Grwydro Aru

 
Grwydro Aru
Status PC
Spieler Dannimax
Dienstliche Informationen
Ranggrafik
Rang Ensign
Posten COMM
Stationierung USS Galathea
Physische Beschreibung
Spezies Trill
Geschlecht Männlich
Größe  1,76 cm
Gewicht  72 kg
Hautfarbe mit blauen Punkten
Haarfarbe braun
Augenfarbe braun
Biographische Informationen
Geburtsort Anffofus, Trill
Geburtstag 6. März 2394
Sexualität wechselt je nach Wirt.
Familienstand ledig
Familie

Gofal Rhodd

Swyn Llif

Religion Trill
Politische informationen
Buergerschaft Föderationsbürger

Beschreibung

1,76cm großer, männlicher Trill mit braunen Haaren und blauen Punkten.


Lebenslauf

Kindheit und Jugend

Sternenzeit 39178,97. Auf der Erde hätten sie den Tag den 6. März 2394 genannt. Wir sind aber nicht auf der Erde. Wir sind auf Trill. Und weil der dritte Planet im Trill-System sich deutlich langsamer um seine Sonne dreht als es die Erde um die ihrige tut, sagten die Bewohner zu diesem Tag , es sei der 45ste Khemon. Das Jahr ersparen wir uns, denn das hier ist die Geschichte eines Raumfahrers. Geben wir uns mit 2394 also erst einmal zufrieden. An dieser Stelle ist es eh noch die Geschichte von Gofal Rhodd und Swyn. Zumindest bis zu einer Uhrzeit, die auf der Erde mit der frühen Morgenstunde, rund um 7 Uhr zu vergleichen gewesen wäre. Die Zusammenhänge lassen sich vielleicht schon erahnen, natürlich waren Gofal und Swyn ein sich heiß und innig liebendes Ehepaar. Der Astronom Gofal lernte vor einigen Jahren die Botanikerin Swyn kennen, es folgte ein romantischer Sternenhimmel, Blümchen, Bienchen, ein anaphylaktischer Schock durch einen Bienenstich und Händchenhalten im Krankenhaus… genau das sind die Geschichten, aus denen später Kinder hervor kommen. Und genau das ist damit auch der Einstieg von Grwydro.

Grwydros Nachnamen erwähnen wir an dieser Stelle nicht. Denn irgendwann empfangen sie, sofern sie würdig sind einen Trill-Symbionten und übernehmen dessen Nachnamen. Bis dahin erhalten sie eine traditionelle Ausbildung, der ihnen das Leben mit einem solchen Wesen erklärt und möglich macht. Es gibt dabei gute Schüler, die schnell lernen, die vielen Leben ihres Symbionten korrekt zu verarbeiten oder aber auch solche Schüler, die mit den besten Empfehlungen daher kommen, dann aber legendär scheitern. Doch Grwydro gehörte zu den guten Schülern. Fast ein wenig zu gut. Schon früh zeigte er sich als strebsam, neugierig, ehrgeizig… kurzum etwas langweilig. Wer mag schon den Knaben, der nicht mit zum Kupullumtra kommen will, weil er noch für die Astrophysik-Prüfung lernen will. Die dringend benötigte Brille und eine übertriebene Mutterliebe taten das übrige zu einer etwas komplizierten Kindheit. Viele Freunde hatte er nicht und die Zahl derer, die ihn hänselten stieg in der Pubertät doch merkbar an. Doch Grwydro störte sich daran nicht wirklich. Sein Ehrgeiz, der etwas sture Gedanke, sich nicht von anderen verbiegen zu lassen und das von seinem Vater gut bezahlte defensive Kampfsporttraining verhinderten entsprechend, dass Grwydro a) sich durch prügelnde Bullys verunsichern ließ und b) fett wurde. Sein Plan war eh immer ein anderer. Die Sternenflotte. Der Ort, an dem gute Noten echt cool waren. Und da eingesetzt wurden, wo sie benötigt wurden. In der Forschung.

So war die Freude in der Familie auch nicht gerade klein, als Grwydro endlich das Stipendium für die Kadettenausbildung auf der Erde bekam. Allein, bis er dort ankam, musste auch er noch eine andere harte Prüfung durchstehen.

Wenige Wochen vor dem Abflug ins Sol-System legte ein Raumschiff nahe seinem entlegenen Heimatort Anffodus eine klassische Bruchlandung hin. Da das Haus von Gofal Rhodd – ganz so wie es Astronome sehr gerne haben – noch einmal weiter abseits der Siedlung lag, war Grwydro der erste an der Unfallstelle. Schnell erkannte er, dass jemand in dem Schiff noch lebte und zog alsbald eine verletzte Trill aus dem Wrack, kurz bevor es restlos in Flammen aufging. Er erkannte noch, dass das Schiff einigen Phasersalven ausgesetzt gewesen sein musste und auch die Trillfrau wirkte nicht so, als hätte sie nur Verletzungen vom Absturz davon getragen. Einige offene Wunden stammten auch eindeutig von einem Phaser und schnell war klar, dass die Frau in seinen Armen sterben würde. Umso tragischer wurde dies, als ihm klar wurde, dass die Frau einen Symbionten in sich trug. Geistesgegenwärtig leistete Grwydro erste Hilfe und alarmierte einen Arzt, welcher kurze Zeit danach auch eintraf.

Dank der ersten Hilfe, gelang es dem Arzt so, den Symbionten zumindest vorrübergehend zu retten. Die örtlichen Mitglieder der Kommission wurden entsprechend umgehend informiert, dass hier Eile gefragt war. So überprüfte die Kommission, wer in der Region Anffodus der geeignetste Empfänger für den Symbionten Aru wäre und tatsächlich fiel die Wahl auf eben jenen Grwydro. Seine stets guten schulischen Leistungen und seine Physis, sein Wille, all dies blieb der Kommission nicht unbemerkt. Da er jetzt noch Mut und Intuition bewiesen hatte, zudem der Symbiont selbst wohl der Kommission einen Gedanken der Dankbarkeit entsendet hatte, erschien er in der Kürze der Zeit als perfekte Wahl. So wurde für Grwydro ein Traum wahr, mit dem er nie gerechnet hatte. Er wurde zu einem aus tausend, einem Empfänger eines Trill-Symbionten. Er wurde nun Grwydro Aru.

Die Freude derweil währte nur kurz. Denn nun, da er auf die Erinnerungen Aini Arus zugreifen konnte, erfuhr er eine unschöne Realität. Denn Aini war eine Herumtreiberin, Gaunerin und Lebefrau, unzuverlässig, zwar nicht dumm, aber faul und daher wenig überzeugend in allem, was nicht mit Betrug oder dem Fliegen durch den Raum zu tun hatte. Aini zeigte eigentlich nur dann Ehrgeiz, wenn ihr Ziel ihr irgendwie Reichtum, Spaß oder etwas zu Essen brachte. Kurzum, das genaue Gegenteil von Grwydro. Tatsächlich hatte Aini ihr ganzes Leben damit verschwendet, in ihrem kleinen Raumschiff durch den Weltraum zu fliegen und von Luft und Liebe zu leben, ruhelos, rastlos, heimatlos. Unter der Devise „Mit einem guten Aussehen und einem funktionierenden Warp-Antrieb kommt man überall hinein und wieder hinaus“ genoss sie die weiten Welten zwischen den Sektoren Arawath, Breen und Denobula. Doch das gaunerhafte Leben brachte eben auch viele Gefahren mit sich und so war es letztendlich eine Auseinandersetzung im Tzenketh-Sektor, der Ainis Leben tragisch ändern sollte. Durch unglückliche Umstände kam heraus, dass es sich bei diesem rästelhaften Gast im Arm von König Whatbhabouti am Banket von Botschafter Grumpf nicht um die liebreizende Königin Thoepha handelte, sondern eben um Aini und um König Whatbhabouti um nichts anderes als ein Hologramm. Was schenkte dieser schmierige Tzenkethi-Gast dem Botschafter auch einen Holoneutralisator als Gastgeschenk… da Botschafter Grumpf auf den Betrug nicht sehr erfreut reagierte, musste Aini fliehen und da sie sich bereits am Bankett so vollgefuttert hatte, war ihre kurzfristige Schwerfälligkeit auch gleich ihr Verhängnis. Eine Phasersalve verletzte sie schwer. Mit letzter Kraft konnte sie sich noch in ihr Shuttle flüchten und nach Trill zurück fliegen.

Doch Aini war sich solcher Gefahren bewusst und hatte auch gewusst, dass dieser Moment eines Tages kommen würde. Und hatte für genau diesen Fall bereits einen Notfallplan ausgearbeitet. Denn sie liebte ihr Leben und ihre schier grenzenlose Freiheit. Sie wusste, dass die Kommission als „Dankeschön“ für ihre Taten ihr einen neuen Wirt geben würden, der in der Lage war, diesen „Schandfleck“ in Arus Existenz vergessen zu machen. Und das war das letzte, was Aini wollte. Man gab ihr dieses Geschenk eines Wirtes, die Möglichkeit auf mehrere Leben in Freiheit. Also tat sie, was Aini am besten konnte. Betrügen. In diesem Fall ihren eigenen Symbionten Betrügen. Ihr Raumschiff stürzte nicht zufällig in Anffodus ab und noch viel weniger zufällig so nahe an Grwydros Heim. Viel mehr war er ein bewusstes Ziel. Aini hatte bereits akribisch potentielle Symbiontenempfänger durch ein Raster gejagt. Er musste in einer entlegenen Region wohnen, er musste ein entsprechend zu ihr passendes medizinisches Profil haben, am allerwichtigsten war aber: Blutjung und Unerfahren! Ainis Hoffnung war, dass der neue Wirt einfach zu blau hinter den Ohren wäre, um frühzeitig eine eigene Identität zu erschaffen. Und so, überwältigt von der Erfahrung eines zweiten Lebens in sich genau dieser Versuchung erlegen wäre und so quasi fremdgesteuert den bisherigen Weg Ainis weiter gegangen wäre. Und so fiel Ainis Wahl auf Grwydro. Sie ließ ihr eigentlich intaktes Shuttle absichtlich in seiner nähe Abstürzen und verletzte sich absichtlich selbst so schwer, dass der Kommission gar nicht die Zeit blieb, sich viel Zeit für einen passenden, mental starken neuen Wirt zu machen.

Dahingehend ging Ainis letzter Betrug, der Betrug an ihrem eigenen Wirten letztendlich perfekt auf. Es gab nur eine Sache, die Aini gänzlich unterschätzt hatte… die mentale Stärke Grwydros. Als ihm offenbar wurde, dass er letztendlich nur das Opfer eines Betruges wurde, war er für einige Zeit tatsächlich sehr niedergeschlagen und wütend, aber der erhoffte Verlust der Identität blieb aus. Ganz im Gegenteil wirkte seine Reaktion auf das ganze eher trotzig. Sein ganzes Leben lang hatte er sich immer auf seine eigene Stärken verlassen können, brauchte nie jemand anderen, um seine Ziele zu erfüllen. Er hatte diese Personen zwar auch nicht, aber er brauchte sie eben nicht. So würde er es mit dem Symbionten auch halten. Und so gelang es Grwydro tatsächlich, aus Ainis Existenz nicht mehr zu machen, als Erinnerungen und Erfahrungen. Natürlich kam er mit seinem vorherigen Leben immer in Kontakt, vor allem, als sich kurz danach ein dubioser Mann namens Pondox bei ihm meldete. Aber sein Ziel blieb die Sternenflotte, dessen Campus er letztendlich ein Jahr später endlich betrat.

Ausbildung

Mit der Vereinigung Grwydro und Arus verschmolzen gleich zwei Ausbildungen. Grwydro hatte natürlich in Sachen Botanik und Astronomie über seine Eltern einiges aufschnappen können, denn er hatte stets ein sehr gutes Verhältnis mit seinen Eltern. Ehrgeiz und Strebsamkeit sorgten zudem auch dafür, dass er in der Trill-Kampfsport Dyrnu, im groben mit dem menschlichen Aikido vergleichbar sehr talentiert war. Seine normale schulische Ausbildung auf Trill unterschied sich aber nicht großartig von der anderer, normaler Trill-Jugendlicher. Doch jetzt war da Aini Aru in ihm. Nun war Grwydro ein guter Pilot, wenngleich er Raumschiffe zwar fliegen, doch beileibe nicht reparieren konnte. Vor allem aber hatte er das Wissen von dutzenden von Sprachen, Eindrücke von Kulturen und Geschichten in sich, die ihn auf einen Schlag zu einem begnadeten Ethnologen machten. Keinem studierten Ethnologen. Aber zu einem praxiserfahrenen. Mit dieser Praxis kam eine überraschen üppige und höchst wahrscheinlich gestohlene Barschaft und etliche teure Kunstgegenstände, die Aini stets mit sich führte. Und dann war da noch die Schauspielerei und Menschenkenntnis. Dank Ainis Abenteuer wusste er nun genau, wie Stimmlage und Körperhaltung des Gegenübers zu deuten waren. Und wie man dieses Wissen für seine eigene Zwecke nutzen konnte.

Karriere bei der Sternenflotte

Grwydro versuchte das Beste daraus zu machen und schrieb sich, nachdem er bei der Sternenflottenakademie in San Francisco angekommen war auch im Theaterkurs ein. Und tatsächlich konnte er sich an der Akademie und vor allem über diesen Kurs auch endlich gute Freunde machen. Grwydro hatte anfangs eigentlich in der Ausbildung für Kampf und Taktik einschreiben wollen, um seine Dyrnu-Talente zu entwickeln. Doch auch bei der Sternenflotte erkannte man, dass man für einen Grwydro ARU deutlich mehr Verwendung hatte, vor allem für ein angedachtes Forschungsprojekt im den Tzenketh-Sektor. So bildeten sie ihn dort zu einem studierten– also ECHTEN – Ethnologen aus. Und damit war auch sein Einsatz auf Schiffen in Zement gemeißelt… der COMM. Mit 21 wurde er dann dank gelungenem Abschluss als Ensign Grwydro Aru offiziell vom Kadetten in den nächst besseren befördert und erhielt sein Einsatzkommando auf der USS Galathea. Natürlich innerhalb der normalen Laufzeit, denn durch Aini hatte er natürlich schon viel länger nützliches Wissen angeeignet. Das beinhaltete auch, die Defizite im technischen Bereich durch Schauspielerei zu tünchen. Man kann zusammenfassend sagen: Trill zu sein hat auf solchen Akademien stets einen Vorteil.

Und dennoch gibt es Sachen aus Ainis Leben, die Grwydro besser unausgesprochen lässt. Sein Quartier ist geschmückt mit allerlei eigenartiger Kunstgegenständen, hier ein Perlmutt schimmernder Glaspokal, da ein Edelsteinbesetzter Traumfänger, merkwürdig geformte Statuen, aufwendig eingerahmte Bilder. Manche Gegenstände haben in anderen Sektoren einen solch immensen Wert, dass Grwydro für den Erlös womöglich die ganze Kadettenschule kaufen könnte. Doch er beschließt es bewusst, dies nicht zu tun, da er mit Ainis Machenschaften nichts zu tun haben will. So behält er sie nur als Andenken und Mahnmal, bloß nicht wie seine Vorgängerin zu werden. So ganz kommt er aber aus dieser Welt nicht heraus. Denn von Zeit zu Zeit erhält er Besuch von einem Ainis bester Freunde. Ihrem Buchhalter Pondox, welcher genau weiß, wie vermögend Grwydro eigentlich ist. Und auch dafür sorgt, dass vor allem Aru das auch bleibt. Pondox verhinderte schon das ein oder andere Mal den Einsatz von Kopfgeldjägern und wird das auch weiter tun. Allein, weil Aini ihm von ihrem Reichtum einige ordentliche Anteile versprochen hat.

Tabellarischer Lebenslauf:

2394 – Geburt von Grwydro in Anffodus auf Trill

2410 – Empfang des Symbionten Aru.

2411 – Beginn der Kadettenzeit auf der Sternenflottenakademie in San Francisco, Erde.

2415 – Beförderung zum Ensign und Einsatz als COMM auf der USS Galathea


Psychologisches Profil

Grwydro ist auch heute noch ehrgeizig, strebsam, allerdings auch bisweilen darin sehr unflexibel. Für ihn muss alles seine Ordnung haben, alles muss Struktur haben und wenn nicht, dann muss ihr erst eine verpasst haben, wie lange dies auch dauern mag. Spontanität ist nicht sein Ding. Der Ehrgeiz in ihm macht ihn in vielen Sachen auch sehr leidenschaftlich. Ob es nun die Schauspielerei oder die Musik ist, ob es seine Kampfkunst oder die Sprachenlehre ist – er zelebriert alles positive daran. Alles, was gut ist, weiß ihn schnell zu begeistern. Dieses akribische Planen seines Alltages bringt es mit sich, dass er es gewohnt ist, dass jede Situation irgendwie zu lösen ist. Diese Gewissheit machte ihn zu einem optimistischen Trill, der schwer aus der Fassung zu bringen ist und auch nicht anfällig für Stress ist.

So sehr er auch von seiner Resilienz profitieren mag, es ist das frühere Leben seines Symbionten Aru, dass ihn gerne noch beschäftigt. Für einen Wirt ist er immer noch sehr jung und unerfahren und in ihm steckt immer noch die Angst, dass sein früheres Leben ihn eines Tages fremd steuern könnte. Er weiß auch, wie viele flüchtige Liebschaften, verprellte und betrogene Feinde und ähnliche Probleme sein alter Symbiont im Universum hinterlassen hat. Dass ihn eines Tages die Geister seiner Existenz einholen ist die große, in sich versteckte Furcht Grwydros. Doch auch sonst traut er nicht schnell dem Wesen gegenüber. Nicht nur Aini brauchte stets einen siebten Sinn für die Gefahren um sich herum, auch Grwydros hatte genug mit missgünstigen Mitschülern zu tun, die ihm dessen schulischen Ehrgeiz und dessen Noten übel nahmen. Gegen ihre Schläge wusste er sich zu verteidigen, gegen ihre Intrigen jedoch nicht so gut. So vermutet er auch in dem Empfang Arus eine üble Intrige gegen ihn. Daher fällt es dem Trill immer noch sehr schwer, dem gegenüber gänzlich zu vertrauen, gedanklich wird er immer eine Hintertür für den Fall haben, dass er von dieser Person verraten wird. Denn man will ja für diesen Fall der Fälle gut vorbereitet und organisiert sein…

Stärken & Schwächen

Positiv:

  • Ehrgeizig
  • Strebsam
  • Weiß sich zu verteidigen
  • Angenehme Stimme
  • Resilient
  • ruhig
  • Optimist
  • reich.

Negativ:

  • Nicht sehr flexibel.
  • Schlechte Augen
  • diverse Feinde und verprellte Liebhaber aus Ainis Existenz
  • etwas introvertiert und misstrauisch
  • allergisch auf Insektenstiche (Genetik Olé)

Vorlieben:

  • Bunte Blumen
  • Schauspielerei und Theater
  • Musik
  • Volksfeste
  • gutes Essen.

Abneigungen: 

  • prahlerische und herablassende Menschen
  • Wespen und ähnliches
  • hochtechnische Gerätschaften.

Ausbildung & Spezialgebiete

Ethnologie: Fachrichtung Sprachen und Kulturen in den Sektoren Tzenketh, Trill, Breen, Cardassia, Bajor, Defera, Marian, Raveh, Maxia, Mizar und Denobula.

Zivile Vorbildung

Ein Hauch Astronomie und Botanik, Trill-Kampfsport, Pilot, Schauspielerei

Studien auf der Sternenflottenakademie

Hauptfächer

  • Kommunikation
    • Allgemeiner Dienst: COMM
    • Allgemeiner Dienst: Navigation
  • Grundkurs Wissenschaft
    • Allgemeiner Dienst: Wissenschaftsabteilung 
    • Ethnologie / Xenologie
    • Biologie
      • Schwerpunkt: Verhaltensforschung

Nebenfächer

  • Schauspielerei
  • Kulturgeschichte
  • Astrogation
  • Geschichte des Alpha-Quadranten
  • Philosophie

Sprachen

  • Föderationssstandard
  • Trill (Muttersprache)
  • Cardassianisch
  • Bajoranisch
  • Tzenkethi
  • Denobulanisch
  • Mariah
  • Ein paar fetzen Tamarianisch

Besonderheiten der eigenen Spezies

Wie alle Trill hat auch Grwydro viele blaue Punkte, die von der Ferse bis hoch zur Schläfe verlaufen. In ihm sitzt der Wirt Aru, welcher mit Aini Aru bereits eine komplette Existenz durchlebt hat, wenngleich diese Verbindung vor ihrer Zeit gelöst werden musste. So ist Aru bereits 59 Jahre alt, während Grwydro gerade einmal 21 Jahre alt ist.

Sonstiges

Grwydro hat den Shuttleschein für Klasse I & II Shuttles, kann – dank Aru – aber auch größere Schiffe (Klasse III Shuttles, Runabout) fliegen.


Hobbies

  • Pflanzen
  • Kampfsport
  • Kochen
  • Theater
  • Gesang

Medizinisches Profil

  • Hat schlechte Augen, daher Brillenträger.
  • Trägt einen Trillsymbionten in sich.
  • Ist allergisch auf diverse Insektenstiche.
  • Sonst gesund. So frisch von der Akademie hat man auch wenig Schadenssituationen mitgemacht.

Krankheiten & Gesundheit:

  • Gesund

Familie

Familie
Gofal Rhodd, Vater
Astronom auf Trill. Gofal trägt Rhodd nun bereits in der 8ten Generation. Den Blick nach oben zu den Sternen hatte er schon immer und frühere Wirte haben die Sterne auch schon bereist. Gofal hingegen war des Reisens müde geworden, gerade weil er Swyn kennen lernte. Doch die Sehnsucht nach den Sternen lodert immer noch in Rhodd und es ist zu erwarten, dass an dem Tag, an dem Gofal das zeitliche segnet auch Rhodd Trill wieder verlassen wird. Zumindest erfüllte es ihn mit großem Stolz, dass sein Sohn Grwydro Trill gen Sol verließ. So hat er das Gefühl, ein wenig seiner Sehnsucht in seinen Sohn übertragen zu haben.

Swyn Llif, Mutter
Botanikerin auf Trill. Swyn Llif ist eine liebevolle, bodenständige und auch etwas überprotektorische Botanikerin, die ihre Familie ähnlich liebt wie ihre Orchideen, Rosen und ähnlichen Gewächsen. Sie hat sich zuhause einen riesigen, tropischen Garten angelegt, in dem exotische Vögel herumfliegen und possierliche Zwergwachteln über den Boden wuseln.

Taruna, jüngere Schwester
Noch lässt sich nicht viel über Taruna sagen, da sie gerade erst 16 geworden ist. Sie ist auch unvereint und gibt wenig Signale für einen Empfang in Frage zu kommen. Auch scheint sie Trill nicht für eine höhere Sache verlassen zu wollen. Siee hat eher die Liebe zur Natur von ihrer Mutter übernommen, ist aber noch eher von eben jenen Vögeln im Garten begeistert und entwickelt sich zusehends zu einer Ornithologin.

Pondox
Pondox ist per se kein Verwandter, aber dennoch eine wichtige Person. Er war der Buchhalter von Aini Aru, gut befreundet mit und gut bezahlt von der Trill. Pondox ist für normale Menschen ganz sicher kein guter Umgang, denn er ist genauso ein Ganove wie Aini es war. Und dass aus Aini nun Grwydro geworden ist, wird Pondox mit einigem Wehmut miterleben. Denn dass Arus prall gefülltes Konto voller Diebesgut von einem idealistischen Sternenflottenoffizier weiter gefüllt wird, ist kaum zu erwarten. Aber Pondox gehört zu einer Spezies, die seinerseits sehr alt werden kann. Und als solches ist er geduldig, denn er hat die Vorlieben Arus noch nicht abgeschrieben. Wer weiß, vielleicht führt der Wirt ja auch eines Tages Grwydro in Versuchung und das lohnende Spiel beginnt von vorne. Und selbst wenn nicht, Pondox und Aini haben sich immer wunderbar verstanden und wurden enge Freunde. Für Freunde tut man auch schon mal etwas, wenn es sich nicht lohnt.

Topas
Auch Aini Aru war in früheren Zeiten nur Aini. Als Aru entstand, wurde Aini als Wirt auserwählt, doch wirklich würdig war sie für den Symbionten sicher nicht. Schon vorher war das Bauernmädchen vom Leben auf Trill gelangweilt. Ihre Fahrkarte weg ins Universum war ihr Bruder Topas. Den hielt ähnlich wenig auf Trill und eines Tages brannten die beiden einfach durch. Die ersten Ganoventaten tätigten Topas und Aini noch gemeinsam, doch Topas geriet alsbald in Gefangenschaft und so führte sein Weg zurück nach Trill. Während Aini weiter ihre Freiheit genoss, büßte Topas eine Gefängnisstrafe ab. Doch auch nach seiner Strafe hielt ihn nicht viel auf Trill. Er sucht natürlich in den Weiten des Universums nun auch seine Schwester, nicht aber ohne auf den Ganovenkick verzichten zu wollen. Er hat nie erfahren, dass Aini nun Grwydro ist. Und erfährt es vielleicht besser auch nie. Denn Topas lässt jegliche Eleganz und jeglichen Witz vermissen, wenn es um die Gaunereien geht.


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