< RPG>
# Ort: USS Hephaistos – Quartier Larson
# Zeit: SpD 5.2100
# Ball: Jenn
Der Tag war anstrengend und eigentlich hatte Emily nur noch ins Bett fallen wollen, ABER es gab da noch eine Person die sie unbedingt besuchen musste. Wenn es in den letzten Tagen nicht so drunter und drüber gegangen wäre, dann wäre Emily sicher schon viel eher wieder hier gewesen, aber so? Eine Entführung sollte als Ausrede ausreichen. Außerdem war Jenn ja ausgezogen.
Immer noch steckte die Trill in ihrem fliederfarbenen Kleidchen. Ihre Freunde waren heute mehr als anstrengen, besonders nach der Sache mit dem Direktor waren sie sehr aktiv und aufgedreht – einige hatten noch immer Angst.
Er war nun sicher verwahrt und würde nicht entkommen! Zumindest hoffte Emily das, denn noch mehr Drama konnte sie nicht ertragen. Sie würde drei Kreuze in den Kalender machen, wenn sie die SB erst mal verlassen hatten. Eigentlich hatte sie sich auf Landurlaub gefreut und nun? Nun war sie froh, wenn sie hier wieder weg waren.
Um irgendwelchen unnötigen Diskussionen aus dem Weg zu gehen, hatte Emily sich das neue Quartier von Larson direkt selbst geöffnet. Sie war fast sicher, dass sich hinter der Tür ein technischer Notfall befinden würde. Das Schott glitt zur Seite und Emily blickte sich um. Es qualmte nichts! Es glimmte nichts und die Energieversorgung war auch intakt.
„Was machst du hier“, wurde ihr mehr als genervt entgegen geschleudert.
„Technischer Notfall!“
„Es gab keine Meldung“, erklärte Jenn immer noch sehr mit sich selbst beschäftigt.
„Ne, ich hatte da so ein Gefühl“, erklärte Emily während sie sich ein Eis replizierte und sich final damit auf das Sofa setzte.
„Ne, klar! Komm rein! Setzt dich doch“, erklärte Jenn, die sich nun auf den Sessel gegenüber von Emily setzte.
Die Ironie in den Worten ihres Gegenübers hatte Emily nicht erkannt. Ihre Freunde hatten sie zwar darauf aufmerksam gemacht, aber Em konnte solch eine Unterstellung gar nicht glauben.
„Ich habe mit Mata gesprochen. Du musst ihre Rechnung nicht bezahlen“, erklärte Em, während sie diverse replizierte Toppings auf dem Eis verteilte.
Streng nach dem Motto: Gönn dir!
„Jetzt fang nicht damit an. Das ist eine Bedingung! Sonst darf sie mich nicht vertreten!“
Emily verdrehte die Augen, während sie ihr Eis löffelte. „Ich war mit ihr verheiratete! Ihr Geld ist auch mein Geld. Also wenn ich sie bezahlen würde, wäre das von unserem gemeinsamen Konto. Du verstehst?“
Jenn verstand gerade nichts, „Du hast die geheiratet? Wann denn? Wegen dem Geld?“
Emily schob sich einen großen Löffel mit Eis und Streusel in den Mund, „So irgendwann vor 600 Jahre.“
Jenn nickte, jedoch nicht weil sie verstand, sondern eher um sich zu beruhigen.
„Gut, okay – ich verstehe…. Aber da gibt es Trill – Regeln und ich bin mir sicher, dass ihr keine Konten zusammen haben dürft, wenn ihr mal irgendwann vor etlichen Leben leiert wart.“
Warum sie sich hier über Geld unterhielten war Jenn nicht ganz klar. Sie steckte in der Scheiße und der Buschfunk hatte verraten das Emily und Sam auch so einiges erlebt hatten. Genaueres wusste Jenn zwar nicht, aber sie war sich nicht sicher ob sie aktuell genug Empathie aufbringen konnte um zu fragen und offensichtlich wollte Emily auch nicht darüber sprechen, sondern über Rechnungen.
„Ja, es gibt Regeln, ABER an die muss man sich ja nicht immer halten und wenn man sich nicht erwischen lässt, dann… komm schon, sag jetzt nicht das du das nicht kennst.“
Jenn seufzte, in diesem Thema war noch nicht das letzte Wort gesprochen.
„Wie war denn die Scheidung damals“, scherzte Jenn nun, währende Emily ihr gebautes Eiskunstwerk, das sicherlich bei ungeübten Essern einen Zuckerschock auslöste, über den Wohnzimmertisch zu ihrer Freundin schob.
„Wir sind noch verheiratet“, erklärt Em auf dem Weg zum Replikator.
„Okay, das ist krass, seltsam und etwas“, Jenn fehlten die Worte.
„Das ist der Grund warum sie dich umsonst vertritt und du ihr gar nichts zahlen musst – außer dem was ihr noch abgemacht habt.“, ein neues Eis, ein neuer Versuch.
„Davon weiß sie“, fragte Jenn nun nachdenklich.
„Nein, aber ich sag ihr das noch.“
Jenn nickte und stocherte in ihrem Eis. Währens Emily ebenfalls erneut ein Zuckerkunstwerk erschuf, blickte sie zu Jenn, „Wie geht es dir? Und komm mir jetzt nicht mit gut!“
# Ort: USS Hephaistos – Messe
# Zeit: SpD 7.1500
Gerade wenn man dachte, dass man seine Probleme überwunden hatte, dann tauchten wie aus dem Nichts Neue auf. Wenn man sich auf diese Tatsache nicht verlassen konnte, dann würde wohl an diesem Tag das Universum in sich selbst zusammenfallen.
Sie hatte sich mit ihren Freunden unterhalten und diese schienen sich nicht so wohl zu fühlen, wie sie es verdient hatten. Es gab immer noch das Problem mit der Meditation! Still sitzen und die Gedanken fokussieren, war nicht gerade die Stärke der jungen Trill. Dabei hatte sie es wirklich versucht.
Das Problem würde sie ein anderes mal lösen müssen. Jetzt erst einmal musste sie den Deal den sie mit den Freunden geschlossen hatte auch einhalten.
Sie hatten lange diskutiert – aber schlussendlich hatten sie ihre Ideen durch eine Wahl legitimiert.
Jeder der Freunde hatte eine Stimme! Erst hatte Emily ein wenig Sorge, dass sie bei jeder Wahl gegen die Anderen verlieren würde. Sie hatte sich breitschlagen lassen und war mit dem Ergebnis eigentlich ganz zufrieden. Was wohl auch der Umstand zeigte, das alle Wahldurchgänge einstimmig angenommen wurde.
- Sie würde etwas mehr auf ihre Freunde hören
- Sie versuchten zusammen Dinge zu tun die den Freunden Spaß machten
- Es gab Freundezeit, in denen sie allein in ihrem Quartier waren und sich auf einander konzentrierten
Aktuell endete letzteres immer in dem Versuch zu meditieren. Beim letzten mal war das so erfolgreich gewesen, das Emily auf dem Sofa eingeschlafen war.
Man konnte es aber weiter versuchen. Jetzt ging es aber um Punkt Nummer zwei, weswegen Emily ihre Freunde in die Messe bestellt hatte. Sean, Nik und Fabi unterhielten sich angeregt, während Ajur nur immer mal brummte. Das er gekommen war, freute Emily besonders.
Die zierliche Trill hatte ihr Haar zu einem Zopf zusammengebunden und sich einem Smoking repliziert. Es gab männliche Trills, die das mal anziehen wollte und jetzt war halt Freundezeit.
Der Blicke der Jungs waren ihr sicher, als sie sich zu ihnen an den Tisch setzte, “Schön, das ihr alle gekommen seid. Wir finden das toll. Also ich komm gleich zum Punkt. Meine Freunde, also die männlichen wollen Männersachen machen und mit Kumpels abhängen, da kommt ihr ins Spiel.“
Ajur musterte Emily, wenn sie sich nicht immer für ihn eingesetzt hätte, dann wäre er nun geflüchtet, aber sie hatte immer zu ihm gehalten und versucht ihn in die Crew einzubinden. Es war eine Frage der Ehre sie zu unterstützen, auch wenn ihm das ganze Trill und Symbionten Ding seltsam vorkam.
Sean versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass er das Outfit seiner Chefin seltsam fand. Sie trug ja sogar eine Fliege. Erstens war Emily nicht der Typ für Männersache, das musste sie zwar selber wissen, aber ein Smoking war vollkommen over dresst in der Messe.
Fabi kam sich hier vor wie im falschen Film und nippte lieber an seinem Getränk und stopfte sich ein Chicken Mcnugget in den Mund – mit vollem Mund sprach man ja nicht. Dabei beobachtetet Fabi die Farben um Emily herum. Er hatte schon oft gesehen, dass ihre Aura sich verfärbte, aber aktuell war es ein Gemisch aus mehreren Farben. Ob das ein gutes Zeichen war? Auf jeden Fall war es neu.
Nik hingegen konnte spüren, wie wichtig das hier für Emily war.
„Okay, ich bin dabei!“ Er blickte in die Runde und konnte den Anderen durch seinen fordernden Blick ein zustimmendes Nicken abringen.
„An was hast du gedacht“, fragte der junge COMM nach.
Emily räusperte sich, „Erst habe ich gedacht: Wir saufen und pinkeln, dann ein Muster in den Schnee.“
Man konnte den Stolz in der Stimme der Frau quasi greifen, hielt die Jungs jedoch auch nicht davon ab sich zu verschlucken und loszuhusten. Allein, Ajur machte sich Notizen auf einem PADD. Taktiker konnten in wirklich jeder Katastrophe einen Plan entwickeln.
„Ich trink aber nicht mehr und mir fehlt ein wichtiges Ersatzteil dafür. Also brauch ich was anderes!“
Sean überlegte gerade wirklich ob Emily wusste, wie es war ein Mann zu sein. Das war irgendwie befremdlich, wenn man alles über beide Geschlechter wusste.
„Fußball?“, stellte Sean nun in den Raum, auch um das alles wenigstens in eine ungefährlichere Richtung zu lenken. Ajur blickte kurz auf, bevor er weiter sein PADD betätigte, „Holodeckprogramm Alpha 325. Fußball auf einem Rasenfeld in einem Park. Mit Grillplatz daneben.“
Ajur hatte erst die Möglichkeiten überprüft. Er hielt Fußball aktuell noch für einen ehrenhaften Kampfsport, er befasste sich jedoch nun mit den Eckdaten zu diesem Thema und mochte die Idee nicht wirklich.
# Ort: USS Hephaistos – Botanik
# Zeit: SpD 14.1900
Schon eine geraume Weile über saß Emily auf der Bank vor ihren Hühnern und sah ihnen beim Picken zu. Die waren sehr hübsch geworden, jetzt mit dem richtigem Futter, dem richtigen Licht und der richtigen Pflege. In eine Ecke des Geheges hatte Emily eine dieser Holoboxen gebaut, die auch Jetsun für ihre Tiere hatte, aber die Hühner mochten das Ding nicht wirklich. Sie waren mal hineingelaufen und hatten sich in der hübsch programmierten Freiheit umgesehen, aber es war für sie zu aufregend gewesen. Jetzt mieden die Hühner mittlerweile sogar die Ecke in der das Ding stand. Vielleicht sollte sie Sam fragen, ob sie die Box für die Einhornkatze oder Permin haben sollte. Vielleicht konnte man das Ding vergrößern und dann konnten die Tiere da zusammen drinnen spielen, – wobei… selbst die Trill sah ein, dass dies wohl sehr unwahrscheinlich war. Die beiden Tier akzeptierten sich mittlerweile, aber mögen… das war fraglich. Sam hatte sich bestimmt darüber gefreut die Katze nicht abgeben zu müssen, das Emily dafür fast jeden Tag in Sams Quartier gewesen war um beide Tier anzufüttern, ahnte die XO sicherlich nicht. Und wenn das alles weiter so rund lief, dann würde sie es auch nicht herausbekommen.
Vorsichtige rutschte Emily in die Mitte der Bank und musste zugeben, dass sie das Teil noch mal abschleifen musste. Die Bank war nicht gerade in der Wage und auch nicht sonderlich hübsch, aber sie war selbstgemacht! Nicht repliziert…. Gut der Stamm war repliziert, aber alles andere hatte Emily mit Sean und Nik selbstgemacht. Es war eine nette Männerrunde gewesen und sie drei hatten viel Spaß gehabt.
Nun aber saß sie hier, Mata rechts neben sich und Annalise links – auf dem Schoß Mops Rosi.
„Du bist dir ganz, ganz sicher dass du hier bleiben möchtest“, fragte Anna nach und lächelte sanft, während sie Emily den Mops auf den Schoß setzte. Wie immer schlabberte Rosi die äußerlich jüngste der drei Trill ab. Was im Übrigen ein ganz unfaires Kampfmittel war.
Em legte den Kopf gegen Matas Schulter, „Nein, sicher bin ich mir nicht, aber ich kann hier nicht weg solang Krieg ist.“
Mata seufzte, „Du kannst deine Kammrade nicht allein lassen, das ist je nett, aber unnötig. Ich spreche es ungern aus, aber das sind alles gut ausgebildete Leute und die erschießen sich schon nicht selbst.“
Das war das höchste aller Gefühle, denn immer noch ärgerte sich die Anwältin über das Drama mit der Bezahlung. Anna legte ihre Hand auf die von Emily.
Die blauhaarige Trill seufzte. Mata hingegen schüttelte den Kopf, „Komm schon. Also, das wir drei uns auch Partner außerhalb unserer Ehe suchen, das ist das Eine, aber das du hierbleiben willst um auf Mr. oder Mss. Unbekannt aufzupassen, das ist nicht nötig.“
Emily hob den Kopf an, „Doch stell dir vor es passiert was, das kann ich mir nie verzeihen.“
Mata verdrehte die Augen. Sie alle waren auch außerhalb ihrer Ehe verheiratet gewesen, denn wenn man es genau nahm, dann war mit dem Tod ihrer ersten Wirte auch die Ehe erloschen. Das es in ihrer Glaubensrichtung anderes war, darauf hatte die Regierung keine Rücksicht genommen und ja auch sie hatte ihren verstorbenen Mann geliebt. Man konnte Wesen lieben und doch gehen lassen, aber das was Emily hier vorhatte das war Irrsinn.
„Du weißt gar nicht ob sie dich mag. Hat sie überhaupt einen Partner, fängt sie was mit Angehörigen die nicht zu ihrem Volk gehören an“, bohrte Mata nüchtern nach, so wie sie nun mal war.
Emily zuckte mit den Schultern, „Weiß ich nicht!“
„Also, Mata hat schon irgendwo Recht. Wenn du sie magst und mit ihr zusammen sein willst, dann können wir das verstehen, aber stell dir vor du bleibst hier und dann mag sie dich nicht so wie du sie magst“, Anna wollte einfach nicht das Emily am Ende das Herz gebrochen wurde.
„Ich mag sie doch nicht, damit sie mich mag. Ich will das sie glücklich ist und sicher…. Sicher ist wichtig im Krieg“, erklärte Emily mit leicht geröteten Wangen.
„Du hast immer noch die leicht verquere romantische Einstellung von Audrid“, mit diesen Worten hauchte Anna ihrer Freundin einen Kuss auf die Stirn.
Mata konnte noch immer nicht das Kopfschütteln drangeben, „Irgendwann bekommt sie es raus und dann bricht sie dir das Herz“, wetterte die Anwältin und sah wie Emilys Lächeln verschwand, „Ist aber auch nicht so schlimm, wir warten dann auf dich und die Hühner bringst du mit.“
Noch immer war Mata schockiert davon, dass Menschen diese unglaublich edlen Tiere tatsächlich aßen, oder es früher getan haben. Sie hatte selten so stolze Tiere gesehen. Mata und Annalise erhoben sich. „Ich bringe euch nicht zum Transporterraum dann muss ich nämlich weinen“, Em drückte Mata den Mops in die Hand und starrt auf die Hühner während die beiden Grazien von dannen schritten.
Immer noch blickte Emily auf die Hühner, dabei kullerten nun doch dicke Tränen über die roten Wangen. Sie würde Mata und Annalise unglaublich vermissen, aber sie musste dafür sorgen dass es ihr gut ging, zumindest bis der Krieg rum war. Es war ihr auch egal ob sie ihre Gefühle erwidern würde.
Mata lief schnellen Schrittes voran, „Ich bin froh, dass wir hier weg sind. Was ich für finanzielle Einbußen durch das Schiff gemacht habe.“
Anna nahm nun Rosi wieder an sich, „Das hast du doch gern gemacht für Emily. Gib es zu.“
Mata knurrte, „Sag das bloß nicht zu laut! Das könnte noch wer hören.“
Suchend blickte die Anwältin sich um, erkannte aber Niemanden in Hörweite, „Hat sie dir gesagt wer es ist?“ Anna schüttelte den Kopf. Mata dachte nach, „Ich hoffe inständig es ist nicht diese Mörderin, das ist kein Umgang für unsere Süße.“
Anna lachte kurz auf, „Die Anklage wurde fallen gelassen. Sie war deine Mandantin. Sie hat einen Namen!“
Mata schüttelte sich bei der Vorstellung, „Ein gewisser Ruf bleibt immer! Ich sag ja auch nur. Vielleicht ist es dieser Klingone. Der ist für einen Klingonen zwar annehmbar, aber so rau.“
Okay, nun war auch Annalise neugierig uns ließ sich auf das Spiel ein, „Ich glaub nicht das es Shay ist, aber möglich ist ja alles!“
Mata schüttelte den Kopf, „Ne, ich glaub der hat was mit der kleinen rothaarigen mit den dicken Möpsen.“ „Quatsch, der ist mit dieser Einen verheiratet. Wie kommst du denn auf so eine Idee?“
Mata zog kurz die Schultern hoch, nur um sie sogleich wieder sinken zu lassen, „600 Jahre Erfahrung, und Blicke, die alle in der Umgebung belegten aber die Beiden haben sich nicht angesehen.“
Mata hatte in den letzten zwei Wochen definitiv zu viel Zeit hier auf dem Schiff verbracht.
„Quatsch, da bildest du dir was ein“, entschärfte Anna diese Vorstellung, „Vielleicht die Ärztin?“
Mata entglitten die Gesichtszüge, „Auf gar keinen Fall!“
Rosi war mittlerweile auf dem Arm eingeschlafen und schnarchte, „Warum nicht“, fragte Mata nach.
„Das ist voll die Spaßbremse. Als ich mit dem Holodoc an der Klage gegen den Tattooladen gearbeitet habe, da hat der mir Sachen über Pema berichtet. Alles natürlich streng vertraulich.“
Annas Augen weiteten sich, „Was denn, das klingt dramatisch.“
Mata seufzte, „Nein, er hat nix gesagt, nur das Jetsun seine Art von Humor nicht mochte, das er aber aus Respekt vor ihr nicht über sie sprechen wollte. Ich mag sie einfach nicht und will nicht, das sie mit Emily zusammen ist.“
Anna nickte, „Ich glaub die sind nur Freunde. Sie passt auch nicht in das Beuteschema von Karx.“
Mata dachte weiter nach, „Bohr, ich hoffe nur es ist nicht diese schüchterne Unscheinbare.“
„Wen meinst du denn“, fragte Ana nach, als sie die Transporterplatform betraten.
„Die Eine…. Ach menno…. Ich habe sogar deren Namen vergessen“, erklärte Mata nachdenklich.
Als Beide auch schon in einem Licht aus Energie verschwanden.
< /RPG >
<SUM >
# Ort: USS Hephaistos – Quartier Larson
# Zeit: SpD 5.2100
# Ball: Jenn
Emily schafft es endlich nach Jenn zu sehen. Sie unterhalten sich über Rechnungen.
# Ort: USS Hephaistos – Messe
# Zeit: SpD 7.1500
Emily läd ihre Freunde zu einer Männerrunde ein. Beim ersten Treffen werden Ideen gesammelt.
# Ort: USS Hephaistos – Botanik
# Zeit: SpD 14.1900
Emily verabschiedet sich von Mata und Annalise.
</ SUM>