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Klo – Party

Posted on 23. Oktober 2020 By admin

Hallo Zusammen, 
ich arbeite hier mal meine Bälle ab, allerdings kam ich gestern einfach nicht weiter, deswegen teile ich meine Post einfach in zwei Mails auf.
Liebe Grüße 
Sunny
 

 

< RPG>

# Ort: USS Hephaistos / Elysium

# Zeit: MD 14.1130

# Ball: –

Emily blicke in den Becher mit der angeschmolzenen Eispampe, „Ich glaub es wird Cat guttun. Sie trifft neue Leute, macht neue Erfahrungen und für ihre Karriere ist es sicher auch förderlich.“
Shay versuchte sich an einem dünnen Lächeln, während Emily weiter nachdachte, „Es ist besser so, ich mein das mit uns wäre aktuell eine zu große Belastung für sie. Ich glaube, ich bin nicht beziehungsfähig. Ich war letztens erst auf meiner eigenen Beerdigung, also die des Botschafters und ja es waren nur drei Minuten, aber ich glaub das reicht um ein ganzes Leben eines Therapeuten mit Sitzungen zu füllen.“
Shay legte die Hand auf die Schulter seiner Ingenieurin, „ Vielleicht gehe ich doch, aber dann…“
Emily schob das Eis zur Seite und orderte ein Neues, dieses stellte sie jedoch vor den Captain. „Ich erinnere mich manchmal an Dinge aus den Leben meiner Freunde, ohne dass sie mir davon erzählen. Wir haben viele Leben für die Sternenflotte gelebt, vielleicht reicht es langsam.“
Sie schob das Eis zu ihrem Boss, „Ich glaub jetzt brauchen Sie das Eis, was?“

Emily orderte sich hingegen ein Getränk mit einem hübschen Schirmchen, natürlich ohne Alkohol.

„Emily“, setzte Shay an.

Die Trill jedoch unterbrach ihn, „Ich weiß, aber das muss ich ja noch nicht heute entscheiden.“

Shay setzte erneut an etwas zu sagen, als Em ihm den Löffel reichte, „Auf der Erde sitzt eine Vulkanierin, die auf den Botschafter wartet und ein Haus am Meer besitzt. Auf der Veranda wird man nicht gesehen, wenn man…“

Mit einem großen Schluck leerte Em das Glas mit dem Orangensaft.

Em erhob sich von ihrem Platz und schloss Shay in die Arme, „Es fühlt sich hier einfach nicht mehr wie mein zu Hause an.“

Mit diesen Worten verließ Em das Elysium.

Gern hätte die Trill sich von Cat verabschiedet, aber das konnte sie nicht tun, denn dann würde sie ganz bestimmt einknicken und vielleicht sogar mit ihr gehen und das würde ihnen Beiden nicht guttun. Aber so ohne Abschied zu gehen, nein! Sie musste noch einmal mit Cat sprechen und sich ordentlich verabschieden, dass hatte ihre Freundin einfach verdient.

 

 

 

#Zeit: MD 14.1215

#Ort: Arrestzelle

# Ball: Jetsun

Es war ein wenig surreal das sie nun das Huhn hier im Knast auslösen mussten, aber gut ihre Freundin reagierte ab und an ein wenig über, das hatte man damals schon an dem Holo –Doc gesehen. Oh, Emily hatte noch gar nicht geschafft ihn zu besuchen.

Umgehend wurde die junge Trill von ihren Freunden getadelt, dass Tiere und verrücke Hologramme auf einer Krankenstation einfach gar nichts zu suchen hatten.

„Ich weiß…. Aber gleich in den Knast? Das ist drüber“, flüsterte Em leise, was Jetsun jedoch nicht verborgen blieb. „Was hast du gesagt?“
Em zuckte zusammen, „Ach nichts, ich habe nur mit mir selbst gesprochen.“ Em kicherte, ihre Freunde kicherten!

Der Sicherheitsoffizier unterhielt sich eine Weile mit Jetsun, bis er eine der Arrestzellen öffnete.

Die Chefin der medizinischen Abteilung blickte über ihre zierliche Schulter, „Du kannst es dir holen“; sie war jetzt nicht besonders scharf darauf das Huhn anzufassen, am Ende musste sie sich auch noch umziehen.

Emily zuckte mit den Schulter trat in die Zelle und hob das Huhn hoch, dabei entdeckte sie ein Ei, „Na toll! Nun hat es ein Baby gemacht! Jetsun! Ich glaub Hühner können Eier nicht allein großziehen und was wenn das Ei stirbt wenn wir das Huhn nun zu den Anderen bringen?“
Jetsun trat nachdenklich etwas näher, während die Trill ihr Huhn zurück auf das Ei setzte, „Na toll, da steck ich unendlich viel Zeit in deine Ausbildung und du lässt dich schwängern. Wer will denn ein Theraphiehuhn das ein Ei großzieht.“

„Emily“, Jetsun wollte Em zumindest erklären, das aus Eiern Küken schlüpften, aber so weit kam sie nicht.

„Ja, stimmt ich weiß“; setzte Emily an und sorgte so für einen fragenden Blick ihrer Freundin, „Ich verstoße dich nicht nur weil du nicht aufgepasst hast. Aber lass dir von den Kerlen nichts erzählen, auch Jungfrauenhühner können beim ersten mal schwanger werden, sag das nachher auch deinen Freundinnen.“

 

 

 

# Zeit: MD 14.1859

# Ort: USS Hephaistos, Ein Topf voll Gold

# Ball: Effi

Okay, sie stellte sich hier an! Extrem sogar, aber all ihre alten Freunde waren Emily auf einmal so fremde geworden, dass sie sich hier einfach nicht wohlfühlen konnte. Den Katzenfight der beiden Ladys hatte die Trill nur am Rande bemerkt und viel zu spät war das alles in ihr Bewusstsein geebbt.

Das man hier auch nicht einfach mal auf dem Klo in einer Welle aus Selbstmitleid vergehen konnte!

Drama wie aus einer Highschool- Musical Folge und weil Emily auf einer Highschool niemals gewesen war, musste sie nun jetzt eben diese Epoche ihres Lebens nachholen. Okay, das war kindisch und wenn es überhaupt von Nöten gewesen war, dann musste man auch wissen wann gut war und gut… gut war es bestimmt schon vor 10 Minuten gewesen. Mit einem Seufzen öffnete Em die Tür und wunderte sich nur für den Bruchteil einer Sekunde darüber das sowohl Trish als auch Jenn verschwunden waren. Es war ein klein wenig drüber und die Beiden hatten offensichtlich ihre ganz eigenen Probleme, aber konnte es hier nicht mal einen Monatelang nur um sie gehen?

Sehr auffällig unauffällig huschte Em aus dem Raum und blickte sich um. Von Jenn keine Spur, aber Nik und Forbes steuerten direkt auf die junge Trill zu.

„Wo warst du denn“, fragte Forbes so einfühlsam wie ein ganzer Steinbruch.

Der Vertreter der COMM zog Emily in den Arm, ihm waren die roten Augen und die verweinten Züge sehr wohl aufgefallen.

„Jenn und Trish haben sich irgendwie voll in die Haare bekommen“, legte Forbes nach und schlürfte dabei an einem Getränk als wäre es für ihn eine nette Bettlektüre.

„Ich guck mal nach den Beiden“, stellte die Ingenieurin fest und wischte sich mit dem Handrücken die Tränen aus dem Gesicht.

Ein suchender Blick über die Schulter, verriet ihr das Fabi sich gut unterhielt und in der aktuellen Runde auch mal nicht allzu große Gefahr lief wieder verloren zu gehen. Ob der Mann da ein Hobby draus machte? Erst ging er verloren und landete bei den Klingonen, dann ging er auf einem Sternenflottenschiff verloren und das musste man erst mal schaffen. Wenigstens stand er nun sichr neben Shay. Eines hatte der Boss nämlich drauf, auf seine Leute aufzupassen und wenn der sehbehinderte Pilot in seiner Nähe war, dann verschwand er wohl erst mal nicht.

Es dauerte einen Moment dann hatte Emily endlich Trish gefunden, die sich nun selbst kurz aufs Klo zurückgezogen hatte. Der Abend lief ja eher suboptimal, außer natürlich hier lief eine Klo – Party, dann musste man den Text der Einladung beim nächsten Mal deutlicher formulieren.

Trish richtete gerade ihr Make Up und versuchte mit viel Puder die Zeichen der getrockneten Tränen zu kaschieren.

„Versucht du wieder dir ein Gesicht aufzumalen“, scherzte Em als sie auf ihre Freundin zusteuerte.

„Das lief alles nicht so wie ich mir das vorgestellt habe“, erkälte Trish mit immer noch Tränenbelegter Stimme.

Wann bitte lief es denn mal so wie es sollte?! Emilys Freunde waren sich jedoch einig, dass das nicht die richtige Antwort war.

„Das kann ich mir vorstellen“, sagte Em auf Anraten ihrer Freunde und zauberte so ein verschrobenes Lächeln auf die Lippen der Rothaarigen.

„Emily, ich“, irgendwie wollte sie doch nur das Em wusste, dass sie noch immer Freunde waren und das sie immer für Em da sein würde. Vielleicht wollte der kleine Engel der Eifersucht auch, dass sie noch mal deutlich sagte, dass sie Emily auch besser helfen konnte als diese Jenn, das dieser Gedanke blöde war wusste Trish aber auch.

Es war einfach der Umstand, dass sie noch nicht wirklich mit Emily gesprochen hatte seitdem diese wieder da war. Klar hatten sie sich unterhalten, aber sie hätten auch über das Wetter im All sprechen können, dieses Gespräch hätte dann auf emotionaler Ebene dieselbe Tiefe gehabt, wie alle Gespräche in den letzten Tagen.

Emily schloss Trish einfach für den Moment in die Arme, „Ich bin mir sicher am Ende wird alles gut.“

Trish weinte, das alles lief einfach nicht so wie sie sich das vorgestellt hatte und einen Streit mit Jenn hatte sie eigentlich auch nicht haben wollen.

„Nichts ist gut“; schniefte die Technikerin.

Emily zuckte mit den Schultern, „Dann ist das eben noch nicht das Ende.“

< /RPG>

< SUM>

# Ort: USS Hephaistos / Elysium

# Zeit: MD 14.1130

Emily und Shay sprechen über Cats Abreise, dabei offenbart Em ihrem Boss, dass sie darüber nachdenkt das Schiff und die Sternenflott zu verlassen.

 

 

#Zeit: MD 14.1215

#Ort: Arrestzelle

Jetsun und Emily kommen an der Arrestzelle an  und wollen das Huhn auslösen, allerdings erleben Beide dabei eine Überraschung.

 

 

Zeit: MD 14.1859

Ort: USS Hephaistos, Ein Topf voll Gold
Nun ist es Emily die nach dem ganzen Chaos versucht Trish zu trösten

</ SUM>

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