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Sie ist weg!

Posted on 9. Februar 2024 By admin
<RPG>

#Zeit: MD97.0010
#Ort: Quartier Jetsun Pema

<QUOTE aus Post 1306 „Beichte“>
Als Sicherheitsmaßnahme hatte sie (die XO) schlussendlich nur eine Sicherheitssperre um das Quartier der CM errichten lassen.
</QUOTE>

Nachdem Jori ihr Quartier verlassen hatte, setzten Jestun und Massimo sich auf das Sofa. Nenii, die holographische Arapahoe-Jägerin sah sich in einer Mischung aus Neugier, Verwirrung und auch etwas Angst um.
„Dies ist Dein Heim?“ fragte sie schließlich.

„Ja.“ erwiderte Jetsun und erhob sich wieder. „Hier wohne ich.“

„Deine Welt ist sonderbar.“ Nenii schüttelte den Kopf.
„Warum lebt ihr in einer Höhle?“

„Das ist keine Höhle, Nenii. Dies hier ist ein Schiff.“ erklärte Massimo.

„Ein… Schiff? Was ist das?“

„Ein Schiff ist… ein Fahrzeug. So ähnlich wie die Kutsche, die Du in Reedale gesehen hattest. Nur dass es nicht auf Rädern rollt und von Pferden gezogen wird, sondern auf dem Wasser schwimmt. Dieses Schiff aber schwimmt nicht auf dem Wasser, es fliegt durch den Himmel. Ganz, ganz weit und sehr schnell.“

„Weit?“ Neniis Augen weiteten sich in Panik. „Aber… wie komme ich denn dann wieder nach Hause?“

„Hab keine Angst!“ erklärte Jetsun. Du erinnerst Dich an Reedale. Wo wir uns am Ende umarmt hatten, nicht wahr? Du und… ich.“

„Du warst zweimal da!“ stellte das Mädchen klar.

„Genau. Und was geschah danach?“

„Ich war wieder zuhause. Ich wachte in meinem Tepee auf.“

„Und genau das kann ich jederzeit wieder veranlassen. Hab also keine Angst!“

Nenii nickte. Wie das geschehen könnte ging über ihr Vorstellungsvermögen, aber sie vertraute der Heilerin tief und innig.
„Können wir den Himmel denn nicht sehen?“ fragte sie dann.

Massimo lächelte. Dieses holographische Mädchen hatte einen wachen Verstand.
„Doch!“ sagte er. Nur wir sind so hoch oben im Himmel, dass wir dort nicht leben könnten. Und wir sind zu schnell. Schau, wenn Du auf Deinem Pony reitest, ganz, ganz schnell, dann hast Du sicher das Gefühl, dass die Bäume, Büsche und Gräser an Dir vorübersausen, nicht wahr? Und der Wind zerrt an Deinen Haaren. Hier, auf diesem Schiff sind wir so schnell, dass sogar die STerne an uns vorbei sausen!“
Er trat zu dem großen Panoramafenster und aktivierte es. Das Holographische Bild, das eine 3D-Abbildung von Jetsuns Heimat Bhutan zeigte, wurde deaktiviert und das Außenfenster wurde sichtbar. Da sie nicht im Warp waren, sah man die Sterne funkeln.

Nenii trat zu dem Fenster und schaute hinaus. „Wir haben Nacht?“ fragte sie.

Wir sind so hoch und so weit fort, dass Du den Erdboden nicht sehen kannst. Hier oben ist daher immer Nacht.“ erklärte der Marine.

„Aber wir haben die Möglichkeit, jederzeit zu Dir in Deine Welt zu gehen. Oder in andere, wenn wir es wollen.“ ergänzte Jetsun.

„Ja!“ nickte Nenii. Dann machte sie ein überrascht-fröhliches Gesicht.
„Schau nur, ein Wo’ooo!“ Und sie deutete auf die kleine Sissi, die sich inzwischen wieder aus ihrem Versteck hervorgewagt hatte.

Sowohl Jetsun als auch Massimo hatten das Arapahoe-Wort für Katze verstanden, da die Software die Sprachen automatisch anpasste, ohne dass das Hologramm dies wahrnahm.
„Das ist Sissy. Sie kommt aus Reedale.“ erklärte Jetsun und ging in die Hocke.

Sissy kam vorsichtig näher und schnupperte dann an Nenii, die breit grinste. Die kleine Katze schien zufrieden, denn sie begann leise zu schnurren und bumste mit ihrem Köpchen an Neniis Bein ehe sie sich wieder zurückzog.
Jetsun lächelte glücklich. Nenii war ein perfektes Hologramm. Sie hatte auch ihren eigenen Körpergeruch, der ein wenig intensiver war als der hier an Bord befindlichen Leute, da sie eben ein Naturkind war. Dennoch stank sie nicht, sondern roch eben eher wie… ja, wie eine Katze zum Beispiel. Für Jetsun war das… Duft. Aber, das gab sie zu, sie war ganz sicher voreingenommen.

Massimo meldete sich: „Jetsun, wir müssen uns etwas einfallen lassen…“

Die Ärztin sah zu ihrem Freund, dann nickte sie leicht. „Ja, du hast Recht.“
Sie wandte sich an Nenii. „Möchtest Du etwas essen? Oder trinken?

„Nein!“ Nenii schüttelte den Kopf. Sie hatte grad Kiba und Dema entdeckt, die ebenfalls neugierig aus ihrer Holobox herauskamen.
Jetsun stellte sie kurz vor und meinte dann: „Ich muss kurz etwas anschauen.“
Nenii nickte abwesend.

Jetsun setzte sich an ihr Terminal. Zuerst nahm sie eine Datensicherung von Nenii vor. Eine Differenzsicherung reicht hier völlig aus. Die war in wenigen Sekunden erledigt. Dann schaute sie Massimo an. „Was meinst Du, müssen wir noch irgendjemanden informieren?“

„Mit Sicherheit. Ja. Jori ist der CSO, damit haben wir schon die wichtigste Instanz außer der Schiffsführung erreicht. Aber der Captain muss das auch wissen.“

„Ja? Es ist doch nur ein Hologramm.“

„Aber außerhalb des Holodecks. Das ist schon… außergewöhnlich.“

„Wieso?“ Jetsun runzelte die Stirn. Sie _war_ voreingenommen.

„Du kennst sicher die Regelungen dazu. Auch was Hologramme insgesamt angeht. Da gibt es strenge Regeln.“

Ja, davon wusste Jetsun. Allerdings hatte sie sich nie mehr darum gekümmert. Erst als sie die Probleme mit dem Holodoc hatte, hatte sie sich in die Materie eingelesen. Doch der Holodoc hatte seine „Lebensberechtigung“ erhalten. Daher…
„Müssen wir uns hier absichern?“ fragte sie Massimo… und sich selbst.

„Auf jeden Fall müssen wir hier mit offenen Karten spielen. Wie ist… das hier entstanden?“

„Das… ist ein Spiel. Frei erhältlich. Aber ich habe ein Programm von… unserem alten Holodoc. Wie es aussah, hatte er selbst schon seine Programmierung erweitert.“

„Ist das eine legale Software?“ fragte Massimo besorgt.

„Er hat sie selbst geschrieben. Ich habe… äh… das Spiel… sie nur darüber kompiliert. Und dann aufs Holodeck kopiert.“

Massimo nickte. Das war… fahrlässig. Nicht gut.

Jetsun ahnte, was ihr Freund dachte.
„Aber das Holodeck ist doch eine Sandbox. Abgesichert. Abgeschirmt. Und viele… sehr viele Leute nutzen es, um eigene Programmierungen dort zu testen und laufen zu lassen.“

„Weißt du, was dieses Programm kann?“ fragte Massimo so ruhig, wie er konnte.

Jetsun atmete tief durch. Es machte keinen Sinn, sich jetzt aufzuregen.
„Ja. Es macht zweierlei. Zum Einen erweitert es die Physiologie des… Konstrukts. Also nur den Chars, nicht des ganzen Spieles! Ich habe die Einstellungen maximiert. Das Konstrukt hat eine Komplexität auf zellulärer Basis. Jede einzelne Zelle wird jetzt abgebildet.“

„Ich verstehe.“ nickte Massimo.
„Und das Zweite?“

„Das ist die psychologische Komponente. Hier habe ich die Einstellungen des Holodocs gewählt. Die Software hat somit eine maximierte Tiefenebene. Sie arbeitet also nicht nur Skripte ab, sondern ist eine echte KI. Mit Betonung auf dem I.“ setzte Jetsun hinzu.

Massimo nickte. „Hast Du das Hologramm jemals außerhalb des Holodecks laufen lassen?“ fragte er.

„Nein. Nie.“

„Gut. Dennoch hat es das Holodeck verlassen. Etwas, was ein Hologramm nie tun können durfte.“

„Der Holodoc kann das auch.“

„Ja. Aber dieses Programm ist ein Spiel. Und kein MHN. Oder hast Du ihm eine solche Komponente gegeben?“

„Ich habe ihm gar nichts gegeben! Wenn, dann ist das durch die Anomalie entstanden. Als…“ Sie sah sich zu Nenii um, die verzückt mit den Berghörchen spielte.
„Als wir drei uns umarmten.“

„Madonna!“ keuchte Massimo auf. Nicht nur Jetsun war dabei verschwunden, sondern Nenii ebenfalls. Gleichzeitig. So, als ob sie dazu gehörte.

„Wir müssen das auf jeden Fall melden. Unbedingt!“

„Aber… was werden die dann machen…“ Jetsun bekam Angst. Schon wurde aus „ihrer“ Crew „Die da“.

„Wir..! Wir werden uns genau anschauen, wie das Kontrukt zu dem geworden ist, was es jetzt ist. Und dann werden wir uns genau anschauen, was wir, wenn überhaupt notwendig, ändern müssten.“

„Ich will nicht, dass daran etwas geändert wird!“ erklärte Jetsun leicht trotzig.

„Schatz, ich will das auch nicht. Aber wenn es aus rechtlichen Gesichtspunkten… oder Sicherheitsgründen…“

„Nein!“

„Jetsun, bitte..!“

„NEIN! Niemals. Unter gar keinen Umständen.“

Massimo nickte. Gegenwärtig war mit Jetsun so nicht zu argumentieren.
„Ist gut. Ich will das ja auch nicht. Wir werden das also genau so vertreten.“

„Ich werde Emily fragen. Die hat damals ja auch für das MHN gekämpft. Und Nazira. Sie wird mich verstehen. Und wir können diese Anwältin einbeziehen, diese Annelies!“

Massimo atmete vorsichtig durch. Das würde dramatisch werden. Jetsun war eindeutig emotional sehr tief involviert.
„Schatz, wie kam es eigentlich dazu? Dass Du Dir das Spiel genommen hast?“

„Ach…“ meinte Jetsun und schaute zu Nenii, die immer noch mit den Tieren beschäftigt war. Inzwischen hatte Sissi sich aufgedrängt und wurde intensiv gestreichelt.
„Das war nach meiner… Krise mit Fabi. Ich fühlte mich einfach unsagbar einsam. Und dann dachte ich mir, wenn mich hier an Bord niemand als Freundin wollte, dann… dann…“

„Dann findest du vielleicht eine dort. Ich verstehe.“ ergänzte Massimo diplomatisch.

„Ja. Ich habe das als ganz normales, frei erhältliches Spiel entdeckt. Ich wollte keine Hack&Slay-Abenteuer. Aber auch nichts für Kinder. Und irgendwelche Pornos schon gar nicht. Das eben… sah schön aus. Und als ich den Char dann wirklich schon individualisieren konnte, gefiel er mir sofort.“ Jetsun wurde ein wenig rot. Sie hatte den Holo-Char immerhin so konfiguriert, dass dieser sich nahezu Hals über Kopf in sie verlieben würde.

„Machen wir…“ begann Massimo, als eine Lautsprecherdurchsage erklang:
[Warnung! Zur Aufrechterhaltung der inneren und äußeren Sicherheit ist dieses Quartier bis auf Widerruf versiegelt. Beachten Sie bitte, dass aller Datenverkehr von und zu diesem Quartier ab sofort über autonome Sicherheitsserver läuft. Vielen Dank!]

Im selben Augenblick war Nenii verschwunden! Ebenso wie alle anderen holographischen Elemente, die Jetsun in ihrem Quartier hatte laufen lassen. Das war vor allen nur das Holobild, welches vor das Außenfenster gelegt war. Die Holobox der Berghörnchen lief noch, da sie komplett autark war.

Jetsun stieß einen lauten Schmerzlaut aus und war wie der Blitz an der Stelle, wo Nenii eben noch gekniet hatte. „Sie ist weg! Einfach weg!“ jammerte sie und schaute dann hilfesuchend zu Massimo.
„Sie ist… weg!“

Auch Massimo war käseweiß geworden, riss sich aber zusammen. Er eilte zu Jetsun und nahm sie fest in den Arm. Und spürte, wie sie zitterte.
„Schhhh! Hab keine Angst. Nenii ist ein Hologramm. Man kann sie nicht töten. Du hast eben noch eine Sicherung vorgenommen. Wir können sie jederzeit wieder hier starten lassen. Oder wir lassen sie wieder auf dem Holodeck starten, wo wir sie ganz einfach besuchen. Mach Dir bitte keine Sorgen.“

Jetsun hörte auf zu zittern, doch Massimo fühlte, wie sie sich versteifte.
„Wenn die das Programm löschen… wenn die das nur irgendwie anfassen… dann… weiß ich nicht, was passieren wird!“

„Jetsun… Jetsun! Sieh mich an!“ Es half, dass Massimo voll ausgebildeter Rettungssanitäter war. So wusste er auch, wie man mit Schockpatienten umzugehen hatte. Er drehte sie zu sich hin und schaute ihr in die Augen.
„Du hast eine Sicherungskopie. Du hast eine Sicherung des letzten Spielstandes. Wir können immer, egal wie, jederzeit den aktuellen Spielstand herbeiführen. Nichts ist passiert, außer dass Nenii jetzt nicht diesen Stress mitbekommt. Und das ist doch eigentlich gut, nicht wahr?“

Jetsun brauchte zwei-drei Sekunden, ehe dieser Satz in ihr Gehirn eingedrungen war. Sie nickte. Massimo ließ sie los und stellte etwas gestresst fest, dass Blitze ihre Hände umspielten. Mehr als nur die kleinen Überschlagsblitze, die er in der Messe gesehen hatte.
Er zwang sich zu einem Lächeln, umarmte Jetsun wieder und küsste sie. „Komm. Ich werde jetzt einmal anfragen, was es mit dieser… Quarantäne auf sich hat. In Ordnung?“

„Ja!“ Jetsun nickte. Dann atmete sie einmal sehr tief durch. „Danke. Danke, dass Du für mich da bist!“

„Alles gut, mein Schatz. Wir kriegen das schon hin.
Ich unterrichte erst einmal die Sicherheit, damit Jori im Bilde ist.“

Während Jetsun auf ihrer Unterlippe kaute, tippte Massimo auf seinen Kommunikator. Zum Glück wurde dessen Verbindung durchgeschleift.
„Aquila an Sicherheit, Lieutenant Tainia!“

[„Sicherheit hier. Massimo, alles klar bei euch?“] erklang die Stimme des CSO.

„Ja… nein. WIr, also Jetsuns Quartier wurde unter Quarantäne gestellt. Leider wurde dabei wohl die Verbindung zwischen Server und den Holoemittern gekappt. Nenii ist daraufhin verschwunden. Ich glaube, das Programm wurde heruntergefahren.“

[„Ja, das mit der Sicherheitssperre ist mir bekannt. Tut mir leid, das mit Nenii. Ich gehe aber nicht davon aus, dass ihr dadurch etwas geschehen ist.“]

„Denke ich auch nicht. Was schlägst Du vor, sollen wir jetzt machen?“ fragte Massimo, der froh war, dass Jori sensibel über das Thema sprach. Jetsun bekam ja jedes Wort mit.

[„Gar nichts. Es ist spät. Legt euch hin. Was das Hologramm angeht, so könnt ihr gar nichts machen. Ich empfehle euch auch dringend, dahingehend erst einmal gar nichts zu unternehmen. Ich sehe zu, dass ich mich mit der Schiffsführung kurzschließe. Aber vor Null-Siebenhundert werden wir nichts erreichen.“]

„Denke ich auch. Danke Dir, Jori!“

[„Keine Ursache. Es ist gut, dass wir in Kontakt sind. Tainia out!“]

Massimo sah Jetsun an. „Du hast gehört, was er gesagt hat. Legen wir uns hin. Wir müssen morgen wieder fit sein, in Ordnung?“

Jetsun nickte. Schluckte dann einmal. „Ist gut. Ich vertraue Dir!“
Dann drückte sie sich an ihn. Wie gut, nicht mehr alleine vor derlei Problemen zu stehen.

</RPG>

<SUM>

#Zeit: MD97.0010
#Ort: Quartier Jetsun Pema

Jetsun und Massimo erklären der Arapahoe-Jägerin Nenii wo sie sich gerade befindet. Während Nenii sich fasziniert mit Katze Sissi und den beiden Berghörnchen beschäftigt, nimmt Jetsun zuerst eine Differenzsicherung von Nenii vor und berät dann mit Massimo, was sie denn nun machen sollen. Plötzlich greift die Sicherheitssperre der XO, die unglücklicherweise auch den Datenfluss zwischen Server und den Holoemittern in Jetsuns Quartier unterbindet. Nenii ist weg und Jetsun bekommt eine Panikattacke. Massimo kann sie beruhigen und die beiden kontaktieren Jori. Dieser rät ihnen, erst einmal die Füße still zu halten.

</SUM>

Submitted by Jetsun

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