Hallo Zusammen,
wenigstens was Kurzes von mir^^
< RPG>
# Zeit: MD 10.2032
# Ort: Krankenstation/ Gang USS Hephaistos
Noch immer hatte Ana pochende Kopfschmerzen und lag flach auf dem Rücken, den Blick stur auf die Decke gerichtet. Diese aufdringliche Krankenschwester Nat… irgendwas hatte sie darüber informiert, das es der Katze und den Kindern gut ging und sie weitestgehend in Sicherheit waren.
Ein netter Zug der menschlichen Frau, dennoch war die Betazoidin froh darüber, dass diese Person sich schnell wieder trollte und sich um die streitlustige XO zu kümmern (die aktuell gar nicht so streitlustig war).
Ärzte und Krankenstationen waren ein Graus für die TO und so bahnte sich ein Gedanke zur Flucht in das Bewusstsein der jungen Frau.
Langsam richtete die Telepathin sich auf, nur um die unglaublich nervige CING zu erspähen, die mit tiefem Dackelblick die XO anschmachtet.
Genervt ließ Ana sich wieder nach hinten sinken, wenn sie es schlau anstellen würde, dann dachte man vielleicht noch ein paar Minuten, das sie schlafen würde und niemand kam auf die Idee sie mit Gesprächen zu belästigen.
Um auf Nummer sicher zu gehen und auch um das Gesehen im Nachbarbett zu verdrängen, schloss Ana die Augen. Selbst mit geringen telepathischen Fähigkeiten konnte Ana sehen oder besser spüren, was ihr ein Grauen war…..Zuneigung und romantische Gefühle!
Wenigstens hatte sie nichts damit zu tun. Sie hatte die Katze die Liebe wollte und irgendwo fand Ana ab und zu noch kännchenweise Muttergefühle für den Nachwuchs, das reichte sicher für drei Leben. Und ja, sie war schon sehr stolz auf sich, das sie so ein soziale Ader in sich entdeckt hatte. Jetzt konnte ihr Keiner mehr was.
Aber was wenn die Beiden im Nachbarbett nun… nein… das war auf der Krankenstation sicher verboten? Dafür gab es doch Regeln!
Ana sah vor ihren imaginären Augen Dinge die sie gar nicht sehen wollte und diese hatte nur mit ihrer persönlichen von Angst geprägten Phantasie zu tun.
Ob sie klar stellen sollte, dass die Beiden sich ein Zimmer nehmen sollten? Vorsichtig öffnete sie zumindest das linke Auge…. okay, das lief harmloser ab als erwartet.
Zur Sicherheit baute Ana ihre mentale Mauer auf, sie wollte gar nicht wissen, ob da was lief oder doch nicht, das war eine wirklich ekelige Vorstellung.
Die Trill war so abschreckend, sie redeten ununterbrochen und fraß alles was sie fand. Vielleicht war sie mit einem Tribbel verwand.
Gerade als Ana wieder die Augen schloss, sah auch sie das Video von der Hühnermaschine und war mental doch wahrlich verstört… sie hatte erst vor ein paar Tagen Eier gegessen, wenn sie vorher gewusst hätte woher dieses Essen stammte…
„Mss Krankenschwester… ich brauch etwas um meinen Mund auszuspülen!“
# Zeit: MD10.2200
# Ort: Holodeck 1/ Bzw. in der Nähe
Irgendwer hatte eine Idee gehabt und es war mal wieder an ihr das Schiff und seine Besatzung zu retten. Es war immer so anstrengend einen so umfassenden technischen Intellekt zu besitzen.
Na ja, was tat man nicht alles für die neuen Kollegen, außerdem hatte Ana nun eine Familie zu ernähren und zu beschützen, da war es wohl mehr oder weniger normal, das man für Sicherheit auf dem Schiff sorgte.
Ganz davon ab war es ihre heilige Pflicht und sie konnte mehr als gut auf das Bild von ausgepupstem Frühstück aus dem Hinterteil der Hühner verzichten. Allein der Gedanke sorgte dafür dass der Magen der Betazoidin zu rotieren schien.
Innerlich seufzte die TO, als sie bemerkte, das dieses Wesen versuchte das Holodeck zu verlassen.
Es war nicht dumm das kleine Etwas, es schien kurz so als wollte das Ding sich den Phasen ihrer Subroutinen anpassen und so seine eigene Materie umwandeln, um sich auf molekularer Ebene an die Energiefelder anzupassen.
Die Betazoidin mit den pechschwarzen Augen blickte auf ihre Konsolen, das Tierchen war geschickt, aber Ana ließ sich doch hier nicht verkohlen.
Sie modifizierte das Feld und legte ein zweites und drittes Energiegitter über die Umgebung, die in unterschiedlichen Intervallen ihre elektrischen Schwingungen änderten. Wenn das Ding sich einer Wand anpasste, würde es nur auf zwei weitere stoßen und damit hatte auch ein mittelmäßiger Techniker genügend Zeit um zu handeln.
Dabei fiel Ana ein, wo war denn diese rothaarige Technikerin die nur ihren Job hatte, weil sie den CO befriedigte?
Auch dieses (für Andere Personen harmlose) Szene die Ana und die gesamte technische Abteilung auf ihren PADDs gesehen hatte, war mehr als verstörend für Ana gewesen. Eigentlich war für Ana Händchenhalten schon harter hemmungsloser Sex. Nicht dran zu denken, das bei Küssen Körperflüssigkeiten ausgetauscht wurden. Allein der Gedanke brachte Ana zum würgen.
Okay, die Katze würde nun sagen, dass man jeder Person eine Chance geben musste, vielleicht hatte das Rotkehlchen den Job nicht nur wegen ihren Rundungen bekommen, vielleicht war sie ja trotzdem eine halbwegs brauchbare Person….vielleicht?
Ana versuchte nun doch positiv zu denken, aber nur weil die Katze sonst später wieder meckerte.
Emotionslos informierte Ana die Brück darüber, das dieses Ding sicher auf Holodeck eins festsaß und das der molekulare und atomare Aufbau des Wesens darauf hindeutet, dass es nicht aus ihrem Universum stammte. Einige Phasen des Wesens waren verschoben und auch die Strahlung die es abgab, hatten Gemeinsamkeiten mit früheren Forschungsberichten bei denen Wissenschaftler unfreiwillig in ein Paralleluniversum reisten und auch heil zurückkamen.
Nun erst waren solche Scans möglich, das das Hologitter die Reaktionen des Wesens angeregt hatte und der Computer sich an die Ergebnisse anpassen konnte.
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<SUM >
# Zeit: MD 10.2032
# Ort: Krankenstation/ Gang USS Hephaistos
Ana beobachtet Emily und Sam auf der KS, während Emily sich zum Maschinenraum aufmacht, erleiden sowohl Em als auch Ana den selben Albtraum.
# Zeit: MD10.2200
# Ort: Holodeck 1/ Bzw. in der Nähe
Ana versucht das erste Babymonster einzusperren und erhält dabei einen Anhaltspunkt, wo das Wesen herstammen könnte.
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