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Klonk

Posted on 10. April 2021 By admin
Hallo zusammen,

Copo von ela und mir 🙂

VG Johannes

<RPG>
# Zeit: MD 10.1840
# Ort: Rettungskapsel

<quote>
Jetsun sah sich um. Schon konnte sie den Feuerschein des sich nähernden
Feuerdämonen erkennen. Also betätigte sie den Öffnungsmechanismus der
Rettungskapsel, stieg hinein und betätigte sofort die Abtrennautomatik.
Das Schott schloss sich vor der wutverzerrten Fratze des Dämonen und
dann spürte Jetsun die Beschleunigung des Abschusses.

Sie war gerettet. Vor Erleichterung brach die junge Medizinerin in
Tränen aus.
</quote>

Immer wieder sah sie zur Einstiegsluke zurück, als könnte der Feuerdämon
ihr immer noch nachfolgen. Im Hinterkopf nagte der Gedanke, dass sie
sich gerade in eine schwierige Situation manövriert hatte. Doch so sehr
sie auch versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen – ihr Geist kehrte
immer wieder zurück zum Bild des flammenden Infernos, zu der Gefahr, der
sie um Haaresbreite entronnen war. Nur verschwommen nahm sie wahr, wie
im kleinen Bullauge in der Luke die Baltimore sich allmählich entfernte.

In ihrem Zustand merkte sie nicht, dass der Abschuss eher ein leichtes
Anschubsen gewesen war. Im Gegensatz zum Hauptschiff, hatte das Monster
keinen Anlass gesehen, jemand zu den Rettungskapseln oder anderen
unwichtigen Hilfssystemen zu schicken. Die Zündraketen, die für das
Absprengen verantwortlich waren, hatten nur zum Teil gezündet. Das
Manövriertriebwerk hatte ebenfalls nur einen trockenen Huster von sich
gegeben, den im Vakuum des Alls niemand gehört hatte.

Wäre Jetsun klarer bei Sinnen gewesen, hätte sie dies bemerkt. Ebenso
wie die roten Blinklichter am Kontrollpult, die den Ausfall des
Notfunksenders verkündeten, sowie nahezu aller anderen Systeme der
primitiven Blechkapsel. Mit nicht einmal Schrittgeschwindigkeit trieb
sie von der Baltimore weg. Durch die Fenster waren nur ferne Sterne zu
sehen, getrübt von den Ausläufern des interstellaren Nebels.

Jetsun war wer weiß wie lange gefangen in ihren Gedanken. Doch die
Stille und Ereignislosigkeit taten schließlich doch ihre Wirkung, zumal
sie dem Einflussbereich des Zeraowa entronnen war. Die Ärztin kam
langsam zur Ruhe. Allmählich wurde ihr bewusst, dass sie in einer
winzigen, defekten Kapsel dahintrieb.

Was gab es groß zu überlegen? Das war eindeutig ein Notfall. Sie hob den
linken Arm mit dem Bedienpanel des Raumanzugs vors Auge und… fühlte
wie sie ein eiskalter Schauer überlief.

Denn da war kein Bedienpult mehr. Sie wusste noch, wie Skye als
Feuerdämon sie dort erwischt hatte, und sie den Kimono abgeworfen hatte.
Inzwischen war klar, dass sie einer Wahnvorstellung erlegen war. Doch
das änderte nichts daran, dass das im Ärmel integrierte Display
zersplittert und zum größten Teil herausgerissen war. Wie auch immer es
dazu gekommen war.

Sie kontrollierte den Rest ihres Anzugs und fand weitere Schäden. Die
gute Nachricht war, dass die Hülle intakt zu sein schien. Sie öffnete
den Helm, denn die interne Luftversorgung schien ebenfalls defekt zu sein.

Schlecht allerdings, dass sie ins weite All hinaustrieb, ohne eine
Möglichkeit, auch nur das Geringste zu tun. Sie konnte nur darauf
hoffen, dass irgendjemand sie bemerkte, bevor sie in den Weiten des
Betaquadranten verschwunden war.

# Zeit: MD 10.1850
# Ort: Maschinenraum USS Baltimore

<quote>
„Seht ihr, ich habe doch gesagt es gibt hier Klingonen! Das ist der
Beweis!“ erklärte Jenn siegessicher und deutete auf Skye die langsam
wieder zu sich kam und sich verwirrt umblickte.
Was zum Henker war hier eigentlich los?“

Ajur sah zu der kleinen Gruppe und sah wie Skye sich langsam aufrappelte
und zum stehen kam. Nur das er nicht Skye sah – sondern M’Kor.
Seinen Bruder!
</quote>

In dem Moment machte es „bing“ in Sams Nähe. Da der (vermeintliche)
feindliche Klingone bei Jenn in sicherem Gewahrsam war, drehte sich die
EO sofort zur Konsole um, von der das Geräusch gekommen war.

„Ah, der interne Scan ist fertig! Sehen wir mal was rausgekommen ist.“

„Prima“, freute sich auch Ana und trat näher.

Fabi und die anderen Neuankömmlinge waren verwirrt, hatten sich die
Beiden nicht eben noch gezankt? Hier durfte man wirklich keine Sekunde
dem trauen, was man zu sehen und hören glaubte. Einträchtig betrachteten
sie den Screen. Sam runzelte die Stirn.

„Das ganze Schiff ist voll mit organischen Rückständen!“

„Klaro“ brummte Fabi „hier ist ne volle Schiffsbesatzung irgendwann
gestorben. Da findest du immer Überreste.“

„Okay, ich präzisiere, das ganze Schiff ist voll mit nichthumanoiden
organischen Rückständen.“

<NRPG: Ball hochwerf>

# Zeit: MD 10.1930
# Ort: USS Hephaistos – Ready-Room

<quote>
„Ich spiele doch schon die ganze Zeit, du Dummie. Suchst du vielleicht
das hier?“ fragte Audrid kichernd und hielt plötzlich Shays Phaser in
der Hand den er vergeblich in seiner Schublade gesucht hatte.

Audrid fuchtelte dagegen wild damit herum und freute sich über die Angst
der Anwesenden die sie dabei erzeugte. Besonders Shay schnürte es die
Kehle zu als er sah wie der Phaser immer wieder auf Trish deutete und
die kleine Lampe am Phaser darauf hindeutete das er durchaus auf töten
gestellt war.
</quote>

Beunruhigt hob Shay die leeren Hände, damit Audrid diese sehen konnte
und ging langsam in ihre Richtung. „Hey, wir können gern spielen, aber
du musst und schon die Regeln erklären.“ er versuchte sanft auf die Frau
einzureden und sich ihr dabei zu nähern, doch Audrid lachte laut. „Oh
Junge, du wirst die Regeln schon lernen. Und derweil…“ sie richtete
ihren Phaser wieder auf Trish und kicherte irre.

„Hören Sie,“ mischte sich nun auch Ettore ein, welcher in Audrids
Blickfeld getreten war und ebenfalls beruhigend eingreifen wollte “ wir
können doch über alles reden. Legen Sie doch erstmal den Phaser hin und
dann schauen wir, wie wir gemeinsam spielen können. So allein zu spielen
ist doch langweilig.“

Ein fieses Glitzern trat in Audrids Augen. Der Phaser schwenkte zu Shay.
Ihre ganze Körpersprache verriet, dass sie keine Ahnung hatte wie man
mit einer Waffe umging – ein Umstand, der dem Captain enorme Sorge
bereitete.

„Wie wäre es denn damit“, erklärte sie Ettore zugewandt. „_Sie_
entscheiden für wen ich das Ding zuerst benutze. Ihr Captain? Oder die
unschuldige Frau?“

„Es gibt gar keinen Anlass für unüberlegte Handlungen“, sagte Ettore mit
der friedlichsten Stimmlage aller Zeiten.

Während sich die beiden Männer noch zentimeterweise an Audrid
rantasteten, sackte diese plötzlich in sich zusammen und lies den Phaser
fallen. Shay sah etwas wie eine Bratpfanne genau da, wo ihr Kopf gewesen
war. Doch keine Zeit genauer hinzusehen. Er hechtete nach vorn um den
Phaser zu sichern und warf erst anschließend einen Blick auf die wütend
funkelnde Em.

„Jetzt hör mal zu,“ fauchte die CING „das hier sind meine Leute, mein
Schiff, meine Regeln. Halt dich von denen fern. Und wenn du dich nicht
benehmen kannst, kannst du eben nicht mehr mitspielen. Wenn du meine
Freundin sein willst, hältst du dich daran.“

Sie wedelte bekräftigend mit ihrer Waffe. Wie Shay nun sah, war es eines
der Raumschiffsmodelle, die hier rumstanden. Die Untertassensektion
hatte tatsächlich Ähnlichkeit mit einer Bratpfanne, wenn man so darüber
nachdachte.

Audrey zu Emilys Füßen zuckte und floss schließlich auseinander. Doch
den drei Offizieren blieb keine Zeit, sich ratlos anzusehen, denn ein
dumpfes *Klonk* störte die Dreisamkeit.

Alle drei drehten sich erschrocken zu dem Geräusch, in Erwartung einer
weiteren komischen Lebensform oder eines weiteren Freundes von Emily.
Doch der graue Schatten am Fenster überraschte sie dann doch.

<NRPG: Ball werf>

# Zeit: MD 10.1945
# Ort: USS Hephaistos – Brücke

Eine Viertelstunde später war Jetsun aus ihrer Kapsel geborgen worden,
mit der sie an der unsichtbaren Hephaistos angeklopft hatte. In aller
Eile hatte sie den Captain informiert, dass auf der Baltimore ein
unbekannter Einfluss für Halluzinationen sorgte, denen wahrscheinlich
auch der Rest des Außenteams erlegen war.

„Danke Lt.“, sagte Shay schließlich. „Melden Sie sich erstmal auf der
Krankenstation. … Äh, zur Kontrolle meine ich“, als ihm aufging dass
der Befehl leicht falshc verstanden werden konnte.

„Versuchen Sie noch mal, Samantha zu erreichen“, bat er dann Nik an der
COMM-Station.

„Sofort, zu Befehl Sir!“, bestätigte Nik und tippte auf seinen
Kontrollen herum. Wenn man ihm zusah, schien das Öffnen einer
Funkverbindung wenigstens einen Hochschulabschluss zu erfordern. Doch
alles Probieren brachte nichts. „Keine Antwort.“

„Es reicht“ beschloss Shay. „Ist mir egal ob das irgendwer anmessen
kann. Wir holen sie jetzt da raus.“

„Erm, beamen ist gerade ein bisserl dämlich“, kam die Stimmte von der
OPS-Station und Shay drehte sich herum. Ihm standen die Schweißperlen
auf der Stirn. Diese ganze Exkursion bereitete ihm Magenschmerzen und
Übelkeit. „Wieso?“ fragte er schließlich trotzdem nach.

„Der Nebel stört unsere Scanner, wir können die Signale des Außenteams
nicht korrekt erfassen. Wir müssen erst rekalibrieren.“

</RPG>
<SUM>
# Zeit: MD 10.1840
# Ort: Rettungskapsel
– Jetsun wird langsam wieder klar im Kopf. Leider sind sowohl die
Rettungskapsel als auch ihre Anzugsysteme untauglich, so dass sie weder
navigieren noch um Hilfe rufen kann.

# Zeit: MD 10.1850
# Ort: Maschinenraum USS Baltimore
# Ball: Freiball
– Fabi und die anderen sind verwirrt von scheinbaren
Verhaltensänderungen von Sam und Ana. Der Scan wird fertig und zeigt
nichthumanoide organische Reste auf dem ganzen Schiff.

# Zeit: MD 10.1930
# Ort: USS Hephaistos – Brücke – Ready-Room
# Ball: Mac, Isabelle, Sunny, Kim
– Audrid bekommt von Emily eins übergebraten. Augenblicke später stößt
etwas gegen das Fenster…

# Zeit: MD 10.1945
# Ort: USS Hephaistos – Brücke
# Ball: Freiball
– Nachdem Jetsun geborgen wurde, will Shay das Außenteam herausbeamen,
doch es gibt Probleme.
</SUM>
**submitted by
ela & Johannes

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