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SFG Joint Venture – O’ahu

Posted on 5. Oktober 2024 By admin

O’ahu

By ndr.scribs@… (Ion.T)

<rpg> 
 
# Zeit: MD 24.2140
# Ort: Xarantine, Irgendwo auf dem Planeten
 
Die Triebwerke glommen etwas träge über das Wasser dahin, als die Shuttles mit den Marines im Tiefflug langsam gen Süden flogen. Major Ratana Tiru hatte es für ratsam gehalten, dass sie erst einmal nach Süden abbogen und dann einen Haken schlugen um sich der etwaigen Position der Lichterscheinung zu nähern. Das diente einerseits dem Schutz des neuen Taktischen Offiziers, der mit einem Shuttle in den Höhlen zurückgeblieben war – und zum anderen wollte sich Ratana einfach aus einer anderen Richtung nähern, als derselben von der die Klingonen heute in den frühen Morgenstunden ihr Lager zerstört hatten. Lieber diesmal doppelt vorsichtig, als das noch mehr schief lief. 
 
Die Pulstriebwerke waren durch die Bodenplatten ganz leicht spürbar. Es war warm im Cockpit. Hinten drin schliefen die Marines. Einmal mehr überflogen die wachsamen Augen von MGSgt. Daale Nin die Steuerkonsole des führenden Shuttles. „Noch circa zehn Minuten bis wir den Haken schlagen und auf Kurs 43.72 Nordwest drehen. Wir verlieren ein paar Minuten dadurch.“ 
Ein paar Minuten war natürlich untertrieben. Das ganze Manöver sich von Süden her zu nähern, statt den direkten Kurs zu nehmen, würde sie erheblich mehr Zeit kosten. 
 
Ratana, die ruhig hinter ihm im Cockpit stand, vorgebeugt und eine Hand auf der Lehne seines Pilotensitzes, spähte durch die Fenster in die unter ihnen dahingleitende Dunkelheit. Die Vegetation war niedrig und da auch immer wiederkehrende, kurze schwarze Wasserflächen unter ihnen empor glitzerten, konnte es gut sein, dass sie gerade eine ausgedehnte Sumpffläche überflogen. „Weiter aufpassen, dass wir in keines dieser komischen Tiere rein krachen.“ meinte sie mit etwas gedämpfter Stimme, die gut zum blauen Dämmerlicht des Cockpits passte. 
Nin drehte leicht den Kopf und nickte zu Gregor MacAlister hinüber, der als Co-Pilot neben ihm, alle Anzeigen im Auge behielt. Der GunnerySgt. verstand was Daale von ihm erwartete: „Momentan sieht die Sensorortung ganz gut aus. Nicht perfekt und Genauigkeit und Reichweite schwanken, aber deutlich mehr als heute Morgen.“ erklärte er den letzten Stand der Instrumente. 
 
„Die Klingonen haben sicher inzwischen einige der Störquellen gefunden und eliminiert. Das war zu erwarten.“ Ratana sagte es beiläufig, als sie weiter hinaussah. Selbst ihre Sensoren hatten die Lichtsäule bestätigt, als sie diese weit entfernt wahrgenommen hatten. Sie waren also keiner Fata Morgana aufgesessen. Fata Morgana, sie konnte sich nicht erinnern, von welchem Mensch sie das Wort gelernt hat. Es war ein seltsames Wort und hatte seltsamerweise etwas mit einer Legende um ein Schwert zu tun. „Wissen sie, was eine Fata Morgana ist?“ sie sah kurz zu Nin. 
Der Trill nickte, „Natürlich. Eine Luftspiegelung. Die Bezeichnung auf Trill dafür ist allerdings eher so etwas wie ‚Zu Licht geformte Gedanken des Windes‚.“ 
„Auch nett.“ bemerkte die Majorin. 
„Apropos Fata Morgana.“ MacAlister deutet auf eine Doppelanzeigen. „Ich habe hier zwei-“  er stockte „Nennen wir es Echos, die unklar sind.“
Daale und Ratana verenkten etwas die Köpfe und sahen interessiert auf die Anzeigen. Aber was darauf zu sehen war, wirkte eher wie flüchtige Schatten. 
„Keine Panik“ Der GSgt. blieb ruhig. „Beide sind weiter weg. Ich vermute, dass hier-“ Er zeigte dabei auf einen kleinen Schatten, der wie eine Acht wirkte „Das hier würde ich sagen sind zwei oder drei kleine, tieffliegende Scoutschiffe der Klingonen. Sie bewegen sich oberhalb unserer ehemaligen Lagerposition auf und ab. Entweder suchen sie nach uns, oder aber noch wahrscheinlicher nach Störsendern, um diese zu vernichten.“ Er legte eine zeitlichen Ablauf der letzten zwanzig Minuten über die aktuelle Anzeige. 
 
„Sieht tatsächlich wie ein Suchmuster aus.“ Ratana war froh, dass sie beschlossen hatten nicht direkt zu der vermuten Position der Lichtquelle zu fliegen. Sie wären vermutlich in die Suchschneise der Klingonen geflogen. 
„Gute Entscheidung mit dem Umweg.“ Nin hatte offenbar dasselbe gedacht. Der Trill wandte sich wieder den Kursanzeigen zu. Die Pulstriebwerke summten weiter leise in den Bodenplatten. 
„Was ist das zweite?“ 
„Das ist ganz schwer zu sagen.“ gab MacAlister zu. „Ich bin selber nicht ganz sicher. Es ist wie das Echo eines Echos und es kommt etwa von da, wo die Klingonische Basis liegt. Einen Moment.“
Er schaltet ein kratziges, von rauschenden Störungen langgezogenes Geräusch auf zu – nicht so laut das es die schlafenden Marines im hinteren Teil erreicht hätte, aber laut genug das Nin und Ratana es hörten. Die lange Tonfolge wurde immer wieder durchbrochen von einer Art unregelmäßigem Stampfen oder Pochen. 
 
„Was ist das? Klingt nicht gerade wie Klingonische Technik.“ 
„Mit der Sensorleistung? Keine Ahnung.“ gab Gregor zu und hob kurz beide Hände. „Der Computer hat drei sehr entfernt ähnliche Geräusche angeboten. Das erste waren die Singenden Steine von Betazed, ein Geräusch das dadurch entsteht, dass sich dort in einer Wüstenregion große Steinbrocken durch tagelange Hitze ausdehnen, und wenn sie dann Nachts abkühlen eine Art ungleichmäßiges vibrierenden Summen abgeben. Das zweite war ein Geräusch, welches die Ringe eines Gasplaneten im System NB-1182 absondern. Bisher ohne Erklärung. Und das dritte war eine geringfügige Ähnlichkeit mit den Ausbruchsmustern und Magmabewegungen von Unterwasservulkanen.“ 
 
„Also alles natürliche Erscheinungen.“
„Genau, deswegen mache ich mir auch keine Sorgen.“ 
Ratana hob eine ihrer tiefschwarzen Brauen. „Vielleicht machen sich die Klingonen ja welche? Wäre doch schön, wenn sie etwas beschäftigt, so dass sie uns nicht ihre volle Aufmerksamkeit widmen können!“ 
„Wunschdenken!“ brummte MacAlister.
„Ach kommen Sie! Etwas seismische Aktivität in oder um die klingonische Basis oder ein kleiner Lavafluss mittendurch, sind ja nun nicht zu viel verlangt.“
„Wasservulkane! Sag ich nur.“ MacAlister war nicht überzeugt. „Die klingonische Basis liegt aber nicht unter Wasser.“
„Spielverderber!“ die Orionerin stieß mit dem Ellenbogen in die Rückenlehne seinen Pilotensitzes. „Ein Vulkan bleibt ein Vulkan. Und das die Basis teils unterirdisch liegt wissen wir. Man muss Daten nur positiv interpretieren.“ 
„Ist das ein Befehl; Ma’am?“ 
 
Ratana kam um eine Antwort herum, da Daale Nin spürbar eine leichte Kurve flog. „Wir schlagen nun den Haken und setzen Kurs zurück Richtung Nordwest. Shuttles folgen. Ich zieh den Bogen etwas weiter, falls noch mehr klingonische Scouts kreisen.“ 
„Versuchen sie die Jungs nicht zu wecken!“ meinte die Majorin knapp und hielt sich am Sitz fest. 
 
# Zeit: MD 24.2230
# Ort: Xarantine, Irgendwo auf dem Planeten 
 
„Noch circa zwanzig Minuten bis ins Gebiet der Lichterscheinung.“ man hörte, das Daale ungeduldiger geworden war, was wohl an der Neugier lag. Er hatte die Geschwindigkeit der Shuttles leicht angehoben. Die Nacht war Dunkel wie zuvor und auch die Landschaft hatte nichts Neues ergeben. Sumpf. Gebüsch. Ab und zu eine Hügel- oder Baumgruppe. 
Völlig unproblematisch für eine Überflug. Wobei unproblematisch auch langweilig meinte. 
 
„Ich bin nicht sicher ob das reicht.“ MacAlister starrte bereits seit einigen Minuten konzentrierter auf die unscharfen Anzeigen der Sensoren. „Wer hatte eigentlich dies blöde Idee die Sensoren für alle zu stören?“ schnaubte er, sah dann zurück auf eine Karte und zeigte mit dem Finger in ein Gebiet vor ihnen. “Hier!“ sagte er. Sein Hier war ein diffuser Fleck, so als wäre ein LCARS Balken explodiert und ins topographische Bild der Karte gelaufen, um dort einen verblassten Tintenfleck zu imitieren, dessen Ränder zur Melodie eines unbekannten und nur mittelmäßig melodiösen mizarianischen Folksongs betrunken auf und ab waberten.
 
„Klingonische Scouts?“
„Nein. Zu groß. Oder zu klein. Je nachdem. Ich dachte erst, es ist eine Störzone oder aber etwas in der Landschaft. Aber nun ja, es bewegt sich. Langsam nur, aber es bewegt sich.“ erklärte MacAlister. 
„Ein Schwarm dieser Wesen?!“ seufzte Tiru, „Das musste ja sein!“
„Ich vermute es auch, aber sicher ist es nicht.“ 
„Sie hätten die Tiere vorhin einfach nicht erwähnen dürfen, Ma’am.“ Nin war klar das Tiru sie damit gejinxt hatte als sie vorhin auch nur daran dachte. 
„Ja, alles meine Schuld!“ gab die Majorin etwas flapsig und nicht ganz ernstgemeint zu, „Also Geschwindigkeit runter und langsam, wirklich LANGSAM darauf zu halten, nah über dem Boden. Wir schauen uns an, was da kommt. Aber aus sicherer Entfernung!“
 
„Aye Ma’am, langsam, aber nicht zu langsam. Nicht zu niedrig, aber nicht zu hoch. Ich tue was ich kann.“
Nin nahm es mit dem kärglichen Humor eines Marine Unteroffiziers und gab die Info an die anderen Shuttles durch. 
Die drei Shuttles drehte auch gleich leicht bei und wurden etwas langsamer. Trotzdem dauerte es auch gar lange, bis am Horizont vereinzelt schwach glimmende Lichter im dunklen Nachthimmel auftauchten und unregelmäßig hin und her flackerten und näher tanzten.
Bald wurden es mehr. 
Und noch mehr. 
 
„O’ahu.“ seufzte MacAlister leise.
Was ihm zwei fragende Blicke eintrug.
„Eine Stadt auf Waikiki. Zu jedem Memorial Day bringen die Einwohner bei Sonnenuntergang tausende Laternen an den Strand und lassen sie aufs dunkle Meer hinaus segeln, um verstorbenen Freunden oder Angehörigen zu gedenken. Ich war nur einmal da.“ Sein Ton wirkte abwesend. „Und ich habe mich immer gefragt, wie es wohl von weit draußen auf dem Meer aussieht, wenn tausende Lichter auf den schaukelnden Wellen auf einen zutreiben.“
 
Die drei sahen einen gemeinsamen Moment unter den Sternen still in die Nacht hinaus, zu den Lichtern im Himmel vor ihnen. 
Es war schwer den Blick zu lösen.
 
Schließlich sah Daale zu Ratana auf, „Ausweichkurs, um den anfliegenden Schwarm herum, in einem Bogen Richtung Nordost?“ Er klang selber nicht so ganz sicher. Und Ratana, den Blick noch auf dem Lichtern vor ihnen, verspürte eigentlich wenig Lust dazu. 
„Wäre ich vorsichtig,“ sagte MacAlister nun wieder mit fester Stimme, nachdem seine Gedanken sich vom der Erinnerung gelöst hatten. „Ich hatte vorhin im Osten vereinzelt klingonische Scouts aufflackern. Wieder mit Suchmustern. Sie sind aber immer wieder verschwunden. Ich vermute im Osten liegen noch mehrere unentdeckte Störbojen. Unsere Sensoren gehen dann wieder gegen Null und das Risiko auf Klingonen zu stoßen, ist hoch. Ich rate davon ab weiter nach Osten zu fliegen.“ 
Er nahm ihr damit die Entscheidung ab. „Also gut“ seufzte Ratana. „Was sagt das Terrain?“ 
„Weniger sumpfig, eigentlich steppiges Grasland. Nichts kompliziertes.“ meinte Nin. 
 
Die Orionerin hatte den Entschluss bereits gefasst „Dann landen wir unsere Shuttles kurz hier und lassen den Schwarm über uns hinweg ziehen. Wie groß kann der schon sein?“ 
 
-=/=- 
„Nummer 462.“ zählte Daale Nin das nächste, in einiger Höhe über sie hinweg schwebende Wesen. Und das waren nur die, die stark leuchteten und direkt über ihr Shuttle flogen, so dass er sie durchs Fenster sehen konnte. Einige kamen ihnen sehr tief entgegen, andere in beträchtlicher Höhe. 
Und viele waren inzwischen rechts oder links an ihnen vorbei gewabert, ohne das sie sie vom Shuttle aus hätten sehen können. Sie waren nicht schnell, dafür aber wirklich viele. 
 
Die kleinen Schiffe mit den Marines waren leicht in den grasigen Untergrund eingesunken und warteten nun, bis der Schwarm über sie hinweggezogen war. Ab und zu glommen am Horizont einige andere kleine Lichter auf, aber auf der vermuteten Position der Lichterscheinung hatte sich nichts weiter getan. Sie waren vielleicht noch fünfzehn Flugminuten entfernt und kamen doch nicht vorwärts. Tiru schluckte etwas den Frust hinunter. „Noch kein Ende in Sicht?“
„Ich glaube der Schwarm dünnt aus.“ Nin zuckte die Schultern, er hatte das schon zweimal gedacht. Andererseits, irgendwann würde er recht haben. 
 
„Vielleicht habe ich etwas bessere Nachrichten.“ MacAlister hatte die Zeit wo sie hier gelandet waren genutzt und die Sensoren nachkalibriert und neu ausgerichtet. „Ich glaube hier oben,“ er deutende an den linken oberen Rand der Karte, „Hier oben beginnen die ersten Ausläufer der klingonischen Basis.“ Zum Glück war es tatsächlich noch ziemlich weit weg. „Und hier unten-“ sein Finger fuhr in den entferntesten rechts gelegenen Bereich der Karte, „Hier unten, würde ich sagen, liegt ein größeres metallisches Objekt.“ 
Er deutet in die Nähe dessen was er als Struktur eingeblendet hatte, „Und hier ist die Lichtquelle etwa.“ Das Display strahlt sie in hellem Blau an. 
 
„Sieht vielversprechend aus.“ gab Ratana vorsichtig zu, „Hoffen wir mal, das wir etwas Glück haben! Wir sehen uns das an, sobald der Schwarm vorüber gezogen ist und wir wieder starten können. Unsere Transponder sind noch aus?“ 
„Transponderkennung für Föderationsschiffe liegt an, mit Einsatzverschlüsselung. Ich aktiviere sie aber kurz einige Malesehr kurz vor dem metallischen Objekt, damit unsere Freunde uns erkennen, die Klingonen hoffentlich aber nicht.“ Der Trill, angesteckt vom Optimistmus Ratanas nickte. „Und – 466.“ 
„Wussten sie eigentlich, dass in der Bibel das Wort „erkennen“ eine Umschreibung für … eine engere Intime Beziehung ist? Also so nach dem Motto Adam erkannte Eva und – Bumm! Schon war da ein Sohn.“ meinte Greg unvermittelt. 
„Trill!“ Daale deutete auf seine Flecken, als ob die alles sagten. „Aber ich bewundere ihre anektdotischen Talente heute Nacht.“
„Ich heitere nur schonmal die Stimmung auf, wenn noch mehr schief geht und was hilft da besser als- „
„Ich hoffe bloß, dass dieser Tiere bald vorbeigezogen sind.“ seufzte Ratana und rollte leicht mit den Augen, womit sie MacAlister zu verstehen gab, das Thema nicht zu vertiefen. „Schauen sie lieber mal wo das Ende ist! Und versuchen sie nebenbei Azuma zu erreichen, ich möchte wissen, ob die Funkverbindung noch steht und alles ok ist bei ihm!“ 
„Aye Ma’am!“ MacAlister drehte sich im Copilotensitz auf die Seite und begann eine Verbindung zu machen. Er brauchte hoffentlich einige Minuten. Sonst würde sie ihn betäuben müssen.
 
„Nummer 471 und ich kann keine weiteren Fliegenden Lichter vor uns ausmachen.“ Daale Nin sah kurz hinüber auf MacAlister Sensoranzeige. Sie immer noch etwas diffus. „Ich würde sagen, der Schwarm ist durch!“ 
„Ich sehe auch nichts mehr!“ Ratana hatte schon einige Minuten lang durch das abmontierte Nachtsichtvisier ihres Phasergewehrs gespäht. „Wir warten noch fünf Minuten zur Sicherheit und dann volle Kraft voraus in Richtung der metall- „
 
Nin sah sie kurz an, „Wenn sie jetzt sagen, dass es die Hephaistos ist, ist es bestimmt auch die Hephaistos.“ 
„Wunschdenken.“ brummte MacAlister von der Com des Cockpits  herüber, er hatte Azuma noch nicht erreicht. 
„Hat mit den Tieren einmal im negativen geklappt, nun schuldet uns das Karma was!“ erklärte Nin sicher. Ratana hatte wenig Lust auf eine Diskussion. Und manchmal war der beste Anführer der, der  seinen Leuten neuen Schwung und Zuversicht gab. Sie lächelte also etwas, natürlich nur soviel wie die Vorschriften das zu ließen. „Also gut. Wir warten noch drei Minuten zur Sicherheit und dann volle Kraft voraus in Richtung der Hephaistos.“
– [Quote; „Nur ein Traum“] –
 
# Zeit: MD 24.2320
# Ort: USS Hephaistos, Olymp, draußen
 
„Captain!“, kam Fabi da aus der Luke gestürmt. „Es nähern sich einige Shuttles! Kein Transpondersignal, aber vom Äußeren her würde ich meinen, die gehören zur Artemis!“
Shay seufzte. Allmählich ging es hier zu wie auf dem Bahnhof. Er traf eine schnelle Entscheidung.
„Können Sie ihnen getarnt entgegenfliegen? Es könnte auch der Feind sein. Wenn es nach Klingonen riecht, locken Sie sie irgendwie weg. Ansonsten eskortieren Sie sie hierher zur Schneise. Ich schicke ein Begrüßungskommando raus.“
 
</rpg> 
nrpg: das Post ist also die Brücke zwischen Toms „Fifty-Fifty“ und Johannes „Nur ein Traum“, nur aus Sicht des des Außenteam/Marines der Artemis
 
 
<sum> 
# Zeit: MD 24.2230ff
# Ort: Xarantine, Irgendwo auf dem Planeten 
# 3 Artemis Shuttles – mit 30 Marines + 6 Offizieren – im ersten Shuttle Cockpit: Maj. Ratana Tiru, MCSgt. Daale Nin und MSgt. Gregor MacAlister
 
* Major Ratana Tiru beschließt mit den Artemis einen Umweg zur Lichtquelle zu fliegen, um die Position des zurück gebliebenen Shuttles mit Reece Azuma nicht zu verraten. 
* dies erweist sich als gute Erscheinung, denn später tauchen da einige Klingonische Scouts auf, die offenbar in Suchmuster nach den Störbojen der Artemis suchen
* einige dieser Störsonden wurden von den Klingonen wohl bereits auch zerstört, denn die Sensor-Ortung (der anfliegenden Shuttles) verbessert sich generell 
* so mißt man zB eine Art von seismischer Aktivität in oder in der Nähe der klingonischen Basis, aber die Werte sind zu ungenau um genau zu sagen, was es ist – das Muster erinnert an einen Ausbruch von Unterwasservulkanen, aber die Sensoren arbeiten noch zu unscharf um das genauer zu bestimmen.
* nachdem man wegen einem auftauchendem Schwarm leuchtender Flugtiere kurz eine Zwischenlandung einlegen muss, was weiter Zeit kostet, ortet man auch ein größeres metallisches Objekt und beschließt das anzusteuern, in der Hoffnung das es ein Teil der Hephaistos ist.
</sum>
 
submitted by Ion T. 
aka Nyo Arai, sCSO USS Artemis
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