Missionsvorschläge

Diese Seite dient der Sammlung von Vorschlägen für zukünftige Missionen. Über diese kann dann zu gegebener Zeit innerhalb der Spielerschaft abgestimmt werden. Die Spielleitung wird entsprechendes organisieren.

Zu jedem Vorschlag sollten folgende Informationen vorliegen:

  • Ein (griffiger) Missionstitel
  • Wer reicht die Mission ein?
  • Worum geht es? Hier sollte eine Kurzbeschreibung geschrieben werden.  Weiterführende Details können auch auf Unterseiten dargestellt und verlinkt werden.

Ein Vorschlag kann, muss aber nicht, weiter ausgearbeitet werden. Es ist vollkommen in Ordnung, nur eine kurze Idee einzuwerfen, die dann gemeinsam (durch alle Spieler) ausgestaltet werden kann. Niemand ist verpflichtet, seinen Vorschlag weiter zu „betreuen“.

Diese Seite soll dabei die Kreativität im Spiel nicht einschränken oder verhindern, dass während einer Mission neue Ideen eingebracht werden. Es hat sich aber oftmals bewährt, als Mission einen Rahmen zur Verfügung zu stellen, der sich als Aufhänger eignet – quasi die ersten 5 Minuten in einer Serienepisode.

„Mondlandung auf cardassianische Art“

Autoren:  Fynn Datum:  22.06.2020
Typ: Search & Rescue

Die Strahlung eines Gasriesen hindert das notgelandete cardassianische Schiff daran, wieder aufzusteigen. Irgendwas, das mit der Materie-Antimaterie-Reaktion deren Warpkerns interferiert. Das führt dazu, dass die Galatea sich dem Mond auch nicht gefahrlos nähern kann und außerhalb der Transporterreichweite bleiben muss.

  • CING: Trotz der Strahlung einen Weg finden, die Cardis zu retten und/oder einen Weg finden, sich trotzem nähern zu können
  • CWI/sCWI: Strahlung erforschen / Gasriesen erforschen
  • CM/sCM: Einfluss der Strahlung auf die Physiologie untersuchen, ggf Heilung/Impfstoff
  • FLG/sFLG: Außerhalb der Reichweite parken / ggf Shuttle fliegen
  • OPS: Ressourcen im Auge behalten/koordinieren
  • COMM: Kontakt zu den Cardassianern aufnehmen (Interferenzen?)
  • CSO: n/a
  • TAK: n/a
  • CNS: n/a

„To boldy go… where no-one was expected to be.“

Autoren:  Fynn Datum:  22.06.2020
Typ: Diplomatie / Erstkontakt

Auf ihrem Weg tiefer in Oktens Wiege hinein wird die Crew der Galathea Zeuge des Starts eines Warp-Schiffes einer bis dato als Pre-Warp vermerkten Spezies. Die Oberste Direktive der Nichteinmischung von Nicht-Warpfaehigen Spezies ist nun aufgehoben und es wird der Erste Kontakt hergestellt. Im Gegensatz zu den Vulkaniern auf der Erde 2063, ruft man das Volk über deren Kommunikationssatellitennetzwerk um Hallo zu sagen. 

Das Volk reagiert entsetzt, Panik bricht aus. Die Entwicklung eines Warpantriebes hat die Spezies nicht darauf vorbereitet, dass sie ihres Glaubens entsprechend doch nicht die einzigen vernunftbegabten Wesen im Universum sind. Eine Religions- und Volkskriese bahnt sich an.

  • Alle FO: Einen Weg aus der verursachten Krise finden.

„Im Dunkeln“

Autoren:  Fynn Datum:  22.06.2020
Typ: Krise

In einem unerforschten Teil von Oktens Wiege in der die Galathea kartografieren soll, stößt die Crew auf eine sehr alte Raumsonde. Zuerst inaktiv scheinend, aktiviert sich diese bald und feuert einen Energiestrahl auf das Schiff und entzieht ihm rasend schnell alle Energie. Nicht ein mal die Notfallaggregate funktionieren noch, sobald diese an die Schiffssysteme gekoppelt werden. Lebenserhaltung, Gravitation, Sensoren, Kommunikation, Antrieb, Schilde, Waffen… alles ohne Funktion. Tricorder und Taschenlampen, alles was nicht in das Schiff integriert wird, funktioniert allerdings weiterhin.

Hoffentlich gibt es genügend EVA Anzüge für alle, sonst könnte es schnell ungemütlich werden…

  • OPS/CING: Ressourcen erkennen/Energie wiederherstellen/Crew am Leben erhalten
  • CWI/sCWI: Sonde/Energiestrahl analysieren
  • CNS: (zivile) Crew beruhigen, fokussieren
  • TAK: taktische Optionen erarbeiten
  • CSO: Moegliche Unruhen auf dem Schiff in Schach halten
  • CM/sCM: Die Crew vor Kaelte und Sauerstoffmangel schuetzen/behandeln
  • COMM: Mit der Sonde kommunizieren / Hilferuf absetzen, irgendwie
  • FLG/sFLG: n/a (Funktionieren die Shuttle vlt noch?)

„Vashta Nerada“

Autoren:  Fynn Datum:  23.06.2020
Typ: Horror

„Fast jede Spezies im Universum hat eine irrationale Furcht vor der Dunkelheit… Aber sie irren sich: Die Furcht ist nicht irrational…“

Während die Galathea auf dem Weg zu einem Rendezvous mit Vertretern einer lokalen Macht (Tzenkethi/Cardassianer/etc) in einem un-kartografierten Teil der Region ist, fangen die Sensoren eine Energiesignatur auf. Die Signatur ist cardassianisch. Auf das automatische IFF Signal (Freund oder Feind?) kommt keine Reaktion. Kurzerhand entschließt sich der Captain dazu, die Quelle der Signatur zu untersuchen.

Sie erreichen kurz darauf das Tynan-System, um dessen einzige Sonne ein einziger, riesiger Felsplanet wandert, dessen einziger Mond ein gigantischer Ozean ohne oberflächliche Landmasse ist. An Bord des cardassianischen Forschungsschiffes sind die Lichter aus; der Energiekern ist heruntergefahren und es herrscht Funkstille.

Ein Team macht sich daran den Ozeanmond zu erforschen während ein zweites Team an Bord des cardassianischen Schiffes beamt, auf dem es keine Lebenszeichen gibt. Die Crew befindet sich überall auf dem Schiff verteilt in Stellungen, die ahnen lassen, dass sie keinerlei Zeit zum reagieren hatten.

Sie alle sind nur noch blank geputzte Skelette in Uniformen. Doch keine Spur von Waffenfeuer, keine Zeichen eines gewaltsamen Zugriffs auf das Schiff. Als hätte etwas oder jemand von innerhalb des Schiffes aus alles ‚weiche‘ Gewebe restlos aufgelöst. Und .. sind das Stimmen, die dem Away Team aus den langen Schatten heraus zuflüstern? Und warum flackern die Taschenlampen des Teams?

Team1, Tynan-Ozeanmond

  • sFLG: Ein Shuttle für subaquatischen Gebrauch fertig machen und steuern
  • CWI: Den Ozean erforschen
  • Tochter des Captains: Den Ozean bewundern („Büdde, büdde Pappi, darf ich mit?!“)
  • EO: Außenteam anführen
  • CNS: Erfahrungen in Ausseneinsaetzen sammeln / Was sind das für eigenartige Gefühle, weiter unten im Meer?

Team 2, Cardassianisches Schiff

  • CSO+3Sec: Aussenteam anführen und für Sicherheit sorgen
  • CM: Die toten Cardassianer analysieren und Todesursache finden
  • TAK: das cardassianische Schiff unter Kontrolle bringen
  • CING: Das card. Schiff wieder zum laufen bringen
  • sCWI: Wer kennt sich besser aus mit einem cardassianischen Schiff, als ein Cardassianer?

„Auch beim Clown handelt es sich nur um eine als Mensch verkleidete Zitrone.“

– Martin Gerhard Reisenberg

Autoren:  Fynn Datum:  23.06.2020
Typ: Soap / Fun

Die Galathea stellt Erstkontakt zu einer sehr freundlichen Spezies her, die sie darauf hin einlädt, ihren Heimatplaneten zu besuchen. Forscher wie sie alle sind, lehnt die Crew unter Commander Solowyov nicht ab. Der Planet ist Klasse M und hat tolles Klima und seine Bewohner*innen sind überaus kreativ. Es findet ein Austausch der kulturellen Datenbanken statt. Noch am Abend laden die Bewohner die Crew der Gal zu einer Theatervorstellung ein, die innerhalb kürzester Zeit auf die Beine gestellt wurde. Zu Ehren der Begegnung zwischen ihrem Volk und der Crew der Galathea. Und plötzlich findet sich die Crew auf der Bühne wieder und erlebt das aufgeführte Stück aus erster Hand – die Darsteller haben ihre Erlebnisse telepathisch direkt in die Erinnerungen ihrer Gäste übertragen, die sich nun lebhaft daran erinnern können, selbst in Kostümen auf der Bühne gestanden zu haben.

Alle FO: Die Vorstellung genießen, die Fremden kennen lernen.


„Stellvertretung“

Autoren:  Helbrandt (Chris) Datum:  02.08.2020
Typ: Diplomatie, Katastrophenhilfe

Kurzfassung: Ein Stellvertreterkrieg von Thzenketi und Cardassianern, ausgetragen zwischen zwei Prä-Warp-Spezies, hat eine Katastrophe in ihrem System ausgelöst. Die Crew der Galathea bekommt nicht nur einen Einblick in die komplexe Dynamik der politischen Beziehungen in Oktens Wiege – sie muss sich auch diversen, aus der Situation entstehenden, ethischen Fragen stellen und, wenn sie eingreift, sowohl akute Katastrophenhilfe betreiben, als auch versuchen, zwei verfeindete Spezies zu Verhandlungen an einen Tisch zu bekommen.

Langfassung: Das Nicurga-System am Rande von Oktens Wiege ist nach den Informationen der Sternenflotte, die vor 81 Jahren von der USS Hanno gewonnen wurden (die später in Oktens Wiege verschollen ging, aber das ist eine andere Geschichte), Lebensraum zweier innerhalb ihres Systems raumfahrender, aber vor der Entwicklung des Warpantriebs stehender, einheimischer Spezies. Es sollte aus diesem Grund von der Sternenflotte eigentlich nicht angeflogen werden… doch dann registrieren die Sensoren der Galathea beim Vorbeiflug die Explosion einer isolytischen Bombe auf Nicurga IV, die den Planeten durch das Entstehen einer Subraumverwerfung auseinanderreißt. Es stellt sich beim Eintreffen der Galathea im System heraus, dass sich die beiden einheimischen Spezies bekriegen – die humanoiden Thu’yri vom erdähnlichen Nicurga III und die in der Atmosphäre des Gasriesen Nicurga V entstandenen, am ehesten als gasatmende, flugfähige Rochen zu beschreibenden Khonise. Wie sich herausfinden lässt, eskalierte der Interessenkonflikt der beiden Spezies um das zwischen ihren Heimatwelten liegende, rohstoffreiche Nicurga IV vor 67 Jahren, als die Thu’yri zu einem Vasallenvolk der Thzenketi wurden und begannen, ihren Willen mit modernen Waffen durchzusetzen, die ihnen die Thzenketi zu Testzwecken übergaben. Doch auch die Khonise fanden einen Bündnispartner, in den Cardassianern, die zu diesem Zeitpunkt die Kolonisierung einiger naher Systeme vorantrieben und ebenso begierig waren, ihre neu entwickelten Waffentechnologien einem Praxistest zu unterziehen. Das Kolonisationsprojekt wurde 2375 mit dem weitgehenden Zusammenbruch der cardassianischen Union im Dominionkrieg weitgehend eingestellt, genau wie die Waffenlieferungen an die Khonise, die damit in eine verzweifelte Kriegslage gerieten, sich allerdings noch eine Weile lang auf spärliche Unterstützung durch cardassianische Extremisten verlassen konnten. Ihre Verzweiflung wurde schließlich so groß, dass sie eine isolytische Bombe, die ihnen von diesen Extremisten überlassen wurde, auf Nicurga IV zündeten.

Die Besatzung der Galathea muss sich die Frage stellen, ob der bereits lange anhaltende, verhängnisvolle Kontakt mit fortgeschrittenen Spezies, der die beiden Prä-Warp-Völker Nicurgas in einen Stellvertreterkrieg zwischen zwei Großmächten von Oktens Wiege verwickelt hat, sie ihrerseits berechtigt, einzugreifen. Wenn sie dies bejahen, können sie Katastrophenhilfe leisten – die Explosion von Nicurga IV hat durch eine Veränderung der Schwerkraftverhältnisse im System schreckliche klimatische Auswirkungen auf die beiden, bewohnten Nachbarplaneten, von denen einer außerdem langfristig von im System umherfliegenden Trümmerteilen bedroht wird. Und sie können versuchen, die beiden Spezies zu einem Frieden zu bewegen. Zeitgleich müssen sie sich stets vor Augen halten, dass die humanoiden Thu’yri in dem Konflikt nicht die „Guten“ und die vollkommen fremdartigen Khonise nicht die „Bösen“ sind, sondern dass beide Spezies sowohl die Schuld tragen als auch als Opfer gelten können, was aufgrund der besseren Verständlichkeit der Thu’yri zeitweise schwer sein kann.

Die Lösung ist leider eindeutig: Die Erste Direktive sagt „Nein“. Weiterfliegen. Oder?

: Ich glaube, die TNG-Crew hatte nach harten moralischen Diskussionen auch schonmal über die Direktive hinweggesehen. Und ob die Direktive in dem Fall sinnvoll ist, darüber waren ja zumindest wir beide geteilter Meinung 😀 Wenn Du aber meinst, dass das Szenario muss eindeutiger Erst-Direktiv-tauglich sein, könnten wir es darum ergänzen, dass die Galathea einen Hilferuf von den beiden Spezies an „ältere, weisere Völker“ bekommt. Da wäre dann, zumindest laut Star Trek RPG, eine Ausnahme bei der Anwendung der Direktive möglich. Oder der Hilferuf könnte auch namentlich die Föderation als möglichen Empfänger nennen, so dass den beiden kleineren Spezies die Föderation offenbar bereits bekannt ist. — Chris

Vorlage

Autoren:    Datum:   
Typ: Eine Einordnung der Mission nach Art bzw. Genre

Eine Kurzbeschreibung des Missionsvorschlags, beziehungsweise des Aufhängers. Kann mehr oder weniger stark ausgearbeitet sein.

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