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sehr seltsame Vorkommnisse

Posted on 18. März 2021 By admin

<RPG>

#Zeit:
MD
10.1810

#Ort:
USS
Baltimore, Brücke

 

Die Brücke war völlig von den Dornenranken
einer großen
grünen Pflanze überwuchert. Die einzelnen Stationen konnten nicht
mit erkannt
werden und die einzelnen Triebe schienen sich wie im Wind zu
bewegen.
„Keinerlei Luftbewegung in diesem Raum.“ sagte der
Wissenschaftsoffizier nach
einem Blick auf seinen Trikorder. „Die Lebenserhaltung ist zwar
schon
hergestellt, aber eigentlich dürfte es keinerlei Luftbewegung
geben.“ „Dann
sollten wir vorsichtig sein,“ sagte der großgewachsene Klingone.
„Es könnten
sich unterhalb der einzelnen Ranken Fallen befinden, die
vielleicht von der
letzten Crew angebracht worden waren.“ „Oder von Raumpiraten,“
fügte die OPS
hinzu. Man konnte ja nie wissen.

„Aber irgendwie müssen wir da durch,“ meinte
Fabienne. „Wir
müssen an die nötigen Steuermodule heran und wir brauchen Zugriff
auf die
Wissenschaftsstation. Also nicht lange warten, sondern hinein in
die Botanik.“
„Sind Sie verrückt? Sie wissen doch gar nicht, was sich da drin
verbergen
könnte?“ Der Blutdruck der OPS schnellte sofort wieder nach oben.  Sie lobte sich aber gleich
innerlich, dass
sie das Crewmitglied nicht gleichzeitig als Vollidioten bezeichnet
hatte.

„Ich schließe mich an,“ brummte Ajur. „Wir
sollten vorsichtig sein, wir wissen auch nicht, was mit der Crew
der Baltimore
geschehen ist.“ Er zog seinen Trikorder an und dieser zeigte vor
ihm ein
Konglomerat aus Lebenszeichen. Überall Lebenszeichen, die
anscheinend von den
Ranken kamen. „Vorschläge?“

„Wir könnten uns vorsichtig durchtasten, so wie
es
aussieht, scheinen die Ranken mehr von der Decke als vom Boden zu
kommen. Wenn
wir unterhalb der Höhe bleiben, müssten wir Durchschleichen
können.“
schlug Daniel vor. „Und mit den Trikordern könnten wir nach
versteckten
Sprengfallen suchen…“ nahm der FLG den Vorschlag auf. „Das wäre
eine…waaaahhh..“ Ohne dass er es bemerkt hatte, hatte sich eine
der
Ranken um seinen Fuß gewickelt. Ganz vrosichtig, als wäre eien
Intelligenz
dahinter und LaGroile sollte es am besten nicht merken, ehe es zu
spät war.
Schon wurde er hochgezogen und in die Luft geschleudert. Der
Schutzhelm hielt
natürlich, aber plötzlich wickelten sich auch Ranken um den Helm.

Er befand sich in Gefahr und hoffte natürlich,
dass jemand
schießen würde. Ein Flashback vor seinem inneren Auge brachte ihn
zurück auf
die USS Raven, als er verweigert hatte, auf den romulanischen
Warbird zu
schießen. Zwar handelte es sich wohl bei den Ranken um eine
unbekannte
Lebensform, aber der Selbsterhaltungstrieb des Franzosen wünschte
sich, dass
seine Kameraden einfach das Feuer eröffneten. Die Ranken zogen ihn
in eine
bestimmte Richtung, weg von seinen Crewkameraden. „Bitte, feuer
Sie
doch!“ rief er über sein Funkgerät.  

Ajur war sofort dabei, zog seinen Phaser und
begann zu
schießen. „Claton, schießen Sie auch!“ wie er den Wissenschaftler
an.
Dessen erster Impuls war es zunächst, gleich zu protestieren, da
er es hasste,
nur mit Claton angesprochen zu werden, aber er ließ es bleiben und
griff
ebenfalls nach de Handphaser und schoss hinein. Dir Ranken
begannen zu zittern
und eine fielen auch abgetrennt zu Boden. Fabiens Helm wurde von
einigen zurückziehenden
Ranken schließlich von seinem Kopf gerissen, so stark war die
Pflanze, die sich
jetzt in den Eingang einer Jeffries-Röhre zurückzog.

Fabienn atmete schwer. „Das war mein Helm..“
sagte
er dann. „Gute Nachrichten, die Luft scheint atembar und ungiftig
zu
sein,“ bemerkte Daniel nach einem Blick auf seinen Trikorder.
„Vorsichtshalber sollten wir die Helme aber aufbehalten…“ „Und
was ist mit mir?“ fragte der FLG etwas verunsichert. Daniel
schüttelte den
Kopf. „Wir haben keinen Reservehelm, also hoffen wir mal darauf,
dass
Ihnen nichts passiert.“

Ajur öffnete die Abdeckung, hinter der die
Pflanze sich
zurückgezogen hatte. “ Ich weiß nicht, wo sie hin ist, aber ihre
Lebenszeichen sind verschwunden.“ Daniel erschauerte sichtlich.
„Alles in Ordnung?“ fragte der Franzose seinen Teamkameraden.
Daniel
schüttelte den Kopf. Als Engländer wollte er seine Gefühle
verbergen und
unterdrücken, als Betazoid war er näher an seinen Gefühlen als
andere dran und
nickte dann, da er ebenfalls spürte, dass der Franzose auch Angst
hatte.

„Ich habe…etwas Angst…vor riesigen
fleischfressenden Pflanzen. Ich weiß nicht, woher das kommt, aber
ich finde
solche Wesen sehr beunruhigend.“ Fabienne legte seine große Hand
Daniel
freundschaftlich auf die Schulter, der die Geste wirklich zu
schätzen wusste.
„Jeder hat vor irgendetwas Angst,“ sagte er sanft, was so gar
nicht
zu der allgemeinem Statur passen wollte. „Ich weß. Es ist nur, es
ist
irgendwo kindisch, aber jetzt war diese riesige Pflanze da und ich
habe so
Angst, dass sie plötzlich aus irgendwelchen Ritzen
herausgeschossen kommt und
mich holt.“

„ich werde Sie mit meiner Ehre und mit meine
Waffen
verteidigen,“ versprach Ajur, der natürlich keine Angst verspürte,
sondern
mehr eine Besorgnis, dass hier noch weitere unerwartete Feinde
lauern konnten.  „Danke,
Ajur, das beruhigt mich
sehr,“ meinte der Halbbetazoid ehrlich „Dann lassen Sie uns hier
mal
die Datenbank des Schiffes anzapfen. Ich werde hier versuchen, auf
die
Datenbanken der Wissenschaftsstation zuzugreifen,“ sagte Daniel,
der
enthusiastisch versuchte, seine Angst zu überspielen.

„Ich würde dann hinüber in den
Bereitschaftsraum gehen,
um dort nach dem Logbuch des Captains zu suchen.“ schlug Fabienne
vor und
ging schon einmal zum zweiten Ausgang der Brücke. Der Klingone war
ein wenig schneller.
„Lassen Sie mich vorher bitte die Tür auf Sprengfallen
überprüfen.“
Er ging mit seinem Trikorder vor der Tür in die Knie und scannte
dann den
ganzen Rahmen. „Alles in Ordnung, “ verkündete der TAK. „Danke
sehr,“ sagte Fabien und ging durch die Tür. Die Türe öffnete sich
vor ihm
und er trat hindurch, Ajur direkt hinter ihm. Das Büro wirkte sehr
aufgeräumt,
auf dem Schreibtisch standen einige gerahmte Bilder, die dem
Betrachter
abgewandt waren.

„Oh oh, „Fabienn spürte wie ihm das Blut in den
Adern gefror. Das Büro war aufgeräumt, aber an der Wand prangte
ein roter
Schriftzug, der anscheinend in Schreibschrift geschrieben wurde.
„Keine
Hoffnung!“ Ajur blickte jetzt nach oben und die Decke war
ebenfalls mit
„Keine Hoffnung,“ beschmiert. In rot und die Farbe schien vorher
beim
Auftragen noch sehr flüssig gewesen zu sein. „Das ist keine Farbe,
das ist
Blut.“

 

 
#Zeit: MD 10.1713
#Ort: USS Baltimore, Deck 4 vorne, Steuerbord

 

<Quote>

 

„Können wir dann wieder weiter?“
erklang
die leicht ungeduldige Stimme der EO. Jetsun sah auf. Sie hatte
nicht einmal
bemerkt, dass sie – und damit auch alle anderen – stehen
geblieben waren.

„Natürlich. Entschuldigung!“ sagte
sie
schnell. Und reihte sich dann wieder ein.

Ihre Angst war um kein bisschen
gesunken und ihr
Puls wieder bei über 140…

 

</Quote>

 

Sam
wusste
,  dass es
jetzt an ihr lag, das Außenteam
erfolgreich zu führen. „Kommen Sie, Lieutenant, Sie kriegen das
hin,“
versuchte sie optimistisch zu klingen. 
„Wir werden die Piraten schon finden,“ sagte sie und lief
vorsichtig den Korridor entlang. Immer wieder zuckte die
Chefärztin zusammen
wenn irgendwo ein Licht flackerte. „Können Sie sich nicht etwas
beherrschen? Das macht mich noch ganz kirre..“ schimpfte Ana als
es ihr zu
bunt wurde. „Wenn Sie bei jedem kleinen Geräusch zusammenzucken,
werden
wir hier nie erfolgreich fertig werden.“

 

„Ruhig,
Miss Ivoin,“ versuchte sie Sam zu beruhigen,
„Wir stehen im Moment alle unter Stress und ich denke, es tut uns
gut,
wenn wir ruhig bleiben und uns  auf
unsere Aufgabe konzentrieren.“ Sie blickte wieder auf ihren
Trikorder, der
eine schematische Zeichnung der Walker-Klasse gespeichert hatte.
„Wir
müssen hier bald einen Wartungsschacht finden, über den wir noch
einige Leitern
herunterkletten können und dann sind wir im Maschinenraum.“

 

„Na,
da bin ich mal gespannt. Bei unserem Glück sind sicher
irgendwelche Leitern
nicht passierbar und wir können wieder außenherum latschen.“
beschwerte
sich die Betazoide. Jetsun versuchte sich gerade wieder zu
beruhigen, aber die
dauernde Nörgelei begann ihr auf den Zeiger zu gehen. //Aber
solange Du auf Ana
sauer bist, hast Du weniger Angst.// ermahnte sich die CM selbst.

 

Sam
untersuchte mit ihrem Trikorder den Eingang zum Wartungsschacht
und machte ihn
dann auf. Innen drin waren sogar die Lichter alle an. „Was ist
das?“
fragte sie überrascht. „Hier scheint jemand alle Lichter
angelassen zu
haben und die Wartung hat auch funktioniert… Vielleicht sind da
unsere
Ferengi auch nach unten gestiegen.“

 

Ana
rutschte sofort nach vorne, nahm ihren Trikorder und warf ihn nach
unten. Er
schlug mehrfach an der Leiter auf und landete dann mit einem
dumpfen Prall
unten auf dem Teppichboden. „Was sollte das denn?“ fragte Sam.
„Ich wollte sichergehen, dass sich dort unten keine Kraftfelder
oder so
befinden, also habe ich etwas harmloses nach unten geworfen.“

 

„Und
jetzt wissen die Ferengi, dass wir im Anmarsch sind.“ sagte
Jetsun, die jetzt
schon wieder etwas unsicherer wurde. „Das wussten die so oder so,
irgendwer weiß, dass wir das Schiff betreten haben,“ meinte die EO
nachdenklich und fing dann an, die Leiter vorsichtig nach unten zu
steigen.

 

 

#Zeit: MD 10.1745
#Ort: USS Baltimore, Maschinenraum
 
Die Kletterei war anstrengender gewesen als man es gedacht hatte. Jetsun hatte schon manchmal das Gefühl gehabt, die Leiter würde unter ihr nachgeben, aber auch vor knapp 200 Jahren hatte die Sternenflotte gute Sachen gebaut. "Sind wir unten?" fragte sie etwas erschöpft. Sam nickte. "Wir haben es geschafft und so wie es aussieht, ist niemand im Maschinenraum.  Also gehen wir hinein."
 
Ana ging ganz vorne weg, dann folgte ihr der Rest des Teams in den Maschinenraum. "Gut, dass endlich ein Entsatzteam kommt," wurden sie begrüßt und Sam verkrampfte sich plötzlich. Vor ihr stand ein junger Mann, schwarzes Haar und leicht südeuropäischem Aussehen. "Und..Sie sind?..Lieutenant?" fragte sie überrascht. "Lieutenant Gianti, Mario Gianti." kam die Antwort des gutaussehenden Mannes.
 
"Wie..wie konnten Sie den Maschinenraum so lange am Laufen halten?" fragte sie überrascht. Dann dachte sie wieder an temporale Protokolle. "Wir lange warten Sie denn schon auf die Unterstützung?" fragte sie vorsichtig. Nicht, dass sie die Zeitlinie beeinflusste. Mario schaute sie an. "Ach, lange genug. Ich würde sagen, ungefähr 150 Jahre." Aber wie konnten Sie solange überleben?" 
 
"Wir haben auf Euch gewartet, Sam." sagte er. "Wir haben auf Euch gewartet und ihr seid nicht gekommen." Die Stimme des Mannes nahm nun eine bedrohliche Färbung an. "Wir waren hier festgesessen, konnten nichts anderes tun als uns zu langweilen. Und jetzt kommt ihr hier an, mit Eurer guten Ernährung und mit Euren tollen Raumanzügen. Sind wir wohl nicht gut genug für Euch?"
 
Sam hatte keine Ahnung, was hier los war. Und woher kannte der Mann ihren Namen? "Aber endlich ist unser Leiden zu Ende." Woher er plötzlich das Seil in der Hand hatte, wusste keiner aus dem Außenteam. Aber er zog daran und sein Körper wurde nach oben gezogen. Er zappelte kurz und mit seinem letzten Atemzug  warf er ein "Doch Eures fängt gerade erst an." Er zuckte nochmal wild mit den Beinen und blieb dann still. Er hatte sich gerade aufgehangen. 
 
</RPG>
 
<SUM>
 

#Zeit:
MD
10.1810

#Ort:
Brücke
USS Baltimore

 
Auf der Brücke wird Fabien von den Ranken angegriffen und sein Helm gestohlen. Wie in jedem schlechten Horrorfilm teilt sich dann, nachdem Ajur die Pflanze zurückgeschlagen hat, das Team auf. Während Daniel versucht auf die Sensorlogbücher zuzugreifen, entdecken Ajur und Fabien im Bereitschaftsraum den mit Blut geschriebenen Schriftzug "Keine Hoffnung." vielfach an der Wand. 
 
#Zeit: MD 10.1713
#Ort: USS Baltimore, Deck 4 vorne, Steuerbord
 
Jetsun hat immer noch Angst, als das Team sich die  Jeffriesröhren nach unten vorarbeitet. 
 
 
#Zeit: MD 10.1745
#Ort: USS Baltimore, Maschinenraum
 
Das Team stößt auf den Chefingenieur der Baltimore, der nach Ankündigung von großem Leid sich aufhängt. 
 
</SUM>
 
Submitted by
Lt. Daniel Claton
CWI USS Hephaistos
aka
Dominik 

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