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Es gibt viel zu tun – packen wir es an!

Posted on 6. Juli 2021 By admin
So wir steuern langsam auf den Höhepunkt der Mission und damit auch deren Ende zu.
Es wäre schön wenn alle noch mindestens ein RPG zur Mission besteuern würden bevor alles vorbei ist. Ich habe ein paar direkte Bälle verteilt und etliche indirekte so das hoffentlich jeder etwas findet an dem er anknüpfen kann. Falls jemand so gar keine Ideen hat stehen Ela und ich auch gern für CoPosts bereit aber ihr müsst euch dazu schon bei uns melden 😉 
Und nun viel Spaß bei lesen!

Gruß

Mac

 
<RPG>
 
# Zeit: MD 10.2122
# Ort: USS Hephaistos, Brücke
 
<QUOTE>
Die Brückencrew starrte auf die Szene und Shay drehte sich halb alarmiert nach Elisa um. Diese starrte ebenfalls auf die Szene und trat zu Shay. Dieser stand auf und ergriff ihre Hand.
 
„Ist das jetzt dein oder mein Alptraum?“ fragte er seine Ehefrau leise. 
</QUOTE>
 
Elisa ließ ihren Blick von der Szene auf dem Hauptschirm über die Anwesenden gleiten. Einerseits freute sie sich für Shay das er mit Trish derart offensichtlich glücklich war andererseits erinnerte sie das auch nur wieder an Colin und das … tat zu weh …
 
„Ich glaube nicht das das ein Alptraum ist.“ flüsterte sie ihm zu und nun ließ auf der Schotte seinen Blick in die Runde schweifen nur um zu merken wie man ihn anstarrte und sofort wegblickte sobald er in die Richtung sah. 
 
„Mister Enovo! Ich sagte ich will das klingonische Schiff und keine ihrer heimlichen Phantasien!“ wandte er sich dann einer Eingebung folgend an den COMM der nun hochrot wurde und hektisch auf dem Terminal herumtippte.
 
„Sir .. ich .. also. Das nicht meine Schuld das also .. irgendwie muss da was schief gelaufen sein.“ stotterte der arme Kerl und fast tat es Shay leid das er ihn derart angefahren hatte. Immerhin konnte er seine Fassung noch wahren und vielleicht Schadenbegrenzung betreiben. 
 
Er trat näher zum COMM und musterte ihn streng. Nik tippte erneut hektisch auf seinem Terminal und wurde noch roter. Zum Glück verschwand die Szene vom Hauptschirm und machte dem Bild Platz das Shay eigentlich hatte sehen wollen – das klingonische Schiff. 
 
„Sir, das tut mir leid. Es gab da eine Art Kurzschluss im Holodeck .. das in dem man das Wesen fangen will und irgendwie wurden dabei die Logs des Holodecks also …. Auf jedes Terminal übertragen.“ beendete Nik den Satz flüsternd so das nur noch Shay ihn hören konnte. 
 
Shay spürte wie sämtliche Farbe aus seinem Gesicht wich und schluckte hart. 
 
„Jedes Terminal?“ fragte er nach mir einer Stimme die nicht zu ihm zu gehören schien. 
 
Nik wagte nicht die Worte zu wiederholen und nickte nur leicht. Auch wenn er nichts für diesen Fehler konnte er rechnet fest damit bei nächster Gelegenheit von Bord zu müssen vielleicht flog er sogar aus der Flotte oder … der CO würde ihn in eine Luftschleuse … 
 
Shay schloss die Augen und drängte die Panik zurück die sich in ihm ausbreitete. Das fehlte noch das er nun ganz ohne Einfluss des Wesens durchdrehte.
 
Er atmete tief durch und sah Nik wieder an der nu wirkte wie ein Häufchen Elend. 
 
„Dann deaktivieren sie das auch auf den Terminals, Mister Enovo und konzentrieren sie sich verdammt noch mal auf ihre Arbeit. Sie sind Offizier der Sternenflotte. Reißen sie sich zusammen.“ brummte er dann und tatsächlich straffte sich Niks Gestalt ein wenig.
 
„Aye Sir.“ erklärte er und machte sich an die Arbeit. 
 
< nrpg: ich antworte ungern auf meine eigenen Bälle aber die Szene spukte schon eine Weile in meinem Kopf rum >
 
 
 
# Zeit: MD 10.2205
# Ort: Quartier Jetsun
 
Der Türsummer riss Jetsun aus ihrem Halbschlaf in den sie versunken war nachdem sie ihre Berghörnchen zurückgeholt hatte und sich gezwungen hatte den roten Alarm zu ignorieren. 
 
Nun eigentlich hatte sie ihn nicht ignoriert. Nathaly hatte sich bei ihr gemeldet und ihr gesagt das sie auf der Krankenstation nicht gebraucht wurde und sie sich melden würde sollte sich etwas änderte. 
 
Genaugenommen war sich Jetsun nach ihrem Zusammenbruch auch gar nicht sicher ob sie momentan eine große Hilfe wäre und da es nicht so aussah als wären sie in einer Schlacht – zumindest noch nicht – konnte sie auch genauso gut ausruhen bis sie gebraucht wurde. 
 
Als sich die Tür öffnete erschien zuerst die Silhouette eines Mannes und erst als dieser fragte ob er eintreten dürfe erkannte sie den Captain. Sofort sprang sie von ihrer Sitzgelegenheit auf und trat näher. 
 
„Natürlich Captain. Falls sie fragen wollen warum ich nicht auf der Krankenstation bin dann …“ begann sie sofort weil sich ihr schlechtes Gewissen meldete. 
 
„Ich weiß, Ms. Grace hat mir sehr deutlich gemacht das sie sich ausruhen sollten und dem stimme ich durchaus zu. Sie haben einiges durchgemacht auf der Baltimore.“ erklärte der Schotte und konnte nicht verhindern das sein Blick zu Jetsuns Arbeitsplatz mit dem ausgeschalteten Terminal ging. 
Die Ärztin machte auf ihn momentan auch nicht den Eindruck als hätte sie die Szene gesehen die vor gut einer halben Stunde über etliche Bildschirme geflackert war. 
 
„Danke. Ich fürchte das brauche ich auch aber ich versichere ihnen sollte es zu einem Kampf kommen werde ich mich sofort zur Krankenstation begeben. Ich kann mich schließlich schlecht ausruhen während die Klingonen vielleicht das Schiff entern.“ meinte sie dann und Shay zwang sich zu einem lächeln. 
 
„Wir wollen mal hoffen das es nicht soweit kommt. Um das zu verhindern haben wir eine etwas ungewöhnliche Idee und ich bin hier weil ich fragen wollte ob sie singen können.“ meinte er dann und Jetsuns Gesichtsausdruck nach hatte sie absolut keine Ahnung was an Bord los war. 
 
Er umriss ihr mit kurzen Sätzen die Lage und erklärte kurz was es mit dem Chor auf sich hatte der sich im Shuttlehangar versammelte. 
 
„Ich bin gerade auf dem Weg dorthin und dachte ich nehme sie dahin mit. Und nein sie müssen kein Gesangstalent dafür sein – eher das Gegenteil.“ erklärte er dann mit einem schmunzeln.
 
< nrpg: Ball zu Isi – singt Jetsun mit? >
 
 
# Zeit: MD 10.2220
# Ort: Shuttlehangar
 
<QUOTE>
Er warf einen fragenden Blick zu seinem TAK. War seine Crew einfach nur schlecht oder sollte das so sein? Doch Ajur wirkte tatsächlich sowas wie zufrieden.
 
Als der Chor verstummte trat der Captain daher zu Ajur und murmelte. „Ein Dudelsack würde perfekt dazu passen.“
 
Ajur sah seinen Captain erst fragend, dann nachdenklich an. „Hmmm.. warum nicht!?“
 
„Nein!!“ platzte es sofort aus Shay heraus.
 
„Oh doch“, grinsten Jenn, Skye und Ajur einstimmig.
</QUOTE>
 
„Weil ich nicht spielen kann!?“ erklärte er und dachte mit Grauen an sie Jahrzehnte zurück als er in jungen Jahren gezwungen worden war dieses Teufelsinstrument zu spielen. Er hatte noch die Worte Tradition und Abstammung in den Ohren mit denen sein Vater ihn damals zu den Proben gezwungen hatte. 
 
„Soweit ich weiß haben sie einen in ihrem Quartier, oder Sir?“ Trishs Stimme schien nur so vor Schadenfreude zu tropfen. Bislang hatte es noch keine Gelegenheit gegeben mit ihr über den Vorfalls zu sprechen, auch wenn sie anfangs auch nicht sonderlich begeistert darüber gewesen war nun das Hauptgespräch des Schiffes zu sein.  
 
Der Blick mit dem Shay die Irin bedachte hätte andere mindestens zusammenzucken lassen doch Trish sah ihn nur herausfordernd an. 
 
„Jemand muss auf der Brücke sein.“ versuchte er eine weitere Flucht.
 
„Ms. DeCoster als ihre EO sollte dazu durchaus in der Lage sein.“ meinte Ajur nun und Shay ließ einen gälischen Fluch hören den der Computer zum Glück nicht übersetzte und schnaubte dann.
 
„Fein! Aber ich muss einen replizieren. Der in meinem Quartier ist ein Original und müsste vorher erst restauriert werden.“ knurrte er dann geschlagen.  
 
„Sehr gut, ich zeig ihnen wo der nächste Replikator ist, Sir.“ meinte Trish und deutete zu einer der Seitentüren. 
 
Kaum waren die beiden durch die Tür grinste Jenn breit. 
 
„Die zwei haben eindeutig was miteinander. Da verwette ich jede Kuhhaut für.“ erklärte sie dann. 
 
„Ich hab gehört das Video wäre nicht echt gewesen sondern jemand hat es illegal erstellt.“ warf Skye nun ein die den CO noch nicht so gut kannte und sich nicht sicher war was sie davon halten sollte. Egal ob es stimmte oder nicht, ihr tat seine Frau leid. 
 
„Ich denke das uns nicht zusteht über das Liebesleben des CO zu urteilen und außerdem müssen wir noch eine Runde üben. Wenn sie beide also auf ihre Plätze gehen würden.“ ließ Ajur die Lästerrunde nun platzen. 
 
** Kurz Zeit später **
 
Im Gegensatz zu den anderen hatte sich Shay Ohrstöpsel besorgt und blies nun mit hochrotem Kopf Luft in den Sack den er sich unter den rechten Arm geklemmt hatte. Seine Finger suchten die Löcher des Chanters und er versuchte sich die Instruktionen seines damaligen Lehrers wieder in Erinnerung zu rufen. Das würde eine Lachnummer werden aber bitte wenn alle das so wollten …
 
< nrpg: Ball weiter geb > 
 
 
# Zeit: MD 10.2340
# Ort: Brücke / Besprechungsraum 
 
Ajur wirkte zufrieden mit seinem Chor und selbst Shay kam es so vor als würde er tatsächlich mit seinem Hölleninstrument ein wenig besser werden. Als er die Brücke betrat nahm er die Ohrstöpsel aus den Ohren und entsorgte sie sofort.
 
„Die Klingonen?“ wollte er wissen. 
 
„Nähern sich immer noch vorsichtig und langsam. Offensichtlich vermuten sie eine Falle. Wenn das so bleibt sind sie frühestens in 4 Stunden nahe genug für unseren .. Chor.“ erstattete Samantha Bericht. 
 
„Gut, Führungsoffiziere in 10 Minuten in den Besprechungsraum. Wir haben noch ein anderes Problem um das wir uns in der Zwischenzeit kümmern müssen.“ befahl er dann und verschwand in eben diesen.
 
Der Besprechungsraum hatte eine angrenzende Toilette sie Shay nutze um sich etwas Wasser ins Gesicht zu spritzen. Er war müde und gleichzeitig aufgekratzt. Das mit Trish ging ihm nicht aus dem Kopf auch wenn die Mannschaft im Moment zu beschäftigt war um sich um die Gerüchte zu kümmern so würde ihn diese Sache sicher bald einholen. 
 
Vielleicht starb er im Kampf mit den Klingonen dann war alles andere eh egal … 
Er schüttelte den Kopf und verließ die Toilette wieder um sich auf den Stuhl am Kopfende des Tisches zu setzen. 
 
Würde ihn die Crew nun weniger achten? Weniger Respekt vor ihm haben?  
Verdammt! Er zwang sich seine Gedanken auf das aktuelle Problem zu lenken und las noch einmal den Bericht der neuen TO durch. Die Frau verstand ihr Handwerk auch wenn es bereits Beschwerden über ihre direkte und kühle Art gegeben hatte. 
 
Langsam kamen die anderen Offiziere und auch Jetsun war mit von der Partie was er mit einem knappen Nicken zur Kenntnis nahm. Langsam schien sich die Bhutanerin wieder besser zu fühlen. 
 
Er wartete bis alle Platz genommen hatten und legte dann das PADD auf den Tisch.
 
„Danke das sie alle so kurzfristig gekommen sind, wir haben viel zu tun und ich werde sie nicht länger als nötig von ihren Aufgaben abhalten.“ begann er und sah noch einmal in die Runde. 
 
„Wie sie wissen steuert ein klingonisches Aufklärungsschiff auf die Baltimore zu. Wir selbst spielen immer noch Katz und Maus mit dem Schiff. Was auch immer das für ein Wesen an Bord der Baltimore ist – ich möchte auf keine Fall das es an Bord der Hephaistos gelangt. Daher halten wir einen gleichbleibenden Abstand zu dem Schiff ein. 
Für die Klingonen haben wir ebenfalls eine Idee und hoffen darauf das das Wesen auf der Baltimore uns dabei unwissentlich unterstützt. 
 
Weiterhin haben mit offenbar einen Ableger des Wesens an Bord das zur Zeit dank der Zusammenarbeit zwischen Technik und Wissenschaft auf dem Holodeck gefangen ist.“ erklärte Shay weiter und Daniel hob seine Hand. 
 
„Mister Claton.“ nickte Shay ihm zu und erteilte ihm damit das Wort. 
 
„Ich fürchte nach Auswertung der Berichte aus der Sicherheit haben wir mehr als nur diesen einen Ableger an Bord.“ begann er und Skye nickte. 
 
„Ja, soweit ich das aus den Berichten die bei mir ankommen eintrudeln herauslesen kann, müssen immer noch 2 dieser Wesen an Bord sein.“ erklärte Skye dann und Shay runzelte die Stirn. Das waren auch für ihn neuen Nachrichten und die gefielen ihm nicht. 
 
„Haben wir eine Idee wie wir die anderen beiden fangen können?“ fragte er dann und sah zu Emily und Ana. 
 
„Puh – auf die gleiche Art wie das erste schätze ich mal aber da wird uns die Energie für knapp und ich kann nicht garantieren das unsere Tarnung bestehen bleibt. “ erklärte Emily dann nachdem Ana keine Anstalten machte sich zu Wort zu melden. 
 
Shay schüttelte den Kopf. „Die Tarnung hat momentan oberste Priorität. Findet einen anderen Weg und dann würde ich gern wissen wie wir die Dinger wieder von Bord bekommen.“ erklärte er dann und alle wusste das der erste Einfall – beamen – nicht gehen würde. Nicht mit aktivierter Tarnung. 
 
„Wir wissen noch nicht einmal um was es sich bei den Wesen handelt. Es ist durchaus möglich das es sich hier um eine intelligente Lebensform handelt, das sollten wir berücksichtigen.“ warf Ettore nun ein. 
 
„Ein Hund ist auch eine intelligente Lebensform und wird trotzdem eingeschläfert wenn er jemanden beißt.“ murmelte es aus der Techniker Ecke und alle Augen richteten sich auf Ana der nun klar wurde das sie die Worte wohl doch gesagt und nicht nur gedacht hatte. 
 
Ettore atmete tief durch und beschloss fürs erste den Satz der Betazoidin zu ignorieren. 
 
„Nach allem was wir zur Zeit wissen könnten die Wesen an Bord die Nachkommen des Wesens auf der Baltimore sein und es verfolgt uns weil es seine Kinder zurück will.“ beharrte Ettore und Shay rieb sich die Schläfe. 
Das war wieder so eine Situation die ihm Kopfschmerzen machte – genau wie Zeitreisen!
 
„Oder es folgt uns weil wir leckere Nahrung sind.“ brummte nun auch Jenn die eindeutig pragmatischer veranlagt war. 
Der Italiener war nicht mit auf der Baltimore gewesen, er hatte nicht erlebt was das Außenteam erlebt hatte und für sie galt die Prämisse fressen oder gefressen werden und sie würde den Teufel tun und sich fressen lassen!
 
„Fein! Was wissen wir über die Wesen an Bord? Mister Claton?“ fragte er dann wieder den CWI der nachdenklich in seinem Stuhl saß und nun sichtlich zusammenzuckte. 
 
„Ähm … ich hatte erst 30 Minuten Zeit es zu studieren daher .. bislang noch nicht viel. Nur das was ich bereits in den kurzen Bericht geschrieben habe.“ meinte er dann und Shay sah auf das PADD vor sich. 
 
Stille bereitete sich im Raum aus während jeder darauf wartete das der Schotte etwas sagte. 
 
„Okay … Die Klingonen brauchen noch eine Weile bis sie hier sind und wenn sie so reagieren wie wir werden sie die Baltimore vermutlich borden. Das gibt ihnen gut 4 Stunden Zeit das Wesen zu untersuchen.“ begann er wieder an Daniel gewandt. 
 
< nrpg: ball zu Dominik roll >
 
„Der Rest hat genau 2 Aufgaben. Einmal die anderen Wesen an Bord finden und fangen und einmal sich überlegen wie man die Wesen von Bord bekommt und im besten Fall zurück zur Baltimore.“ erklärte er dann weiter.
 
„Wie wäre es mit einem Torpedo?“ fragte nun Elisa und war sich der Aufmerksamkeit aller sicher. 
 
„Torpedo?“ fragte nun auch Ajur nach. 
 
„Nun wir können wegen der Tarnung nicht beamen zumindest nicht raus. Aber ein Ort zu Ort Transport ginge. Wenn wir die Wesen – sofern wir sie gefangen bekommen – in eine Torpedohülle beamen und diesen dann durch eine Schleuse nach draussen befördern in Richtung Baltimore .. am besten zum gleichen Zeitpunkt wenn wir unseren Chor singen lassen dann … ist nur so ne Idee.“ zuckte sie dann mit den Schultern während sich die Blicke von Ajur und Shay kreuzte. 
 
„Damit kann ich arbeiten.“ nickte der Klingone und beantwortete damit Shays nicht gestellte Frage. 
 
„Great. Dann alle Mann an die Arbeit. Es gibt noch viel zu tun!“ löste er die Versammlung schließlich auf. 
 
</RPG>
 
<SUM>
 
# Zeit: MD 10.2122
# Ort: USS Hephaistos, Brücke
Shay lässt seine Ärger über das Video an Nik aus der ihm die nächste Hiobsbotschaft überbringt.
 
 
# Zeit: MD 10.2205
# Ort: Quartier Jetsun
Shay geht bei Jetsun vorbei und holt diese zur Gesangsprobe ab
 
 
# Zeit: MD 10.2220
# Ort: Shuttlehangar
Der CO gibt sich geschlagen und besorgt einen Dudelsack
 
# Zeit: MD 10.2340
# Ort: Brücke / Besprechungsraum 
Kurze Lagebesprechung zum Stand der Dinge und weitere Aufgaben die erledigt werden müssen
 
</SUM>
 
—
 
submitted by
 
Mac
aka
Cpt. Shay Ruthven, CO USS Hephaistos
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