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Genesung

Posted on 30. August 2020 By admin
Hallo zusammen,

diesmal mehrere kurze Episoden, mit Bällen zum selber pflücken. 🙂

VG Johannes

<RPG>

Zeit: MD13.1230 (nach Fabis Operation)
Ort: Krankenstation

<quote>

Dabei fiel ihr ein, dass es vielleicht angebracht wäre, Dr. Renal zu kontaktieren. Die Rihanha war ja spezialisiert auf posttraumatische Stressprobleme. Doch bevor sie das tat wollte Jetsun erst einmal sehen, wie Fabien überhaupt reagierte.
</quote>

Es dauerte einige Minuten, bis der Patient sich regte. Jetsun saß in Sichtweite und nutzte die Zeit, um ein wenig Papierkram nachzuarbeiten. Ihr knurrte zwar der Magen, aber sie wollte nicht hier im Krankenzimmer essen.

In ihrer Abwesenheit hatte sich hier einiges abgespielt. Auch wenn sie ihren Leuten vertraute, ihre Arbeit gut zu machen, wollte sie auf Stand sein was ihre Patienten betraf.

Endlich brummte LaGroille irgend etwas unverständliches und begann dann sich zu regen. Jetsun überflog noch schnell den letzten Absatz auf dem Bildschirm, um sich anschließend zu ihm zu begeben.

„Lieutenant, wie geht es Ihnen?“

„Hallo Doktor“, erwiderte der Franzose mit unsicherer Stimme, und lauschte kurz in sich hinein. „Irgendwie… verkatert wenn Sie mich fragen. Hab Kopfschmerzen.“

„Verständlich“, meinte sie freundlich. „Das dürften die Nachwirkungen des Narkotikums sein. Das sollte innerhalb der nächsten Stunde abklingen.

Fabièn setzte sich auf und griff sich fahrig an den Kopf. „Boah…“

Er blinzelte. „Hat alles geklappt? Ich sehe nicht das geringste…“

„Doch, doch“, beruhigte Jetsun ihn. „Die Operation ist gut gelaufen. Aber ihre Neuronen müssen sich erst wieder ans Arbeiten gewöhnen. Für heute heißt es leider noch Augenbinde. Ich schätze, dass Sie frühestens heute Abend irgendetwas wahrnehmen werden.“

„Hm“, brummte LaGroille in leicht unzufriedenem Ton.

„Haben Sie Geduld“, bat Jetsun. Fabi nickte. Jetsun fuhr fort: „Es gibt übrigens auch gute Neuigkeiten. Die OPS-Abteilung hat es geschafft Ihnen ein Quartier aufzutreiben. Sie kriegen noch ein Mittagessen und nachher holt Ensign Larson Sie ab.“

# Zeit: MD 13.1700
# Ort: neues Quartier Fabien

Fabi hatte im Grunde keine wirklichen Erwartungen gehabt, was das neue Quartier anbetraf. Das war auch gut so, denn es hätte wohl jede noch so niedrige Erwartung enttäuscht. Man hatte einfach ein reguläres Quartier genommen und Trennwände eingezogen, damit die so untergebrachten Leute wenigstens einen Hauch Privatsphäre hatten. Der resultierende Raum war nicht einmal so groß wie die klingonische Gefängniszelle. Das Bad musste er sich natürlich mit den anderen Bewohnern des Quartiers teilen.

Obwohl… einen Unterschied gab es, und dieser war beträchtlich. Man konnte die Tür jederzeit öffnen.

„Sind Sie soweit versorgt?“ fragte Jennifer. Die Ensign hatte ihn von der Krankenstation hier her geführt und ihm die Zugangscodes eingerichtet.

So selten es war, die Frau war Fabièn unsympathisch. Es fing schon damit an, dass sie nach Rauch roch. Unangenehm, besonders wenn man sich an der Hand führen lassen musste und keinen Abstand halten konnte. Doch darüber allein hätte man vielleicht noch hinwegsehen können.

Ihre Art zu reden erinnerte Fabièn an früher, als er den Antiquitätenladen auf der Yadera geführt hatte. Die Natur ihrer Waren brachte es mit sich, dass auch etliche zwielichtige Gesellen unter ihrer Kundschaft waren, die Sachen aus dubiosen Quellen anboten oder suchten. Mit der Zeit entwickelte man eine Art inneren Alarm für Leute, mit denen es Ärger geben würde. Kriminelle. Hehler. Männer, die über Leichen gingen, wenn es ihnen nützte.

Genau dieser innere Alarm meldete sich bei Ensign Larson sehr deutlich. Sie war nicht unfreundlich oder so, aber das Gefühl war trotzdem da. Wie bei einem Mosaikbild – jeder einzelne Stein mochte in Ordnung sein, und trotzdem ergaben sie zusammen ein anderes Bild.

„Alles bestens, danke nochmal“, erwiderte er darum kurz angebunden und hoffte dass die Dame den Wink verstehen würde.

# Zeit: MD 13.2000
# Ort: Quartier LaGroille

Langsam bewegte er die Hand vor seinen Augen hin und her. Kein Zweifel! Da tat sich etwas. Es waren zwar nur schwarze und weniger schwarze Schemen die er sah, doch eindeutig mehr als nichts.

Fabi öffnete die Türen; unmittelbar hinter dem Quartiereingang gab es eine Art kleinen Vorraum, der sich in die einzelnen Abteile verzweigte. Als er den Kopf nach oben drehte sah er die Lampen als kleine helle Lichtpunkte. Cool!

Ob er es wohl schon wagen konnte, auf die Suche nach der Bordkantine zu gehen? … nein, es war wohl besser er blieb für heute noch bei Replikatornahrung. Aber ein kleiner Rundgang auf dem Gang war drin.

# Zeit: MD 14.1100
# Ort: Thassos IV

Die diplomatischen Verwicklungen waren weitgehend entknotet, und der Abflug rückte in greifbare Nähe. Es gab also keinen Grund mehr, der Crew den längst fälligen Landgang zu verweigern. Zumal sie bald wieder etliche Tage Richtung Sternbasis unterwegs sein würden. Und wer wusste schon, was da alles passieren konnte.

Man war mit den Kikonen übereingekommen, dass ein unkontrollierter Kontakt zwischen Crewmembern und Einheimischen eine zu starke Belastung der neu geknüpften, zarten Bande wäre. Deswegen hatte die Prinkipax kurzerhand eines der Naherholungsgebiete in Myzen für heute abriegeln lassen, in welchem die Föderationsleute ungestört die Natur genießen konnten. Lediglich einige handverlesene, charakterfeste Gardesoldatinnen passten auf, dass sich niemand danebenbenahm.

Auch Fabièn war unter den vielen, die die Gelegenheit nutzten. Sein Wunsch war nicht gerade auf Begeisterung bei den Ärzten gestoßen, auch wenn sein Sehvermögen über Nacht erfreuliche Fortschritte gemacht hatte. Dennoch musste man Sorge haben dass er ein Erdloch übersah oder anderweitig verloren ging. Schließlich zog aber das Argument, dass er die letzten Wochen unter mehr oder weniger klaustrophobischen Bedingungen verbracht hatte. Ein Blick auf freien Himmel war also aus psychologischer Sicht dringend indiziert.

So hatte Jetsun schließlich zähneknirschend zugestimmt, unter der Auflage, dass ein Aufpasser mitgehen und stets in Sichtweite bleiben würde. Dagegen hatte Fabièn nichts einzuwenden, im Gegenteil freute er sich über jemanden zum Schwatzen. Solange es nicht diese Larson war.

Aaaah. Er atmete tief durch. Die Luft hier schien rein und unverbraucht zu sein, irgendwie… frischer. Morgens hatte es geregnet und hier und da glitzerte es noch auf den Blättern. Bekannte und unbekannte Tierstimmen wetteiferten um die akustischen Frequenzen. Ein gelegentlicher Windhauch brachte angenehme Kühle.

Es war so schön wieder sehen zu können. Klar war es noch weit von Normalität entfernt. Alle feinen Details verschwammen zu farbigen Flächen; abseits des Fokus zitterte und flimmerte es als wäre er betrunken; und die Bäume und Personen schienen Auren in blassen Farben zu haben, die in merkwürdiger, in sich selbst verdrehter Bewegung waren. Aber trotzdem!

„Klasse, oder?“ wandte er sich an seine(n) Begleiter(in).

# Zeit: MD 14.1900
# Ort: Quartier Fabièn

Nach der obligatorischen Nachuntersuchung und einem ausgiebigen Abendessen kehrte er satt und zufrieden ins Quartier zurück. Jetzt wo er ihn sehen konnte, wirkte der Raum noch kleiner als vorher. Einem spontanen Impuls folgend, ließ er die Tür offen und hängte ein Handtuch über den Sensor.

Die Schalldusche war gerade besetzt. Fabi ließ sich auf dem einen kleinen Stuhl nieder, den es gab, und blickte aus dem ihm zugeteilten Stück Fenster. Dort gab es nur nicht viel zu sehen, denn er konnte nur die hellsten Sterne als milchige Flecken warnehmen.

Aus dem Augenwinkel sah er etwas blinken. Es war die Lampe am COM-Terminal. Neugierig schaute er wer ihm da wohl schreiben mochte. Nachdem er die maximale Schriftgröße eingestellt hatte, konnte er es sogar lesen. Genaugenommen waren es mehrere Nachrichten:

* Um 09:13 Uhr hatte Dr. Renal ihm geschrieben, dass sie ihn gerne heute gegen 11:00 Uhr sprechen würde. (Da hatte er schon beim Frühstück gesessen, und war nicht mehr ins Quartier zurückgekehrt).
* 11:14 hatte sie ihm geschrieben wo er bliebe.
* Noch einmal um 11:30.
* In der vierten Nachricht bat sie ihn, morgen 11:00 zu ihr zu kommen. Besser gesagt, wenn er nicht erschien würde sie dafür sorgen, dass er es tat. Das war zumindest die Botschaft die zwischen den Zeilen zu lesen war.

Fabièn seufzte. Da hatte er ja schon einen tollen ersten Eindruck hinterlassen.

Es blieb noch eine neue Nachricht übrig. Eine Einladung zu einer Party!

// So langsam gefällt es mir hier // dachte Fabi. Wann sollte das denn … jetzt!?

Er las es noch einmal. Doch, ja, heute ab 1800! Und er saß hier in seinem Quartier herum…

– kurz darauf –

Die Wegbeschreibung war nicht schwierig gewesen. Der Türtroll hatte sich allerdings als erhebliches Hindernis erwiesen. Er hatte ein klares Konzept für seine Arbeit: Mit Uniform – kein Zutritt! Irgendwann hatte er aber (ansatzweise) verstanden, dass Fabièn nichts anderes zum Anziehen besaß, und hatte ihn doch durchgelassen.

Es war schon ordentlich was los hier. Eine grün gekleidete Combo spielte flotte irische Folkmusik. Einige wenige tanzten sogar schon. Alle schienen gelöster, fröhlicher Stimmung zu sein. Fabièn sah sich um, doch auf Anhieb sah er kein bekanntes Gesicht.. obwohl.. war das nicht Sam?

Es war etwas irritierend, dass er nach wie vor farbige Auren um die Personen wahrnahm. Doch es war unverkennbar Samantha DeCoster. Sie saß auf einem Barhocker und unterhielt sich mit einem bärtigen Mann mittleren Alters. Fabièn ahnte natürlich nicht dass das der Captain war. Er hielt auf die beiden zu, um sich dazuzusetzen.

<NRPG: das mit den Auren bleibt erst mal, aber er wird es eher niemandem erzählen, schließlich will er ja demnächst FLG werden 🙂 >

</RPG>
<SUM>
Zeit: MD 13.1230 / Ort: Krankenstation
– Jetsun ist zufrieden mit dem ZUstand ihres Patienten und bittet ihn um Geduld.

Zeit: MD 13.1700 / Ort: Hephaistos
– Jenn bringt Fabièn zu seinem neuen „Quartier“ (optionaler Ball an Friddi)

Zeit: MD 13.2000 / Ort: Hephaistos, Quartier LaGroille
– Fabi beginnt Schemen zu sehen, und macht einen Rundgang in der Nähe des Quartiers. (optionaler Freiball)

Zeit: MD 14.1100 / Ort: Thassos IV
– Zusammen mit anderen Crewmitgliedern geht Fabièn auf Landgang, begleitet von einem (noch zu wählenden) Aufpasser (Freiball)

Zeit: MD 14.1900 / Ort: QUartier LaGroille
– Fabi wird für MD15.1100 zum CNS bestellt, nachdem er den ersten Termin verpasst hat (Ball an Kim)

Zeit: MD14.1910 / Ort: Topf voll Gold
– Fabièn geht auf die Party und will sich erstmal zu Shay und Sam setzen. (Ball an Mac, Ela oder wen auch immer :-))
</SUM>

**submitted by
Johannes
a.k.a Lt. Fabien LaGroille, USS Hephaistos

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