Hallo ihr,
vielen lieben Dank für das kurze Moratorium, jetzt komme ich auch
noch zum Schreiben. 🙂
Der Beginn ist missionsrelevant, der Rest dient nur dazu, alte
Plots abzuschließen.
<RPG>
#Ort: Besprechungsraum USS Hephaistos
#Zeit: MD 10.1516
genug.
für einen Fehler Emily nicht mitzunehmen. Für einen schweren
Fehler.“ Mit diesen Worten stand Jenn auf, nickte in die Runde
und empfahl sich. >Sollten die doch machen was sie wollten.
Sie hatte jetzt einiges vorzubereiten.
kurz den Kopf. Wie sie den Skipper einschätzte, würde das
durchaus Konsequenzen haben. „Was solls! Es war es auf jeden
Fall Wert.“ Murmelte >sie vor sich hin.
Daniel
musst ein Grinsen unterdrücken. Es wurde immer breiter. „Was
ist daran so witzig, Mister Claton?“ fragte Shay doch leicht
angefressen. „Ach, nichts, Sie erinnert mich nur etwas an
meine kleine Schwester.“, antwortete der Halbbetazoid.
Eigentlich bewunderte..oder eher..respektierte er Ens. Larson.
Sie erinnerte ihn an seine Anfangszeit in der Sternenflotte,
als er mit Vorgesetzten auch nicht so recht klarkam.
Mittlerweile, seit er selbst einmal das Kommando über ein
Schiff geführt hatte, älter und reifer geworden war, hatte
sich das Problem dann auch erledigt und er konnte mittlerweile
deutlich ruhiger mit allem umgehen. Aber er mochte das
Temperament dieser Frau, wenigstens war sie ehrlich. Auf der
anderen Seite tat ihm ihr zukünftiger, oder jetziger,
romantischer Partner schon leid, sich mit so jemandem zu
arrangieren war sicherlich nicht leicht.
„Captain,
ich muss bei all den Planungen auch einmal einen Einwurf
machen,“ äußerte sich nun Samantha de Coster. Die Brünette
blickte ihren CO direkt an. „Ich weiß, es ist schon fast ein
Sternenflottencliche, aber ein Außeneinsatz ist zu gefährlich
für Sie, Sir. Sie sollten an Bord der Hephaistos bleiben und
in der Nähe der Klingonen das Kommando haben, falls es zu
einer Schlacht kommt.“
„Dann
habe ich einen guten Ersten Offizier an meiner Stelle,“
antwortete Shay. Sam schüttelte den Kopf fast schon amüsiert.
„So meine ich das nicht. Sie bleiben hier an Bord. Den Einwurf
von Ens. Larson kann ich ebenfalls verstehen, wir brauchen
auch hier auf der Baltimore einen guten Ingenieur falls es zu
Problemen kommt. Und natürlich auch auf der Hephaistos.“ „Und
so wie ich Sie kenne, Nummer Eins, haben Sie schon einen
Vorschlag, wer an meiner Statt auf die Außenmission gehen
soll?“ Sam nickte. „Ich würde das Außenteam leiten. Ich war 5 Jahre als
technischer Offizier auf der Avalon und leitende Technikerin
auf den Utopia Planitia Flottenwerften.“
Daniel
nickte dann. „Mit dieser Expertise wären Sie wirklich gut
geeignet, das Außenteam anzuführen und im Zweifelsfall Emily
zu ersetzen.“, bemerkte Daniel und blickte gleich zur Trill.
Bevor diese sauer sein konnte, fügte er hinzu, „Und die
Hephaistos kann natürlich nur von Lt. Karx-Wells Fähigkeiten
profitieren, besonders wenn es darum geht, das Schiff im Kampf
zusammenzuhalten.“ Sofort hatte sich die Ingenieurin wieder
beruhigt und alle Augen waren auf Shay gerichtet.
Daniel
nickte Sam zu um ihr seine Unterstützung nonverbal
mitzuteilen. Die Aussicht, die USS Baltimore zu besuchen,
machte ihn ganz kribbelig vor Vorfreude. Vorfreude das Schiff
zu erforschen, von dem er schon so viel gehört hatte. Auf der
Akademie, wenn er mal abends wieder nicht schlafen konnte,
liebte er es, einigen Kurzgeschichten zur Baltimore zuzuhören.
Die meisten davon waren eher gruselig, manche waren auch
unterhaltsame Verschwörungstheorien gewesen, zum Beispiel,
dass die Baltimore von einer Unterabteilung des Geheimdienstes
betrieben wurde und Spionagedienste ausführte. Das Gleiche
hatte er auch schon über die USS Christopher Pike gehört, ein
Schiff, der Constitution-Klasse, das mehrere Jahrzehnte nach
der Baltimore verschwand.
Syke
spürte etwas Ärger in sich aufwallen. Jemand hatte eine
Regenbogenwolke ausgestoßen und sie konnte gar nichts
sehen. Plötzlich prallte sie gegen etwas Weiches. „Hey,
wer ist da?“ fragte sie etwas genervt. „Nur keine Panik,
ich bin ihr Teamkamerad,“ hörte sie eine männliche
Stimme als Antwort. „Gut, also wie kommen wir jetzt hier
rauß aus dem Mist?“ fragte sie und tastete runter nach
dem Pinguin. Der Sabotagenebel hatte sich schon leicht
verzogen, so dass man wieder ein bisschen etwas sehen
konnte.
„Wir
haben doch den Forscherpinguin,“ sagte Daniel und
drückte neugierig etwas auf dem kleinen Ding herum.
Plötzlich fuhr ein kleines Display aus dem Rücken, das
schematisch die Umgebung anzeigte. „Also, wir haben hier
die Sensoren, das heißt, wir müssen in diese Richtung,“
Daniel änderte die Peilung. Dann leuchtete der Pinguin
wieder auf und Syke drückte auf ihre Seite. So schoben
die beiden langsam den Pinguin in die richtige Richtung
und wurden dabei immer schneller.
Die
konnte erkennen, wie sie sich gerade ohne Orientierung
langsam leicht in die falsche Richtung bewegten.
„Schneller,“ flüsterte sie Daniel zu, „die dürfen uns
nicht sehen.“ Vorsichtig schoben sie sich also mit dem
Forschungspinguin voran, der gerade mal wieder
eingefangen war und nahmen schon wieder Kurs auf den
nächsten Pinguin, den sie einsammeln mussten.
#
Zeit: SpD 17.2217
# Ort: Quartier Karx – Wells# Bälle: Emily, Shay, ´
>Dieser
amtete durch, trat einen Schritt zurück. „Ich…
entschuldige mich. Da hat der Moment… wohl die
Oberhand gewonnen. Ich denke… ich mache eine Pause und
gehe etwas spazieren. Viel Vergnügen noch.“ Poker war
>nicht sein Spiel. Eindeutig nicht.
Der
CWI rieb sich dann kurz die Augen. „So, also , dann
spielen wir mal weiter, ich glaube, ich werde heute
Abend noch ein bisschen etwas gewinnen,“ grinste Emily
spitzbübisch und stellte sich gleich nochmal eine
dampfende Tasse an den Tisch. Daniel räusßerte sich
kurz. „Tut mir leid, aber ich glaube, ich steige jetzt
auch mal aus.“ Der Schotte sah den Engländer an: „Und
warum wollen _Sie_ jetzt schon gehen, Mr. Claton?“
fragte er überrascht. „Ach, wissen Sie, es ist schon
nach 10 Uhr und, Poker ist für mich sehr anstrengend.“
„Anstrengend? Du sitzt doch nur die ganze Zeit und
bisschen Mathe ist doch auch nicht so schwer.“ triezte
die Trill weiter. „Nein,aber stell Dir mal vor, Du sitzt
neben einem hübschen Mädchen und willst ihr nicht in den
Ausschnitt starren.“ „Du willst mir in den Ausschnitt
starren?“ fragte sie dann verspielt. „Ich glaube, Mr.
Claton meint, dass man irgendwohin absichtlich nicht
schauen möchte und dabei steigt dann immer der Drang
dort doch zu gucken.“
Daniel
nickte dem Schotten zu. „Vielen Dank, Sir, genau das
habe ich gemeint. Ich bin zwar nur zur Hälfte Betazoid,
meine Liebe, aber ich bin trotzdem emphatisch. Das
heißt, wenn jemand von Euch blufft, dann kann ich das
spüren, es sei denn, ich konzentriere mich darauf, das
eben nicht zu tun und blockiere alles. Das wird aber auf
die Dauer zu anstrengend, weil es mein Spiel natürlich
fördern könnte…“ Emily nickte. „Ja, das kann ich
verstehen.“ „Aber Du könntest doch noch mit Fabiene und
dem Captain weiterspielen.“ „Aber zu dritt Poker?“
murmelte der Franzose, „Das ist doch schon langweilig.“
sagte er . „Wir können ja was anderes spielen…“ Daniel
stand dann auf. „Dann bedanke ich mich für den schönen
Abend und wünsche Euch eine gute Nacht.“
</RPG>
<SUM>
#Ort: Besprechungsraum USS Hephaistos
#Zeit: MD 10.1516
Sam findet den Vorschlag, dass Shay mit an
Bord der USS Baltimore geht, gar nicht witzig und versucht
dies argumentativ zu verhindern. Als ehemalige TO wäre sie
ebenso gut geeignet, als Technikerin auf die Baltimore
mitzugehen. Daniel bewundert Ens. Larson für ihren
Schneid.