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… in SPACE!

Posted on 3. Juli 2021 By admin

Hallo
ihr lieben,
da die
Mission gerade etwas schwerfällig ist, dachten wir uns, wir
sollten euch vielleicht da abholen, wo ihr grad steht und haben
uns bemüht uns in dieses uns unbekannte Thema einzuarbeiten.
Das Lied
zum RPG:
https://www.youtube.com/watch?v=Ld_C6GJsC3o
Wir
hoffen ihr habt Spaß beim Lesen.
LG
Dani+Jo
<RPG>
# Zeit: MD
9.2050
# Ort:
Quartier Fabi + Trish
Es war
bisher ein fröhlicher Abend. Fabi hatte wundervoll gekocht und
Samantha und Emily lagen mehr auf seinem Sofa, als dass sie
saßen. Permin hatte sich satt und zufrieden zwischen die beiden
Frauen gekuschelt und nur gelegentlich blinzelte der Kobold um
zu schauen, ob der Franzose, der noch am Tisch rumorte,  einen
Nachtisch vorbeibrachte. Doch als er kam, hatte er nichts zum
Knabbern dabei sondern nur drei Gläser gefüllt mit Rotwein.
„Oh ich
bin so so…. satt!“ Samantha stönte und Em blinzelte kurz.
„Also ein Stück Kuchen…“ sie sah auffordernd Fabi an, der sich
gerade gesetzt hatte „ginge schon noch.“ Der Franzose stöhnte.
„Ernsthaft??? Und ich dachte echt, ich hätte dich satt
bekommen.“ Er murrte zwar theatralisch, stand aber trotzdem
nochmal auf, um den Kuchen zu holen. Natürlich hatte er
eingeplant, dass die kleine Trill noch hungrig war. Sie war
immer hungrig. Alles andere hätte ihn nur beunruhigt.
Während
Samantha nur abwinkte, war nicht erkennbar, wer sich mehr über
den Nachtisch freute, der Kobold oder die Trill und gefräßige
Stille breitete sich im Quartier des Franzosen aus. Fabi blickte
zwischen dem Kuchen und den beiden Vielfraßen hin und her und
grinste dann Sam mit gespielter Sorge an. „Meinst du der Kuchen
reicht?“ Und auch ihr Blick glitt über Kuchen und die Krümel.
„Nö. Aber sie werden es überleben und dich für immer als
schlechten Gastgeber in Erinnerung behalten.“ – „Merde.“ fluchte
er, saß jedoch recht selbstzufrieden in seinem Sessel und
beobachtete weiter das futternde Treiben während Sams Blick
durch das Quartier glitt.
Viele
gewöhnliche und ungewöhnliche Erinnerungsstücke waren zu sehen.
Doch eines davon ließ sie stutzen.
„Du
sammelst Weltraumsteine?“ sie deutete auf ein Regal. „Oder ist
der von deiner Mitbewohnerin?“
Fabièn
versuchte der Sichtlinie ihres Fingers zu folgen, und nach einem
Moment hatte er erkannt worauf sie zeigte.
„Trish?
Nein, der ist meiner. Hab ich auf K7 gekauft. Das ist ein
Überbleibsel vom letzten großen Weltraumfußballmatch, damals 23
53.“
„Weltraumfußball?“
Em unterbrach kurz den Genuss ihres Kuchenstückes. „Nie von
gehört und meine Freunde auch nicht.“ Und auch Sam schüttelte
ratlos den Kopf. „Sicher, dass die da nicht jemand irgendeinen
Schrott angedreht hat?“
„Ich
konnte es auch erst nicht glauben“, stimmte Fabi zu. „Aber nach
näherer Betrachtung war ich ganz sicher dass er echt ist. Hab
ihn zu einem Spottpreis gekriegt.“
„Was soll
denn `Weltraumfußball` sein?“ fragte Emily noch mal. Fabi holte
in aller Ruhe den Stein vom Regal und brachte ihn zum Sofa.
„Na,
Fußball halt, nur mit
Raumschiffen„,
erklärte der Franzose trocken. Er reichte Sam den kleinen
Felsbrocken. „Vorsichtig.“
„Fußball
mit Raumschiffen?“ Emily schaute ihren Freund mit einem
Emily-Blick(TM) an. „Du verkohlst uns. Wie soll das gehen?“
„Oh, du
hast nicht die geringste Ahnung“, erklärte Fabièn. „Ich
wünschte, ich wäre damals dabei gewesen. Natürlich gibt es
Holoaufzeichnungen – die haben selbst schon historischen Wert –
aber die Spannung selbst mit zu erleben, mit Millionen anderer
Fans live von der Tribüne zuzuschauen … mmmh…“
* * *
Die
Planungen hatten Jahre gedauert. Dutzende und aberdutzende von
interstellaren Konzernen hatte man als Sponsor gewonnen. Ihre
Logos und Werbetafeln prangten quadratkilometergroß an den zwei
Monden. Auch die Reporter und
Holo-Sender
verdienten sich eine kleine Provision dazu, indem sie die Banner
von Vulca-Cola, batlh qaD, Fliesen-Kießling, und wie sie alle
hießen, als Holo ins All warfen. In bunten Farben blinkten die
grellen Anzeigen, versuchten den unbedarften Zuschauer in ihren
Bann zu ziehen.
Die
Ressourcen eines ganzen Sonnensystems waren nötig gewesen, um
Tribünen für Millionen Zuschauer zu errichten; um den
Spielbereich abzusichern; die Kommunikationstechnik für die
simultane Übertragung in die halbe Galaxie bereitzustellen, für
das Wohlergehen aller Mannschaften, Trainer, Helfer und so
weiter zu sorgen…
Doch das
alles war natürlich nur Mittel zum Zweck. Denn im Herzen des
Ganzen ging es um das Spiel.
Jedes
Volk durfte vier Mannschaften stellen, die im KO-System alle
gegeneinander antraten. Jede Mannschaft bestand aus 11
Raumschiffen. Ein Raumschiff fürs Tor, Zehn waren die Spieler,
die im Feld agierten und sich um den Asteroiden zu kümmern
hatten, denn dieser war der „Ball“. Mit Traktorstrahl,
Phaserfeuer oder durch simples Rammen konnte der „Ball“ in
Bewegung gesetzt oder aber die Bewegung abgeändert werden mit
dem Ziel, eben diesen ins Tor zu bekommen. Im großen Finale, in
dem unser kleiner Stein als Protagonist und Teil des „Großen
Ganzen“ auftreten sollte, standen sich nun die klingonische und
die menschliche Flotte gegenüber, bereit für ein großes,
endgültiges Match, welches die Vormachtstellung des Einen für
immer zementieren sollte.
Als
Schiedsrichter wurde die Mannschaft der Andorianer verpflichtet,
für den Kommentator wurden die Vulkanier gelost. Das hatte für
gewaltige Unruhe unter allen Sportbegeisterten gesorgt, denn
nicht jeder konnte sich vorstellen, dass dies eine gelungene
Entscheidung sein konnte. Doch wenn das Los dies so bestimmte,
dann würden sich die Vulkanier mächtig ins Zeug legen müssen,
ihrer Aufgabe gerecht zu werden. 
Während
entsprechend auf de Kommentatorentribüne die Ruhe selbst
herrschte, kochte und tobte die Zuschauermenge vor Beginn des
Spiels aufgeregt. Es versprach, wie von den Sponsoren erhofft,
ein einzigartiges, superlatives Event zu werden, von dem noch in
den kommenden Jahrhunderten der ganze Alpha-quadrant sprechen
würde.
Gerade
trat die verbliebene Mannschaft der Menschen in den Orbit ein.
Riesige Holoboards zeigten Totalansichten der kleinen Flotte und
Ausschnittsvergrößerungen der Schiffe, die real noch
hunderttausende von Kilometern entfernt waren.
Die
Raumflotte der Menschen war lustig zusammengewürfelt. Das
Kleinste Schiff brachte es gerade mal auf 35m, doch war der
Traktorstrahl hochgerüstet und ein Schmuckstück seiner Zeit. Das
größte Schiff brachte es auf stattliche 100m und war somit
gerade noch zugelassen zu diesem Match. Logisch, dass dieses
Schiff ins Tor gesteckt wurde, welches mit Raumbojen
gekennzeichnet war und dennoch mit 500m x 500 m eindeutig nicht
zur Gänze von diesem großen Brocken abgedeckt werden konnte. Der
Torwart hatte die Schwierigkeit, dass der Einsatz des
Traktorstrahls…. untersagt war.
Dicke
Panzerplatten waren alles, was zwischen der Mannschaft und dem
mit astronomischer Geschwindigkeit heranrasenden
Steinchen stehen
würde
n. Auch
war ein Schiff dieser Größe nicht sonderlich agil und verlangte
dem Navigator nahezu hellseherische Fähigkeiten ab; die er in
den vorhergenden Spielen  schon eindrucksvoll unter Beweis
gestellt hatte.
Die
terranischen Schiffe verlangsamten und formierten sich in der
Mitte des Spielfelds. Unterdessen erreichte die gegnerische
Mannschaft die Szene. Blutrote Scheinwerfer, jeder einzelne mit
dem Stromverbrauch einer Kleinstadt, illuminierten ihren
Einflug.
Auf der
klingonischen Seite stand eine Flotte gegenüber, welche schon
von außen das FÜrchten lehren konnte. Es war kein gewürfelter
Haufen, sondern nur 3 verschiedene Schiffstypen kamen zum
EInsatz. Die
‚HIv‘ (Stürmer) waren
kleine und wendige Schiffe, die nicht nur schnell waren, sondern
deren Traktorstrahl auch in der Lage war, den Asteroiden einfach
mit grober Gewalt hinter sich herzuschleifen. Die  ‚Hub‘
(Abwehr) dagegen waren jeweils die größte zugelassene
Schiffsklasse. An Ihnen vorbeizukommen würde seitens der
terranischen Stürmer eine Herausforderung werden, wenn die
Schiffe einfach überall im Weg standen. Nur der Qan (Schutz) im
Tor war erstaunlicherweise so klein wie die Hlv. In den ersten
Spielen hatte dieser Umstand zu Spott und Verwirrung gesorgt,
doch hatte sich schnell gezeigt, dass der Antrieb dieses
Schiffes derart überdimensioneirt war, dass die geringe Masse
schlicht durch Geschwindigkeit jeden Kieselstein oder Asteroiden
beseite schleudern konnte. Auch waren die Panzerplatten derart
krude montiert, dass keiner sagen konnte, wohin es den
Asteroiden treiben würde, hatte er erstmal Bekanntschaft mit dem
Qan gemacht.
Während
alle wie gebannt den klingonischen Anflug verfolgten, hatte sich
unbemerkt ein kleines Shuttle genähert. Es war schwarz lackiert
und fast unsichtbar vor der Schwärze des Alls. Doch nun
aktivierte es seinen Hochleistungsprojektor und stach grelle
Buchstaben in die Schwärze: „STOPPT DIE VERSCHWENDUNG!! FÜR
VERNÜNFTIGEN RESSOURCENEINSATZ!“ Darunter erschien groß das
animierte Logo einer bekannten, militanten Umweltorganisation.
Nun
zeigte sich dass auch für die Sicherheit gesorgt war. Schwer
bewaffnete Polizeischiffe griffen ein und schnappten sich den
Störenfried. Innerhalb von Minuten war das kleine Shuttle vom
Platz geschleppt.
Die
Schiffe hatten
unterdessen
ihre
Positionen erreicht und ein Andorianisches Schiff schleppte denn
Asteroiden heran und lies diesen – für die Beobachter auf den
Tribünen – von oben einschweben. Schnell entfernte sich das
Schiff, fast fluchtartig, ehe auch nur die Möglichkeit bestand,
in die Wirkradien der Traktorstrahlen zu geraten. Im
Viertelfinale hatte man gesehen, was dies mit einem Schiff
machte. Da war ein Schiff der Trill in die sich kreuzenden S
trahlen
zweier Traktorstrahler der Klingonen geraten. Die Deformationen
ware nicht ohne gewesen und ganze Herscharen von Ingenieuren
hatten sich im Anschluss um dieses jämmerliche Ku
nstwerk
gescharrt und waren…. in Tränen ausgebrochen.
* * *
„Wann
soll das gewesen sein!?“ fragte Emily ungläubig. Sie glaubte
nach wie vor kein Wort von dem ganzen Seemannsgarn. Auch Sam
hatte ein Pokerface aufgesetzt, hinter dem sich berechtigte
Zweifel verbargen. Hörte aber aufmerksam zu.
„2353.“
„Und
wieso haben wir nie von diesem so epischen Event gehört? Haben
danach alle 100 Planeten der Föderation beschlossen dass nie
wieder darüber geredet wird?“
„Nein,
ganz anders“, erklärte Fabièn lachend. Unterdessen drehte er den
Korkenzieher in eine neue Weinflasche. „Es lief natürlich nicht
ganz so wie geplant…. Hab einfach Geduld und hör zu wie es
weiterging.“
<NRPG
Ball hochwerf falls jemand Lust auf verrücktes Seemansgarn hat
:-)>
</RPG>
<SUM>
# Zeit:
MD 9.2050
# Ort:
Quartier Fabi + Trish
Fabi,
Emily und Samantha verbringen einen fröhlichen Abend und Fabi
erzählt die Geschichte zum Fußball im Weltall.
</SUM>
**by
 ela + Jo
Archiv

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