<RPG>
# Zeit: MD 93.1210
# Ort: OPS-Zentrale, USS Hephaistos
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Jori seufzte, das hatte er schon befürchtet. „Was glauben Sie, was es kosten wird. Ich habe nicht sehr viel Latinum.“
„Kein Latinum. Ich werde ihnen die Währung nennen, sobald ich sie kenne. Doch vorher werde ich mich bemühen ihre Sachen zu finden. Sind sie eigentlich ein guter Schauspieler Mr. Tainia?“
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Der Eska blickte der OPS direkt in die Augen. //Auf was habe ich mich da nur eingelassen?// überlegte er sich. Ihm war von Anfang an klar gewesen, dass wenn er sich an Jennifer wenden würde, dass das für sie ein gefundenes Fressen sein dürfte. Er konnte jetzt auch förmlich sehen, wie sie es ganz offensichtlich genoss, ihn mit ihren zweideutigen und provokanten Äußerungen zu sticheln, um ihn aus der Reserve zu locken. Aber was hatte er auch erwartet?
Langsam nahm er einen weiteren Schluck Tee, ohne dabei den Blickkontakt abreisen zu lassen. Ja, der Tee war tatsächlich sehr gut. Er schmeckte zwar völlig anders, als Tarlusblättertee, den er sonst trank, aber dennoch…Für einen kurzen Augenblick lag es ihm auf der Zunge zu fragen, um was für einen Tee es sich hierbei handelte und wo dieser her stammte. In Anbetracht der Tatsache, dass Jennifer diesen Tee aber gegen eine Kiste Perma-Florentina-Samen – was auch immer das für Samen sein mochten – getauscht hatte, wollte er es dann vielleicht besser doch nicht wissen.
Langsam stellte er seine Tasse wieder vor sich ab.
„Wie gesagt, der Tee ist wirklich sehr gut…“ begann Jori langsam.
Die OPS nickte nur, wartete aber schweigend auf eine Antwort auf ihre Frage. Auch sie hielt dabei den Blickkontakt ohne mit einer Wimper zu zucken.
„…ich habe um ehrlich zu sein keine Ahnung, worauf sie mit ihrer Frage hinauswollen, Ensign Larson, aber wenn das irgendwie helfen sollte, meine Kiste wiederzubeschaffen…“ Der CSO atmete einmal tief durch. „…aber ich will es mal versuchen so auszudrücken: Ich bin durchaus in der Lage recht überzeugend eine gute Miene zum bösen Spiel machen.“ Nach einer kurzen Pause fügte er mit dünnem Lächeln hinzu: „Außerdem ist in meinem Bereich die Informationsbeschaffung nicht immer auf direktem Weg möglich, sondern man muss sich dort durchaus auch mal anderer Rollen bedienen…“
Nun blickte Jori Jenn erwartungsvoll an. „Ich hoffe, dass beantwortet ihre Frage, Ensign Larson, und ich hoffe, sie können etwas Licht in den Hintergrund ihrer Frage bringen…“
<NRPG> und nochmal Ball zu Friddi </NRPG>
#Zeit: MD 95.0920
#Ort: Besprechungsraum
Während der Besprechung hielt sich der CSO bis jetzt mit Kommentaren zurück. Er hatte T’Valas Memo mit Vorschlägen zur Verbesserung der Effizienz bisher noch nicht gelesen. Deswegen versuchte er diese während der Diskussion über zusätzliche Speicherbänke und Kübelpflanzen auf den Korridoren diese wenigstens zu überfliegen. Er hoffte zwar, dass er dort nichts über die Sicherheitsabteilung fand. Doch natürlich hatte T’Vala auch Verbesserungsvorschläge auch für seine Abteilung parat. Gedanklich verdrehte er dabei die Augen und atmete einmal tief durch bevor er nun das Wort ergriff.
„Ich kann mir nur im Entferntesten vorstellen, was die Prawda über die Hephaistos schreiben würde. Allerdings halte ich es aus Sicherheitsperspektive Pflanzenkübel in den Korridoren für äußerst bedenklich.“ mit dieser Bemerkung zog er einige fragende Blicke auf sich, so dass sich der CSO zu einer weiteren Erklärung genötigt sah. „Zum einen stellt sich die bereits erwähnte Sicherung der Pflanzen während eines Gefechts als problematisch dar und zum anderen versperren diese Kübel Flucht- und Rettungswege bzw. schränken diese ein.“ Jori blickte in die Runde und sah einige der anderen Abteilungsleiter nicken.
Dann wandte er sich direkt an die vulkanische Wissenschaftlerin: „Lieutenant T’Vala, sie haben hier unter anderem Vorgeschlagen“, dabei tippte Jori auf das Padd vor sich, „dass sämtliche Handfeuerwaffen und deren Energiezellen an das Energienetz angeschlossen werden sollen, damit deren Speicherkapazität und Energie mit genutzt werden kann.“
„Das ist korrekt, Mr. Tainia.“ bestätigte T’Vala mit ausdruckloser Stimmlage.
Der Eska kratzte sich am Kinn. „Ich fürchte, Lieutenant T’Vala, dass das aus gleich mehreren Gründen nicht funktionieren wird.“ Die Vulkanierin bedachte ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue.
„Dafür müsste man jede Handfeuerwaffe mit einer Energiekupplung mit dem Schiffsnetz verbinden, was vielleicht noch irgendwie möglich wäre…“ dabei blickte er kurz zu Em hinüber, redete aber schnell weiter, als er ihre finstere Miene sah. „…aber wir müssen sicher sein, dass die Handfeuerwaffen immer einsatzbereit sind. Es wäre fatal, wenn ein Sicherheitsteam sich ausrüsten und dabei feststellen muss, dass die Energiezellen leer sind, nur weil die Energie kurz vorher an anderer Stelle gebraucht wurde…“
„Ja, zum Beispiel für eines dieser vielen wichtigen Updates…“ murmele der COMM kaum hörbar. Der Eska warf ihm einen kurzen Blick zu und verzog dabei seine Mundwinkel.
„Außerdem sind die Energiezellen der Handfeuerwaffen nicht darauf ausgelegt ständig geladen und entladen zu werden. Das würde deren Lebensspanne deutlich verkürzen…“
„Nun, ich verstehe ihre Einwände, Mr. Tainia. Ich werde diese berücksichtigen.“ gab T’Vala mit einem leichten nicken zurück.
Des Eska atmete einmal kurz durch. Er hoffte inständig, dass damit diese Idee zumindest vom Tisch war.
„Ich hätte vielleicht noch eine Idee wegen der Tiere beim roten Alarm…“ griff schließlich Jori das Thema vom Anfang nochmal auf. „…und zwar verwenden manche Eska-Jäger sogenannte Stasisfallen bei der Jagd. Das sind letztlich mobile Emitter mit autonomer Energieversorgung, die ein Stasisfeld erzeugen und alle Lebewesen in dessen Bereich nicht nur in Stasis versetzten sondern diese auch an Ort und Stelle festhalten.“ Der CSO blickte wieder durch die Runde. „Dabei lässt sich einstellen, welche Arten von Lebewesen durch das Stasisfeld beeinflusst werden sollen. Wenn man also diese Stasisfallen mit dem Alarm koppelt, dann würden diese Emitter nur bei roten Alarm auslösen und die Tiere wären gesichert.“
„Wie viele dieser Stasisfallen wären für unseren Zoo notwendig?“ fragte Samantha nach.
„Hm, ich schätze 5 sollten ausreichend sein, wenn man diese in den Ecken und in der Raummitte platzieren würde.“ überlegte der Eska.
„Und wo bekommen wir diese Stasisfallen her?“ hakte die erste Offizierin weiter nach?
„Das könnte etwas kniffliger werden, da soweit ich weiß, solche hochentwickelten Geräte nur bei Eskas zu bekommen sind…“ dann blickte er mit einem breiten Grinsen rüber zu Jennifer. „Aber vielleicht ist das für Ensign Larson kein Problem…“
<NRPG>Friddi, falls du hier auch nochmal möchtest…oder sonst jemand anderes natürlich auch gerne</NRPG>
# Zeit: MD 95.1400
# Ort: Büro des zweiten Offiziers, USS Hephaistos
Jori hatte sich einen Termin bei Ettore für heute Nachmittag gemacht. Nachdem er vor ein paar Tagen recht spontan den CSO Posten übernommen und er damit Skye beerbte, hatte er sich zunächst die Sicherheitsprotokolle auf den neusten Stand gebracht. Dies war im Vergleich umfangreicher als üblich gewesen, da das Schiff mehr als drei Monate nicht in Verbindung mit der Sternenflotte stand. Anschließend hatte sich einen Überblick über den allgemeinen Zustand der Sicherheitsabteilung verschafft. Entsprechende Materialanforderungslisten hatte er bereits zusammen mit Senior Chief Hensford und Sund, die das Hazard Team übergangsweise leitete, erstellt und bei der OPS eingereicht. Darunter waren neben den üblichen Verbrauchsmaterialien wie Granaten und Energiezellen auch ein erheblicher Ersatzbedarf an verschiedenster Ausrüstung und Waffen, die durch die Explosion auf Krankenstation und durch die ständigen Angriffe der Klingonen zerstört oder irreparabel beschädigt wurden. Ebenfalls auf diese Anforderungsliste hatten es die Plasmagewehre und die dazugehörigen Minitorpedowerfer geschafft, die sie auf der Nemesis zu Gesicht bekommen hatten. Diese sollten aber vornehmlich für das Hazard-Team sein und nicht für reguläre Sicherheit. Auch eigneten sich diese Waffen nach Ansicht von Jori kaum für Einsätze auf der Hehaistos: Kaum auszumalen was so ein Plasmaprojektil bei einem Terminal oder gar einer Energieleitung anrichten würde.
Da aber die Sicherheitsabteilung aber nicht nur Material, sondern auch noch Crewmitglieder brauchte, die das dann auch verwenden konnte, hatte Jori seinen Personalbedarf ermittelt sowie noch weitere Personalthemen gesammelt. Diese wollte er dem zweiten Offizier der Hephaistos vortragen.
Als er nun vor der Tür von Ettores Büro stand, straffte er sich zunächst und atmete tief ein. Das war das erste Mal, dass er dem Italiener in dieser Rolle gegenüber trat. Bisher hatte er ihn immer als CNS erlebt, egal ob auf der Explorer oder auf der Hephaistos. Er hoffte nur, dass er seine Anliegen gut vortragen konnte und dass er diese auch durchbekommen würde. Mit dem Ausatmen betätigte der den Türsummer. Schon nach ein paar Sekunden hörte er die vertraute Stimme des zweiten Offiziers gedämpft durch die Tür „Herein, bitte.“ Rufen und die Tür glitt mit dem typischen Zischen vor ihm auf.
„Ah, Mr. Tainia! Bitte, treten sie ein!“ bat ihn Ettore, der hinter seinem Schreibtisch saß, freundlich herein.
„Vielen Dank, Commander della Scala.“ Mit einem Lächeln betrat Jori das Büro und die Tür schloss sich augenblicklich wieder hinter ihm.
Ettore erwiderte das Lächeln und deutete auf einen Stuhl vor seinem Schreibtisch. „Nehmen sie doch bitte Platz, Mr. Tainia. Kann ich ihnen etwas zu trinken anbieten, einen Tarlusblättertee vielleicht?“
Der Eska lies sich auf den angebotenen Platz sinken und nickte: „Sehr gerne, Commander della Scala.“
Der Italiener stand auf, ging zum Replikator, replizierte das gewünschte Getränk für den CSO und für sich einen Kaffee. Dann stellte er zunächst Jori seine Tasse auf den Schreibtisch und anschließend setzte er sich mit seiner Tasse Kaffee in der Hand zurück auf seinen Platz.
„Wie geht es ihnen Mr. Tainia?“ fragte Ettore schließlich, während er einen Schluck Kaffee trank.
„Soweit gut, danke. Allerdings ist es noch immer sehr ungewohnt diese Erinnerungen von zwei Leben in sich zu tragen…die zwar eigentlich getrennt voneinander sind…und dann doch irgendwie eine Person sind…“ der Eska lächelte nun etwas schief.
„Hm, ich weiß genau, was sie damit meinen, Mr. Tainia. Das geht wohl allen Wiedervereinigten so. Und wird wohl alle auch noch eine ganze Weile beschäftigen, bis wir damit gelernt haben umzugehen.“
„Ja, ich denke, da haben sie recht.“
„Aber sie kommen damit soweit zurecht oder macht ihnen das bisher größere Schwierigkeiten?“ erkundigte sich Ettore. Jori konnte aus dieser Frage nicht nur den befreundeten Kollegen raushören, sondern auch den zweiten Offizier und den ehemaligen CNS.
„Bisher komme ich damit ganz gut zurecht. Manchmal ist nur etwas schwierig, wie ich manche Crewmitglieder ansprechen soll. Oder ich mich manchmal frage, ob eine bestimmte Haltung gegenüber eines Crewmitglieds die Haltung des Wildhüters von Acardia oder die des CSOs ist.“ Nach einer kurzen Pause fügte Jori mit einem grinsen hinzu, also er an Nazira denken musste. „Aber dass ließ sich meist schnell herausfinden und klären.
Der zweite Offizier der Hephaistos nickte lächelnd. „Ich verstehe, Mr. Tainia.“ Er trank noch einen weiteren Schluck Kaffee und stellte dann seine Tasse vor sich auf dem Schreibtisch ab.
„Also Mr. Tainia, sie haben um einen Termin gebeten, um was geht es denn?“ erkundigte sich Ettore und wechselte nun die Geschäftsebene.
„Richtig, und zwar möchte ich gerne über einige Personalangelegenheiten mit ihnen Sprechen.“ erklärte Jori in ruhigen sachlichen Ton.
„In Ordnung, was haben sie für mich?“
Der CSO nahm das oberste Padd von dem kleinen Stappel, den er mitgebracht hatte und reichte es Ettore über den Schreibtisch. „Die Sicherheitsabteilung ist zur Zeit deutlich unterbesetzt. Nicht nur, dass wir während den Gefechten mit den Klingonen Leute verloren haben, sind darüber hinaus zwei Offiziere der Sicherheitsabteilung in der Anomalie zurückgeblieben. Entsprechend kann ich zur Zeit den zweiten sCSO aus den bestehenden Crewmitgliedern nicht wirklich besetzten. Außerdem ist ebenfalls das Hazard-Team unterbesetzt und es fehlt ihm eigentlich ein Haz-OP.“
„Gunnery Sergeant Sunderland füllt diesen Posten übergangsweise aus?“ fragte der Italiener kurz nach.
„Richtig, Commander della Scala. Sund…ich meine Gunnery Sergeant Sunderland ist sich dies auch bewusst, dass das nur eine temporäre Benennung ist.“
„Gut…“ Ettore blickte auf die weiteren Padds des CSO. „Was haben sie noch?“
„Äh…“ etwas verwundert, dass der zweite Offizier gar nicht auf den Personalbedarf einging, schob er ihm zweite Padd über den Schreibtisch. „…es geht um Staff Sergeant Aquila. Er kam auf mich zu und hat darum gebeten an einem Offizierslehrgang für Unteroffiziere Teilnehmen zu dürfen. Ich habe mir seine Akte angesehen und habe mit dem restlichen Hazard Team gesprochen. Aus meiner Sicht erfüllt Staff Sergeant Aquila die nötigen Voraussetzungen und sich würde ihn gerne bei seinem Vorhaben unterstützen. Deswegen habe ich die nötigen Anträge und Papiere fertig gemacht.“
„Und sie denken, dass der Staff Sergeant für diese Laufbahn geeignet wäre?“
„Laut Aktenvermerke seines verstorbenen Lieutenants sah es dieser wohl schon so. Und was ich bisher von Staff Sergeants Aquilas Arbeit gesehen habe, denke ich auch, dass er dafür geeignet ist. Außerdem fände ich es ihm gegenüber unfair, dass er sich mir zunächst gegenüber monatelang beweisen müsste, obwohl dieser Schritt bereits von seinem vorherigen direkten Offizier gesehen wurde.“
„Ich verstehe…und das dritte Anliegen?“
Jori war immer noch irritiert darüber, das Ettore bisher nicht wirklich auf die Anliegen eingegangen war. Also reichte er ihm das letzte Padd über den Schreibtisch. „Ich habe einen sehr interessanten Bericht darüber gelesen, wie scheinbar Romulaner bei Gefechten höchst erfolgreich Cyberangriffe nutzten, um das gegnerische Schiff zu schwächen oder zum Teil ganz auszuschalten, ohne dabei nur eine einzige Waffe abzufeuern. Das machte mich durchaus ein wenig nachdenklich…“ der Eska atmete einmal tief durch. „Deswegen würde ich gerne Team, dass sich mit Cybersicherheit beschäftigt, aufgestockt wird. Zum einen damit die Hephaistos sich gegen solche Attacken besser verteidigen kann…zum anderen, dass die Hephaistos die Möglichkeit bekäme, selbst solche Cyberangriffe starten zu können…die nötige Ausrüstung dafür ist auf dem Schiff vorhanden, nur bisher spielte diese Art der Angriffe nur eine untergeordnete Rolle.“
Des Eska blickte den Italiener einige Momente an, bevor er noch ergänzte. „ Mir ist klar, dass dieser Punkt mit der taktischen Abteilung und dem Captain besprochen werden muss, zumindest was die offensiven Fähigkeiten eines solchen Teams betrifft. Allerdings bin ich der Meinung, dass wir um verstärkte defensive Fähigkeiten nicht drum herum kommen können.“
Der CSO hatte nun alle seine Anliegen vorgetragen und wartete nun gespannt auf die Reaktion des zweiten Offiziers.
<NRPG>Ball für Kim! Ich hoffe, du kannst damit was anfangen 😉 </NRPG>
</RPG>
<SUM>
# Zeit: MD 93.1210
# Ort: OPS-Zentrale, USS Hephaistos
Der CSO ist grübelt, ob es wirklich klug war sich an Jennifer wegen seiner verlorenen Sachen zu wenden. Allerdings ist er immer noch davon überzeugt, dass sie seine beste Change ist und lässt sich auf ihre Frage ein.
#Zeit: MD 95.0920
#Ort: Besprechungsraum
Jori versucht T’Valas Idee mit den Energiezellen der Handfeuerwaffen zu entkräften und macht einen eigenen Vorschlag, wie man mit den Tieren an Bord während eines roten Alarms verfahren könnte.
# Zeit: MD 95.1400
# Ort: Büro des zweiten Offiziers, USS Hephaistos
Der CSO trägt dem zweiten Offizier verschiedene Personalangelegenheiten der Sicherheitsabteilung vor.
</SUM>
Submitted by Oli
aka
Lt.j.g. Jori Tainia, CSO USS Hephaistos