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Hallo zusammen,
na, dann wollen wir das Boardingteam mal in das Schiff bringen.
Ich habe ein paar Informationen über die Walker-Klasse zusammen getragen.
Offensichtlich gibt es da nicht viel.
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#Zeit: MD 10.1620
#Ort: USS Hephaistos – Waffenkammer/ Sicherheitsbereich
#Zeit: MD 10.1620
#Ort: USS Hephaistos – Waffenkammer/ Sicherheitsbereich
> “Hat irgendwer noch Fragen zur Bewaffnung”, stellte Skye in den Raum, während sie ihr Messer in den Stiefel Steckt.
„Die Phaser sind auf automatisch alternierende Frequenzen gestellt?“
Die Stimme des Klingonen erfüllt mit ihrer Tiefe ganz natürlich den Raum, ohne dass dieser sich anstrengte. Er besaß eine gewisse Resonanz, die sich sicherlich gut im Falle von Kriegsgeschrei machte. Allerdings war der TAK ruhig. Die Vorfreude auf einen Kampf, die man seiner Spezies nach sagte, schien ihn nicht zu erfüllen.
„Natürlich!“ bestätigte die CSO und fixierte den Klingonen. Hielt dieser sie für einen Anfänger?
„Auch mit unterschiedlichen Startwerten, damit sie verschiedenen alternieren?“ hakte Ajur nach und ließ sich durch den leicht aggressiven Tonfall, der bei Skyes kurzer Antwort ihren Unmut hatte durchscheinen lassen, nicht irritieren.
„…“ Skye schwieg tatsächlich für einige Augenblicke und auch Lewis war wie vom Donner gerührt. „Ähm… ich glaube…“
Ajur nickte einfach. „Vermutlich nicht wichtig. Und es ist schwierig, das bei der Wartung zu berücksichtigen.“ baute er eine Brücke. „Allerdings sollten wir das trotzdem bei den Gewehren so handhaben.“ Er war ebenfalls einen kurzen Blick zur EO, die langsam nickte.
„Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich einfach eine neue Sequenz für das an mich übergebene Gewehr wählen.“
„Natürlich, Lieutenant. Guter Gedanke.“ presste Skype zwischen den Zähnen hervor. Na das lief ja mal super. Ausgerechnet der Klingone ließ sie auflaufen.
Mit wenigen Handgriffen entfernte Ajur die Energiezelle, öffnete das Konfigurationspanel des Gewehrs und änderte den Startpunkt der Modulation. Bei der Gelegenheit änderte auch die Presets für die Schnellwahl der Modi und fügte dann alles wieder zusammen. Nur um das Gewehr dann noch einmal Skye hinzuhalten, die blinzelte, es entgegennahm, prüfte dass die Waffe auch weiterhin auf ‚Betäuben‘ stand und sie dem Klingonen zurück gab.
„Könnte ich noch eine Ersatz-Energiezelle haben, bitte?“ wandte sich Ajur an den Waffenmeister.
Zwar waren die Gewehre mit Energiezellen ausgestattet, die in vielen Situationen mehr als ausreichend waren – aber gerade im Kompressionsmodus, wenn es darum ging, viele Gegner auf einmal auszuschalten, konnte die Energie schon einmal knapp werden.
***
#Zeit: MD 10.1650
#Ort: USS Hephaistos – Ankleidekammer zu Luftschleuse 2b
Der Raum hallte vor zischenden Geräuschen wieder, als die taktischen Raumanzüge einen automatischen Druckausgleich ausführten und sich eng um den jeweiligen Körper legten. Im 25. Jahrhundert war schon längst nichts mehr von den bulkigen, unbeweglichen Anzügen von einst übrig geblieben. Hochdichtes Gewebe mit Vakuum-Siegel, Hitze- und Strahlenschutz bildete den Kern dieser weltraumtauglichen Kleidungsstücke. Energieleitende Fasern sorgten dafür, dass die Anzüge einen eigenen, schwachen Deflektor erzeugen konnten, der Mikroteilchen daran hinderte, die strukturelle Integrität zu beschädigen. Stiefel und Handschuhe besaßen zudem besondere Flächen, die magnetisiert werden konnten und so eine Haftung an Metallteilen erlaubten. Ein Werkzeuggürtel beinhaltete Ausrüstung und Haken für Taschen, während zu jedem Anzug auch ein kleiner Rucksack mit Schubdüsen gehörte, die es erlaubten, sich im Raum fortzubewegen. Die Steuerung erfolgte über ein Softdisplay am Unterarm.
Hatten die Anzüge selbst noch im 24. Jahrhundert einen separaten Helm besessen, so waren Kopfschutz und Visier in diesen Modellen in der breiten Halskrause integriert und stülpten sich über den Kopf. Das Visier beinhaltete eine Bildverbindung mit Videofenster und verschiedenen Anzeigen wie Entfernungsmesser, Dosimeter und Magnetfeldmesser. Dazu gab es die Möglichkeit, in einen Restlichtverstärkungs- und einen Infrarotmodus zu schalten sowie eine automatische Helligkeitskompensation.
Sorgfältig kontrollierte Ajur den Sitz seines Anzugs und den Füllstand der Atem- und Treibstofftanks, der Filter und der Magnetsysteme. Kurz prüfte er die Zielintegration des Phasergewehrs in das Helm-Display, ehe er die Waffe in einer Halterung vor der Brust verstaute. Der klingonische Dolch war außen am Anzug befestigt und gesichert, die Phaserpistole an seiner rechten Seite. Links trug er nicht nur einen Trikorder sondern auch eine verschlossene Gürteltasche, die er aus seinem Quartier mitgebracht hatte.
Als er aufblickte, war auch der Rest des Außenteams so ziemlich bereit. Einzig der CWI und die CM schienen mit diesen Anzugmodellen nicht gänzlich vertraut. Doch Jennifer halb mit wenigen Handgriffen Jetsun den Anzug auszurichten, während Daniel sich selbst herleiten konnte, dass er den Verschluss des Schubrucksacks vielleicht anders anbringen sollte.
„Projektilformation“ ordnete Sam an.
„Wir bleiben beieinander und keine Alleingänge“ Unbewusst sah die EO vor Allem Jennifer an, die nur mit den Achseln zuckte.
„Ensign Johnson, sie sind die Spitze, die Petty Officer bleiben an den Flanken. Lt. Claton, Lt. Jetsun Pema – sie bleiben bitte in den Mittelpositionen bis wir drüben sind.“
Dann blickte Sam zum TAK.
„Ich würde gerne die Nachhut bilden, Ma’am“ bat der Klingone ruhig. „Die zusätzliche Reaktionszeit könnte hilfreich sein.“ Während die Sicherheit darauf trainiert war, instinktiv das richtige zu tun, war er taktischer Analyst. Seine Stärke war es, eine Situation taktisch zu bewerten und daraufhin Entscheidungen zu treffen.
„Nun gut“ stimmte Sam zu. „Lt. Ivoin, sie bleiben im Raum in vorderer oberer Position, ich nehme die untere. Lt. LaGroille hinter Lt. Ivoin.“
Damit blieb für Jennifer der Platz hinter Sam.
[„Kommunikationsprüfung… 1, 2, 3..“] meldete sich Ana über das interne Komm des Anzugs, nachdem sich Stille über das Team gelegt hatte.
[„Gut, brechen wir auf“] befahl Sam, nachdem sich alle gemeldet hatten – und ging zur Tür, die in die Schleuse führte.
***
#Zeit: MD 10.1702
#Ort: Der Weltraum, zwischen der USS Hephaistos und der USS Baltimore
Skye zündete ihre Bremsdüsen und drehte sich im Raum, um die Hülle des so lange verschollenen Schiffs mit den Füßen zuerst zu berühren. Im Inneren des Schiffes war ein leises ‚Klonk‘ zu hören, als ihre Stiefel sich via Magnetfeld auf die Außenhülle setzte, doch im All war davon natürlich nichts zu hören. Gleich darauf setzten Ana und Fabien ebenfalls auf der Hülle auf, nur Sekundenbruchteile vor den beiden Sicherheitsleuten, die etwas weiter außen gelandet waren und von dort sicherten.
Der Weg von der Hephaistos zur Baltimore war eigentlich nicht weit gewesen – und doch war es ein ganz anderes Gefühl, mit mehreren Dutzend Stundenkilometern durch den luftleeren Raum auf ein metallisches Objekt zu zu schießen. Zuerst hatten sie noch den Nebel im Blickfeld gehabt, doch dann hatte die Hülle der Baltimore bald ihr Sichtfeld ausgefüllt. Diese war in Anbetracht der Zeit noch ganz gut in Schuss, auch wenn sie Spuren von Mikroeinschlägen und Verbrennungen aufwies.
Die CSO gestattete sich einen Blick zurück – und konnte sich eines kurzen Schauderns nicht erwehren. Dort, wo die USS Hephaistos sein musste, war… nichts. Die Sensoren zeigten nur leeren Raum an und selbst mit zusammen gekniffenen Augen konnte sie das schwache, wässrige Schimmern des Tarnfeldes nicht sehen, dass doch aber eigentlich dort sein müsste.
[„Hüllenintegrität bei 83%“] vermeldete die TO, die bereits einen Scan durchgeführt hatte. [„Keine übermäßige Strahlung, keine Lecks. Zumindest nicht hier.“]
Mittlerweile waren auch Daniel, Jetsun und Jennifer auf der Hülle gelandet. Daniel hatte seinen Anflugschub perfekt austariert und hatte quasi nur einen Fuß auf die Hülle setzen müssen. Die CM hatte hingegen etwas härter gebremst und wäre beinahe nach Berührung noch einmal von der Hülle abgeprallt, wurde jedoch noch Jennifer eingefangen und sicher abgesetzt.
Als letztes setzte nun Ajur auf, der absichtlich etwas Gegenschub gegeben hatte um noch etwas länger im Raum zu schweben. Nun, nachdem die Landestelle gesichert schien, setzte er aber knapp neben Jennifer auf der Hülle auf.
[„Können Sie uns reinbringen, Lt. Ivoin?“] fragte Sam die TO. Diese stand einfach näher am Außenpanel der Schleuse, die sie sich zur Landung ausgesucht hatten.
[„Ich bekomme keine Verbindung zur Interfacesoftware“] So sehr die Betazoidin es auch versuchte – der Computer wollte einfach nicht auf ihren Kontaktversuch reagieren.
[„Sie haben die Emulatorprotokolle geladen?“] wollte die EO, die ja selbst Technikerin war, wissen. Immerhin war die Baltimore vor über 150 Jahren gebaut worden. In der Zwischenzeit hatten sich auch in der auf Standardisierung bemühten Sternenflotte Protokolle geändert.
[„Natürlich.“] Ana klang ein wenig genervt. Das war das Erste gewesen, was sie geprüft hatte. Und sie hatte sogar mit den Parametern herumprobiert.
[„Der Energiefluss in den Zuleitungen ist ein wenig instabil, aber vorhanden.“] meldete Jennifer, die bereits ebenfalls scannte.
[„Ich bekomme Wärmeanzeigen aus dem Inneren. Sind zwar nur 12°C, aber das heißt, dass die Lebenserhaltung funktioniert.“]
[„Ich… die Anzeige für Biosignale ist – seltsam.“] Jetsun wirkte überrascht.
[„Wie meinen Sie das?“] wollte Sam es genauer wissen.
[„Ich scanne biologisches Gewebe, aber ich kann es nicht zuordnen. Ich fürchte, die Hülle stört den Scan zu sehr. Ist ja nur ein Trikorder.“] seufzte die Frau aus Bhutan. Und trotzdem wurde sie das Gefühl nicht los, dass etwas komisch war. Die Anzeigen waren einfach… zu verwaschen.
[„Versuchen wir die Tür von Hand zu öffnen“] schlug Fabien vor.
[„Bei der Walkerklasse müsste die Handsteuerung links unten sein.“]
Während man sich an die Arbeit machte, sah Ajur zur OPS, wechselte dann auf eine Direktverbindung.
[„Ensign Larson?“]
Jen war ein wenig verblüfft, antwortete aber. [„Lieutenant?“] Durch ihr Visier hindurch fixierte sie die Gestalt des Klingonen neben sich.
[„Wenn wir drinnen sind… können Sie prüfen, ob es Auffälligkeiten in der Energieverteilung gibt? Zum Beispiel dass die Lebenserhaltung ungleichmäßig aktiviert wurde, ob es aktive Kraftfelder gibt, ein aktives Holodeck…“]
[„Sie wollen wissen, wo sich jemand aufhalten würde, wenn jemand an Bord ist. Verstehe.“]
Ajur nickte nur.
***
#Zeit: Ein paar Minuten später
#Ort: USS Baltimore, Deck 4 vorne, Steuerbord
[„Minimalbeleuchtung“] vermeldete Skye, die mit ihrem Team das Schiff der Walkerklasse zuerst betreten hatte.
[„Offensichtlich diente der Teppich als Nährboden für Mikroorganismen“] ergänzte sie trocken. An den meisten Stellen fehlte der Teppich gänzlich – und dort, wo noch welcher war, war er von seltsamen Flechten und Pilzen bedeckt. [„Sonst ist aber alles ruhig.“]
[„Ich rate zur Vorsicht.“] meldete sich Jetsun zu Wort. [„Dieser Funde macht einen Ausfall der Filtersysteme wahrscheinlich. Möglicherweise ist die Luft mit Krankheitserregern kontaminiert.“]
[„Die Gravitation beträgt 0.6 Standard.“] Das war wiederum die Stimme der TO, die unterhalb ihres Helmes die Stirn runzelte. Dass es hier Schwerkraft gab, bedeutete, dass die Warpspulen mit Energie versorgt wurden und ein Gravitationsfeld erzeugten. Aber warum war es so niedrig? 60% Normalgravitation würde vermutlich bei dem ein oder anderen für Kopfschmerzen sorgen… wenn diese Person unbedacht gegen einen Rahmen, Pfeiler oder die Decke knallte.
[„Ich scanne biochemische Rückstände an den Wänden und der Decke, kann diese aber nicht zuordnen.“]
Daniel hatte sich seinerseits seinen Trikorder geschnappt und scannte ebenfalls.
Derweil verständigte sich Ajur recht wortlos mit der CSO und sicherte mit Lewis eine Gangabschnitt, während Skye mit Albright in die andere Richtung spähte.
[„Irgendwas…stimmt nicht.“] grollte der Klingone.
[„Ach?“] wollte Skye wissen. [„Haben Sie etwas gefunden?“] fragte sie spitz.
[„Nein“] brummte der TAK. [„Instinkt.“]
Sam atmete durch. Ja, das Schiff hatte eine ganz besondere… Ausstrahlung. Aber das war wohl normal. Hier herum zu stehen würde sie alle nicht weiter bringen.
[„Ensign Johnson, Petty Officer Albright – sie bleiben bei mir und eskortieren Lt. Ivoin, Lt. Pema und mich zum Maschinenraum“] gab sie Anweisungen.
[„Lt. LaGroille, sie suchen mit dem Rest des Teams die Brücke auf.“] Damit war dann auch die Kommandofrage geklärt.
[„Ich… Ähm, Aye, Ma’am!“] bestätigte der Franzose. Dass er auf die Brücke sollte, war ihm klar gewesen. Dass das nun aber sein Trupp war hatte ihn allerdings etwas überrascht. Andererseits – er war nach der EO zusammen mit dem CWI der Ranghöchste. Und da war es fast logisch, dass die Wahl auf den CWI fiel.
[„Petty Officer, Sie bleiben bei mir.“] sagte er dann… und ging mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend voran.
Während sich Daniel hinter Fabien einreihte, warf Ajur noch einen Blick zu Jennifer. [„Quartier des Captains“] sagte diese nur. Ajur nickte.
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Das Boarding-Team
- Lt. Cmdr. Samantha DeCoster – Kommando, Technik => Maschinenraum
- Lt. Fabien LaGroille – Flugkontrolle, OPS => Brücke
- Lt. Daniel Claton – Wissenschaft => Brücke
- Lt. jg Lwaxana Ivoin – Technik, OPS, Sanitäterin => Maschinenraum
- Lt. jg Ajur, Sohn des Nedek – Absicherung, Kommunikation => Brücke
- Lt. jg Jetsun Pema – Medizinische Versorgung, Erstkontakt => Maschinenraum
- Ens. Skye Johnson – Absicherung, Leitung Boarding => Maschinenraum
- Ens. Jennifer Larson – OPS, technischer Support => Brücke
- PO1 Lewis – Absicherung => Brücke
- PO2 Albright – Absicherung => Maschinenraum
Ich hoffe, ich habe das so richtig erfasst. Damit sind wir 1 Person über der Kapazitätsgrenze eines Notfalltransporters 🙂
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<SUM>
#Zeit: MD 10.1620
#Ort: USS Hephaistos – Waffenkammer/ Sicherheitsbereich
#Ort: USS Hephaistos – Waffenkammer/ Sicherheitsbereich
Ajur hat noch eine Frage zu der Einstellung der Phasergewehre – und macht sich damit wohl nicht nur Freunde
***
#Zeit: MD 10.1650
#Ort: USS Hephaistos – Ankleidekammer zu Luftschleuse 2b
Raumanzüge werden angezogen und in ihrer Funktion überprüft.
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#Zeit: MD 10.1702
#Ort: Der Weltraum, zwischen der USS Hephaistos und der USS Baltimore
Nach einem kurzen Sprung durch den Raum landet man auf der Außenhülle der Baltimore. Zwar scheint es drinnen Energiefluss zu geben, doch die Türsteuerung reagiert nicht – trotz Protokoll-Emulation. Daher muss die Luftschleuse von Hand bedient werden.
Ajur wendet sich mit einer Bitte an Jennifer.
***
#Zeit: Ein paar Minuten später
#Ort: USS Baltimore, Deck 4 vorne, Steuerbord
Der Gang ist eher unauffällig, auch wenn Pilze und Flechten hier wachsen.
Sam teilt die Gruppe in zwei Teile auf – sie selbst geht in Richtung Maschinenraum, Fabien führt die andere Hälfte zur Brücke.
</SUM>
übermittelt von
Effi
aka
Lt. jg Ajur, Sohn des Nedek
TAK USS Hephaistos
Misstrauisch, aber vorbereitet