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Das Schiff das Verrückte macht

Posted on 20. Juni 2021 By admin
Moin,

ich fülle ein paar Lücken und quälen den CO noch ein wenig 😉 

Gruß

Mac 

<RPG>
 
# Zeit: MD 10.2050
# Ort: Brücke Hephaistos
 
<QUOTE>
„Na los, worauf warten Sie“, befahl Shay etwas unwirsch. Dann wandte er sich Ettore zu.
 
„Die Idee mit dem Köder fand ich trotzdem gut. Ich habe keine Lust zu warten, bis wir weitere Opfer beklagen müssen. Was schlägst du vor?“
 
„Captain“, meldete Elisa sich von der TAK. Eine gewisse Dringlichkeit lag in ihrer Stimme. „Die Baltimore fährt die Manövriertriebwerke hoch.“
</QUOTE>
 
Shay brauchte einen Moment um die neue Information zu fassen während Daniel und Ettore weiter über Möglichkeiten debattierten wie man das Wesen fangen könnte.
 
<QUOTE>
Der fühlte sich prompt zu einer Verteidigung genötigt. „Ich will hier
sicher niemand gefährden, aber wenn wir so ein Wesen fangen wollen,
brauchen wir einen Köder.“
 
Ettore tippte ein paar Dinge in ein Padd: „Ja richtig, aber das bedeutet
nicht, dass wir jemanden erhöhter Angst aussetzen. Wir haben die
Möglichkeit, auf dem Holodeck in simulierten Szenarien, Angstzustände
hervorzurufen und diese noch durch den Computer verstärken zu lassen.
Bis in Bereiche, die ein lebendes Wesen nicht mehr aushielte. Sie haben
bereits Ihr Adrenalin vom lebendigen Objekt. Lassen Sie die Ängste nur
holographische Wesen durchleiden.“
</QUOTE>
 
Sekunden waren verstrichen, oder waren es bereits Minuten? Das Zeitgefühl schien ebenso mit ihnen zu spielen wie das Wesen das sie an Bord hatten. 
 
„Captain.“ erklang erneut Elisas Stimme und riss ihn endlich aus der gedanklichen Starre.
 
„Machen sie das so!“ verlangte er an Ettore und Daniel gewandt. „Wir versuchen es mit dem Holodeck. Sollte das nicht funktionieren können wir immer noch eine andere Option wählen.“ erläuterte er seinen Befehl und sowohl der CNS als auch der CWI wussten das damit fürs erste das letzte Wort gesprochen war. 
 
Daniel schien nicht begeistert, nickte aber und machte sich auf den Weg um seine Berechnungen durchzuführen, Ettore wiederum nickte zufrieden.
 
„Ich bin dann auf der Krankenstation, rufen sie mich wenn sie mich brauchen Mr. Claton.“ erklärte dieser wiederum während Shay sich langsam auf seinen Stuhl setzte von dem er aufgestanden war als die Diskussion los ging. 
 
„Ensign Savek, passen sie ihren Kurs an und halten die Hephaistos auf gleichbleibendem Abstand zur Baltimore. Ich will nicht das uns dieses Schiff dort noch näher kommt.“ wandte sich der Schotte schließlich an die CONN. 
 
Der Vulkanier nickte leicht und tippte dann auf seiner Konsole herum.
 
„Bei gleichbleibendem Kurs werden wir allerdings tiefer in den Nebel gedrängt.“ machte er dann kund und Shay hob eine Augenbraue. 
 
„Dann sorgen sie dafür das dies nicht passiert. Wir wissen nicht was im Nebel noch lauert und ich will nicht aus versehen mit einem klingonischen Schiff zusammenprallen.“ erklärte er dann und wieder nickte Savek. Leises Piepsen erklang. 
 
 
# Zeit: MD 10.2110
# Ort: Brücke Hephaistos
 
„Gute Entscheidung, Bruderherz. Besser als damals.“ erklang plötzlich eine Stimme neben Shay die er seit sehr vielen Jahren nicht mehr gehört hatte. Er drehte den Kopf und sah …. Etwas … auf dem Stuhl des CNS sitzen das man nur noch ansatzweise als menschlich deklarieren konnte.
 
Mit einem gälischen Fluch auf den Lippen sprang Shay auf und baute sich vor dem Stuhl auf. Sein Gesicht war weiß und erste Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. 
 
Abgesehen von Savek der sich auf seine Aufgabe konzentrierte blickten nun alle zu Shay.
 
„Nicht die Begrüßung die ich mir vorgestellt hatte. Immerhin bist du Schuld das ich so aussehe. Du hast gesagt ich soll fliegen. Wegen dir bin ich abgestürzt. Du bist Schuld an meinem Tod. Selbst Vater wusste das. Erinnerst du dich nicht was er damals zu dir gesagt hat?“ redete das Wesen weiter und Shay schüttelte den Kopf. 
 
„Das ist nicht real, du bist nicht real. Verschwinde.“ murmelte er leise vor sich hin.
 
„Captain? Shay?“ Elisas und Daniels Stimmen drangen nur schwer zu ihm durch. In dem Moment betrat Ajur die Brücke und spürte sofort das etwas nicht stimmte. 
 
„Captain, hu? Die Karriere hast du mir also auch geklaut nicht nur mein Leben?“ meinte das Wesen und stand auf. „Und ich bin nicht real was?“ fragte er und legte die Hand auf  Shays Schulter.
 
Der Schotte gab einen quickenden Laut von sich und stolperte rückwärts. Dabei prallte er gegen Daniel der ihn festhielt. Ajur hatte nicht viel Zeit sich etwas zu überlegen. Ganz offensichtlich war Shay in einer Illusion gefangen was bedeutete das Wesen konnte auch noch andere der Brückencrew beeinflussen. Mit einem großen Schritt trat er an den Replikator. 
 
„Egal was sie sehen, da ist nichts!“ erklärte der CWI unterdessen und doch konnte Shay seinen Blick nicht von dem Wesen abwenden.
 
„Quinn ich .. das ist nicht wahr … Du bist nicht real!“ versuchte es Shay erneut doch wieder kam das Wesen näher. Er war erst 6 Jahre alt gewesen damals. Und doch erinnerte er sich plötzlich an jede Einzelheit. Quinn der von der Akademie nach Hause kam und nach Alkohol roch. Er selbst wie er an Quinns Bein hing und bettelte das der große Bruder mit dem Gleiter sein Kunststück machen sollte. Quinn der lachte und sagte das er das natürlich tun würde und dann immer noch lachend in den Gleiter stieg. Ein Gleiter der wenig später in nahe Wäldchen zerschellen sollte.
 
Shays Herzschlag pochte laut in seiner Brust während die Details des damaligen Tages auf ihn einprasselten.
 
„Captain! Puppies and Kittens!“ erklang plötzlich Ajurs Stimme und drückte Shay eine Axt in die Hand während er kurz darauf den Platz von Daniel einnahm. 
 
Etwas an dem Satz schien bei Shay anzukommen den plötzlich begann er die Axt zu schwingen und aus seiner Sicht trennte die Axt mit einem Schlag den Kopf vom Körper des Wesens das für Shay sein Bruder Quinn gewesen war. 
 
Im Wartungsschacht hinter der Brücke gab eines der Schlangenwesen eine stummen Schrei von sich und wuselte dann wieder weiter. 
 
„Brauchen sie die noch?“ fragte Ajur Shay der langsam wieder zu sich kam. Sein Blick ging zur Axt und er lächelte kurz. 
 
„Nein, danke. Kunststoff, hm?“ nickte er dem Klingonen zu und drehte sich dann einmal um. Alle Augenpaare waren auf ihn gerichtet und er schluckte hart.
 
„In Anbetracht ihres Zustandes hielt ich es für besser keine scharfe Waffe zu replizieren.“ kommentierte Ajur trocken. Es kam darauf an das Shay glaubte die Axt sei echt und nicht aus welchem Material sie tatsächlich war. 
 
„Aye, Danke Leftenant. Und nun an die Arbeit! Wir haben nicht ewig Zeit! Es gibt hier nichts weiter zu sehen!“ wandte sich Shay an die anderen und schritt langsam wieder auf den Stuhl in der Mitte zu. Gleichzeitig konnte er es sich nicht verkneifen noch einmal zu dem zweiten Stuhl zu blicken. Nur um sicher zu gehen das Quinn nicht wieder auftauchte. Wenn das vorbei war würden sie alle mehr als nur etwas Urlaub brauchen.
 
 
 
#Zeit: MD 10.2122
#Ort: USS Hephaistos, Brücke
 
<QUOTE>
„Klingt …. verrückt“ kommentierte Ettore.
 
Shay hörte auf sein Bauchgefühl.
„Was brauchen Sie dafür?“
 
„Vier Photonentorpedos, die Kontrolle über die Kommunikationskanäle und die Außenbeleuchtung… und einen Chor!“
</QUOTE> 
 
Ettore hatte gerade erst wieder Platz genommen als die Meldung gekommen war und sah nun zu Shay. 
 
„Well …“ begann dieser und suchte Ettores Blick. „Wenn es hilft einen Kampf zu vermeiden…. Bitte gewährt, den Chor müssen sie sich aber selbst suchen. Ich werde nicht singen.“ brummte der Schotte.
 
„Um den Chor kann ich mich kümmern denke ich. Ich glaube ich habe da bereits ein paar Namen im Kopf.“ meinte Ettore nun. Er hielt das ganze zwar immer noch für verrückt aber hier lagen er und Shay auf einer Linie. 
Es wäre besser einen Kampf zu vermeiden. 
 
„Gut. Haben wir ein Bild vom Schiff? Dann bitte auf den Schirm.“ befahl er als nächstes. 
 
Tatsächlich flackerte der Hauptschirm kurz doch statt eines klingonischen Raumschiffes erschien das Bild eines Zimmers auf dem Schirm. Ein Sofa war eingeblendet und Shay sah sich selbst wie er seinen Kopf auf Trishs Schoß gelegt hatte. Trish fuhr ihm durch die Haare beugte sich schließlich für einen langen Kuss nach unten. 
 
Die Brückencrew starrte auf die Szene und Shay drehte sich halb alarmiert nach Elisa um. Diese starrte ebenfalls auf die Szene und trat zu Shay. Dieser stand auf und ergriff ihre Hand.
 
„Ist das jetzt dein oder mein Alptraum?“ fragte er seine Ehefrau leise. 
 
 
# Zeit: MD 10.2130
# Ort: Sicherheit
 
Skye betrat die Sicherheitsabteilung nachdem man sie aus der Krankenstation wieder entlassen hatte nur um in das nächste Chaos geworfen zu werden.
 
„Sis!“ erklang Finleys Stimme und er eilte sofort auf seine Schwester zu. „Was bin ich froh das du wieder da bist. Das ganze Schiff ist ein Irrenhaus und ständig kommen neue Meldungen rein. Hensford wurde von Kindergartenkinder angegriffen weil die dachten er wäre ein Monster. Überall auf dem Schiff kommen Meldungen von seltsamen Erscheinungen und gerade eben konnte ich verhindern das sich jemand durch eine Luftschleuse verabschiedet.“ erzählte er in groben Zügen. 
 
„Das schlimme ist, unser eigenen Leute sind auch betroffen. Ich hab Order gegeben das alle Waffen wegzuschließen sind aber …“ 
 
Genau in diesem Moment ging der Alarm los der anzeigte das jemand unberechtigterweise einen Phaser abgefeuert hatte. 
 
Finley sah zu seiner Schwester und wartete auf ihre Befehle. 
 
< nrpg: ein kleiner Ball Richtung Sicherheit > 
 
 
</RPG>
 
<SUM>
# Zeit: MD 10.2050
# Ort: Brücke Hephaistos
Shay ist mit der Holodeckfalle einerstanden und gibt Befehl auf Abstand zur Baltimore zu bleiben.
 
 
# Zeit: MD 10.2110
# Ort: Brücke Hephaistos
Shay trifft auf seine eigene Nemesis und Ajur gelingt es des Schotten auf seltsamen Art aus der Illusion zu reisen.
 
 
#Zeit: MD 10.2122
#Ort: USS Hephaistos, Brücke
# Ball: Ela
Ettore kümmert sich um den Chor während plötzlich Trish und Shay in kompromittierender Szene über den Hauptschirm flackern.
 
 
# Zeit: MD 10.2130
# Ort: Sicherheit
# Ball: Kathi
Auch die Sicherheitsabteilung ist mit den vielen Meldungen leicht überfordert und die Chefin soll es nun richten
 
</SUM>
 
—
 
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Mac
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