen und die Tische in Walhalla füllen mit tapferen Frauen und Männern die ihr Leben im Kampf gelassen haben?“
 
//Ist das…. verrückt.// dachte Sam für sich. Aber immerhin, nun hatte sie ein paar Informationen, mit denen sie arbeiten konnte. Sie sollte diese Meute in den Krieg führen? Das konnten sie haben! Sie blickte Jenn stumm in die Augen, dann drehte sie sich langsam, sehr langsam um sich selbst und blickte dabei die Wikinger um sie herum an. Auch ihnen sah sie in die Augen und was sie sah, gefiel ihrem wahren Ich überhaupt nicht, doch das Herz der Wikingerkönigin dürfte vor Freude überschäumen. Eine Horde wilder Lemminge, bereit für sie, halt nein, bereit für den Ruhm in den Tod geführt zu werden. 
 
Sie sah bärtige Männer, die den Blick senkten, als sie ihnen nur lang genug in die Augen blickte. Sie sah wackere, vollbusige – //Meine Güte, sind die echt??// Frauen, die ihr mit ihren Blicken entgegenschrieen ‚Nimm mich mit!“ und sie sah Kindern, denen es offenbar völlig egal war, dass ihre Eltern drauf und dran waren, sich einem Himmelfahrtskommando anzuschließen.
 
Sie hatte ihre Musterung fast abgeschlossen, da erhob sie ihre Stimme. „Seid Ihr es wert, von mir in den Kampf geführt zu werden?“ Ein vielstimmiges Raunen brandete ihr entgegen. Ihre Stimme wurde lauter, ohne zu brüllen. „Seid IHR es WIRKLICH wert, von mir auf die rumhreichen Schlachtfelder nach England geführt zu werden und euren Platz in Walhalla zu erkämpfen?“
 
Sie musterte die umstehende Menge und drehte sich schlussendlich wieder zu Jenn herum. Hatte sie richtig reagiert?
 
Jenn grinste und Sam fiel ein Stein vom Herzen. Doch als sie sich umblickte und fragte, wie sie nun an einen Becher mit Met kam wurde sie von einem lauten Ausruf in ihrer Suche unterbrochen.
 
„CUT!“ die Menge blickte sich unsicher um. „CUT, CUT, CUT, CUT, CUT!“ Die Menge wurde eher unruhig.
 
Sam blickte zu Jenn, diese blickte zu Inari, welche nur schüchtern lächelte. Dann schob sich ein etwas kleinerer Mann durch die Menge. Er hatte einen wirren Haarschopf, das Mausbraun seiner Haare, war schon von einigen grauen Strähnen durchzogen. Doch wo es bei anderen Männern zu etwas Sexappeal führte, wirkt es bei ihm, als hätte auch die Maus keine Lust gehabt, für die Farbe der Haare des Mannes Pate zu stehen und sich schlichtweg verkrümelt. Der Mann kam direkt auf Samantha zu. Seine Gesicht wirkte erbost. „Muss ich denn alles selber machen! Hey, geh mir aus dem Weg, Du haariger Ochse!“ blaffte er einen Wikinger an, der vor ihm stand. Dieser schaute, dass er schnell aus der Bahn des Mannes kam. 
 
Verwirrt blickte die EO zu dem Mann, der sich wie eine Dampfwalze auf sie zu bewegte. Dann suchte sich Hilfe bei Jenn, doch diese hielt sich mittlerweile den Bauch vor Lachen. Auch diese war offensichtlich keine große Hilfe.
 
Der Mann baute sich vor Sam auf. „WAS?“ blaffte er sie an. „HAST DU DEINEN TEXT NICHT GELERNT?“ Feine Tröpfchen lösten sich aus seinem Mund und Sam hob angewidert die Hand.
 
Der Mann drehte sich zu der Menge um. „Ich bin der Ur-Ur-Ur-Enkel von Spielberg. Ihr solltet mir Respekt zollen. Wo sind übrigens die Walküren mit den drallen Brüsten?“ rief er erzürnt.
 
Mehrere Frauen schoben sich schüchtern nach vorne. Offenbar hatte man ihre Rüstungen noch zusätzlich ausgestopft, damit das Dekolletee noch besser zur Geltung kam. „Ihr solltet Euch auf die Männer stürzen, hatten wir das nicht besprochen? Sie besteigen, sie hart ran nehmen! Muss ich denn alles selber machen?“
 
Die Frauen nickten und verschwanden dann schnell wieder in der Menge.
 
Der Mann wandte sich wieder an Sam. „Verdammt, dieses Biest hat Dich herausgefordert. Sie hat Deinen Mann getötet, mit einer Ziege, dann hat sie Deine Kinder über die Regenbogenbrücke geschickt. Du hasst diese Schlampe,“ bei diesen Worten deutete er immer wieder auf Jenn. Diese lachte nur noch mehr, Sam folgte dem ganzen äußerst irritiert. „Du bist nicht gekommen um Dich mit ihr zu vergnügen,“ dann stockte der Mann kurz, „Wobei, das wäre auch eine ganz nette…“ er sprach nicht weiter. Sondern sein Blick ruhte nun auf Inari. Diese biss sich auf die Lippe um nicht ebenfalls laut loszulachen.
 
„Ach, egal. Du willst Rache. Du willst Blut, Du willst Schmerzen, Du willst Leiden, Du willst Tod, Du willst Verderben, Du willst ein Gemetzel, Du willst die pure Emotion. HAST DU VERSTANDEN!“
 
Sam schüttelte den Kopf. Sie verstand überhaupt nichts.
 
Der Regisseur nahm Sams Messer, er ging zu Jenn. „Du hälst Deine Ansprache und wenn alle denken, Sie wissen was kommt, dann gehst Du zu dieser Bitch und rammst ihr das Messer von unten durch den Kopf!“ Er deutete es nur an, doch Jenn schüttelte den Kopf. Sie schüttelte sehr eindeutig den Kopf.
 
Irritiert ging Matthew Spielberg wieder zu Sam. „Dann wird überall das Blut sprudeln. Wie ein Springbrunnen. Ha, Kill Bill war ein Dreck gegen Blood Vikings.“ Der Mann kam ins Schwärmen. „Dann gehen wir in die Totale, wir fangen die ganze Halle ein. Die Walküren reißen den Männern die Köpfe ab, und trinken das Blut, dann werden die Kinder hereinkommen und die WAlküren an den Haaren zum Feuer zerren und DU,“ dabei deutete er auf Sam, „wirst irre Lachen! HABT IHR DAS ALLE VERSTANDEN!“
 
„Nö.“ war das einzige, was Sam aus dem Mund rutschte und Spielberg, der sich mit glänzenden Augen in der Hallte umgesehen hatte drehte sie fassunglos wieder zu ihr herum.
 
„Wie, Nö? Sach mal bist du blöd? Wer hat dich denn gecastet!“ Nach einem herrischen Winken eilte ein Assistent zu ihm und reichte dem wütenden Regisseur das Drehbuch. „Steht doch alle hier. Königin wütend, beschimpft Jarl, greift Zahnstocher und Zack!“
 
Doch Sam ignorierte Spielberg einfach und blickte Jenn an. „Sag mal, gehört der komische Kauz zu deiner Aufführung?“ Doch ehe Jenn auch nur antworten konnte, fuhr Metthew Spielberg dazwischen. „Jetzt auf eure Positionen. Klappe die zweite in 4 – 3 – 2 – 1 ….“
 
Spielberg verschwand, sein Assistent verschwand und die Meute in der Halle skandierte und gröhlte.
 
Als sich die Halle wieder etwas beruhigt hatte, blickte Jenn wieder zu Sam. „Was sagt ihr Königin Samantha, wollt ihr uns diese Möglichkeit bieten? Wollt ihr diese Männer und Frauen zu ewigem Ruhm führen und die Tische in Walhalla füllen mit tapferen Frauen und Männern die ihr Leben im Kampf gelassen haben?“
 
Sams Blick fiel auf das Messer vor ihr und sie legte die Stirn in Falten. Sollte sie wirklich ….. ? Sie blickte Jenn an, die ihre Lachen sorgsam kaschierte mit einem grimmigen Blick. Aber ihre Augen funkelten. Dann drehte sie sich Sam langsam, sehr langsam um sich selbst und blickte dabei die Wikinger um sie herum an. Auch ihnen sah sie in die Augen. Sie sah bärtige Männer, die den Blick senkten, als sie ihnen nur lang genug in die Augen blickte. Sie sah wackere, vollbusige Frauen, die darauf warteten, sich auf ihre Männer zu werfen.
 
Sie hatte ihre Musterung fast abgeschlossen, da erhob sie ihre Stimme. „Seid Ihr es wert, von mir in den Kampf geführt zu werden?“ Ein vielstimmiges Raunen brandete ihr entgegen. Ihre Stimme wurde lauter, ohne zu brüllen. „Seid IHR es WIRKLICH wert, von mir auf die rumhreichen Schlachtfelder nach England geführt zu werden und euren Platz in Walhalla zu erkämpfen?“ Sie musterte die umstehende Menge und drehte sich schlussendlich wieder zu Jenn herum, welche Mühe hatte ihr Gelächter zu verbergen.
 
„CUT!“, ein wütendes etwas sprang hervor. „Sag mal bist du blond? Ich hab dir doch gerade erklärt, was von dir erwartet wird!“
 
Nun brach bei Jenn endgültig der Lachanfall aus. Sie saß kichernd auf ihrem Sitz und konnte kaum noch an sich halten. Inari ging in die Knie und musste ebenfalls anfangen zu Lachen. Auch Sam konnte nicht mehr anders. Das ganze hatte etwas surreales. Aber es war auch irgendwie extrem komisch.
 
Spielberg hingegen brachte der Lachanfall immer mehr in Schwitzen. „IHR VERDAMMTEN WEIBER. HÖRT AUF ZU LACHEN! DIES IST BITTERER ERNST!“
 
Jenn bekam nur noch schwer Luft. Sie bemühte sich. Doch der kleine Mann war so witzig wenn er wütend war. „Ich sagte ein Wikingerszenario, Inari.“
 
„Wieso, es ist doch ein Wi…., Wi…, Wikingerszenario, was hast Du denn!“ brachte Inari schluchzend vor Lachen hervor.
 
„Aber doch nicht so!“ Jenn klopfte sich auf die Schenkel.
 
„ICH WERDE EUCH ALLE FEUERN. IHR SEID GEFEUERT. ICH WERDE DAFÜR SORGEN, DASS IHR NIE WIEDER EINEN JOB BEKOMMT. WISST IHR EIGENTLICH WER ICH BIN?“ Der Mann fuhr sich durch seine Haare, raufte diese immer wieder.
 
Jenn holte tief Luft. Dann stand sie auf. Blickte in die Halle. „Seid ihr Wikinger oder Schauspieler?“ rief sie aus.
 
„Wir sind Wikinger!“ schallte es ihr entgegen. Jenn nickte, dann blickte sie zu Matthew. „Entfernt diesen Zwerg, er ist es nicht würdig mit uns zu feiern! Und Morgen werden wir England in Brand setzen!“
 
Die Menge gröhlte auf. Mehrere Kinder zerrten Matthew Spielberg an den Haaren aus der Halle hinaus. Man hörte ihn immer noch brüllen. „DAS WERDET IHR BEREUEN…“
 
Doch währenddessen brachten Diener Met und gebratenes Wild herein und die Menge setzte sich an die Tisch. Jenn ging zu Sam. „Königin Samantha, lasst uns feiern, denn wer weiß ob wir Morgen noch leben!“ Jenn lachte irre auf, doch sie lächelte gleichzeitig. „Übrigens, dies ist Inari Sato, sie ist wahrscheinlich einer meiner ältesten Freundinnen. Ich wollte das ihr Euch kennenlernt!“
 
Inari trat heran. Sie verbeugte sich scheu vor Samantha. „LtCmdr DeCoster, es ist mir eine Ehre sie kennenzulernen.“
 
Irgendwelche Hände reichten Hörner mit Met und plötzlich hielt Sam davon eins in den Händen. Sie hob es und prostete damit Inari zu. „Es freut mich, Sie kennenzulernen. Freunde von Jenn sind ganz besondere Menschen.“ Sie warf einen Blick auf die OPS. „Und offenbar haben Sie auch einen ganz besonderen Humor.“ Sie grinste Inari an. Jenn war zwischen die beiden getreten und zog nun beide mit sich zu einer langen Tafel. Sie wirkte ausgelassen und fröhlich, Sam konnte darüber nur staunen – und sich freuen. 
 
</RPG>
 
<SUM>
Ort: USS Hephaistos, Holodeck
Zeit: SpD 6.1700
 
Das Zusammentreffen von Jarl Jennifer und Königin Samantha gerät zu einem Eklat, als die Königin nicht so reagiert, wie es von ihr erwartet wird. Sie wird von einem ungehaltenen Spielberg zurechtgewiesen. 
</SUM>
 
 
*** submitted by
Friddi & ela
aka Jarl Falkasdottir und Königin Samantha
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