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Chroprobe

Posted on 27. Juni 2021 By admin
Hier ein Copo von ela und mir, in der wir die wunderbare Chor-Idee von Effi aufgreifen.

Zeitmäßig schiebt es sich leider etwas mit den anderen Plots zusammen; wenn es knirscht bitte großzügig darüber hinwegsehen und/oder umdatieren.

Liebe Grüße,
Dani & Jo

<RPG>

# Zeit: MD 10.2145
# Ort: Shuttlehangar

Der Captain musste verrückt geworden sein. Wahrscheinlich hatte dieses seltsame Phänomen, von dem gemunkelt wurde, ihn volle Breitseite erwischt.

Wie sonst war der vor einigen Minuten an die ganze Mannschaft ergangene Befehl zu erklären?

„Befehl des Captains. Jeder Mann und jede Frau, die nicht unentbehrlich auf ihrem Posten sind, finden sich bitte umgehend im Shuttlehangar ein. Wir brauchen vor allem Leute mit Gesangstalent und Klingonischkenntnissen. Wer beides besitzt, delegiert bitte seine aktuellen Aufgaben an einen Kollegen und kommt schleunigst in den Hangar! Dies ist keine Übung! Ich wiederhole, dies ist keine Übung!“

Wofür sollte das denn auch eine Übung sein, hatte sich sicher der ein oder andere gefragt. Doch Befehl war Befehl, besonders wenn gelber Alarm galt, der zeitgleich mit dem Befehl in Kraft getreten war.

So hatten sich um die siebzig Crewmitglieder im Shuttlehangar eingefunden. Selbst einige der älteren Kinder waren dabei. Jenn und Skye, die inzwischen wieder einigermaßen beieinander waren, hatten jeden am Eingang in Empfang genommen. Je nach Stimmlage, Klingonischkenntnissen und Gesangstalent hatten sie Gruppen gebildet, die nun unruhig miteinander tuschelten und spekulierten, ob die jetzt da oben völlig durchgedreht waren, oder was das ganze sollte. Manche hatten auch schon den Klingonen bemerkt, der im Office an der Konsole saß und eifrig mit irgendwelchen Vorbereitungen beschäftigt war. Misstrauisch musterten sie den Angehörigen einer feindlichen Rasse.

Schließlich trafen nur noch vereinzelt Leute ein. Jenn und Skye gingen in die Mitte des großen Raumes, wo sie von allen gut zu sehen und zu hören waren. Die Männer und Frauen bewiesen Disziplin, indem sich schnell Ruhe ausbreitete, und alle bereit waren zuzuhören.

Skye musterte etwas unsicher die Menge, wie sollte sie anfangen? Die vielen auf sie gerichteten Augenpaare machten sie dann doch etwas verlegen. Ein Effekt, mit dem sie nicht gerechnet hatte.

Zum Glück kannte Jenn keine derartigen Hemmungen. Als sie sah, dass die Sicherheitschefin um Worte rang, ergriff sie das Wort.

„Guten Abend. Sicher fragen Sie sich, was diese Versammlung zu bedeuten hat. Ich will es Ihnen kurz und knapp sagen, denn wir haben wenig Zeit.

Erstens müssen Sie wissen, dass sich ein klingonisches Aufklärungsschiff unserer Position nähert. Bisher hält unsere Tarnung. Doch der Nebel könnte uns zum Verhängnis werden, genau wie die USS Baltimore, die in der Nähe -gut sichtbar – treibt. Wir könnten uns problemlos verteidigen; jedoch ist es wahrscheinlich, dass wir damit weitere unerwünschte Aufmerksamkeit auf uns ziehen.

Zum zweiten sind wir auf der USS Baltimore auf eine Lebensform gestoßen, die anscheinend in der Lage ist, Angstgefühle und Halluzinationen in vernunftbegabten Wesen auszulösen. Wir sind knapp entkommen und versuchen derzeit, dem Einfluss der Lebensform zu entkommen.“

Jenn machte eine dramatische Pause, damit alle diese komprimierten Informationen verarbeiten konnten. Sie ließ lieber unerwähnt, dass Verwandte der Lebensform auf der Hephaistos frei herumliefen. In einigen Gesichtern sah sie bereits die Erkenntnis dämmern, worauf das Ganze hinauslief.

Skye übernahm die weitere Erklärung.

„Das hat uns auf die Idee gebracht, einen kleinen Trick zu versuchen, um die Klingonen zu vertreiben, ohne dass unsere Tarnung auffliegt. Wir gehen davon aus, dass sie sich der USS Baltimore nähern werden, sobald sie sie entdecken. Wenn sie in den Einflussbereich der fremden Lebensform geraten, werden wir die Chance nutzen, und sie mit einem gezielten psychologischen Schubser zu einer Gruppenhalluzination bringen, die sie hoffentlich in die Flucht schlagen wird.“

In aller Kürze erläuterte sie die klingonische Vorstellung des Gre’thor, so wie sie sie vor zehn Minuten von Ajur erklärt bekommen hatte. Als sie fertig war, war der selbige auch mit seinen Vorbereitungen fertig und war zu den beiden Frauen getreten.

Die Erklärung ließ natürlich einige Fragen offen, und schon erhob sich Unruhe und Gemurmel unter den versammelten Mannschaften. Es konnte nur noch Augenblicke dauern, bis die ersten Fragen kommen würden. Jenn, die dies spürte, kam dem zuvor.

„Ich sehe, dass sie einige Fragen haben. Aber diese müssen leider warten. Wenn der Plan erfolgreich sein soll, brauchen wir in spätestens zwanzig bis dreißig Minuten einen überzeugenden Chor Der Entehrten Seelen. Deswegen bitte ich sie, schlucken Sie alle Fragen hinunter, und hören Sie jetzt genau auf Leftenant Ajur.“

Auffordernd blickte sie den Klingonen an.

<NRPG: *Bällchen in die Luft werf*>

*** etwas später ***

Es waren Grüppchen gebildet worden, mit Personen, denen nun gemeinsam im Schnelldurchlauf ihre jeweiligen Stimmen beigebracht wurden. Irgendwie hatte es Lt. Ajur geschafft, einzelne Instanzen des THN mit dieser Aufgabe zu betrauen. Und so hatte jedes Grüppchen einen eigenen Chorleiter erhalten, welcher sowohl Stimme, als auch Text transportierte und jede Nuance akribisch korrigierte. Abhängig von Stimmlage war dies für die Crewmitglieder recht harmlos, da ihre Sprechrollen sich auf ‚aah‘, ‚uuuhm‘ oder Knurrgeräusche beschränkten.

Ajur selbst wechselte in der Zwischenzeit zwischen den Gruppen und hörte genau zu. Sie benötigten noch einer Solosängerin, doch war bisher keine geeignete Kandidatin aufgefallen. Diese musste nicht nur die passende Stimmlage, sondern auch genug Gesprür für die klingonischen Wörter haben, dass der Schwindel nicht schnell aufflog. Also hörte er zu, korrigierte hier und da die Aussprache, denn die THN waren eben doch nicht…. perfekt, und hoffte, dass die perfekte Sängerin noch in jedem Augenblick zur Tür hereinkam. Ansonsten war die Crew zumindest nicht hoffnunglos, musste er feststellen.

<NRPG: die perfekte Stimme darf nun bitte eintreten ;-)>

Nach einer halben Stunden Intensivtraining waren die einen etwas erschöpft, die anderen leicht heiser und die dritten total frustriert, weil die Kehllaute nicht nur im Hals wehtaten sondern einfach nicht korrekt ausgesprochen werden wollten. Dennoch wurde das Gruppentraining abgebrochen, um einer gemeinsamen Chorprobe Platz zu machen.

Die kurze Pause nutzten einige, um ihren Unmut zu äußern.

„Wie soll das jemals klappen?“

„Wir klingen total gruselig, schlimmer als wenn das Musikantenstadl Speedmetal singen würde.“

„Das ist doch kein Gesang, das ist wie das Gejaule einer Horde halbtoter Hunde!“

Die letzte Bemerkung ließ Ajur stutzen. Er zeigte in die ungefähre Richtung aus der er den Kommentar gehört hatte. „Genau!“ rief er mit eigenartiger Begeisterung. „Sie haben es verstanden – genau darum geht es! Im Gre’thor finden Sie keine großen Krieger und Helden. Halbtote Hunde, alte Weiber, Feiglinge, Verräter, das sind die Seelen die dort hin gehen.“

Die Blicke die er darauf hin kassierte, zeigten ihm dass er sein Lob möglicherweise ein klein wenig unglücklich formuliert hatte.

„Machen Sie sich keine Sorgen. Es klingt perfekt. Es geht nicht darum irgendjemandes Ohren zu erfreuen. Wir wollen den Feind in die Flucht schlagen! … wobei wir gern hinterher darüber reden können, einen klingonischen Opernverein an Bord zu gründen.“, ergänzte er als Nachsatz.

Die Begeisterung in den Gesichtern der Crewmitglieder hielt sich in Grenzen, dennoch hatte es zumindest gewirkt, dass alle wieder bei der Sache waren.

„Wir starten jetzt eine erste Generalprobe.“ wandte sich Ajur an die versammelte Mannschaft und tatsächlich nahmen alle Aufstellung und sahen ihn erwartungsvoll an. Es würde das erste mal sein, dass sie die Komposition als ganzes zu hören bekommen würden. Bisher kannten alle nur die eigene Stimme und gegebenenfalls noch einen Auszug aus den Nachbargruppen.

Unterstützt durch die Hologramme gab der Klingone den Einsatz und der vielstimmige Männerchor begann. Es dauerte keine 5 Takte, da öffnete sich die Tür zum Shuttlehangar. Ajur ignorierte dies jedoch und gab nun den Frauen ihren Einsatz vor. Eine vielstimmige grauslige Tonwüste breitete sich so vor Shay aus, der einfach nur nach dem Rechten hatte sehen wollen. Auch bei den Schotten war Musik nicht immer „schön“, besonders im Krieg – jedoch dies war in seinen Ohren einfach unangenehm.

Er warf einen fragenden Blick zu seinem TAK. War seine Crew einfach nur schlecht oder sollte das so sein? Doch Ajur wirkte tatsächlich sowas wie zufrieden.

Als der Chor verstummte trat der Captain daher zu Ajur und murmelte. „Ein Dudelsack würde perfekt dazu passen.“

Ajur sah seinen Captain erst fragend, dann nachdenklich an. „Hmmm.. warum nicht!?“

„Nein!!“ platzte es sofort aus Shay heraus.

„Oh doch“, grinsten Jenn, Skye und Ajur einstimmig.

</RPG>

<SUM>
# Zeit: MD 10.2145
# Ort: Shuttlehangar

Der Chor findet sich zusammen und wird durch Ajur, Skye, Jenn und einer Armada des THN instruiert. Eine erste Generalprobe läuft erfolgreich, bis der Captain eigene Ideen hat.
</SUM>

by
Dani + Jo

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