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USS Hephaistos

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Die Frauen des Shay Ruthven

Posted on 18. Oktober 2020 By admin
Alle die diesmal keinen Ball bekommen haben bekommen das nächste Mal einen – versprochen.

<RPG>
 
# Zeit: MD 14.1930
# Ort: Topf voll Gold
 
<QUOTE>
„Ganz sicher nicht“ bestätigte Fabièn. „Aber ihr kennt euch schon länger vermute ich“, nickte er in Richtung Shay. Der CO war schon halb dabei gewesen, diskret den Rückzug anzutreten. Er ließ sich wieder auf dem Barhocker nieder.
 
„In der Tat“, erklärte Sam. Sie dachte zurück an die Zeit, in der sie Shay kennengelernt hatte. Damals hatte sie eine schwierige Zeit hinter sich.
</QUOTE>
 
„Aye.“ kam es von  Shay. „Wir habe uns auf der Akademie kennengelernt.“ begann Shay und sah an Fabis Gesichtsausdruck das er schwer am rechnen war und die Aussage keinen Sinn ergab. Sam erkannte dies auch und ließ ihn noch einen Augenblick im ungewissen.
 
„Wir waren beide Tutoren auf der Aka.“ klärte sie dann auf und Fabis Gesicht erhellte sich als er merkte das er sich doch nicht verrechnet hatte. Das ergab natürlich sehr viel mehr Sinn. 
 
„Aye, ich wurde quasi zwangsversetzt als Tutor auf der Akademie. Vermutlich dachte man das ich so nebenbei auch noch was lerne.“ brummte Shay der ungern an diese Zeit zurück dachte. Abgesehen von seiner Freundschaft mit Sam hatte er den Job gehasst. 
 
„Hey, du bist jetzt Captain. So schlecht kann das also nicht gewesen sein.“ meinte Sam und Shay schnaubte ehe er einen großen Schluck nahm so das der Schaum in seinem Schnurrbart hängen blieb. 
 
„Yeah.“ stimmte er zu und seufzte dann. „Nach der Akademie auf die Avalon als CSO und von der Avalon schließlich erst als 2O fast direkt zum temp. CO. Ich hatte tatsächlich nicht erwartet das sie mir den Posten wirklich geben. Immerhin bin ich nur CO geworden weil … Well, die damalige CO hat es nicht geschafft. Ich hatte nicht mal die Zeit sie wirklich kennen zu lernen.“ erzählte er dann und dachte an damals. 
 
„Nun offenbar hast du nicht enttäuscht.“ merkte Sam an die den Stimmungswechsel von Shay bemerkt hatte. „Sonst wärst du sicher wieder an der Akademie.“ flachste sie dann und Shay schnaubte.
 
„Unsinn, wenn es wieder soweit kommt kündige ich und werde Prix Züchter auf Thassos.“ grinste er dann während Sam vor lachen prustete.
 
<nrpg: Ball mal weiter reich >
 
 
# Zeit: MD 15.1915
# Ort: Quartier Selene
 
<QUOTE>
„Ich bin vor allem Offizierin. Und ich gehorche meiner Atrexa. Meine private Meinung ist nicht von Belang.“ erklärte Selene vorsichtig.
„Aber wenn ich sie äußern darf, dann muss ich gestehen, dass ich sehr froh bin, wie Sie, Trish, diese Sache sehen. Ich denke, dass die Götter hier sicher gefügt haben, dass Sie den Prix bezähmen und lenken durften. Das erklärt für mich, dass es überhaupt möglich war. Eine andere, biologische Erklärung greift da für mich nicht. Die Prixe, gerade männliche Jugendliche, sind reißende Raubtiere und eine Kikonin oder Menschin wäre für sie einfach nur Beute. Nein, für mich war das ganz eindeutig göttliche Fügung. Aber das macht Sie, Trish, nicht zur Göttin, sondern nur zu ihrem Werkzeug. Auch das ist das eine hohe Ehre und dass das so geschah, dafür bin ich Alatheia dankbar.“
<QUOTE>
 
Trish schien erleichtert zu sein und entspannte sich zusehends. Der Drang sie zu berühren war stark in Shay aber das hier war nicht der Ort und die Zeit dafür. 
 
„Das ist eine angenehme Sicht der Dinge.“ erklärte Shay auch wenn er wusste das es bei Kikonen eher unüblich war das er sich zu Wort meldete andererseits war es nun an der Zeit das sich die Kikonen oder zumindest diese Kikonin ein wenig auch den föderierten Gegebenheiten anpasste. 
 
„Wenn ich richtig informiert wurde dann haben sie bevor sie zu uns kamen für die Sicherheit gearbeitet?“ fragte Shay dann nach. 
 
„Ich habe Rekruten ausgebildet.“ gab Selene trocken zurück.
 
Der Schotte fuhr sich nachdenklich durch den zu langen Bart – er musste sich dringend einmal wieder rasieren. 
 
„Ich weiß das sie nicht lange an Bord bleiben werden, aber ich dachte mir das es vielleicht zum eingewöhnen ganz gut wäre wenn wir eine Art Führung durch unsere Abteilungen machen und sie dann einige Tage in unserer Sicherheitsabteilung ähm hospitieren würden. Die Führung würde nach dem Abflug von Thassos LtCmdr. DeCoster übernehmen.“ meinte er dann und verschwieg das der Chef der Sicherheit ein Mann war. Das würde Selene sicher noch früh genug heraus finden oder Sam würde sie darauf vorbereiten. 
 
< nrpg: und ein hepp zu Isi und Ela >
 
 
# Zeit: MD 15.2315
# Ort: Quartier des CO
 
Der Raum war dunkel und Shay lag bäuchlings auf dem Bett. Eines der zwei Kopfkissen hatte er unter seinen Arm geklemmt und an sich gezogen. Beide Beine weit ausgestreckt nutzte er sich die gesamte Fläche des Doppelbetts. Es hatte eine Weile gedauert ehe er sich daran gewöhnt hatte das er allein das ganze Bett zur Verfügung hatte. Leises schnarchen drang aus seiner Kehle und er schlief tief und fest.
 
So dauerte es eine ganze Weile bis das Klingeln an der Tür seinen Weg in das Bewusstsein des Schotten fand. Das schnarchen wurde von einem brummen abgelöst während er langsam wach wurde. Er ignorierte das Läuten an der Tür weiter in der Hoffnung es würde einfach aufhören und er konnte weiter schlafen. 
Leider wurde sein Wunsch nicht erfüllt.
 
Einen schottischen sehr unflätigen Fluch ausstoßend drehte er sich auf den Rücken und starrte zur Decke. 
Die darauf projizierte Uhrzeit zeigte ihm das er gerade mal 1 Stunde Schlaf bekommen hatte. 
 
Das Fideldüp ertönte erneut.
 
„Computer, wer steht vor meiner Tür?“ wollte er dann wissen. Besagter Computer piepste kurz. 
 
[Commodore Ruthven, steht vor der Tür und verlang Einlass.] erklärte die weibliche Computerstimme und ein weiteres stöhnen drang aus Shays Mund. 
 
„Dann ist das besser wichtig.“ brummte er und erhob sich aus dem Bett.
„Tür öffnen.“ befahl er schließlich und trat nur mit Unterhose bekleidet in den Nebenraum.
 
„Das wurde aber auch Zeit!“ begrüßte Claudia ihn und musterte ihn schließlich.
 
„Du mich auch. Ich habe geschlafen und das ist besser wirklich wichtig weil sonst geh ich sofort wieder ins Bett.“ grollte Shay sie an. Unauffällig warf Claudia einen Blick in Shays Schlafzimmer und sah nur das leere Bett. Unschlüssig ob sie darüber erfreut oder enttäuscht war wandte sie sich schließlich ihrem eigentlichen Kommen zu.
 
„Das ist wichtig! Sie will auf dem Planeten bleiben!“ begann sie daher und Shays Blick sagte ihr sofort das er keinen Plan hatte was sie von ihm wollte. 
 
„Wer?“ fragte er dann auch schon und versuchte den Rest seiner Müdigkeit abzuschütteln indem er sich ein kaltes Wasser aus dem Replikator bestellte.
 
„Na diese LasTor. Das wirst du ja hoffentlich nicht zulassen!“ 
 
Shay hätte sich fast an seinem Wasser verschluckt und musterte Claudia nun eingehend. 
 
„Vielleicht nochmal von vorne?“ fragte er dann und schritt Richtung Schlafzimmer. „Erzähl während ich mich anziehe.“ verlangte er dann.
 
Claudia holte tief Luft und begann dann zu erzählen das Ilyetis offenbar einen Urlaubstag auf dem Planeten verbracht hatte und nun entschlossen war dort zu bleiben. 
 
Shay hatte sich inzwischen ein Shirt und eine Hose angezogen und versuchte seine Gedanken zu ordnen. 
 
„Und? Was ist daran so schlimm? Christ, ich würde auf dem Planeten bleiben wen ich könnte.“ brummte er dann und kassierte einen schneidenden Blick von Claudia. 
 
„Sie ist nicht mal Föderationsbürgerin und eigentlich weiß man gar nichts über sie. Denkst du nicht das es ein zu großes Risiko ist sie hier zu lassen? Was wenn sie die komplette Kultur der Kikonen umkrempelt? Wie schnell sowas passieren kann haben wir ja gemerkt.“ erklärte sie und Shay ließ sich mit einem seufzten in seinen Sessel fallen.
 
Er war zu müde für diese Art der Diskussion, aber er wusste auch das seine Schwester nicht so schnell locker lassen würde.
 
„Die Kultur der Kikonen wird sich ab jetzt so oder so ändern weil wir nun Verbündete sind und zwangsläufig mehr Kontakt haben werden und wie du richtig gesagt hast ist Ilyetis von LasTor keine Föderationsbürgerin und hat auch bislang meines Wissens nicht gegen irgendwelches Föderationsrecht verstoßen. Wen sie bleiben will und die Kikonen einverstanden sind dann werden wir schlicht nichts dagegen tun können und das weißt du ganz genau.“ erklärte er schließlich.
 
„Das ist nicht der Punkt.“ widersprach Claudia. 
 
„Nein der Punkt ist das andere etwas tun was dir nicht passt und du nun versuchst es zu verhindern.“ knurrte er ungehalten. 
 
Claudia starrte Shay an und war für einen Moment tatsächlich sprachlos. Was erlaubte der Kerl sich eigentlich? 
 
„Aber fein, ich rede mit ihr um zu sehen warum sie hier bleiben will, aber ich werde sie nicht anderweitig überreden falls ich denke das sie es ernst meint.“ lenkte er dann an ein tippte auf seinen Kommunikator. 
 
„Ruthven an Ensign Jetsun Pema.“ verlangte er dann. Es dauerte eine ganze Weile so das Shay bereits versucht war den Ruf zu widerholen. 
 
[Ensign Jetsun Pema hier. Ich höre, Captain] erklang plötzlich die Stimme und selbst durch die technische Verbindung konnte Shay hören das Jetsuns Stimme anders klang als sonst. 
 
„Es tut mir Leid sie zu stören Ensign aber gehe ich richtig in der Annahme das sie auf Thassos in Begleitung von Ilyetis von LasTor sind?“ fragte er dann sanfter nach.
 
[Korrekt, Sir.] antwortete Jetsun dann recht schnell. 
 
„Wie ich hörte möchte Ms. LasTor auf Thassos bleiben? Im Moment ist es recht spät aber wäre es möglich das ich mit Ms. LasTor morgen früh um sagen wir 0-600 kurz reden könnte?“
 
Erneut dauerte es eine Weile ehe eine Antwort kam und Shay wartete geduldig. 
 
[Ja, das geht allerdings müssten sie auf den Planeten kommen und Arsinoe wird ebenfalls dabei sein] kam es schließlich von Jetsun die erneut mühe hatte ihre Tränen zurück zu halten. 
 
„Das passt sehr gut, sie selbst dürfen natürlich auch dabei sein. Sendet mir einfach die Koordinaten zum beamen. Und nun noch eine gute Nacht, ich entschuldige mich nochmal für die Störung.“ beendete er die Verbindung und blickte zu seiner Schwester.
 
„Das ist alles?“ fragte sie und Shay trat auf sie zu.
 
„Aye, das ist alles und nun raus aus meinem Quartier ich habe morgen früh einen Termin und würde vorher gern noch ein wenig schlafen.“ meinte er nur.
 
„Aber … „begann Claudia.
 
„RAUS!“ wurde Shay nun lauter und deutete auf die Tür. 
 
Claudia rang mit sich verließ dann aber schnaubend das Quartier. Shay atmete tief durch und gönnte sich ein Glas von Emilys selbst gebrannten ehe er sich mit den Kleidern die er trug erneut bäuchlings auf das Bett fallen ließ.
 
„Computer, neue Weckzeit 0-530.“ befahl er und während der Computer den Befehl noch piepsend quittierte begann Shay bereits wieder zu schnarchen.
 
 
# Zeit: MD 16.0558
# Ort: Thassos 
 
Er war immer noch müde und wie erwartet hatte es sich Claudia nicht nehmen lassen mit zu dem Gespräch zu kommen. Als sie auf dem Planeten ankamen befand er sich in einem hübschen Garten und Arsinoe begrüßte ihn. 
Auch die Kikonin sah müde aus. Ebenso Jetsun. Nur Ilyetis schien halbwegs ausgeruht zu sein. 
 
Shay ließ Claudia den Vortritt zum einen weil sie eine Frau war und zum anderen weil sie ihm als Commodore auch noch vorgesetzt war. Claudia überraschte mit diplomatischen Geschick und fiel zum Glück nicht sofort mit der Tür ins Haus. 
 
„Danke das sie uns empfangen Prinkipaxillis Arsinoe.“ verbeugte sich schließlich auch Shay knapp. 
 
„Wir sind Questgefährten. Arsinoe genügt völlig.“ meinte diese mit einem freundlichen lächeln. 
 
„Wie ihr wünscht.“ bestätigte er dann mit einem nicken. „Ihr seid wegen Ilyetis hier, nicht wahr?“ fragte Arsinoe dann und wieder nickte Shay. 
 
„Ich habe bereits mit meiner Mutter darüber gesprochen und von der Seite unseres Volkes spricht nichts dagegen das Ilyetis von LasTor hier bleibt. Gibt es denn von Seiten der Föderation Einwände?“ fragte sie dann und blickte von Shay zu Claudia. 
 
„Nicht wirklich.“ beeilte sich Shay dann jedoch zu sagen. „Ilyetis von LasTor ist keine Föderationsbürgerin und damit kann sie wenn sie möchte hier bleiben. Aber …“ begann er und sah nun Arsione zu Ilyetis. 
 
„Ich würde mich gerne noch einmal kurz mit ihr unterhalten. Immerhin war sie einige Zeit an Bord meines Schiffes und ich fühle mich für sie verantwortlich, falls sie verstehen was ich meine.“ erklärte er diplomatisch.
 
„Natürlich.“ nickte Arsinoe. „Captain, ich versichere ihnen das ich aus freien Stücken hier bleiben möchte.“ schaltete sich nun auch Ilyetis ein und zwang Shays Aufmerksamkeit auf sich. 
 
„Das bezweifle ich keineswegs, Ma’am.“ gab er zurück. „Vielleicht unterhalten wir uns und sie zeigen mir damit diesen schönen Garten?“ fragte er dann und machte deutlich das er mit Ilyetis alleine sprechen wollte. 
 
Jetsun drückte Ilyetis Hand und ließ sie dann los während diese nickte und voranschritt. Shay hatte einen Moment Mühe mit ihr Schritt zu halten war dann aber schnell an ihrer Seite. 
 
„Warum?“ fragte er nur und Ilyetis seufzte.
 
„Warum nicht? Geben sie es zu Captain. Ich bin an Bord ihres Schiffes nicht willkommen. Alle versuche mich zu integrieren scheiterten bis lang. Hier habe ich ganz andere Möglichkeiten.“ meinte sie die uns wiederholte das was sie schon Jetsun gesagt hatte.
 
„Und die wären? Ich bin nicht sicher ob es für sie tatsächlich soviel einfacher ist sich in die kikonische Gesellschaft zu integrieren. Gut als Frau haben sie einen Pluspunkt aber dennoch. Auch hier sind sie fremd.“ erklärte er ruhig. 
 
„Fremd, ja aber man betrachtet mich hier nicht als Feind. Ich kann hier meine Studien in Astronomie weiterführen. Vielleicht auch einen Weg nach Hause finden und wenn alle Stricke reißen züchte ich einfach Prixe.“ führte sie aus auch wenn sie bezweifelte das es jemals soweit kommen würde. 
 
„Das wäre toll.“ murmelte Shay und stellte sich tatsächlich vor wie ruhig und beschaulich das Leben als Prix-Züchter wäre. 
 
„Was?“ fragte Ilyetis.
 
„Was?“ fragte auch Shay und verfluchte sich dafür das ihm das eben tatsächlich rausgerutscht war. 
 
Kurz herrschte Stille zwischen ihnen dann räusperte sich Shay.
 
„Wie gesagt ich kann und werde sie nicht daran hindern hier zu bleiben aber ihr Entschluss kam sehr kurzfristig und ich will mich versichern das sie genau wissen auf was sie sich einlassen. Wir werden nachher den Orbit verlassen und ehe das nächste Föderationsschiff hier erscheint wird es eine Weile dauern. Sie werden es sich – wenn es hier schwer wird und das wird es früher oder später – nicht mehr anders überlegen können und erwarten das wir herkommen und sie abholen.“ stellte er klar.
 
< nrpg: hepp an Isi – überzeug den Guten mal 😉 >
 
 
# Zeit: MD 16.1000
# Ort: Bereitschaftsraum CO
 
Eigentlich wollte Shay auf der Brücke sitzen. Andererseits hatte der OPS um einen Termin gebeten und solange sie in kikonischem Raum waren würden die Klingonen nicht angreifen. 
 
Daher blickte Shay dem OPS nun neugierig entgegen. Der hielt etwas unschlüssig ein PADD in den Händen das er Shay schließlich zuschob. Der Schotte hob die Augenbrauen und machte keine Anstalten das PADD entgegen zu nehmen. 
 
„Sir, ich .. Es tut mir Leid aber also ich reiche meinen Abschied ein.“ erklärte William Connor nun und nahm Shay auch das PADD entgegen und las das kurze Formular durch. 
 
„Sind sie sicher?“ fragte er Billy ohne das PADD abzuzeichnen. 
 
„Ja, Sir. Ich … also.“ 
 
„Setzen sie sich Mr. Connor und dann erzählen sie.“ verlangte Shay und tatsächlich tat Billy wie befohlen.
 
„Ich hatte viel Zeit auf der Krankenstation zum nachdenken und ich weiß das wir auch immer noch Funkstille halten müssen. Daher .. mein letztes Gespräch mit meinem Ehemann ist daher schon recht lange her und wir nun ja sagen wir es war kein gutes Gespräch. Es ging um meine Dienst und um den Krieg und … “ 
 
„Und sie möchten lieber bei ihm auf der Erde sein als hier auf einem Kriegsschiff dienen das jederzeit aus dem All geblasen werden kann.“ nahm Shay ihm die Worte aus dem Mund. 
 
„Nein! Ja! Nein ich … ich bin kein Feigling, Sir.“ stammelte Billy.
 
„Das hatte ich nicht angenommen Mr. Connor. Ich verstehe ihre Beweggründe und ich hoffe ihre Ehe wird noch sehr lange bestand haben aber sie wissen auch das diese hier sie nicht schützen wird? Am Ende? Wenn es hart auf hart kommt kann die Flotte sie wieder einziehen.“ 
 
Billy nickte. „Ich weiß aber ich muss es zumindest versuchen. Ich liebe meinen Mann und ich will ihn nicht verlieren.“ erklärte er fest. 
 
Shay zögerte kurz und nickte dann. „Computer, stelle eine Verbindung zu Ens. Larson her.“ 
 
[Larson hier] erklang es auch kurz darauf.
 
„Kommen sie bitte in meinen Bereitschaftsraum, Ensign.“ befahl Shay. 
 
Das ‚Jetzt?!‘ verkniff sich Jenn gerade noch so und bestätigte den Befehl ehe sie die Verbindung trennte und leise vor sich hin fluchte. 
 
Es dauerte tatsächlich auch nicht lange bis Jenn den Summer betätigte. Shay hatte Billy und sich in der Zwischenzeit etwas zu trinken repliziert.
 
„Sie wollten mich sprechen, Sir?“ blieb Jenn in Hab-Acht Stellung vor dem Schreibtisch stehen. Das ihr ‚Vorgesetzter‘ auch hier war bedeutete sicher nichts Gutes und sie überlegte krampfhaft wem sie bitte jetzt wieder auf die Füße getreten war. 
 
„Rühren Ensign. Sie wurden gerade befördert.“ begann Shay und quittierte das PADD von Billy während er aufstand um mit Jenn auf Augenhöhe zu sein. 
 
„Mr. Connor wird uns auf der Station K7 verlassen. Ab diesem Zeitpunkt werden sie den Posten des OPS an Bord der Hephaistos übernehmen. Mr Connor wird sie in den Tagen bis er uns verlässt für eine ordnungsgemäße Übergabe sorgen und ansonsten seine restlichen Urlaubstage in Anspruch nehmen. Falls sie damit nicht einverstanden und den Posten nicht möchten sagen sie mir Bescheid bevor wir K7 erreichen. Oh und ja – wenn Mr. Conner von Bord gegangen ist haben sie auch Anspruch auf sein Quartier falls sie es möchten. Das überlasse ich ebenfalls ihnen.“ schob er noch nach. 
 
< nrpg: hepp an Friddi >
 
 
# Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captains
# Zeit: MD 16.1440 – Nur Sekunden, nachdem Colin verschwunden ist
 
<QUOTE>
[„Das ist richtig, mein lieber Shay. Dunaar und ich… wir begleiten Averon… und Colin. Und die anderen“] Sie setzte ein feinsinniges, trauriges Lächeln auf.
[„Und da wollte ich mir die Zeit nehmen, mich auch von dir zu verabschieden, Shay Ruthven. Leider konnten wir uns ja nie näher kennen lernen… jedenfalls so nahe, wie ich es gerne getan hätte.“]
Sie hatte damals schon wie eine Katze mit Shay gespielt – und er hatte nie gewusst, ob sie ihn als Kater oder als Maus gesehen hatte.
[„Stört es dich, wenn ich noch für ein paar Minuten vorbei komme?“]
</QUOTE>
 
Alles in Shay schrie deutlich Nein aber er war lange genug Offizier der Flotte und glaubte Shanya gut genug zu kennen das sie das nicht abhalten würde. 
 
„Als ob ich dir diesen Wunsch abschlagen könnte.“ meinte er dann. „Gib mir eine Minute damit meine Sicherheit nicht nochmal den Eindringlingsalarm ausruft, ja? Das würde ich mich sehr freuen wenn ich dich hier begrüßen darf.“ fügte er hinzu und Shanya lächelte.
 
[Dann bis gleich, Shay Ruthven] nickte sie und die Verbindung brach zusammen. „Ruthven an Sicherheit. Es wird gleich wieder einen Eindringlingsalarm geben – ignorieren sie ihn.“ befahl er und beendete die Verbindung während er fieberhaft nach einen Versteck für Colins ‚Geschenk‘ suchte. Schließlich versteckte er es hinter seinem Whiskygeheimvorrat und nahm eine Flasche in die Hand ehe er die kleine Tür in seinem Kleiderschrank hinter seinen Uniformen wieder verschloss.
 
Keine Sekunde zu früh, den schon begann das bekannte flimmern und während Shanya materialisierte angelte er nach zwei Gläsern die er mit dem ältesten und besten Whisky füllte den er besaß. 
 
„My Lady.“ nickte er der Srday Botschafterin zu und reichte ihr ein Glas.
 
„Deine Manieren haben sich auch gebessert.“ kommentierte sie mit einem schelmischen lächeln ehe sie das Glas entgegen nahm.
 
„Wäre schlimm wenn nicht.“ gab er zurück. „Wie kann ich dir zu Diensten sein?“ fragte er dann während Shanya auf ihn zu kam. So nahm kam das die Dunkelheit auch ihn einhüllte, so nah das er ihren Atem in seinem Gesicht spürte und schwer schlucken musste. 
 
<nrpg: Abblende – ich geb den Ball hier ab und falls er nicht aufgenommen wird dürft ihr euch selbst ausdenken was hier weiter passiert 🙂 >
 
 
# Zeit: MD 16.1530
# Krankenstation
 
Shay betrat die Krankenstation und auch wen Claudia ihn begleitete zauberte Elisas Stimme ein lächeln auf seine Lippen. 
 
„Ich kenn die Vorschriften sehr genau, danke.“ erklärte sie gerade während Jetsun ihr wiederum erklärte das sie dennoch einen letzten Scan über sich ergehen lassen musste. Immerhin gab es inzwischen neue Gefahren für die Föderation und das letzte was man wollte war das sich Elisa Careen als gestaltwandelnde Udine herausstellte. 
 
„Fein! Aber dann rufen sie gefälligst meinen Mann.“ brummte sie missmutig und setzte sich erneut auf das Biobett.
 
„Dein Mann ist schon da und muss leider darauf bestehen das du auf meine CM hörst.“ meinte er und erschreckte damit sowohl Jetsun als auch Eli.
 
„Shay!“ rief diese aus und hopste wieder von dem Bett nur um vom Eindämmungsfeld gebremst zu werden. 
 
Jetsun seufzte und kontrollierte die Ergebnisse des Scans ehe sie das Eindämmungsfeld deaktivierte.
 
„Alles in Ordnung.“ bestätigte sie noch doch da hatte sich Eli bereits gegen Shay geworfen der sie einfach nur fest hielt.
 
„Er ist weg – endgültig.“ erklärte sie dumpf gegen seine Uniform und Shay drückte sie noch fester.
„Ich weiß. Es tut mir so leid für dich, Eli.“ murmelte er gegen ihre Haare und hielt sie einfach fest. 
 
Es dauerte etwas bis er zurück in das hier und jetzt kam. Claudias räuspern half dabei ein wenig. Langsam löste er sich von Eli deren Augen ähnlich rot waren wie die von Jetsun.
Beide Frauen hatten heute etwas verloren das ihnen sehr viel bedeutet hatte. 
 
„Du weißt das ich furchtbar egoistisch bin und daher sehr froh das du hier bist. Darf ich dir meine Schwester vorstellen. Commodore Claudia Ruthven. Ihr kennt euch noch nicht schätze ich mal.“ wandte er sich dann an Eli und wischte ihr mit dem Finger noch eine letzte Träne von der Wange. 
 
Es schein zu helfen den durch Eli ging eine Art Ruck und sie musterte Claudia ehe sie ihr die Hand hinstreckte.
 
„Hi, ich bin Elisa Careen. Shays Ehefrau.“ begrüßte sie Claudia die überrumpelt die Hand nahm und kurz drückte. 
 
„Das hat sich mir bereits erschlossen. Schön sie kenne zu lernen.“ gab sie mürrisch zurück. Während Shay sich zeitgleich fragte wie er Trish beibringen sollte das seine Frau nun auch an Bord war und vor allem was dies zwischen ihnen beiden verändern würde ….
 
</RPG>
 
<SUM>
 
# Zeit: MD 14.1930
# Ort: Topf voll Gold
Shay und Sam schwelgen in Erinnerungen an die Akademie
 
 
# Zeit: MD 15.1915
# Ort: Quartier Selene
Der CO schlägt vor das Selene eine Führung durch alle Abteilungen bekommen soll und schließlich in der Sicherheit hospitiert
 
 
# Zeit: MD 15.2315
# Ort: Quartier des CO
Shay wird von Claudia aus einem kurzen Schlaf geweckt weil sie ihm mitteilen muss das Ilyetis plant auf Thassos zu bleiben und ihr das nicht gefällt
 
 
# Zeit: MD 16.0558
# Ort: Thassos 
Kurz vor der Abreise unterhält sich Shay noch einmal mit Ilyetis und will sicher gehen das sie sich das gut überlegt hat.
 
 
# Zeit: MD 16.1000
# Ort: Bereitschaftsraum CO
William Connor kündigt und Shay ernennt Jenn kurz entschlossen zur neuen OPS
 
 
# Ort: USS Hephaistos, Quartier des Captains
# Zeit: MD 16.1440
Shay akzeptiert das an Bord kommen von Shanya und versteckt vorher das Geschenk das er von Colin erhalten hat.
 
 
# Zeit: MD 16.1530
# Krankenstation
Der CO begrüßt seine Frau auf der Krankenstation
 
</SUM>
 
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