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Elementar, Ensign Larson, elementar!

Posted on 8. Februar 2024 By admin

Elementar, Ensign Larson, elementar


Copo OPS und sCWI

Have fun 🙂 


<rpg>


#Zeit: MD97.0700

#Ort: WIssenschaftliche Abteilung – Büro T’Vala


„Faszinierend“, erklärte T’Vala dem Bildschirm vor ihr, auf dem sie eine Nachricht der ersten Offizierin las. Ein Holodeckprogramm hatte sich verselbstständigt und tat was es wollte? Genauer gesagt, war dieses Programm bei der Chefmedizinerin eingezogen. Wie das überhaupt hatte passieren können, war die Frage, die Commander deCoster stellte. Gleiche Nachricht ging ebenfalls an Ensign Larson. Natürlich, die Ressourcenverteilung oblag ihrer Abeilung und somit auch die Holodecks. Eine weitere Nachricht war auch eingegangen, Eine Probe, die untersucht werden sollte, im Zusammenhang mit diesem Fall. Ein defekter Holoemitter in einem Gang hatte das Holokonstrukt verletzt und es hatte geblutet. Proben waren aufgesammelt worden und sowohl an die Wissenschaft, als auch die Medizin gesandt worden. Die Untersuchungen standen noch aus. Etwas, was T’Vala sicherlich nicht selbst machen würde, dies war Aufgabe der Laborassistenten. Sie war Mathematikerin, keine Biologin und auch keine Medizinerin. Den mathematischen Teil des Rätsels allerdings, den würde sie gern bearbeiten. Und gern auch mit derjenigen, die für die Programme und die Ressourcen zuständig war. 

„Verbindung zu Ensign Larson herstellen“, befahl sie nach einem Tippen auf ihren Kommunikator. Die OPS meldete sich prompt: [„Hier Larson:“]

„Sicherlich sind Sie informiert über den Vorfall, in dem ein Hologramm, das aus dem Holodeck in den Gang getreten ist. Wir haben die Aufgabe, dies zu untersuchen. Die erste Offizierin scheint der Meinung zu sein, dass wir gemeinsam eine Antwort finden. Ich würde der Logik folgen wollen und in Ihre Abteilung kommen, um die Computerlogs durchzugehen und die Aufzeichnungen, sowie das gestern abend gestartete Holodeckszenario in den Speichern.“

Die Antwort der OPS kam prompt. “Ja, kommen Sie vorbei, ich schaue mir gerade die Daten an.”

#Zeit: MD 97.0705

#Ort: Operations, USS Hephaistos


Jenn schüttelte entsetzt den Kopf. Es war ihr ein Rätsel warum Inari so uninspiriert auf den eklatanten Anstieg der Ressourcen- und Rechnerkapazitäten der Hephaistos reagiert hatte. Auch war es ihr ein Rätsel wie Jetsun überhaupt auf die Idee gekommen war, ein Holodeckprogramm auf diese Art und Weise zu verbessern. Nicht umsonst gab es auf der Akademie einen Pflichtkurs für jeden Studenten, welcher auf die Gefahren einer unverantwortlichen Holodecknutzung hinwies. Dieser Kurs war auf seltsame Vorfälle an Bord der Enterprise D zurückzuführen.

Sie knirschte mit den Zähnen und nun war etwas Ähnliches an Bord der Hephaistos passiert. Dieses Schiff schien allerlei mögliche und unmögliche Situationen anzuziehen. Doch was Jenn wirklich ärgerlich machte, war die Tatsache, dass dieses Programm immer noch die Hephaistos bedrohte. Niemand konnte sagen, wie das Programm sich weiterentwickeln würde und niemand konnte sagen, ob es nicht in einem entscheidenden Moment Rechnerkapazitäten lahmlegen würde. Jenn war stark versucht, einfach alle Holoprojektoren abzuschalten und damit für eine endgültige Lösung zu sorgen. Doch sie ahnte, dass sie sich damit vermutlich nur Ärger einhandeln würde.


Erneut rief die OPS der Hephaistos den Code auf, welchen das Programm umgeschrieben hatte. Sie ließ den Computer die Codezeilen analysieren. Auch überprüfte sie nebenher die Sensorlogbücher. Hatte es einen Vorfall gegeben, welcher vielleicht Einfluss auf die Umprogrammierung genommen hatte? Eine Strahlungsspitze oder vielleicht sogar den Kontakt mit einem unbekannten Wesen oder einer Energieform?


Die Tür zur OPS öffnete sich und T’Vala kam herein. Die Vulkanierin wirkte wieder einmal, als hätte sie einen Stock verschluckt. Doch die meisten Vulkanier hinterließen diesen Eindruck. Jenn zeigte auf eine freie Station. “Ich lasse gerade eine Analyse der Umprogrammierung durch den Computer vornehmen und überprüfe nebenher die Sensorlogbücher auf unerklärliche Vorfälle oder Phänomene. Haben Sie noch eine Idee, was wir sonst noch tun können?”


„Ich bin äußerst fasziniert, dass wir tatsächlich Blutproben eines Hologrammes erhalten haben“, nickte T’Vala leicht, „das ist in dieser Form noch niemals vorgekommen, wie ich den Datenbanken entnehmen kann. Zumindest ist kein ähnlicher Fall verzeichnet. Die Untersuchungen stehen noch aus.“


Jenn lachte heiser auf. “Ich bin davon weder fasziniert noch wundert mich irgendetwas. Man hat uns glauben lassen, wir wären Fantasy-Figuren. Das ist alles eine Illusion!” 


Die Vulkanierin hob eine Augenbraue: „Nun, man hat uns diese Ideen eingegeben, ein ganzes Leben in einer anderen Welt. Ich bin überrascht, tatsächlich, wie mein anderes Ich sich verhalten hat. Unlogisch, nicht nach den Lehren Suraks ausgerichtet, ohne jeglichen Sinn den Gesamtzusammenhang und das Wohl der Vielen im Auge zu behalten und sich stattdessen mit Einzelschicksalen zu begnügen. Eine ungewöhnliche Erfahrung“, bestätigte T’Vala, die aber den Gefühlsausbruch der OPS nicht nachvollziehen konnte. 

„Diese Illusion, wie Sie es nennen, ist vorbei. Wir haben es hier mit einem realen Problem zu tun und sollten uns auf die Erforschung konzentrieren.“

Die Vulkanierin setzte sich an die Konsole, ihre Finger wanderten geschickt über die Bedienanzeige. Abfolgen von verschiedenen Daten erschienen und wurden einige Male durch andere nach wenigen Sekunden ersetzt. Dann hielt T’Vala inne. „Faszinierend. Würden Sie bitte zum Vergleich eines der neuesten Programme zu Holohilfen im Bereich Medizin, Taktik oder Sicherheit aufrufen, welche wir an Bord nutzen?“


Jennifer stöhnte. “Muss das sein?”

T’Vala blickte auf die OPS und hob eine Augenbraue.

“Okay. Ich mag die Dinger nicht! Computer aktiviere das Sicherheits-Notfall-Hologramm!”

Eine Frau mit einem Pixiehaarschnitt erschien, sie trug das gelb der Sicherheit als Uniform und hatte einen Phaser an ihrer Seite befestigt. “Was ist die Art des Notfalls?”

“Eine Deiner Kusinen läuft wild auf der Hephaistos herum und tut so, als wäre sie ein Mensch!” erwiderte Jennifer abfällig.

“Bitte spezifizieren Sie den Notfall, ich habe keine Kusinen!”

“Dann sag mir, wie kann man ein Hologramm töten?” wollte Jennifer wissen.

Das Hologramm mit dem Pixiehaarschnitt blickte Jennifer an, als wäre sie ein Vulkanier. “Man kann Hologramme nicht töten, sie sind nicht lebendig!”

“Sehen Sie, wir schalten das Ding ab und gut ist!” richtete Jennifer nun ihren Frust an T’Vala.


„Computer, Programm stoppen“, gab diese von sich und deutete auf die Konsole: „Dies hier ist eine Version vier. Angewiesen auf spezifische Befehle, sie kann allerdings auch in gewissem Umfang eigene Entscheidungen treffen. Das was wir hier auf dem Holodeck sehen, das Programm, was dort noch immer läuft, auch wenn das Hologramm um das es geht in einem Quartier erschienen ist, ist eine erweiterte Version fünf. Zu eigenständigen Handlungen in der Lage.“

T’Vala rief ein altes Log auf: „Wie ich in den Logbüchern des Schiffes gelesen habe, gab es bereits einen ähnlichen Fall. Das medizinisch holografische Notfallprogramm“, die Vulkanierin rief eine weitere Datei auf und stellte sie auf dem Schirm neben denen des neuen Programmes auf dem Holodeck dar, „welches nicht mehr an Bord ist, hat viele Überschneidungen.“


Laut dem Logbuch hatte es viel Ärger mit diesem MHN gegeben. Ein Programm in dieser Art neu zu starten, war ein zweiter Anlauf für Ärger. Damit hatte die OPS Recht. Und doch war es überaus faszinierend, denn dem Holodoc war damals ein eigenes Bewusstsein zugesprochen worden. War dies in diesem Fall ähnlich? Was bedeutete das dann? Und was war mit den Blutproben? 

„Eine Abschaltung können wir zu diesem Zeitpunkt nicht wagen, wir sollten weitere Ergebnisse abwarten und weiter die Daten prüfen.“


Die Überprüfung der Sensorlogbücher war beendet. Jennifer schaute sich die Ergebnisse an. Auch dieses Ergebnis stellte sie nicht zufrieden. Es gab keine wirkliche Erklärung für das blutende Hologramm. Auch keine äußeren Einflüsse, welche diesen Vorfall plausibel oder wahrscheinlich machen würden. “Keine äußeren Einwirkungen, laut der Sensorlogbücher würden erklären, was hier passiert ist.” Fasste Jenn den Bericht für T’Vala zusammen.

Die Vulkanierin überprüfte den Bericht trotzdem und kam zum gleichen Ergebnis.

Dann schob Jennifer einen Bericht über die Ressourcen- und Energiespitzen auf T’Valas Terminal.

“Sollten diese Spitzen erneut auftreten, könnten uns diese Werte in einer Notsituation womöglich ernste Schwierigkeiten bereiten. Es könnte sein, dass uns die Millisekunde fehlt um die Schilde z.B. rechtzeitig aufzubauen!”

T’Vala überprüfte nun auch diese Berichte. “Das ist sehr unwahrscheinlich Ensign Larson. Ja, der Prozess der Erstellung hat den Hauptcomputer tatsächlich verlangsamt, doch er hatte keinen Einfluss auf die essentiellen Prozesse.” Erklärte die Vulkanierin sachlich.

Jennifer spürte Wut in sich aufwallen. Ja, T’Vala ging logisch an die ganze Sache heran. Und ja, man konnte logisch erklären, was ihnen in Reedale passiert war. Doch die OPS wollte keine Logik. Sie war von einem Mann, welcher nicht ihr Mann war, misshandelt, unterdrückt und geschlagen worden. Anstatt diese Erinnerung auszulöschen, hatte sie sich entschieden, mit dieser Erinnerung zu leben. Bis heute wusste sie nicht warum? Sie konnte es sich nicht erklären? Warum tat sie sich das an? Sie hätte es einfach sein lassen können. Doch stattdessen wachte sie Nachts schweißgebadet auf, weil sie die Stimme ihres verstorbenen Mannes hörte. Nein, sie hatte sich lange zusammengerissen. Sich benommen und angepasst. Doch immer wenn sie dachte, sie würde einen Ort, ein Zuhause finden, wurde es ihr genommen. Schon öfters hatte sie harte Entscheidungen in ihrem Leben getroffen. Sie war bereit gewesen einen Mord zu begehen. Sie hatte Nazira erpresst und ein wunderschönes Lebewesen bedroht. Natürlich redete sich Jennifer ein, dass sie dem Tier kein Leid zugefügt hatte. Doch in Wahrheit wusste sie es besser.


Dieses Hologramm war eine Anomalie. Und womöglich war es eine Bedrohung für die Hephaistos, also gab es nur eine Schlussfolgerung, nur eine Lösung. Diese Bedrohung musste beseitigt werden. Jennifer rief ein Programm auf, sie aktivierte mehrere Tasten, doch T’Vala bemerkte, was vor sich ging.

“Was tun Sie da?” rief die Vulkanierin.

“Ich bringe es zu Ende!”

Schnell reagierte T’Vala und drückte Jenn zur Seite, dann unterbrach sie den Löschbefehl, welchen Jenn begonnen hatte, bevor es irgendwelche Konsequenzen haben konnte.

„Das ist höchst unlogisch, Ensign! Sie vernichten möglicherweise eine Existenz mit der Löschung.“

Die Kraft der Vulkanierin war beeindruckend und Jenn erinnerte sich, wie stark diese Spezies von einem Planeten mit höherer Schwerkraft tatsächlich war. Mit Gewalt würde sie hier nicht weiterkommen. Wieviel von der Heilerin T’Vala steckte in dieser Vulkanierin eigentlich noch? 


“Verdammt, ich finde keine Erklärung für diesen Vorfall. Ich finde nur eine unglaubliche Hybris von Jetsun Pema. Sie verhält sich wie ein naives Kind. Sie spielt mit Dingen, welche sie nicht versteht und bringt uns alle in Gefahr. Sie kennen die Berichte von der Enterprise D, oder?”

Jennifer blickte zu T’Vala, was würde die Vulkanierin nun sagen. Natürlich würde sie logisch argumentieren und auf den Schutz des Lebens hinweisen. Doch die Föderation befand sich im Krieg. Niemand wusste, wie viele Leben genau in diesem Augenblick ausgelöscht wurden. Statt sich darauf zu konzentrieren wie man diesen Krieg beenden konnte erschuf die Ärztin ein denkendes und womöglich sich selbst bewusstes Hologramm. Dann kam Jennifer ein neuer Gedanke. “Folgt das Hologramm immer noch seiner Programmierung? Nein, es lernt dazu? In welcher Geschwindigkeit?”


„Ungenügende Datenlage. Der Beginn des Lernprozesses liegt… mehrere Wochen zurück.“

T’Vala fiel es schwer, die Argumente der OPS zu entkräften. Als Vulkanierin musste sie anerkennen, dass das Wohl der Vielen über dem Wohl der Wenigen oder eines Einzelnen lag. Doch galt dies in dieser Situation überhaupt? Gab es eine Gefährdung, die von dem Hologramm ausging? Ein ‚möglicherweise‘, selbst eine statistische Wahrscheinlichkeit, war nicht auszumachen. 


„Ich erkenne an, dass Sie das Wohl des Schiffes und seiner Besatzung im Sinn haben, Ensign Larson. Doch ohne konkreten Grund für eine Gefährdung kann ich diese Löschung nicht zulassen. Sollten sich Parameter ergeben, die eine Änderung dieses Zustandes absehbar machen, bin ich gewillt, Ihnen zuzustimmen, dass eine Abschaltung nötig sein kann. Die letztendliche Entscheidung liegt dennoch bei keiner von uns, sondern bei der Schiffsführung. Elementar, Ensign Larson. Elementar.“ Einfach, logisch, innerhalb der Befehlskette. Und T’Vala hatte zudem weitere Gründe, dieses Konstrukt nicht einfach abschalten zu wollen. Es war perfekt für ihre eigenen Zwecke. Ein auswertbares Programm zur Untersuchung zwischenintelligenzlicher Interaktion! Für ihre Forschungen perfekt geeignet. Warum tat jemand zu welchem Zeitpunkt was, war die grundlegende Frage aller Fragen, auf die die Vulkanierin seit Jahren eine Antwort suchte und hier war ein Programm – letztendlich pure Mathematik – das ihr helfen konnte, Licht in dieses Dunkel zu bringen. Dieses Argument würde die OPS allerdings kaum überzeugen, sondern wohl eher das Gegenteil bewirken. Mit beinahe hundertprozentiger Sicherheit. Neunundneunzig Komma Acht Drei laut T’Valas schneller Berechnung – mit viel zu wenig Datengrundlage. 


</rpg>


<sum>


#Zeit: MD97.0700

#Ort: WIssenschaftliche Abteilung – Büro T’Vala


T’Vala geht ihre Nachrichten durch und findet einige höchst faszinierende Dinge in Verbindung mit einem sich verselbständigenden Holodeckprogramm. Da die erste Offizierin eine Untersuchung durch Wissenschaft und Operationsabteilung wünscht, kontaktiert T’Vala Jenn.

#Zeit: MD 97.0705

#Ort: Operations, USS Hephaistos


Jenn ist ganz und gar nicht zufrieden mit dem Verlauf und möchte das wilde Programm abschalten. T’Vala verhindert dies und erklärt, warum sie das nicht dürfen. Sie hegt dabei allerdings auch Hintergedanken. 


</sum>


Jennifer Larson und T’Vala

aka

Friddi und Sven

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